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200 Menschen bei Rebellenaufstand im Jemen getötet

Waffenstillstand am Sonntag in Kraft getreten Waffenstillstand am Sonntag in Kraft getreten
Bei den blutigen Gefechten zwischen Houthi-Rebellen und Regierungstruppen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind innerhalb der vergangenen Woche 200 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 461 seien bei den Kämpfen verletzt worden, meldete die jemenitische Nachrichtenagentur Saba am Montag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Am Sonntag war ein Waffenstillstand in Kraft getreten.


Seit Anfang vergangener Woche waren schiitische Houthi-Rebellen immer weiter von Norden in das Stadtzentrum von Sanaa vorgerückt. Die Rebellen forderten den Rücktritt der Regierung und lieferten sich Gefechte mit jemenitischen Soldaten und Kämpfern der sunnitischen Islah-Partei. Die Houthis nahmen am Wochenende das Verteidigungsministerium, eine Kaserne sowie den Sitz des staatlichen Fernsehens ein.

Der am Sonntag unterzeichnete Waffenstillstand war vom UNO-Sondergesandten für den Jemen, Jamal Benomar, vermittelt worden. Das Abkommen sieht auch die Bildung einer neuen Regierung vor. Ministerpräsident Mohammed Basindawa war am Sonntag angesichts des Vormarsches der Rebellen zurückgetreten.

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