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	<title>austria.com &#187; Festspiele</title>
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		<title>Drachenhund auf Bregenzer Seebühne fing kurze Zeit Feuer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der drei Drachenhunde auf der Bregenzer Seebühne, welche die Kulisse für die diesjährigen "Zauberflöte"-Aufführungen dominieren, hat am Montagnachmittag für kurze Zeit Feuer gefangen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der drei Drachenhunde auf der Bregenzer Seebühne, welche die Kulisse für die diesjährigen &#8220;Zauberflöte&#8221;-Aufführungen dominieren, hat am Montagnachmittag für kurze Zeit Feuer gefangen. <span id="more-3567008"></span>&#8220;Bei Schweißarbeiten geriet ein Styroporteil für etwa eine Minute in Brand&#8221;, erklärte Festspiel-Pressesprecher Axel Renner auf APA-Anfrage. Personen kamen nicht zu Schaden, auch der Sachschaden sei gering. &#8220;Die Aufbauarbeiten liegen im Plan, alles läuft bereits wieder im Normalbetrieb&#8221;, so Renner.</p>
<h2>Feuerwehr musste nicht ausrücken</h2>
<p>Das Feuer am linken Drachenhund brach gegen 13.30 Uhr aus, Technikmitarbeiter der <a href="http://www.vol.at/specials/festspiele">Bregenzer Festspiele</a> konnten die Flammen sofort löschen. Die Feuerwehr musste nicht ausrücken. Den Schaden bezifferte der Pressesprecher mit &#8220;unter 1.000 Euro&#8221;. Es gebe keine weiteren Verzögerungen, die Arbeiten gingen planmäßig weiter, beruhigte Renner. Die Premiere von Mozarts &#8220;Zauberflöte&#8221; auf der Seebühne ist am 17. Juli angesetzt.</p>
<p>(APA)</p>
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<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7845576"><![CDATA[Seebühne: Neue Pfähle gesetzt]]></vmh:media_extension>
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		<title>Bregenzer Festspiele feierten Richtfest für &#8220;Die Zauberflöte&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzere</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a>. Rund drei Monate vor der Eröffnung der 68. Bregenzer Festspiele (17. Juli bis 18. August) hat das Team rund um Festspielintendant David Pountney zum traditionellen Richtfest für das Bühnenbild zur Mozart-Oper "Die Zauberflöte" geladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a>. Rund drei Monate vor der Eröffnung der 68. Bregenzer Festspiele (17. Juli bis 18. August) hat das Team rund um Festspielintendant David Pountney zum traditionellen Richtfest für das Bühnenbild zur Mozart-Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221; geladen.<span id="more-3556222"></span> Gänzlich lüfteten die <a href="http://www.bregenzerfestspiele.com" target="_blank">Festspiele</a> das Geheimnis um die Raffinessen der Kulisse heute allerdings noch nicht. Bis zum Probenbeginn Anfang Juni werkeln weiter täglich Techniker und Handwerker an der von Bühnenbildner Johan Engels entworfenen Märchenwelt, die von drei grimmigen Drachenhunden bewacht wird.</p>
<h2>28 Meter hohe Drachenhunde</h2>
<p>Das Bühnenbild besteht im Kern aus einer an einen Schildkrötenpanzer erinnernden grünen Kuppel, auf der bei Bedarf 125 per Lüftung aufgeblasene Riesengräser &#8220;wachsen&#8221; werden. Die 7,5 Meter hohe, mit Treppenstufen besetzte Kuppel kann um 180 Grad gedreht werden. Rundum sind drei bis zu <a href="/ein-ungeheuer-fuer-die-zauberfloete/3504645">28 Meter hohe, gehörnte Drachenhunde mit wehenden Mähnen</a> arrangiert, die &#8220;Weisheit&#8221;, &#8220;Vernunft&#8221; und &#8220;Natur&#8221; verkörpern. Sie sind in schwindelerregender Höhe mittels Hängebrücken miteinander verbunden. Ob diese Stege nur für Stuntleute oder auch für Sänger zum Auftrittsort werden, werde sich bei Probenbeginn herausstellen, so &#8220;Zauberflöten&#8221;-Regisseur Pountney.</p>
<h2>Requisiten-Karussel unter Wasser</h2>
<p>Rund 2,5 Meter unter der Wasseroberfläche verläuft kreisförmig eine Schiene um die Bühne &#8211; &#8220;eine Art Karussell, das die Requisiten der Szenenbilder sozusagen fließend an den Augen der Zuschauer vorbeiführen kann&#8221;, verriet Pountney. Am Bühnenaufbau wirkten 37 Technikfirmen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, aus Frankreich und Großbritannien sowie 30 Festspiele-Techniker mit.</p>
<h2>Vom Prototyp sofort zum Serienmodell</h2>
<p>Der Technische Direktor der Bregenzer Festspiele, Gerd Alfons, erklärte, man baue alle zwei Jahre &#8220;ein komplettes Opernhaus in den See, das als Prototyp sozusagen sofort Serienreife erlangen muss&#8221;. Die Bühne sei mit großer Präzision und auf höchstem technischen Stand gebaut worden, betonte Bühnenmeister Manfred Achberger. Die Bühnenteile müssten nicht nur zwei Jahre lang Wind und Wetter standhalten, sondern auch sicher sein. Schließlich sei das Technikteam für die Sicherheit der Künstler verantwortlich.</p>
<h2>Bereits jetzt zu 75 Prozent ausgelastet</h2>
<p>Die 1791 uraufgeführte &#8220;Zauberflöte&#8221;, eines der meistgespielten Werke der Opernliteratur, wurde bei den Bregenzer Festspielen zuletzt 1985/86 auf der Seebühne gegeben. Premiere feiert die Mozart-Oper heuer am 17. Juli, danach ist sie weitere 27 Mal zu sehen. 75 Prozent der insgesamt 207.000 aufgelegten Eintrittskarten sind laut Angaben des Festivals bereits gebucht, <a href="/kartenvorverkauf-bregenzer-festspiele-steuern-auf-rekord-zu/3541780">man steuere damit auf einen neuen Vorverkaufsrekord zu</a>.</p>
<h2>Shakespeare als Oper im Haus</h2>
<p>Unter dem diesjährigen Motto des Festivals &#8220;Dem Licht entgegen&#8221; steht weiters die Uraufführung von &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221; des polnischen Komponisten Andre Tschaikowsky (Premiere: 18. Juli) als Hausoper auf dem Programm. Ein Schauspiel wird heuer nicht geboten, da man sich entschlossen habe, die vorhandenen Ressourcen lieber ins Musiktheater &#8211; &#8220;The Wasp Factory&#8221; (UA) von Ben Frost nach dem Bestseller von Iain Banks und einem Libretto von David Pountney sowie Olga Neuwirths &#8220;American Lulu&#8221; als Österreichische Erstaufführung &#8211; zu investieren. Dazu kommen sechs Orchesterkonzerte und Kammermusik im Rahmen der Reihe &#8220;Musik &amp; Poesie&#8221;. <em>(APA)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.vol.at/specials/festspiele" target="_blank">Alle Infos zum Spiel auf dem See in unserem Special.</a></strong><em><br />
</em></p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/04/RichtfestSeebuehne-Paulitsch-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Premiere feiert die Mozart-Oper heuer am 17. Juli auf der Seebühne in Bregenz.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7787183/Bregenzer-Festspiele-feierten-Richtfest-f"><![CDATA[Richtfest auf der Seebühne]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="http://www.vol.at/galerie-anzeigen/7694406"><![CDATA[Ein Kopf für den Drachenhund]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="http://www.vol.at/galerie-anzeigen/7694443"><![CDATA[Zeitraffer: Aufbau der Seebühne]]></vmh:media_extension>
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		<title>Kartenvorverkauf: Bregenzer Festspiele steuern auf Rekord zu</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz">Bregenz </a>- Die Bregenzer Festspiele bringen heuer mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Zauberflöte" eines der populärsten Stücke der Opernliteratur auf der Seebühne - und steuern mit dieser Entscheidung auf einen Rekord bei den Kartenverkäufen zu. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz">Bregenz </a>- Die Bregenzer Festspiele bringen heuer mit Wolfgang Amadeus Mozarts &#8220;Die Zauberflöte&#8221; eines der populärsten Stücke der Opernliteratur auf der Seebühne &#8211; und steuern mit dieser Entscheidung auf einen Rekord bei den Kartenverkäufen zu. <span id="more-3541780"></span>Man liege bei den Buchungen ein Fünftel über der Erfolgsperiode 2003/04, als auf der Seebühne Bernsteins &#8220;West Side Story&#8221; gezeigt wurde, so Michael Diem, kaufmännischer Direktor der Festspiele, am Dienstag vor Journalisten in Wien: 75 Prozent der insgesamt 207.000 aufgelegten Eintrittskarten seien bereits gebucht. Dabei gelte, dass nicht nur &#8220;Die Zauberflöte&#8221; gefragt sei: &#8220;Wenn der See läuft, dann laufen auch die anderen Produktionen.&#8221;</p>
<h2>Tschaikowsky im Programm</h2>
<p>Zu diesen gehört nicht zuletzt die Uraufführung &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221; des polnischen Komponisten Andre Tschaikowsky, der 1935 als Robert Andrzej Krauthammer geboren wurde und 1982 an Krebs starb. Im Anschluss an Bregenz wird das Stück auch in Warschau gezeigt. &#8220;Nach zwei Streichquartetten, einem Klavierkonzert und einigen wenigen Liedern hat er diese großartige Oper geschrieben&#8221;, zeigte sich Intendant David Pountney überrascht vom Genie des Komponisten. Diesem widmet man zum Auftakt der Festspiele von 20. bis 22. Juli deshalb ein eigenes Symposium, in dessen Rahmen neben Expertengesprächen auch ein guter Teil von Tschaikowskys übrigen Werke erklingt.</p>
<h2>Pountney erhält Verdienstkreuz der Republik Polen</h2>
<p>Nicht zuletzt dank dieses Engagements erhält Pountney am heutigen Dienstagabend an der Seite des einstigen Festspielpräsidenten Günter Rhomberg von der Republik Polen für die Verbreitung der polnischen Kultur im deutschsprachigen Raum das &#8220;Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen&#8221;. Dabei zeigte sich der Theatermacher erfreut: &#8220;Es war eigentlich ein Zufall, dass Bregenz die Heimat polnischer Musik in Zentraleuropa geworden ist.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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	</item>
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		<title>Bregenzer Festspiele bei Aufbau des &#8220;Zauberflöte&#8221;-Bühnenbilds im Plan</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Bei den Bregenzer Festspielen liegt der Aufbau des Bühnenbilds für "Die  Zauberflöte" trotz teils winterlicher Bedingungen im Zeitplan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Bei den Bregenzer Festspielen liegt der Aufbau des Bühnenbilds für &#8220;Die  Zauberflöte&#8221; trotz teils winterlicher Bedingungen im Zeitplan.<span id="more-3537206"></span> Der  Aufbau laufe ungeachtet des ungemütlichen Wetters der vergangenen Wochen  im Großen und Ganzen planmäßig, &#8220;auch wenn es bei einem Projekt dieser  Größenordnung immer zeitliche Schwankungen gibt&#8221;, so Pressesprecher Axel  Renner zur APA. Der riesige Schildkrötenpanzer im Zentrum des  Bühnenbilds musste allerdings mehrfach mühsam händisch vom Schnee  befreit werden.</p>
<h2>Eine fabelhafte Figur nimmt Gestalt an</h2>
<p>Die ersten Anzeichen des Frühlings wussten  die Festspiele nun zu nutzen: Am Donnerstagnachmittag erhielt &#8220;Natur&#8221;  als erster der drei Drachenhunde seinen gehörnten Kopf:</p>
<p>[caption id="attachment_3537222" align="alignnone" width="450" caption="Bregenzer Festspiele/ Lisa Mathis"]<img class="size-full wp-image-3537222" title="AufbauZauberfloete" src="/2013/04/AufbauZauberfloete.jpg" alt="" width="450" height="300" />[/caption]</p>
<p>Er wurde auf dem  im See stehenden, dreibeinigen Körper montiert. Dazu musste der 3,2  Tonnen schwere und fünf Meter hohe Kopf per Arbeitsboot von der Werft in  Fußach über den Bodensee zur Bühne transportiert  werden, wo er dann mithilfe eines Krans befestigt wurde.</p>
<p>[caption id="attachment_3537226" align="alignnone" width="450" caption="Bregenzer Festspiele/ Lisa Mathis"]<img class="size-full wp-image-3537226" title="drachenkopf" src="/2013/04/drachenkopf.jpg" alt="" width="450" height="300" />[/caption]</p>
<p>Schaulustige  verfolgten die Montage auf der frei zugänglichen Seetribüne. Die  Hörnerspitzen befinden sich nun 22 Meter über dem Wasserspiegel.</p>
<h2>Mit Schweif, Mähne und Pfoten komplett</h2>
<p>In  den kommenden Tagen soll der 20 Tonnen schwere Drachenhund mit einem  langen Schweif, einer wilden Mähne und Vorderpfoten komplettiert werden.  Die von Johan Engels stammende Kulisse<em> (siehe Originalzeichnung)</em> für die von Intendant David  Pountney inszenierte Mozart-Oper besteht im Kern aus einer an eine  Schildkröte erinnernden Kuppel und drei Drachenhunden, die &#8220;Weisheit&#8221;,  &#8220;Vernunft&#8221; und &#8220;Natur&#8221; verkörpern:</p>
<p>[caption id="attachment_3537241" align="alignnone" width="450" caption="Bregenzer Festspiele - Originalzeichnung des Bühnenbildners Johan Engels "]<img class="size-full wp-image-3537241" title="zauberfloete" src="/2013/04/zauberfloete.jpg" alt="" width="450" height="358" />[/caption]</p>
<h2>&#8220;Die Zauberflöte&#8221; feiert im Juli Premiere</h2>
<p>Die Fertigstellung des Bühnenbilds  ist für Juni geplant. Man sei sowohl mit den technischen Vorbereitungen  als auch mit dem Vorverkauf bisher sehr zufrieden, erklärte  Pressesprecher Renner. &#8220;Die Zauberflöte&#8221; feiert am 17. Juli 2013 in  Bregenz Premiere. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Festspielhaus Bregenz erhält Nachhaltigkeits-Preis &#8220;Green Award&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/festspielhaus-bregenz-erhaelt-nachhaltigkeits-preis-green-award/3504853</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 15:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Green Award]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Das Festspielhaus Bregenz ist mit dem "Meeting Experts Green Award" der Kategorie Nachhaltiges Veranstaltungs-Zentrum ausgezeichnet worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Das Festspielhaus Bregenz ist mit dem &#8220;Meeting Experts Green Award&#8221; der Kategorie Nachhaltiges Veranstaltungs-Zentrum ausgezeichnet worden. <span id="more-3504853"></span>Der Preis wurde vom Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) und vom Verein German Convention Bureau anlässlich der Konferenz &#8220;greenmeetings und events&#8221; erstmals verliehen und in Darmstadt an Festspielhaus-Direktor Gerhard Stübe überreicht. Damit erhält das Kongress- und Tagungszentrum am Bodensee erneut eine bedeutende Auszeichnung für seine Veranstaltungstätigkeit.</p>
<h2>Nachhaltiges Umweltmanagement</h2>
<p>Seit mehreren Jahren baut das Festspielhaus verstärkt auf nachhaltig ausgerichtete Veranstaltungen. Dafür erhielt es bereits vom Lebensministerium das Gütesiegel &#8220;Green Meetings&#8221; für umweltbewusstes Management und soziales Handeln. Zudem ist das Haus im Rahmen des Programms &#8220;Ökoprofit&#8221; zertifiziert, einer Initiative für nachhaltiges Umweltmanagement und kostenreduzierende ökologische Verbesserungen in Vorarlbergs Unternehmen.</p>
<p>&#8220;Das Bregenzer Beispiel beweist sehr eindrucksvoll, dass Erfolge in der Nachhaltigkeit nicht nur mit Kosten, sondern vor allem auch mit einem Gewinn für alle verbunden sind&#8221;, urteilte die Jury. Bereits seit 2008 stünde das Thema Nachhaltigkeit mit allen drei Säulen – Umwelt, Wirtschaftlichkeit und Soziales Engagement &#8211; im Festspielhaus Bregenz permanent auf der Tagesordnung. In allen drei Bereichen sei kontinuierlich an konkreten Verbesserungen gearbeitet worden. &#8220;Caterer werden vertraglich zum Einsatz nachhaltiger Produkte verpflichtet, ein eigenes Abfallwirtschaftskonzept wurde entwickelt, das Projekt &#8216;Größte Photovoltaik-Anlage der Stadt&#8217; wurde gestartet, es gibt Gesundheits- und Sportangebote für Mitarbeiter und Unterstützung von sozialen und karitativen Initiativen, um nur einige Umsetzungsbeispiele zu nennen. Seit drei Jahren ist das Festspielhaus Bregenz als umweltbewusster Gastgeber Ökoprofit-zertifiziert und darf darüber hinaus seit zwei Jahren selber &#8216;Green Meetings&#8217; zertifizieren&#8221;, heißt es seitens der preisverleihenden Verbände.</p>
<h2>Linhart gratuliert zur Auszeichnung</h2>
<p>&#8220;Ökologische Nachhaltigkeit wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden für die Geschäfte und die Führung von Unternehmen. Das Festspielhaus Bregenz hat das schon länger erkannt und wurde nicht zuletzt aus diesem Grund verdientermaßen mit diesem Preis, zu dem ich sehr herzlich gratulieren möchte, ausgezeichnet&#8221;, zeigt sich der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart erfreut.</p>
<h2>Rauth: &#8220;Stolz und dankbar&#8221;</h2>
<p>&#8220;Diese neuerliche Auszeichnung des Festspielhauses beweist nicht nur die Nachhaltigkeit der ökologischen Maßnahmen zur Einsparung des Energieverbrauchs, sie bestätigt vor allem auch das soziale Engagement für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die Sorge um deren Gesundheit. Nachhaltigkeit bringt auf diese Weise nicht nur Erfolg im Sinne der Wirtschaftlichkeit, sondern erzeugt auch einen Gewinn für alle die im Festspielhaus arbeiten oder Veranstaltungen durchführen. Ich bin stolz und dankbar, dass Geschäftsführung und Mitarbeitende diesen Weg seit Jahren konsequent verfolgen und mitgehen. Es ist ihre Auszeichnung&#8221;, erklärt Michael Rauth, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH.</p>
<h2>&#8220;Eine der bedeutendsten Auszeichnungen der letzten Jahre&#8221;</h2>
<p>Festspielhaus-Direktor Gerhard Stübe betont: &#8220;Diese Auszeichnung ist eine der bedeutendsten Anerkennungen der letzten Jahre, da nachhaltiges Veranstalten bereits seit Langem &#8211; und bevor es zum Trend wurde &#8211; ein Kernthema des Festspielhauses Bregenz ist. Der Preis ist aber auch Verpflichtung für die Zukunft: Deshalb werden wir eine Arbeitsgruppe der &#8216;Green Keeper&#8217; einrichten, die dieses Thema noch viel intensiver als bisher vorantreiben wird. Bedanken möchten ich mich bei allen, die uns schon jetzt in diesem Thema unterstützen und somit einen wichtigen Beitrag zum Award geleistet haben.&#8221;</p>
<p>Das Festspielhaus Bregenz ist ein direkt am Bodensee gelegenes internationales Kongress- und Veranstaltungszentrum mit jährlich rund 400.000 Besuchern. Außerhalb der Festspielzeit besuchen rund 200.000 Gäste verschiedene Veranstaltungen aus den Bereichen Kongresse, Tagungen und Kultur. Während der Sommermonate zeigen die Bregenzer Festspiele neben ihrem Spiel auf dem See einen Großteil der Aufführungen in den Räumen des Festspielhauses Bregenz mit insgesamt rund 200.000 Besuchern. Infos unter <a href="http://www.festspielhausbregenz.at" target="_blank">www.festspielhausbregenz.at</a>.</p>
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		<title>Ein Ungeheuer für die &#8220;Zauberflöte&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 13:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Der Bodensee bekommt sein "Nessie", hieß es vor ein paar Tagen in den Vorarlberger Nachrichten. Wo und wie das Ungeheuer entsteht, haben die Bregenzer Festspiele heute Vormittag in der Schiffswerft von Fußach gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Der Bodensee bekommt sein &#8220;Nessie&#8221;, hieß es vor ein paar Tagen in den Vorarlberger Nachrichten. Wo und wie das Ungeheuer entsteht, haben die Bregenzer Festspiele heute Vormittag in der Schiffswerft von Fußach gezeigt.<span id="more-3504645"></span>Unter der Hand des Kascheurs Frank Schulze entsteht dort aus Holz und Styropor nämlich ein riesiges Fabelwesen mit langem Hals und einem drachenförmigen Kopf, der einmal etwa 20 Meter aus dem Bodensee ragen wird. Bühnenbildner Johan Engels hat sich von Sagen und Märchen aus aller Welt inspirieren lassen, Intendant David Pountney, der die Oper inszeniert, legt <a href="http://www.bregenzerfestspiele.com/de/kategorie/hauptmen/programm/spiel-auf-dem-see/die-zauberfl-te" target="_blank">Mozarts &#8220;Zauberflöte&#8221;</a> überaus märchenhaft an. Die Freimaurer spielen kaum noch eine Rolle. Nach dem Kampf der alten Mächte bzw. zwischen der Königin der Nacht und Sarastro, steigt das junge Menschenpaar Tamino und Pamina aus den Fluten, um eine humane Welt zu besiedeln.</p>
<h2>Begehbares Ungeheuer</h2>
<p>Zurück zum Ungeheuer: Dieses sehr farbig gestaltete Wesen mit Hörnern und einem riesigen Maul, wird, so Ausstattungsleiter Florian Kradolfer, von Statisten und Stuntleuten begehbar sein. Jene große Schlange, die den Prinzen Tamino zu Beginn der Handlung in der Tat bedroht, wird aus dem Wasser auftauchen. Die Hauptfläche, deren Grundgerüst in Bregenz bereits sichtbar ist, gleicht einer Wasserschildkröte, die bewegliche Teile haben wird.</p>
<h2>Weitere Bühnenteile folgen</h2>
<p>Papageno, der oft als Zwitterwesen zwischen Mensch und Vogel gezeigt wird, kommt auch am Bodensee entsprechend bunt daher, die Geharnischten sind Ritter zu Pferde. Zudem ist zu erwarten, dass die Königin der Nacht viel Blau trägt, während für Sarastro&#160; Gold reserviert ist. Weitere Bühnenteile werden in etwa einem Monat in Bregenz angeliefert und im Laufe des Frühjahrs installiert.</p>
<p>Mit der Premiere von Mozarts Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221; auf der Seebühne werden die <a href="http://www.vol.at/specials/festspiele" target="_blank">Bregenzer Festspiele</a> heuer am 17. Juli eröffnet. Der Vorverkauf läuft, so Festspielsprecher Axel Renner, sehr gut.</p>
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		<title>Bregenzer Festspiele: Bühnenaufbau vom Schnee befreit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 00:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehmaier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bregenz. Nach dem Schneeregen am Freitag sahen sich die Verantwortlichen für den&#160; Kulissenaufbau auf der Seebühne gezwungen, konkrete Maßnahmen zur Schneeräumung&#160; zu ergreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz. Nach dem Schneeregen am Freitag sahen sich die Verantwortlichen für den&#160; Kulissenaufbau auf der Seebühne gezwungen, konkrete Maßnahmen zur Schneeräumung&#160; zu ergreifen.<span id="more-3492197"></span></p>
<p>Weil die Bühnenaufbauten nur auf eine&#160; bestimmte Traglast hin konzipiert wurden, die laut statischer Berechnung eingehalten werden müssen, wurde es notwendig, die zu schwer gewordene Schneelast wegzuräumen. Ein Truppe von mehreren Mitarbeitern wurde zur Schneeräumung abgestellt, was ein ordentliches Stück Arbeit war. Mussten doch die rund 20 Stufen, die sich im Halbrund um die ganze vordere Bühne ziehen Stück für Stück vom Schnee befreit werden.&#160; Zum Glück konnte die überschüssige Masse gleich in den See versenkt werden, sodass diese nicht von der Bühne abtransportiert werden musste.</p>
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		<title>Bregenzer Festspiele 2015 mit Opern-Hit im Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Die designierte Intendantin der Bregenzer Festspiele, Elisabeth Sobotka,  setzt im Festspielhaus offenbar eher auf populäre Stücke als auf  Raritäten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Die designierte Intendantin der Bregenzer Festspiele, Elisabeth Sobotka,  setzt im Festspielhaus offenbar eher auf populäre Stücke als auf  Raritäten.<span id="more-3473139"></span> Laut einem Bericht der &#8220;Vorarlberger  Nachrichten&#8221; (Dienstag) plant Sobotka für 2015, dem ersten Jahr ihrer  Intendanz, &#8220;Hoffmanns Erzählungen&#8221; als Hausoper. Als Regisseur steht  demnach Stefan Herheim in Diskussion. Noch-Intendant David Pountney  hatte Uraufführungen und selten gespielten Werken den Vorzug im Haus  gegeben.</p>
<p>Bereits kurz nach dem Jahreswechsel erklärte  Sobotka, sie wolle auf der &#8220;klassischen Guckkastenbühne&#8221; im  Festspielhaus weiter eine Oper inszenieren. Diese könne eine Rarität  sein, müsse es aber nicht. Der Mozart-Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221; als Spiel  auf dem See könnte 2015 mit Giacomo Puccinis &#8220;Turandot&#8221; ein weiteres  beim Publikum sehr beliebtes Stück folgen. Was nach &#8220;Die Zauberflöte&#8221;  kommt, sei noch nicht geklärt, so die designierte Intendantin. Die  Entscheidung dürfte in den nächsten Tagen oder Wochen fallen.<em> (APA)</em></p>
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		<title>Bregenzer Festspiele präsentieren neue Hauptsponsoren</title>
		<link>http://www.austria.com/bregenzer-festspielehypo-vorarlberg-und-lgt-bank-neue-hauptsponsoren/3468906</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[vDie Bregenzer Festspiele haben am Donnerstag mit der Hypo Landesbank Vorarlberg und der Liechtensteiner LGT Bank AG zwei neue Hauptsponsoren präsentiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vDie Bregenzer Festspiele haben am Donnerstag mit der Hypo Landesbank Vorarlberg und der Liechtensteiner LGT Bank AG zwei neue Hauptsponsoren präsentiert. <span id="more-3468906"></span>Die Partnerschaft sei vorerst für einen Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen worden, teilten die Festspiele in einer Aussendung mit. Zum Umfang der Leistungen der beiden Banken machte das Kulturfestival keine Angaben.</p>
<h2>Festspiele mit drei großen Hauptsponsoren</h2>
<p>Die Bregenzer Festspiele haben damit drei Hauptsponsoren, neben den beiden Geldhäusern ist die Casinos Austria AG der dritte große Finanzier. Laut den eigenen Kriterien der Festspiele beläuft sich der Beitrag eines &#8220;Hauptsponsors&#8221; auf mindestens 300.000 Euro pro Jahr. In der jüngsten Vergangenheit waren dem Bodensee-Festival die Schweizer Großbank UBS und zuvor der Computerkonzern IBM als Hauptsponsoren abhandengekommen.</p>
<h2>Budget von 20 Millionen Euro</h2>
<p>Die Festspiele unterhalten nach eigenen Angaben 24 Sponsorpartnerschaften und lukrieren damit Gelder in Höhe von 1,3 Mio. Euro. Das Gesamtbudget beläuft sich pro Saison auf rund 20 Mio. Euro. Davon werden 5,7 Mio. Euro von den Subventionsgebern Bund, Land Vorarlberg und Stadt Bregenz beigesteuert.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/01/fotoprobeandre-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Vereinbarungen wurden auf zwei Jahre abgeschlossen.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/bregenzer-festspiele-2013-zauberfloete-und-kein-schauspiel/3410971"><![CDATA[Zauberflöte und kein Schauspiel]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/bayrische-einhoerner-fuer-die-zauberfloete-bei-den-bregenzer-festspiele/3421683"><![CDATA[Bayrische Einhörner für Festspiele]]></vmh:media_extension>
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		<title>Polnischer Verdienstorden für Bregenzer Festspielführung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a> - Der ehemalige Präsident der Bregenzer Festspiele, Günter Rhomberg, und  Festspielintendant David Pountney werden von der Republik Polen für ihr  Engagement um die Verbreitung der polnischen Kultur im deutschsprachigen Raum  geehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a> &#8211; Der ehemalige Präsident der Bregenzer Festspiele, Günter Rhomberg, und  Festspielintendant David Pountney werden von der Republik Polen für ihr  Engagement um die Verbreitung der polnischen Kultur im deutschsprachigen Raum  geehrt. <span id="more-3443127"></span>Die beiden erhalten im kommenden Jahr von Polens Staatsoberhaupt  Bronislaw Komorowski das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen,  informierte das Festival unter Berufung auf die polnische Botschaft in Wien.</p>
<h2>Polen-Bezug der Festspiele</h2>
<p>Die Bregenzer Festspiele präsentierten in den vergangenen  Jahren zahlreiche Werke von polnischen Künstlern. Dazu zählte etwa die Oper &#8220;Die  Passagierin&#8221; von Mieczyslaw Weinberg 2010 und die Oper &#8220;König Roger&#8221; von Karol  Szymanowski 2009. 2012 zeigte das Festival Detlev Glanerts Oper &#8220;Solaris&#8221;, die  auf dem Roman des polnischen Schriftstellers Stanislaw Lem basierte. Auch die  Hausoper 2013, &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221;, hat über ihren Komponisten Andre  Tchaikowsky einen Polen-Bezug.</p>
<h2>Dankbare Geehrte</h2>
<p>Durch die Schwerpunkte auf polnische Künstler habe sich für das Publikum und  für den Festspiel-Vorstand ein &#8220;neuer musikalischer Kosmos&#8221; aufgetan, so  Rhombergs Reaktion. Pountney erklärte, es freue ihn außerordentlich, dass die  Bregenzer Festspiele einen Beitrag zur Verbreitung der Kultur Polens leisten  konnten. Er sei tief dankbar und empfinde es als große Ehre, diese Auszeichnung  zu erhalten.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Bregenzer Festspiele setzen Zusatzvorstellung für &#8220;Zauberflöte&#8221; an</title>
		<link>http://www.austria.com/bregenzer-festspiele-setzen-zusatzvorstellung-fuer-zauberfloete-an/3424644</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 12:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz">Bregenz</a> - Wegen der großen Nachfrage für Tickets für die Seebühnenoper "Die Zauberflöte" haben die Bregenzer Festspiele eine zusätzliche Vorstellung angesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz">Bregenz</a> &#8211; Wegen der großen Nachfrage für Tickets für die Seebühnenoper &#8220;Die Zauberflöte&#8221; haben die Bregenzer Festspiele eine zusätzliche Vorstellung angesetzt. <span id="more-3424644"></span>Mozarts Werk, das am 17. Juli Premiere in Bregenz feiert, wird in den kommenden beiden Jahren als Spiel auf dem See gegeben. Die Zusatzvorstellung wird am 15. August stattfinden. Insgesamt seien damit nun rund 190.000 Tickets aufgelegt, mehr als ein Drittel seien gebucht, informierten die Bregenzer Festspiele.</p>
<p>Derzeit lägen die Vorverkaufszahlen bereits etwas über der sehr erfolgreichen &#8220;West Side Story&#8221; zum vergleichbaren Zeitraum. Schon zu Verkaufsbeginn habe sich gezeigt, dass die &#8220;Zauberflöte&#8221; großen Anklang finde. Seit der offiziellen Programmvorstellung Mitte November stiegen die Verkäufe nochmals an. Darum habe sich die Geschäftsführung schon jetzt zu der weiteren Vorstellung entschieden. Es gebe damit weiter genügend Tickets für die Mozart-Oper.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bayrische Einhörner für die Zauberflöte bei den Bregenzer Festspiele</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:52:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bregenzer festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Seebühne]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Fichert]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz, München. - Im bayrischen Gauting entstehen derzeit zwei gigantische Einhörner aus Rattan und Stahl. Sie werden nächstes Jahr auf der Bregenzer Seebühne zu sehen sein – in der Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz, München. &#8211; Im bayrischen Gauting entstehen derzeit zwei gigantische Einhörner aus Rattan und Stahl. Sie werden nächstes Jahr auf der Bregenzer Seebühne zu sehen sein – in der Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“.<span id="more-3421683"></span></p>
<p>Bühnenbildner Stefan Fichert zögerte erst, als er den prestigeträchtigen Job angeboten bekam, wie er welt.de erzählte: „Erst habe ich gedacht: Will ich das wirklich?“ Schließlich habe er sich aber doch dazu durchgerungen und die Herausforderung angenommen.</p>
<h2><a href="/2012/11/ddpimages_8.727145562-e1354030777750.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3421740" title="Einhörner aus Stahl und Rattan" src="/2012/11/ddpimages_8.727145562-e1354030777750.jpg" alt="" width="437" height="265" /></a>Wind und Regen trotzen</h2>
<p>Keine einfache Aufgabe: Die knapp fünf Meter großen und fünf Meter langen Bühnenfiguren müssen Wind und Regen am Bodensee trotzen können – und das ganze zwei Jahre lang. Was natürlich nicht auf Kosten der Ästhetik gehen darf. Auch deswegen sitzt Fichert schon seit mehreren Monaten jeden Tag in seinem Atelier, um Entwürfe für die beiden Einhörner auszuarbeiten und Farbkombinationen auszuprobieren.</p>
<h2><a href="/2012/11/ddpimages_8.72714563.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-3421748" title="ddpimages_8.72714563" src="/2012/11/ddpimages_8.72714563-e1354030979557.jpg" alt="" width="427" height="272" /></a></h2>
<h2>Reiter statt Rittern</h2>
<p>Künstlerisch beschreitet der Bühnenbildner Neuland. Die „Geharnischten“ in Mozarts Zauberflöte werden normalerweise als „Ritter in Rüstung“ dargestellt, erläutert Fichert gegenüber der Welt. Er ersetzte sie durch Reiter, die auf Einhörnern sitzen. Glühende Augen und Speere, die brennen, sollen den dramatischen Effekt noch vergrößern. Schließlich spielen die „Geharnischten“ eine wichtige Rolle in der weltberühmten Oper: Sie führen Tamino zu seiner letzten Aufgabe, bevor er die geliebte Pamina endlich in die Arme schließen darf. Während der Aufführung sollen die riesigen Figuren von innen bedient werden können.</p>
<h2><a href="/2012/11/ddpimages_8.72714567.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-3421726" title="ddpimages_8.72714567" src="/2012/11/ddpimages_8.72714567-e1354030517683.jpg" alt="" width="439" height="290" /></a>&#160;Festspiele eine besondere Herausforderung</h2>
<p>Das Engagement für die Bregenzer Festspiele ist nicht das erste Mal, dass Fichert mit der Hochkultur in Berührung kommt. Schon die Salzburger Festspiele und die Münchner Kammerspiele profitierten von den Fähigkeiten des gebürtigen Gautingers. Auch für die Bayrische Staatsoper war er schon tätig. Trotzdem sind die Festspiele eine ganz besondere Herausforderung: „Es ist das erste Mal, dass ich in der Dimension Sachen mache.“ Womit nicht nur die Größe der Figuren gemeint sein kann. &#160;&#160;<span style="color: #c0c0c0;">(<a style="text-decoration: none; color: #c0c0c0;" href=" https://plus.google.com/116686660272533265596/?rel=author">MST</a>)&#160;<em>(Quelle: VOL.AT)&#160;</em></span></p>
<p><a href="http://www.vol.at/specials/festspiele" target="_blank">Mehr zu den Bregenzer Festspielen</a>&#160;</p>
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<media:content height="389" width="600" url="http://cdn4.austria.com/2012/11/ddpimages_8.72714559-600x389.jpg"><media:description><![CDATA[Stefan Fichtner baut die monumentalen Einhörner für "Die Zauberflöte".]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery thickbox" url="/galerie-anzeigen/7075008"><![CDATA[Einhörner für die Zauberflöte]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/specials/festspiele"><![CDATA[Festspiele auf VOL.AT]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/bregenzer-festspiele-2013-zauberfloete-und-kein-schauspiel/3410971"><![CDATA["Zauberflöte" und kein Schauspiel]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7017286"><![CDATA[Die Programmpräsentation]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://youtu.be/tNPgFgWjNDY"><![CDATA[Festspiele ohne Hauptsponsor]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=iEnHWTjOTAU"><![CDATA[67. Festspiele: Die Bilanz]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Konstanzer Narren wollen den Bregenzer Elefanten aus Aida kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 08:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[aida]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Konstanz. - Kein Faschingsscherz: Wenn es nach dem Elferrat der Narrengesellschaft Elefanten AG geht, wird der 7,5 Tonnen schwere Elefant aus der Aida-Aufführung bald in Konstanz am Ufer stehen.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konstanz. &#8211; Kein Faschingsscherz: Wenn es nach dem Elferrat der Narrengesellschaft Elefanten AG geht, wird der 7,5 Tonnen schwere Elefant aus der Aida-Aufführung bald in Konstanz am Ufer stehen.&#160;<span id="more-3416789"></span>Der Elefant aus der Aufführung <a href="http://www.vol.at/probenstart-fuer-verdis-aida-auf-der-seebuehne/news-20090617-01242950" target="_blank">Aida</a> ist 7,5 Meter hoch und wiegt mehrere Tonnen. In der Bregenzer Aida-Inszenierung stand der Elefant auf einem Kiesschiff und wurde dann vor die Bühne gefahren. Wie der Südkurier berichtet, will der Elferrat Wolfang Rolle (<a href="http://www.elefanten-ag.de/mitglieder/elferrat.html" target="_blank">Narrengesellschaft Elefanten AG</a>) den nach Bodman verkauften Elefanten nun erwerben. Seit der Aida-Aufführung geht dem deutschen Narren der Elefant nicht mehr aus dem Kopf.&#160;„Ich habe ihn seither nicht mehr aus den Augen verloren, er hat mich einfach fasziniert“, sagt er gegenüber dem Südkurier.&#160;</p>
<h2>Aida-Elefant am Bodenseeufer</h2>
<p>Der Elefant ist derzeit im Besitz der Stahlbau-Firma Rettich, mit welcher Wolfgang Rolle bereits in Kontakt ist. Doch um den Kauf des Elefanten stemmen zu können, braucht er noch Sponsoren und Spender. Mit der Firma Rettich sei er seit Monaten in Kontakt und hätte die Kaufmöglichkeiten bereits ausgelotet. Rolle ist sich sicher: &#8220;Wenn ich einen geeigneten Platz finde, bekommen wir es hin.“ Und Wolfgang Rolle hat auch schon genaue Vorstellungen und einen entsprechenden Platz im Visier:&#160;&#8221;Er hat in Bregenz nach Konstanz geguckt. Wir könnten ihn so aufstellen, dass er künftig nach Bregenz schaut.“ <em>(Quelle: Südkurier, VOL.AT)</em> <span style="color: #c0c0c0;">(<a style="text-decoration: none; color: #c0c0c0;" href=" https://plus.google.com/117033996353941172595/?rel=author">MSP</a>)</span></p>
<p><strong>Aida &#8211; Aufführung auf der Seebühne</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/vxV4kmFRHBU" width="450"></iframe></p>
<p><strong>Probenstart für Verdis Aida</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/-nOFYHHJFlI" width="450"></iframe></p>
<p><strong>Richtfest für Aida</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/RwrEiymSweQ" width="450"></iframe></p>
<p><strong>Aida &#8211; die Premiere</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/53WMBLkcgws" width="450"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3453374"><![CDATA[Aida - die Letzte ]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3438151"><![CDATA[Aida Aufführung]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/specials/festspiele"><![CDATA[Special: Bregenzer Festspiele]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Bregenzer Festspiele 2013 &#8211; &#8220;Zauberflöte&#8221; und kein Schauspiel</title>
		<link>http://www.austria.com/bregenzer-festspiele-2013-zauberfloete-und-kein-schauspiel/3410971</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz - Die Bregenzer Festspiele präsentieren sich 2013 mit Mozarts "Zauberflöte" und ohne Schauspiel-Programm. Neben der Hausopern-Uraufführung von Andre Tchaikowskys "Der Kaufmann von Venedig" werden die beiden Musiktheaterstücke "The Wasp Factory"&#160; und Olga Neuwirths "American Lulu" als österreichische Erstaufführung im Rahmen von "Kunst aus der Zeit"&#160; gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Bregenzer Festspiele präsentieren sich 2013 mit Mozarts &#8220;Zauberflöte&#8221; und ohne Schauspiel-Programm. Neben der Hausopern-Uraufführung von Andre Tchaikowskys &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221; werden die beiden Musiktheaterstücke &#8220;The Wasp Factory&#8221;&#160; und Olga Neuwirths &#8220;American Lulu&#8221; als österreichische Erstaufführung im Rahmen von &#8220;Kunst aus der Zeit&#8221;&#160; gezeigt.<span id="more-3410971"></span> Das Programm 2013 unter dem Motto &#8220;Dem Licht entgegen&#8221; wurde am Donnerstag von Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Intendant David Pountney und dem kaufmännischen Direktor Michael Diem vorgestellt. Insgesamt werden rund 205.000 Tickets für das Festival am Bodensee aufgelegt.</p>
<p>Die Zauberflöte&#8221;, 1791 uraufgeführt, ist für Intendant David Pountney gleichermaßen eine Liebesgeschichte und ein aufklärerisches Stück, vor allem aber ein Märchen. Am Ende trügen ein Mann und eine Frau Verantwortung für die Zukunft, der Machtapparat von Adel und Klerus erweise sich als überflüssig. &#8220;Die Menschen finden den Weg ins Licht&#8221;, erläuterte Pountney das Festspiel-Motto. Das Stück vermittle einen Optimismus, der fern jeder Naivität sei, &#8220;eine wichtige Botschaft für uns alle in diesen schwierigen Zeiten&#8221;. Er habe am Anfang seiner Karriere in Schottland eine &#8220;Zauberflöte&#8221; inszeniert, nach 30 Jahren sei &#8220;die Idee des Stücks sehr in mir gereift&#8221;, so Pountney, der das Stück selbst inszenieren wird. Die musikalische Leitung des Stücks übernimmt der Amerikaner Patrick Summers.</p>
<h2>Geheimnis um Bühnenbild</h2>
<p>Um das von Johan Engels gestaltete Bühnenbild machen die Festspiele wie immer ein Geheimnis. Derzeit fänden erste technische Proben auf der im Umbau befindlichen Bühne statt, dabei war ein auf und nieder gehender, vier Meter hoher Grashalm zu sehen. Dass das Stück in einem Dschungel spiele, dementierte Pountney nicht. &#8220;Nun, das wäre ein idealer Ort für die Arbeit eines Vogelfängers&#8221;, erklärte er schmunzelnd. Weitere Details ließ er sich nicht entlocken. Offenbar werden aber auch Puppen eine Rolle spielen, deren Design Marie-Jeanne Lecca beisteuert. Festspielpräsident Metzler erklärte, man sei sehr glücklich, dass Pountney die Verantwortung für das Stück übernehme.</p>
<p>Laut dem kaufmännischen Direktor Michael Diem liegt man derzeit im Vorverkauf etwas über den Zahlen der sehr erfolgreichen &#8220;West Side Story&#8221;. Man überlege, eine 28. Vorstellung anzubieten. Insgesamt seien für die Bregenzer Festspiele 2013 rund 205.000 Tickets aufgelegt, rund 190.000 werden mit Generalprobe und Cross Culture Night auf das Spiel auf dem See entfallen. Während man mit &#8220;Aida&#8221; ein Unterhaltungspublikum und mit &#8220;André Chénier&#8221; auf Opern fokussierte Gäste angesprochen habe, könne man mit der &#8220;Zauberflöte&#8221; beide Gruppen gewinnen.</p>
<h2>Schauspiel-Verzicht &#8220;bewusst entschieden&#8221;</h2>
<p>Dass kein Schauspiel mehr geboten wird, sei eine bewusste Entscheidung gewesen, erklärte Pountney. Man habe sich entschlossen, die vorhandenen Ressourcen lieber ins Musiktheater zu investieren. &#8220;Das KAZ-Programm hat für mich Priorität, manchmal im Leben muss man eben wählen, und man kann nicht alles haben&#8221;, sagte der Intendant. Man verfüge aber auch so über ein starkes Programm.</p>
<p>Bregenz. So warte die Schiene &#8220;Kunst aus der Zeit&#8221; (KAZ), die 2012 wegen der finanziell weniger erfolgreichen Seeoper &#8220;André Chénier&#8221; verkleinert wurde, 2013 mit einem besonders hochkarätigen Angebot auf. Gezeigt wird am 1. und 3. August das neue Musiktheater &#8220;The Wasp Factory&#8221; (UA) von Ben Frost nach dem Bestseller von Iain Banks und einem Libretto von David Pountney. Am 16. und 17. August findet mit &#8220;American Lulu&#8221; die österreichische Erstaufführung von Olga Neuwirths Auseinandersetzung mit Alban Bergs Stück statt. Es handle sich um &#8220;brillantes Musiktheater von einer der wichtigsten jungen Komponistinnen&#8221;, so der Intendant.</p>
<h2>Hausoper &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221;</h2>
<p>Das &#8220;blinde Bestehen auf Recht und Gesetz&#8221; stehe im Mittelpunkt der Hausoper &#8220;Der Kaufmann von Venedig&#8221; nach Shakespeares gleichnamigem, 1605 erstmals aufgeführten Stück. Das in den Jahren 1968 bis 1982 entstandene Werk stammt von dem nach England ausgewanderten polnischen Pianisten und Komponisten André Tchaikowsky, der mit falschen Papieren unter diesem Namen das Warschauer Ghetto und ein Konzentrationslager überlebte. Es handelt sich um seine einzige Oper.</p>
<p>Die Festspiele setzen damit ihre Serie von Uraufführungen im Haus fort. Die Inszenierung übernimmt Keith Warner, für die musikalische Leitung sorgt Erik Nielsen. Die beiden gegensätzlichen Welten &#8211; Venedig als Geld- und Machtzentrum, Belmont als Ort der Liebe und der Musik &#8211; seien musikalisch hervorragend gestaltet, so Pountney. Der Jude Shylock werde nicht als Karikatur gezeichnet, &#8220;sondern als Mensch, der sein Schicksal tragen muss&#8221;.</p>
<p>Am ersten Festspielwochenende werde wie schon beim Mieczyslaw Weinberg-Schwerpunkt ein Symposium zu Tchaikowsky stattfinden. Musikwissenschafter Alexander Laskowski vom Adam Mickiewicz Institut erklärte, man sei sehr dankbar, dass Bregenz für Polen noch einen Komponisten entdecke und bezeichnete Bregenz als &#8220;kulturelle Botschaft Polens&#8221;. &#8220;Etwas für einen vergessenen Komponisten tun zu können, finde ich sehr wichtig&#8221;, betonte Pountney.</p>
<h2>Rückblick auf Intendanz Pountneys</h2>
<p>Die Orchesterkonzerte bieten 2013 einen Rückblick auf die Intendanz Pountneys. So werden die Wiener Symphoniker und das Symphonieorchester Vorarlberg Werke von Benjamin Britten, Karol Szymanowski, Mieczyslaw Weinberg und André Tchaikowsky spielen. Am &#8220;Tag der Wiener Symphoniker&#8221; am 11. August spielt das Hausorchester der Festspiele ein Sonderkonzert unter dem Titel &#8220;Gruß aus Wien&#8221;.</p>
<p>Die Suche nach einem Hauptsponsor läuft weiter. Man habe langfristig das Ziel, zehn Prozent der Ticketeinnahmen über Sponsorengelder zu lukrieren, so Festspielpräsident Metzler. Dabei spreche man von einer Größenordnung von rund 1,5 Mio. Euro jährlich. Man sei diesbezüglich in Gesprächen mit potenziellen Partnern und &#8220;auf sehr gutem Weg&#8221;. Die Festspiele verlieren zu Ende des Jahres mit UBS einen zweiten von drei Hauptsponsoren.</p>
<h2>Hans-Peter Metzler und Michael Diem</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/tNPgFgWjNDY" width="450"></iframe></p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2012/11/festspiele5-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Die Festspielleitung stellte am Donnerstag das neue Programm vor.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7017286/Festspiele--Programmpr"><![CDATA[Festspiele: Programmpräsentation]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/specials/festspiele"><![CDATA[Alles rund um die Festspiele]]></vmh:media_extension>
	</item>
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		<title>Festspiele holen Mohrenbräu an Bord</title>
		<link>http://www.austria.com/festspiele-holen-mohrenbraeu-an-bord/3387446</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 10:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bregenzer Festspiele und das Festspielhaus haben am Donnerstag gleich zwei  Brauereien als Biersponsoren bis 2016 präsentiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bregenzer Festspiele und das Festspielhaus haben am Donnerstag gleich zwei  Brauereien als Biersponsoren bis 2016 präsentiert. <span id="more-3387446"></span>Während der Festspielsaison  wird ab 2013 die Marke &#8220;Weltenburger&#8221; der Regensburger Brauerei Bischofshof  ausgeschenkt, unterm Jahr bekommen die Gäste im Festspielhaus das Bier der  <a href="http://www.vol.at/mohrenbraeu-wird-zweiter-bierpartner-der-festspiele/3387121" target="_blank">Dornbirner Brauerei Mohrenbräu </a>zu trinken. Dass vor zwei Jahren die deutsche  Brauerei als exklusiver Partner den Vorzug vor lokalen Bewerbern bekommen hatte,  sorgte in Vorarlberg für Aufregung. Man  hoffe, dass diese Diskussion nun beendet sei, so die Verantwortlichen.Mohrenbräu war bis 2010 alleiniger Biersponsor, für 2011 und 2012  erhielt Weltenburger den Zuschlag. Das Auslaufen des Vertrags zu Ende 2012  führte zu einer teils emotional geführten Debatte um deutsches Bier im  Festspielhaus. So hatte etwa die Vorarlberger FPÖ gefordert, dass künftig  wieder regionale Produkte ausgeschenkt werden sollen.</p>
<h2>Diem: &#8220;Strategische Entscheidung&#8221;</h2>
<p>&#8220;Der Wechsel vor zwei Jahren fiel uns nicht leicht&#8221;, verteidigte Michael  Diem, kaufmännischer Direktor der Festspiele, die &#8220;strategische Entscheidung&#8221;,  mit der man den &#8220;Volkszorn&#8221; auf sich gezogen habe. Immerhin kämen zwei Drittel  der Festspielgäste aus Deutschland, und den bayrischen Markt habe man noch nicht  so beackert wie jenen in Baden-Württemberg.</p>
<h2>&#8220;Tolle Symbiose&#8221;</h2>
<p>Bischofshof-Brauereidirektor Hermann Goß berichtete, dass die nun gefundene  Lösung auf Betreiben der beiden Brauereien zustande kam. Man habe eine &#8220;tolle  Symbiose&#8221; geschaffen. Von einer &#8220;einmaligen Partnerschaft&#8221; sprach auch  Mohrenbrauerei-Chef Heinz Huber. Gemeinsam setzte man sich gegen weitere  Bewerber um das Biersponsoring durch. Über die Höhe des Leistungstransfers wurde  Stillschweigen vereinbart. Die Engagements der Brauereien werden aber in die  Kategorie &#8220;Presenting Sponsor&#8221; eingereiht, dafür ist laut Sponsoring-Broschüre  ein Beitrag von mindestens 50.000 Euro vorgesehen.</p>
<h2>&#8220;Am Bier hängt Emotion&#8221;</h2>
<p>&#8220;Am Bier hängt offensichtlich viel <a href="http://www.vol.at/noch-immer-kein-neuer-biersponsor-fuer-bregenzer-festspiele/3376659" target="_blank">Emotion</a>, die hat nun einen guten Hafen  gefunden&#8221;, kommentierte der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart (V) als  Eigentümervertreter die Partnerschaft. Michael Rauth, Aufsichtsratsvorsitzender  der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH, hoffte, dass das Thema &#8220;nun aus  den Medien verschwinden&#8221; wird. Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe  sprach von einer Partnerschaft auf Augenhöhe, die es ermögliche, die 400.000  Besucher jährlich so gastfreundlich als möglich zu bewirten.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
<h2>Mohrenbräu wird Partner der Festspiele<em><br />
</em></h2>
<p><iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/iwpcpDPt2Xc?list=UUJ1NGNrj5b_x789iOLyFr2g&amp;hl=de_DE" width="450"></iframe></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2012/10/Bier2.jpg"><media:description><![CDATA[Freude angesichts der nun getroffenen Einigung.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/mohrenbraeu-wird-zweiter-bierpartner-der-festspiele/3387121"><![CDATA["Mohren" wird Bierpartner]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/noch-immer-kein-neuer-biersponsor-fuer-bregenzer-festspiele/3376659"><![CDATA[Debatte um Biersponsoring]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Mohrenbrauerei wird zweiter Bierpartner der Festspiele</title>
		<link>http://www.austria.com/mohrenbraeu-wird-zweiter-bierpartner-der-festspiele/3387121</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 05:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Es gibt wieder Ländle-Bier im Festspielhaus. Weltenburger aus Deutschland bleibt Sponsor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Es gibt wieder Ländle-Bier im Festspielhaus. Weltenburger aus Deutschland bleibt Sponsor.<span id="more-3387121"></span><br />
Wie die <a href="http://vorarlbergernachrichten.at" target="_blank">VN</a> exklusiv erfahren haben, steht die Rückkehr der Mohrenbrauerei in die wichtigste Kultur- und Kongressstätte des Landes an. Die neue Partnerschaft soll heute bei einer Pressekonferenz in Bregenz offiziell bekannt gegeben werden. In den letzten beiden Jahren war die Klosterbrauerei Weltenburger exklusiver Biersponsor der Festspiele und des Festspielhauses. Mit dem Auslaufen des Vertrages ist eine politische Diskussion um die Neuvergabe entstanden.</p>
<h2>Zwei Bier-Lieferanten</h2>
<p>Laut VN-Informationen gibt es hinkünftig in Bregenz zwei Bier-Partner. Neben dem aktuellen Sponsor, der deutschen Klosterbrauerei Weltenburger, wird nun auch wieder Mohren-Bier angeboten.</p>
<p><strong>Mohrenbräu bei den Festspielen</strong><br />
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2012/10/mohren5-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Dornbirner Traditionsunternehmen wird zweiter Biersponsor]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/bregenzer-festspiele-verlieren-mit-ubs-weiteren-hauptsponsor/3384695"><![CDATA[Festspiele verlieren Hauptsponsor]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/noch-immer-kein-neuer-biersponsor-fuer-bregenzer-festspiele/3376659"><![CDATA[Diskussion um Biersponsoring]]></vmh:media_extension>
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		<title>Bregenzer Festspiele verlieren Hauptsponsor</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Die Bregenzer Festspiele verlieren mit der Schweizer Großbank UBS einen weiteren Hauptsponsor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Bregenzer Festspiele verlieren mit der Schweizer Großbank UBS einen weiteren Hauptsponsor.<span id="more-3384695"></span>Der zum Jahresende auslaufende Vertrag werde nicht verlängert, bestätigte Festspiele-Pressesprecher Axel Renner einen Bericht von &#8220;ORF Radio Vorarlberg&#8221; am Montagmittag. Wie viel Geld den Festspielen dadurch entgeht, wollte Renner nicht sagen. Man habe über den Leistungstransfer Stillschweigen vereinbart. Durch den Wegfall von UBS werde es &#8220;keine Qualitätseinbußen im Programm&#8221; geben, betonte Renner.</p>
<h2>Sparkurs der UBS</h2>
<p>Man vermute den Grund für die Auflösung der Zusammenarbeit in dem harten Sparkurs der UBS. Die Bank war seit 2003 Hauptsponsor. Derzeit führe man gute Gespräche mit potenziellen Partnern für die Zukunft, das sei angesichts der wirtschaftlichen Situation aber nicht einfach, sagte Renner. Nach dem Computerkonzern IBM, der 2010 nach sieben Jahren seinen Vertrag nicht mehr verlängerte, verabschiedet sich mit UBS bereits der zweite von drei Hauptsponsoren. Damit verbleiben noch die Casinos Austria AG als Hauptsponsor sowie mehr als 20 weitere Unternehmen, die das Festival finanziell unterstützen.</p>
<h2>Jahresbudget bei 20 Millionen Euro</h2>
<p>Die Bregenzer Festspiele verfügen über ein jährliches Budget von rund 20 Mio. Euro. Davon werden 5,7 Mio. Euro von den Subventionsgebern Bund, Land Vorarlberg und Stadt Bregenz beigesteuert. 1,3 Mio. Euro kommen von Sponsoren.</p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2012/10/festspielhaus-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Bregenzer Festspiele auf der Suche nach neuem Sponsor]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/specials/festspiele"><![CDATA[Alles rund um die Festspiele]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/noch-immer-kein-neuer-biersponsor-fuer-bregenzer-festspiele/3376659"><![CDATA[Noch kein neuer Biersponsor]]></vmh:media_extension>
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		<title>Bregenzer Festspiele verkaufen Kostüme und Requisiten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 10:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Brgenz - Die Bregenzer Festspiele verkaufen auch heuer Kostüme und Requisiten aus den vergangenen Produktionen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brgenz &#8211; Die Bregenzer Festspiele verkaufen auch heuer Kostüme und Requisiten aus den vergangenen Produktionen. <span id="more-3380557"></span>Auf der Werkstattbühne werden am 26. und 27. Oktober Originalkostüme und -requisiten aus den Seebühnenaufführungen von &#8220;Andre Chenier&#8221;, &#8220;Carmen&#8221;, &#8220;La Boheme&#8221; oder auch der &#8220;West Side Story&#8221; angeboten. Damit wollen die Festspiele in ihren Lagern Platz für die Erfordernisse des nächsten Jahres schaffen, wenn &#8220;Die Zauberflöte&#8221; auf dem Programm steht, teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit.</p>
<h2>Auch Technik-Geräte zum Verkauf</h2>
<p>Neben den Kostümhighlights aus den Seebühnenproduktionen gelangen auch Gewänder aus vergangenen Festspielhaus-Opern in den Verkauf. So gibt es Kostüme aus &#8220;Francesca da Rimini&#8221;, &#8220;Das schlaue Füchslein&#8221; und &#8220;Achterbahn&#8221; zu erwerben. Auf der Werkstattbühne werden zudem technische Geräte veräußert, unter anderem Mischpulte, Verstärker oder Scheinwerfer.</p>
<p><em>Kostüm- und Requisitenverkauf der Bregenzer Festspiele auf der Werkstattbühne:<br />
Am 26. Oktober von 12.00 bis 20.00 Uhr, am 27. Oktober von 10.00 bis 17.00 Uhr</em></p>
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		<title>Noch immer kein neuer Biersponsor für Bregenzer Festspiele</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 10:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markussturn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Die Bregenzer Festspiele warten weiterhin auf einen offiziellen Biersponsor. Die endgültige Entscheidung soll entgegen der ursprünglichen Ankündigung erst Ende Oktober fallen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Bregenzer Festspiele warten weiterhin auf einen offiziellen Biersponsor. Die endgültige Entscheidung soll entgegen der ursprünglichen Ankündigung erst Ende Oktober fallen.</p>
<p><span id="more-3376659"></span>Auf Anfrage sagte Pressesprecher Axel Renner, man liege weiterhin im Zeitplan. Eine Verzögerung gebe es nicht, die Entscheidung sei von vornherein für Oktober vorgesehen gewesen. Noch im <a href="http://www.vol.at/bier-sponsoring-bei-den-bregenzer-festspielen-die-ausschreibung-laeuft/3312636">Juli</a> meinte Renner gegenüber VOL.AT: &#8220;Ende September wird eine Entscheidung gefällt.&#8221;</p>
<h2>Fohrenburger Brauerei bestätigt Verzögerung</h2>
<p>Eine Sprecherin der Fohrenburger Brauerei bestätigte, dass die Zu- oder Absage eigentlich schon früher hätte erfolgen müssen. Warum das nicht passiert sei, wisse man auch nicht. Von Seiten der Mohrenbrauerei hieß es hingegen, man hätte mit der Entscheidung nicht früher als im Oktober gerechnet. Grund zur Besorgnis gebe es keinen, solange der Beschluss noch vor Jahresende erfolge. Beide glauben sich aber noch gut im Rennen um den begehrten Sponsoring-Deal.</p>
<p>Der Vertrag mit dem derzeitigen Sponsor, der Brauerei Bischofshof, läuft Ende 2012 aus. In Vorarlberg hatte die Entscheidung für eine deutsche Brauerei für einigen Wirbel gesorgt. &#160;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Olga Neuwirths &#8220;American Lulu&#8221; wird 2013 in Bregenz gezeigt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Vorarlberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Lulu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz - Nach der Premiere am Sonntagabend in der Komischen Oper Berlin wird Olga Neuwirths neuestes Werk "American Lulu" im kommenden Jahr auch in der österreichischen Heimat der Komponistin zu sehen sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Nach der Premiere am Sonntagabend in der Komischen Oper Berlin wird Olga Neuwirths neuestes Werk &#8220;American Lulu&#8221; im kommenden Jahr auch in der österreichischen Heimat der Komponistin zu sehen sein. <span id="more-3373671"></span>Die Bregenzer Festspiele planen für 2013 eine eigene Inszenierung durch Regisseur John Fulljames für die Werkstattbühne, bestätigte Sprecher Axel Renner der APA einen Bericht der &#8220;Vorarlberger Nachrichten&#8221; (Dienstagsausgabe). Die Inszenierung werde in Kooperation mit der Londoner Opera Group erarbeitet. Laut &#8220;Kurier&#8221; soll &#8220;American Lulu&#8221; 2014 auch am Theater an der Wien zu sehen sein. Hierfür war vom Haus auf APA-Anfrage noch keine Bestätigung zu erhalten. Man werde aber jedenfalls nicht die Bregenzer Inszenierung übernehmen, unterstrich eine Sprecherin.</p>
<p>In Berlin erntete Neuwirth jedenfalls gemischte Reaktionen: Während die Musik, die Inszenierung und die Stimmen großteils gut ankamen und &#8220;frische Farbigkeit&#8221; in die Partitur Alban Bergs brachten, wurde der Kontext des amerikanischen Kampfs um Bürgerrechte überwiegend als zu &#8220;konstruiert&#8221; empfunden.</p>
<h2>Neuer dritter Akt hinzugefügt</h2>
<p>Für &#8220;American Lulu&#8221; adaptierte Neuwirth die unvollständige Oper&#8221;Lulu&#8221; von Alban Berg, fügte einen völlig neuen dritten Akt hinzu und transferierte das Geschehen in das von Bürgerrechtsbewegung und Rassismus geschwängerte Klima der Südstaaten in den 1950er-Jahre. Für ihre neue, amerikanische &#8220;Lulu&#8221; erntete Neuwirth durchaus positive Kritiken. In der &#8220;Neuen Zürcher Zeitung&#8221; feierte das Publikum die Komponistin zu Recht begeistert, auch wenn der dritte Akt gegen die beiden ersten ein wenig abfalle. Die Neuschöpfung bringe eine &#8220;frische Farbigkeit&#8221; in die Partitur, das Orchester sei in Richtung Jazzkapelle akzentuiert.</p>
<p>Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; sieht die Handlung &#8220;nahezu unberührt&#8221;, dafür das &#8220;Klangtableau erneuert&#8221;. Der Wunsch, die Konflikte Lulus in die Gegenwart zu holen, sei zwar nachvollziehbar, aber die Einfügungen am Ende dramaturgisch zusehends aufgesetzt. &#8220;Neuwirth hat politisch wie ästhetisch allzu weit ausgegriffen.&#8221; Der dritte Akt zeige das Anliegen Neuwirths, das Frauenbild in &#8220;Lulu&#8221; zu korrigieren deutlich, auch wenn er am Ende etwas lang werde. Im &#8220;Deutschlandfunk&#8221; heißt es, Neuwirth dampfe das Stück ein, statt es wie frühere Bearbeitungen aufzublähen &#8211; &#8220;das Ergebnis darf man als über weite Strecken gelungen nennen.&#8221;</p>
<h2>&#8220;Wohlfeile ästhetische Adaption&#8221;</h2>
<p>Der österreichische &#8220;Standard&#8221; attestiert dem neuen dritten Akt dagegen durchaus &#8220;atmosphärische Dichte&#8221;, wenn sich auch der Text zu sehr in der Streiterei zwischen Lulu und der Bluessängerin Eleanor, die an die Stelle der Gräfin Geschwitz tritt, verzettle. Vorsichtig sei Neuwirth bei ihrem Ergänzungsversuch nicht umgegangen, dabei sei vor allem die &#8220;wohlfeile ästhetische Adaption&#8221; gelungen. Auch anderen Kritikern gefiel das schwarz-weiße Bühnenbild und die Inszenierung des russischen Regisseurs und Filmemachers Kirill Serebrennikov.</p>
<p>Der &#8220;Kurier&#8221; hörte &#8220;mehr als nur wohlwollenden Beifall&#8221;, Neuwirths Umgang mit dem Material Bergs sei &#8220;heftig, aber einfühlsam&#8221;. Die Spannung zwischen Handlung und Musik halte bis zum Schluss an. Hauptsächlich positiv fiel der Tenor zur Besetzung der &#8220;American Lulu&#8221; aus: Vor allem Marisol Montalvo als &#8220;Lulu&#8221; und Della Miles als &#8220;Eleanor&#8221; konnten überzeugen.</p>
<h2>&#8220;Denkbar zahm, ja zahnlos&#8221;</h2>
<p>Weniger begeistert zeigte sich &#8220;Die Welt&#8221; aus Berlin. Die Komponistin gehe mit der Vorlage &#8220;denkbar zahm, ja zahnlos&#8221; um, die Figuren ließen aufgrund von fehlender Zeit für Emotion und Atmosphäre völlig kalt. Damit und dem &#8220;spießigen Schluss&#8221; habe sie die Chance einer feministischen Neudeutung der Lulu verpasst. Auch &#8220;der spezifische Neuwirth-Ton mag sich so nicht einstellen.&#8221; Der &#8220;Tagesspiegel&#8221; fasst &#8220;American Lulu&#8221; folgendermaßen zusammen: In der Frauenthematik sei Neuwirths Schöpfung &#8220;so etwas wie eine Neudefinition&#8221;, in der Rassismusthematik sei es mit den Einblendungen des Bürgerrechtlers Martin Luther King jedoch &#8220;überkonstruiert&#8221;.</p>
<p>Klänge von Olga Neuwirth werden in Österreich das nächste Mal am 22. Oktober im Zuge der Eröffnung des Festivals für Musik der Gegenwart &#8220;Wien Modern&#8221; zu hören sein. &#8220;Wien Modern&#8221; widmet der Komponistin dieses Jahr einen Schwerpunkt. Der Eröffnung mit &#8220;Kloing!&#8221; und &#8220;Hommage a Klaus Nomi&#8221; folgen unter anderem &#8220;Olga Neuwirth: Music for Films&#8221; im Wiener Konzerthaus sowie &#8220;Construction in Space&#8221; im Odeon.</p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2012/10/fsh-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[euinszenierung von John Fulljames auf Werkstattbühne]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Designierte Intendantin Sobotka: &#8220;Einmalige Stimmung in Bregenz&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/designierte-intendantin-sobotka-einmalige-stimmung-in-bregenz/3357700</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sobotka]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz - Im Juli wurde Elisabeth Sobotka, Intendantin der Grazer Oper, zur neuen Chefin  der Bregenzer Festspiele gekürt. Die 46-Jährige wird ab 2015 in Vorarlberg tätig sein, in Graz zeichnet sie  noch für drei Saisonen verantwortlich. Im APA-Gespräch wirft die gebürtige  Wienerin einen ersten Rückblick auf ihre Arbeit seit 2009 in Graz und stellt  Überlegungen zu den Bregenzer Festspielen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Im Juli wurde Elisabeth Sobotka, Intendantin der Grazer Oper, zur neuen Chefin  der Bregenzer Festspiele gekürt. Die 46-Jährige wird ab 2015 in Vorarlberg tätig sein, in Graz zeichnet sie  noch für drei Saisonen verantwortlich. Im APA-Gespräch wirft die gebürtige  Wienerin einen ersten Rückblick auf ihre Arbeit seit 2009 in Graz und stellt  Überlegungen zu den Bregenzer Festspielen an.<span id="more-3357700"></span><strong>APA:</strong> Sie haben in Graz noch zweieinhalb Jahre vor sich,  gleichzeitig müssen Sie mit der Planung für Bregenz beginnen &#8211; wie geht es Ihnen  damit?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Im Moment ist meine Priorität Graz. Die Saison 13/14 ist ziemlich  fertig, bis Sommer 2015 muss aber alles geplant werden. Für Bregenz sammle ich  derzeit vor allem Infos, ich muss schauen, wie die Strukturen sind, was ich  möchte und was nicht.</p>
<p><strong>APA:</strong> Kaum ist die vergangenen Saison in Graz mit &#8220;Mann von La Mancha&#8221; am  Schloßberg sehr erfolgreich zu Ende gegangen, ist zwei Tage später Ihre  Bestellung für Bregenz bekannt geworden.</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Bregenz kam viel überraschender als ich angenommen hatte. Ich habe  erfahren, dass das mit der vorzeitigen Vertragsauflösung in Graz klappt und am  nächsten Tag war auch schon die Pressekonferenz in Bregenz. Ich habe die innere  Entscheidung davon abhängig gemacht, wie die Reaktion in Graz ist. Hier geht es  mir ja gut, ich wollte nicht unbedingt weg, es war einfach die Verlockung von  Bregenz.</p>
<p><strong>APA:</strong> Für eine Bilanz über Ihre Grazer Zeit ist es noch zu früh, trotzdem  vielleicht ein kleiner Rückblick, welche Produktionen besonders gelungen sind  und welche Ihren Erwartung nicht ganz entsprochen haben?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Der größte Erfolg war, mit &#8220;Meistersinger&#8221; zu eröffnen. Durch die  sehr freundschaftliche Art der Übergabe konnten wir gleich bei der ersten  Produktion alle Ressourcen ausloten. Damit haben wir gezeigt, man kann einen  &#8220;Schinken&#8221; wie &#8220;Meistersinger&#8221; hier machen. Auch &#8220;Frau ohne Schatten&#8221; hat als  Eröffnung der zweiten Saison das Haus bis an die Grenzen belastet und wurde ein  großer Erfolg, der &#8220;Spirit&#8221; des Hauses hat sich hier gezeigt. Nicht so  funktioniert hat dagegen &#8220;Walzertraum&#8221;, da hätte ich früher reagieren müssen,  und &#8220;Figaro&#8221;. Das habe ich einfach drei Jahre zu früh gemacht und den Fehler  begangen, zu viele Debütanten zusammenzupressen.</p>
<p><strong>APA:</strong> Als Aufführung zum Verdi-Jahr haben Sie &#8220;Falstaff&#8221; (19.1.2013)  angesetzt, der vor elf Jahren zuletzt in Graz zu sehen war. Wäre eine frühe  Verdi-Oper, die nicht so oft gezeigt wird, keine Option gewesen?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Ich liebe den frühen Verdi, aber &#8220;Falstaff&#8221; ist wegen James  Rutherford zustande gekommen, es ist sozusagen eine gewachsene Produktion, wo  sich die Beteiligten gefunden haben.</p>
<p><strong>APA:</strong> Sie haben in Graz und auch an Ihren vorigen Wirkungsstätten immer  Spielpläne für ganze Saisonen erstellt, wie wird die Umstellung auf den  Festspielbetrieb, der auf eine relativ kurze Zeit im Sommer beschränkt ist?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Ich bin seit 20 Jahren im Operngeschäft und immer im  Repertoirebetrieb, da lebt man von Premiere zu Premiere und hat wenig Zeit  nachzudenken. In Bregenz ist es natürlich weniger, aber die Konzentration  erfordert sehr viel Aufmerksamkeit, es sind auch ganz andere Strukturen.</p>
<p><strong>APA:</strong> Können Sie schon etwas über Pläne oder Ideen für Bregenz sagen?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Mein Wunsch wäre es, drei Opern zu spielen, auf der Seebühne, im  Festspielhaus und auf der Werkstattbühne. Ich würde mir auch wünschen, das  Schauspiel präsent zu halten und auch den Tanz. Ich wünsche mir eine starke  Verankerung in der Regierung und einen Schwerpunkt für Vermittlertätigkeit in  der Region.</p>
<p><strong>APA:</strong> Werden Sie nach Bregenz ziehen oder nur einen Teil des Jahres dort  verbringen?</p>
<p><strong>Sobotka:</strong> Ich werde ganzjährig in Bregenz wohnen, für meinen achtjährigen Sohn  geht das mit der Schule gar nicht anders. Und es ist eine einmalige Stimmung  dort, die Region ist so vielfältig, man hat dort den See, die Berge und die  Schweiz.</p>
<p>(Das Gespräch führte Karin Zehetleitner/APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vorbereitungen für Bühnenabbau</title>
		<link>http://www.austria.com/vorbereitungen-fuer-buehnenabbau/3340103</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 13:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Noch keine Woche ist es her, seit die letzte Vorstellung der heurigen Spielsaison auf der Seebühne stattgefunden hat. Dennoch beginnen schon wieder die Vorbereitungen für das nächste Spiel auf dem See. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Noch keine Woche ist es her, seit die letzte Vorstellung der heurigen Spielsaison auf der Seebühne stattgefunden hat. Dennoch beginnen schon wieder die Vorbereitungen für das nächste Spiel auf dem See. <span id="more-3340103"></span>Um den Ab- bzw. Umbau der großen Bühnenelemente zu bewerkstelligen, wurde als erste Maßnahme ein Baukran in den See gesetzt, der auch über den Winter an der Seebühne verbleiben soll.&#160; Vorerst haben die Bühnenarbeiter und Haustechniker genug Arbeit mit dem Ausräumen und Entsorgen aller beweglichen Gegenstände, die zum Teil beim kommenden Festspielflohmarkt abverkauft werden. &#160;In ungefähr 2 Wochen sollten alle technischen Geräte, wie die gesamte Akustik hinter den Bühnenelementen abgebaut und im Haus gelagert sein, dann kann der große Abbruch beginnen.&#160;Im Herbst wird dann die Seebühne bereits für das nächste Spiel auf dem See &#8211; &#160;Mozarts &#8220;Zauberflöte&#8221; &#8211; umgebaut.</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2012/08/115_8175-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Die Kulisse von Andre´Chenier wird bald Geschichte sein]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery thickbox" url="/galerie-anzeigen/6621508"><![CDATA[Montagearbeiten]]></vmh:media_extension>
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		<title>Bregenzer Festspiele verzeichnen Run auf &#8220;Die Zauberflöte&#8221;-Tickets</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[André Chénier]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
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		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Pountney]]></category>
		<category><![CDATA[Seebühne]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Die Bregenzer Festspiele vermelden großen Andrang auf die Tickets für die  Mozart-Oper "Die Zauberflöte", die in den Festivalsommern 2013 und 2014 auf der  Seebühne gezeigt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Bregenzer Festspiele vermelden großen Andrang auf die Tickets für die  Mozart-Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221;, die in den Festivalsommern 2013 und 2014 auf der  Seebühne gezeigt wird.<span id="more-3338874"></span> &#8220;Die Buchungen im Internet verlaufen sehr rege, einer der  besten Vorverkaufsstarts aller Zeiten&#8221;, berichtete Pressesprecher Axel Renner.  Ein vergleichbarer Verkaufsstand sei im Premierenjahr von &#8220;Andre Chenier&#8221; erst  Ende Oktober erreicht worden. Der Onlinevorverkauf für das Mozart-Stück, das am  17. Juli 2013 Premiere feiern wird, begann vergangenen Samstag.</p>
<h2>Seebühnen-Umbau läuft bereits</h2>
<p>Ebenfalls gut angelaufen sei der Umbau der Seebühne. Derzeit werde  der zum &#8220;Chenier&#8221;-Bühnenbild gehörende tonnenschwere Kopf in Einzelteile  zerlegt. &#8220;Das große Gewicht macht einen Abtransport im Ganzen unmöglich&#8221;, so  Renner. Ein Teil der Kulisse werde entsorgt, einiges aber auch wiederverwendet.  Dazu zählten etwa die großen Hydraulikzylinder, die schon bei &#8220;Tosca&#8221; (2007/08)  zum Einsatz kamen. &#8220;Es ist ein fliegender Wechsel &#8211; auf der einen Seite wird  noch abgebaut, auf der anderen schon aufgebaut&#8221;, erklärte der Pressesprecher die  Arbeitsweise.</p>
<h2>Bühnenbild wird opulent und spektakulär</h2>
<p>Was genau die Besucher ab Sommer 2013 auf der Seebühne zu sehen bekommen  werden, wollen die Bregenzer Festspiele traditionell so lange als möglich geheim  halten. Ab dem Frühjahr, voraussichtlich ab März, sollten aber erste Konturen  erkennbar sein, versprach Renner. Schon bekannt ist, dass Bühnenbildner Johann  Engels eine Welt mit überzeichnet großen Tieren und Pflanzen entstehen lassen  will. Intendant David Pountney als Regisseur der &#8220;Zauberflöte&#8221; erklärte im  Vorfeld, er sehe das Mozart-Werk als Märchen und wolle mit der Inszenierung an  die frühere &#8220;Zauberflöte&#8221;-Produktion anschließen. &#8220;Es wird also opulent und  spektakulär&#8221;, so der Pressesprecher. Zuletzt wurde &#8220;Die Zauberflöte&#8221; 1985 und  1986 als Spiel auf dem See gegeben.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Bregenzer Festspiele &#8220;hätten gerne ein bisschen mehr Besucher gehabt&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 14:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[André Chénier]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn am Samstagabend bei den Bregenzer Festspielen die letzte "Andre Chenier"-Aufführung über die Bühne geht, werden heuer insgesamt 147.000 Gäste das Festival besucht haben. Im Vorjahr waren es 166.453 Besucher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Samstagabend bei den Bregenzer Festspielen die letzte &#8220;Andre Chenier&#8221;-Aufführung über die Bühne geht, werden heuer insgesamt 147.000 Gäste das Festival besucht haben. Im Vorjahr waren es 166.453 Besucher.<span id="more-3333334"></span> Auch wenn die Seebühnen-Oper 2011/12 von der Besucherzahl hinter ihrer Vorgängerin &#8220;Aida&#8221; deutlich zurückblieb, zeigten sich Festspielpräsident Hans-Peter Metzer, Intendant David Pountney und der kaufmännische Direktor Michael Diem mit dem Verlauf der Saison zufrieden. &#8220;Wir hätten gerne ein bisschen mehr Besucher gehabt&#8221;, letztlich habe &#8220;Chenier&#8221; aber die Erwartungen erfüllt, fasste letzterer zusammen.</p>
<h2>Deutliche Abschläge bei den Besucherzahlen</h2>
<p>Die Seebühnen-Oper, traditionell Cash Cow der Festspiele, erreichte heuer mit rund 108.000 Besuchern und zwei Regenabsagen eine Auslastung von 74 Prozent, deutlich weniger als im Vorjahr (121.959 Besucher) und auch als &#8220;Aida&#8221; in deren Wiederaufnahme-Jahr 2010 (147.000 Besucher). Er sei künstlerisch sehr zufrieden mit &#8220;Andre Chenier&#8221;, &#8220;dass wir nicht ganz zufrieden sind mit dem Verkauf ist eine andere Frage&#8221;, so Intendant Pountney. Als kulturelle Institution habe man andere als kommerzielle Gründe, warum ein Werk programmiert werde. Bei den Festspielen arbeite man aber auch nach wirtschaftlichen Regeln, &#8220;ein Paradoxon&#8221;.</p>
<p>Eine Auslastung von 74 Prozent sei &#8220;eigentlich eine sehr positive Bilanz&#8221;, wenn auch &#8220;nicht das, was wir gewöhnt sind&#8221;, erklärte Pountney. Es sei zudem in den vergangenen Jahren immer wieder gelungen, künstlerische Persönlichkeiten in den Fokus zu rücken, heuer den &#8220;Solaris&#8221;-Komponisten Detlef Glanert. &#8220;Froh und glücklich&#8221; mit seiner ersten Saison als Festspielpräsident zeigte sich Metzler. Die Saison habe einen sehr guten und vor allem unfallfreien Verlauf genommen. Mit den Besucherzahlen zufrieden sei er nicht, denn &#8220;zufrieden sollte man nicht zu schnell sein&#8221;.</p>
<h2>Glas ist halb voll</h2>
<p>&#8220;Beide Chenier-Jahre waren besondere Jahre und haben besondere Maßnahmen gebraucht&#8221;, so die Bilanz des kaufmännischen Direktors. Man müsse bei den Bregenzer Festspielen &#8220;sehr vorhersehend arbeiten&#8221;, erklärte er. Man habe das erste Jahr &#8220;Chenier&#8221; genau analysiert und dann &#8220;klug gewisse Programmtiefen gestrafft&#8221;. Der Rechnungshof habe in seinem Bericht gefordert, dass man die Rücklagen investieren solle, &#8220;das haben wir in diesen Jahren getan&#8221;, sagte Diem. Man hätte zwar &#8220;gerne ein bisschen mehr Besucher gehabt&#8221;, aber durch rechtzeitig getroffene Sparmaßnahmen habe man den Rückgang auffangen können. Er schaue dennoch auch mit einem lachenden Auge auf die Saison zurück. &#8220;Für mich ist das Glas halb voll&#8221;, betonte er, wohl auch mit Blick auf die als sichere Bank geltende &#8220;Zauberflöte&#8221;, die 2013/14 auf dem Programm steht.</p>
<p>Der Vorverkauf für das Mozart-Werk in der kommenden Saison beginnt online bereits am Samstag. Die Planungen für das übrige Programm seien bereits nahezu abgeschlossen, die Präsentation ist für November angekündigt. Über das &#8220;Fantasiestück&#8221; auf der Seebühne ließ sich Intendant Pountney nicht allzu viel entlocken. Der Brite erklärte knapp: &#8220;Es wird schön und voll.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2012/08/andre1.jpg"><media:description><![CDATA["Andre Chenier" erreichte heuer 74 Prozent Auslastung - Optimismus für "Die Zauberflöte"-Jahre.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/revolutionaer-zu-wasser-und-wieder-in-der-luft/3332299"><![CDATA[Revolutionär zu Wasser und in der Luft]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?v=iEnHWTjOTAU&amp;feature=youtu.be "><![CDATA[Hans-Peter Metzlers Festspiel-Bilanz]]></vmh:media_extension>
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		<title>Revolutionär zu Wasser und wieder in der Luft</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 06:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Bregenz - Zwei der weltweit drei existierenden Zeppeline trafen sich über der Seebühne – ein Thema für Historiker und Sponsoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Zwei der weltweit drei existierenden Zeppeline trafen sich über der Seebühne – ein Thema für Historiker und Sponsoren.<span id="more-3332299"></span>&#8220;Revolution am Bodensee&#8221; haben vor allem süddeutsche Zeitungen in diesem Sommer gerne getitelt. Gemeint waren damit sowohl die begeisternde und spektakuläre Umsetzung einer Oper auf der Bregenzer <a href="http://www.bregenzerfestspiele.com/de/webcam" target="_blank">Seebühne</a>, die man nicht grundsätzlich für massentauglich hält, als auch der Inhalt von Umberto Giordanos &#8220;André Chénier&#8221;. Am Dienstag Nachmittag, wenige Stunden bevor eine ausverkaufte Aufführung des Werks vor etwa 7000 Zuschauern begann, begegneten sich am Himmel über der markanten Bühnenskulptur zwei von weltweit nur drei existierenden Zeppelinen.</p>
<p>Alles, was sich sonst auch noch Zeppelin nennt, ist nämlich kein solcher, stellt man in der Zeppelin-Reederei in Friedrichshafen gerne klar, wenn Beobachter ein Blimp für ein Luftschiff halten, das auf die revolutionäre Erfindung des Grafen von Zeppelin zurückgeht. Der ließ bekanntermaßen im Jahr 1900 die LZ1 über dem Bodensee aufsteigen. Dass die LZ 127 die Welt umrundete und viele Flüge unternahm, bis das Unglück mit der LZ 129, der &#8220;Hindenburg&#8221;, geschah, weiß jeder. Die vor einigen Jahren gebauten neuen Zeppeline aus Friedrichshafen dienen für Passagierflüge, aber auch zu Forschungszwecken. Als Hersteller einer Ikone der Region ist die Zeppelin-Reederei heuer Sponsor des größten Kulturunternehmens am Bodensee. Eine Kooperation, die, so Festspiel-Sprecher Axel Renner, bestens funktio&shy;niert hat.</p>
<p>1,3 Millionen Euro erhalten die <a href="http://www.vol.at/specials/festspiele">Bregenzer Festspiele</a> insgesamt pro Jahr von ihren privaten Sponsoren. Der Vertrag mit der Schweizer Großbank UBS läuft heuer aus. Die Beantwortung der Frage nach dem Ersatz schiebt der kaufmännische Direktor Michael Diem weiterhin auf. Nicht weil er noch keinen ins Boot bekommen hat, sondern weil mit der UBS noch verhandelt wird.</p>
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