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AK rät von Kreditkarten-Abhebungen im Ausland ab

Geld abheben sollte man im Ausland in erster Linie mit der Bankomat-Karte, nicht mit einer Kreditkarte. Denn da fallen laut einem aktuellem Test der Arbeiterkammer hohe Spesen an. “

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Im Inland und somit im Euro-Raum fallen drei Prozent vom abgehobenen Betrag an, mindestens aber 2,50 bis 4 Euro”, warnte die Leiterin der AK-Konsumentenpolitik, Gabriele Zgubic, am Montag in einer Aussendung. Zusätzlich zu den Bargeld-Spesen bei Kreditkarten werden im Nicht-Euro-Raum auch noch Manipulationsgebühren von 1,5 bis zu 2 Prozent fällig, geht aus dem AK-Test bei den Kreditkartenanbietern American Express, Card Complete (Visa, MasterCard), Diners Club und PayLife (Visa und MasterCard) hervor.

Die AK empfiehlt in Euro-Ländern den Einsatz der Bankomatkarte. Da falle weder beim Abheben noch beim Einkaufen Zusatzkosten an. Wer außerhalb des Euro-Raumes urlaubt, zahlt mit Bankomat-Karten bei der Abhebung von Bargeld Spesen (0,75 Prozent zuzüglich 1,82 Euro) und beim Bezahlen (0,75 Prozent zuzüglich 1,09 Euro).

Leistungen und Kosten sehr unterschiedlich

Auch beim Aufladen von sogenannten Prepaid-Karten kassieren die Kreditkartendienstleister bis zu einem Prozent des Ladebetrages. Hinzu kommen bei manchen Anbietern Mindest-Aufladesummen. Leistungen und Kosten seien sehr unterschiedlich, so die AK. Im Gegenzug zu den Ladegebühren sind die Prepaid-Karten im Vergleich zu den Kreditkarten günstiger oder gänzlich kostenlos.

Solche Prepaid-Karten ermöglichen eine bessere Kostenkontrolle, weil nur ein gewisser aufgeladener Betrag im Urlaub verfügbar ist. Diese Art von Karte eigne sich auch gut für Jugendliche, so die AK. Nachteilig sei, dass hohe Kosten beim Aufladen und Verbrauch entstehen. Wenn die Karte länger nicht benutzt wird, liegt das Guthaben unverzinst am Kreditkarten-Konto.

Kursrisiko beachten

Die AK warnt außerdem vor dem Kursrisiko beim Zahlen im Ausland. Aufgrund von schwankenden Wechselkursen kann die tatsächliche Belastung von der ursprünglich angenommenen abweichen. Denn die Umrechnung erfolgt nämlich zum Kurs des Tages, an dem der Umsatz bei der Kreditkartengesellschaft zur Verrechnung eintrifft und nicht zum Datum des Einkaufes.

 



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