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Bayern spielten nur 1:1 gegen Schalke

Fuchs (l.) spielte gegen die Bayern durch Fuchs (l.) spielte gegen die Bayern durch
Der FC Bayern München hat auch im zweiten Spiel der deutschen Bundesliga-Rückrunde den ersten Sieg des Jahres verpasst. Der Tabellenführer kam am Dienstag gegen Schalke 04 nur zu einem 1:1. Der Zweite Wolfsburg konnte vier Tage nach dem umjubelten 4:1 gegen die Bayern den Patzer jedoch nicht nutzen und liegt nach dem 1:1 bei Eintracht Frankfurt weiter acht Punkte hinter dem Titelverteidiger.

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Platz drei festigte Borussia Mönchengladbach mit einem etwas glücklichen 1:0 gegen den SC Freiburg. Das vierte Spiel des Abends zwischen den Mittelfeld-Teams Hannover 96 und Mainz 05 endete ebenfalls 1:1. Komplettiert wird die 19. Runde am Mittwoch durch fünf weitere Partien.

Nach der Pleite in Wolfsburg riefen die Bayern zur Wiedergutmachung aus, der Plan von Trainer Pep Guardiola war aber schon nach 16 Minuten durchkreuzt. Jerome Boateng bremste Sidney Sam an der Strafraumgrenze regelwidrig und sah dafür Rot. Schalke konnte davon aber nicht profitieren: Den unplatzierten Elfmeter von Eric Maxim Choupo-Moting parierte Welttorhüter Manuel Neuer mühelos.

Aus ihrer personellen Überlegenheit machten die mit Christian Fuchs in der Startelf agierenden Gelsenkirchener auch danach zu wenig und wurden dafür bestraft. Arjen Robben erzielte nach einer Ecke per Kopf die Führung für die Münchner (67.). Die Freude darüber aber hielt nur fünf Minuten, weil Schalkes Benedikt Höwedes wie schon beim 1:1 im Hinspiel den Ausgleich erzielte. Damit gelang den Bayern – David Alaba spielte wie Fuchs durch – nach bisher neun Heimsiegen in dieser Saison zum ersten Mal kein Dreier.

Wolfsburg tat sich in Frankfurt von Beginn an schwer. Noch ohne den erst am Vortag verpflichteten Andre Schürrle kamen die Gäste kaum zu echten Torchancen. Die Eintracht war auf Augenhöhe und durfte in der 58. Minute das 1:0 von Stefan Aigner bejubeln. Kurz vor dem Ende rettete Kevin de Bruyne (88.) den Gästen zumindest einen Punkt.

Mönchengladbach blieb auf dem Weg in die Champions League. Gegen den Abstiegskandidaten aus Freiburg brachte Patrick Herrmann (23.) die Gastgeber auf Siegkurs. Pech hatte Martin Stranzl. Gladbachs Kapitän wurde nach einer halben Stunde vom Ball im Gesicht getroffen und musste in der Pause in der Kabine bleiben.



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