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Berlusconi kürzt den italienischen Parlamentariern das Gehalt

Berlusconi kürzt den italienischen Parlamentariern das Gehalt
Die italienische Regierung zwingt auch die Parlamentarier zu finanziellen Opfern, um die Staatsverschuldung einzudämmen. Ab Januar werden die 630 Abgeordneten und 322 Senatoren auf zehn Prozent ihres Basisgehalts verzichten müssen.

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Dies bedeutet, dass die italienischen Parlamentarier mit etwa 550 Euro weniger pro Monat auskommen müssen, wie italienische Medien am Mittwoch berichteten. Das Personal, das in der Abgeordnetenkammer und im Senat arbeitet, muss ebenfalls mit einem zehnprozentigen Gehaltsrückgang rechnen.

Ausserdem werden die Gehälter in den nächsten drei Jahren eingefroren. Insgesamt muss die Regierung von Silvio Berlusconi im Rahmen des Sparplans rund 24 Milliarden Euro eintreiben, um das ausufernde Defizit unter Kontrolle zu bringen.

Gehaltskürzungen für Spitzenverdiener im Service Public mit einem Jahreseinkommen von mehr als 80’000 Euro sind geplant. Die Gehälter der in Staatsbetrieben tätigen Topmanager seien 15 Mal höher als jene eines normalen Angestellten, kritisiert die Opposition.

Die Kosten der italienischen Politik sind zu hoch, gab Berlusconi zu. In Italien sei die Politik insgesamt teurer als in anderen Ländern. Man müsse die Ausgaben senken, wolle die Politik das Vertrauen der Wähler inmitten einer Krise zurückgewinnen.



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