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Boko Haram griff Dörfer an Grenze zu Kamerun an

Die Islamistengruppe Boko Haram hat im Nordosten Nigerias mehr als ein Dutzend Dörfer an der Grenze zu Kamerun angegriffen. Offenbar reagierte die Gruppe damit auf eine Offensive der tschadischen Armee auf ihre Stellungen in der Region.

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Ein Bewohner des Dorfs Mudu sagte einer Nachrichtenagentur am Freitag, wer sich als Angehöriger der Shuwa-Volksgruppe zu erkennen gegeben habe, sei von den Boko Haram-Kämpfern getötet worden. Auch viele tschadische Soldaten gehören zu dieser Volksgruppe.

Nach dem Angriff der Islamisten am Mittwoch flohen hunderte Dorfbewohner aus dem Kala-Balge-Distrikt im Teilstaat Borno über die Grenze nach Kamerun. In dem Distrikt hatte die tschadische Armee am 17. Februar eine Boden- und Luftoffensive gestartet, nachdem sie die strategisch wichtige Stadt Dikwa eingenommen hatte. Bewohner sagten, bei den Angriffen auf die Rebellengebiete im Sambisa-Wald habe Boko Haram schwere Verluste erlitten.

Die Extremistengruppe kämpft seit dem Jahr 2009 mit Gewalt für einen islamischen Staat im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias und tötete dabei mindestens 13.000 Menschen. In jüngster Zeit startete Boko Haram zudem mehrfach Angriffe im Südosten des Nigers und in Kamerun. Inzwischen kämpft eine Militärallianz aus Nigeria, Kamerun, dem Niger und dem Tschad gegen die Untergrundgruppe.



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