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Capitals im Eishockey-Play-off bereits 0:2 zurück

Vienna Capitals gegen Fehervar im Hintertreffen Vienna Capitals gegen Fehervar im Hintertreffen
Die Vienna Capitals stehen im Play-off der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) bereits nach zwei Spielen mit dem Rücken zur Wand. Die Wiener unterlagen Fehervar am Sonntag zu Hause 1:4 und liegen im Viertelfinale 0:2 zurück. Dem VSV, Znojmo und Titelverteidiger Bozen gelang in ihren “best of seven”-Serien dagegen jeweils der 1:1-Ausgleich.

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Der VSV beendete im zweiten Spiel gegen Salzburg zum richtigen Zeitpunkt seine Niederlagenserie. 13 Partien in Folge hatten die Villacher verloren, in ihrem ersten Play-off-Heimspiel rangen sie den Grunddurchgangssieger mit 6:5 n.V. nieder. Dasselbe Ergebnis erreichte Znojmo beim KAC – allerdings erst nach der zweiten Overtime bzw. 87 Minuten Spielzeit. Bozen bezwang die Black Wings Linz zu Hause mit 6:4.

Die Capitals kassierten bereits in den ersten elf Minuten zwei Gegentreffer, wirkten danach völlig verunsichert. Dem Spiel fehlten Tempo und zündende Ideen. Nur als Jonathan Ferland im Mitteldrittel mit der Rückhand auf 1:2 verkürzte, schöpften die Wiener kurz Hoffnung (27.). Fehervar brach mit einigen Härteeinlagen aber den Spielfluss der Caps, legte noch zwei Treffer nach.

Die Ungarn waren die bessere Mannschaft, wirkten aktiver und spritziger. Die Wiener vergaben durch Matt Watkins beim Stand von 1:4 zudem einen Penalty. “Mit nur einem geschossenen Tor gewinnt man leider kein Spiel”, erklärte der neue Caps-Coach Jim Boni. “Wir lassen den Kopf aber nicht hängen und blicken bereits wieder auf Dienstag.” Dann stehen mit getauschtem Heimrecht die jeweils dritten Spiele auf dem Programm.

Villach belohnte sich für die beste Leistung des Jahres. Der bisher letzte Sieg datierte vom 25. Jänner mit einem 6:3 zu Hause gegen Dornbirn. Schon zum Play-off-Auftakt in Salzburg hatte der VSV geführt, war aber nach zwei Toren in der Schlussphase noch 1:2 unterlegen. Diesmal erzielten die Kärntner in einem dramatischen Spiel auch die nötigen Tore. In den elf Partien davor hatten sie insgesamt nur zwölfmal jubeln dürfen.

Zwar lag Salzburg etwas glücklich früh mit 2:0 in Führung (5.), der VSV glich aber noch im ersten Abschnitt aus. Im Mitteldrittel wechselte die Führung im Minutentakt. Viereinhalb Minuten vor Schluss musste ausgerechnet der Ex-Villacher John Hughes die Salzburger in die Verlängerung retten. Dort traf erst Salzburgs Brett Sterling die Latte (62.), auf der Gegenseite schloss Mark Santorelli eine sehenswerte Aktion mit dem Siegestreffer ab (64.).

Klagenfurt erlebte einen noch größeren Krimi. Der KAC, der sich in Znojmo nach 5:0-Führung noch mit 5:4 durchgesetzt hatte, musste ab dem 2:3 neun Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels stets einem Rückstand nachlaufen. Jean-Francois Jacques schoss sein Team aber in die Verlängerung (58.).

Dort dominierte der KAC zwar die ersten 20 Minuten, nutzte seine Chancen aber nicht. Znojmo vergab durch Radek Cip zudem einen Penalty (68.). Zum Matchwinner avancierte schließlich Ondrej Sedivy, der einen schönen Angriff der Gäste nach exakt 87:24 Minuten erfolgreich abschloss.

Linz ging nach einem klaren 7:3-Heimsieg in Bozen zwar durch Brian Lebler in Führung (4.), kassierte aber bereits acht Sekunden später den Ausgleich. Auch in diesem Spiel wechselte die Führung mehrmals, bis Marco Insam (47.) und Rick Schofield (48.) mit ihren jeweils zweiten Treffern für die Vorentscheidung sorgten. Die Black Wings haben damit weiterhin seit Jänner 2014 nicht in Südtirol gewonnen.



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