Anhaltende Medienkampagne schadet der Stiftung, der Stifterin und der FPÖ. - © APA
Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe weist Graf weiterhin in vollem Umfang zurück. Er kündigte zudem an, zur Causa keine weiteren öffentlichen Stellungnahmen abzugeben.
“Ich habe heute den Rechtsanwalt der Stiftung, Dr. Hannes Füreder, ersucht, das Gericht umgehend zu informieren, dass ich den Vorstand verlasse”, so Graf in der Aussendung.
Zuvor räumte FPÖ-Chef Strache gegenüber der “Presse” eine “mehr als komische Optik” in der Stiftungs-Causa rund um den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf ein. Sollten die Vorwürfe stimmen – also persönliche Bereicherung im Spiel gewesen sein – wäre “ein Rücktritt fällig”, sagte Strache gegenüber “Österreich”.
APA, VOL.AT