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China bestätigt Anti-Satelliten-Test

China hat den international kritisierten Abschuss eines Satelliten im All bestätigt. Der Sprecher des Außenministeriums in Peking sagte am Dienstag es habe sich um einen Test gehandelt.

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Zuvor hatte die Regierung mehrmals die Bestätigung von US-Angaben abgelehnt, denen zufolge China am 11. Jänner einen ausrangierten, in 865 Kilometer Höhe kreisenden Satelliten mit einer Rakete beschossen und zerstört habe.

Liu betonte, China sei stets für die friedliche Nutzung des Alls gewesen und wende sich gegen eine Aufrüstung im Weltraum. „China hat sich niemals an einem Wettrüsten im All beteiligt und wird sich niemals daran beteiligten“, sagte er.

Nach US-Geheimdienstinformationen war am Freitag bekannt geworden, dass China bei dem Test einen seiner veralteten Wettersatelliten abgeschossen hat. Unter anderem die USA äußerten daraufhin beunruhigt über den Einsatz eines neuen Waffentypus gezeigt. Raumforscher befürchteten zudem, dass der durch Sprengungen entstehende Weltraummüll andere Satelliten oder auch die Internationale Raumstation (ISS) gefährden könne.

Zuletzt hatten die USA im September 1985 einen nicht mehr benötigten Satelliten abgeschossen. Sorgen, die im Weltraum herumfliegenden Trümmer könnten die zivile Raumfahrt gefährden oder Satelliten beschädigen, hatten die Regierung in Washington zum Abbruch des Programms bewogen.



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