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Clinton verliert wegen E-Mail-Affäre Rückhalt bei Demokraten

Transparenz in den USA nicht mehr gefragt Transparenz in den USA nicht mehr gefragt
Hillary Clinton büßt wegen der E-Mail-Affäre unter ihren eigenen Parteifreunden an Unterstützung für eine Kandidatur bei der Präsidentenwahl ein. Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Reuters/Ipsos-Umfrage würden nur noch 45 Prozent der Demokraten ihre Kandidatur befürworten. Mitte Februar waren es noch 15 Prozentpunkte mehr.


Zugleich wünschen sich 46 Prozent der befragten Demokraten eine unabhängige Untersuchung des Vorfalles rund um Clintons Mails. Sie hatte in ihrer Amtszeit Nachrichten von einem privaten Konto verschickt und nicht das offizielle System benutzt.

Clinton hat Fehler im Umgang mit ihren E-Mails eingeräumt. Sie hat auch das Außenministerium aufgefordert, ihre elektronische Post zu überprüfen und öffentlich zugänglich zu machen. Das Ministerium will dies tun und zunächst die Mails überprüfen, was einige Monate dauern kann. Die Korrespondenz umfasst rund 55.000 Seiten.

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