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Cristiano Ronaldo: Sein Sohn heißt auch Cristiano

Cristiano Ronaldo: Sein Sohn heißt auch Cristiano © AP
Fußballspieler Cristiano Ronaldo gab seinem Sohn den eigenen Namen und will künftig Babykleidung designen.

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Der portugiesische Ballkünstler (‘Real Madrid’) hatte am Wochenende auf seiner Twitter- sowie auf seiner Facebook-Seite überraschenderweise bekanntgegeben, dass er Vater eines Jungen geworden sei. Er weigerte sich preiszugeben, wer die Mutter sei, sagte aber, dass er das alleinige Sorgerecht für das Baby habe, das am 17. Juni zur Welt kam.
Der Sportler urlaubt derzeit in Amerika mit seiner Freundin Irina Shayak – die nicht die Mutter des Kindes ist – während der Kleine in der Obhut von Ronaldos Mutter und Schwester in der Algarve weilt.

“Dem Baby geht es sehr gut. Wir kümmern uns um ihn, während Cristiano fort ist. Er heißt Cristiano genauso wie sein Vater. Cristiano wählte den Namen, aber wir mögen ihn. Er sieht aus wie sein Vater und ich. Er hat die gleichen Augen”, erzählte Ronaldos Schwester Katia. “Manche Leute mögen es merkwürdig finden, aber wir nicht. Wir sind glücklich mit dem, was Cristiano getan hat.”

Baby aus Fruchtbarkeitsklinik?

Der Rasen-Adonis hat eine Modelinie mit dem Namen ‘CR7’ und entschied nun, einige neue Stücke zu kreieren, damit er seinen Sohn damit einkleiden kann.
Seit die Geburt bekannt wurde, gab es Berichte, Ronaldo habe eine Leihmutter benutzt, um das Baby zu bekommen. Gestern wurde behauptet, er habe der mysteriösen Frau umgerechnet über 12 Millionen Euro für ihr Schweigen bezahlt.

Es wurde auch behauptet, der Star habe in einer Fruchtbarkeitsklinik in Florida Hilfe gesucht, und die Mutter des Kickers bestätigte, dass das Kind in den Staaten geboren wurde.

Neue Berichte deuten nun an, dass Ronaldo im vergangenen Jahr die ‘Mayo Clinic’ besuchte. Beim ersten Besuch stellte er Fragen, bevor er zwei Wochen später entschied, es anzugehen. Er soll sich angeblich ein attraktives “Party-Girl” als Leihmutter herausgepickt haben, um sicherzustellen, dass sein Sohn gutaussehend sei. Nachdem der Kleine ohnehin ein Klon seines Vaters zu sein scheint, hätte sich Cristiano Ronaldo um das Aussehen seines Juniors keine Sorgen machen müssen.



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