Norwegischer Sprinter Thor Hushovd - © APA (epa)
Denifl verlor wie 46 andere Fahrer 10:31 Minuten auf die Spitze. Am Freitag kann der bisher leer ausgegangene britische Columbia-Fahrer Mark Cavendish auf seinen ersten Vuelta-Etappensieg spekulieren, weil wieder ein Massensprint im klassischen Sinn bevorstehen könnte. Am Donnerstag war der 370 m hohe Alto de la Cresta del Gallo 20 Kilometer vor dem Ziel zu viel für den Flachland-Spezialisten. Hushovd hingegen brachte diese Hürde gut hinter sich: “Ich bin sehr, sehr glücklich dass es geklappt hat. Am letzten Anstieg habe ich sehr gelitten.”