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Die Woche im Rückblick: Das beschäftigte Wien in dieser Woche

Was Wien letzte Woche beschäftigte, lesen Sie hier Was Wien letzte Woche beschäftigte, lesen Sie hier - © APA (Sujet)
Jede Woche tut sich Wien einiges – ob politisch, kulturell oder in den einzelnen Bezirken. VIENNA.at hat die wichtigsten Geschehnisse der Woche im Rückblick für Sie gesammelt.

Das Ottakringer Landhaus in Wien wird abgerissen

Die Gerüchte stimmen: Die beliebte Wiener Gaststätte “Ottakringer Landhaus” wird geschlossen und abgerissen, bestätigt ein Kellner am Sonntag telefonisch auf Anfrage.
FPÖ-Bundesparteichef Heinz-Christian Strache wurde von den Delegierten am Landesparteitag mit 99,12 Prozent der Stimmen zum Wiener Parteiobmann wiedergewählt.
Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner eröffneten am Samstag offiziell den Christkindlmarkt am Rathausplatz.
Mit einer rauschenden Party wurde weXelerate, Mitteleuropas größter Startup-Hub, Freitagnacht in Wien-Leopoldstadt feierlich eingeweiht.
Sozialstadträtin Sandra Frauenberger von der SPÖ kündigte Widerstand aus Wien an, sollte eine künftige schwarz-blaue Bundesregierung strengere Regeln bei der Mindestsicherung vorschreiben.
Mit Tastery bringt Jungunternehmer Andreas Höllmüller ein neuartiges Konzept auf den Markt. Am Donnerstag wurde zum inoffiziellen VIP-Opening geladen.
Das Musikfestival “Rock in Vienna” auf der Donauinsel wird nach dem Rückzug des Veranstalters vermutlich nicht mehr stattfinden, zumindest nicht mehr in der bisherigen Form.
Die Kündigungswelle bei Siemens trifft auch Mitarbeiter am Standort Wien. 200 Jobs sollen bis 2020 und darüber hinaus gestrichen werden.
Am Donnerstagabend feierte die Gösserhalle ihre große Eröffnungsparty. Vera Diechtl und Emanuel Grasl (Geschäftsführung Gösserhalle, by VEEM Event GmbH) begrüßten über 500 Gäste aus der Wirtschaft-, Event- und Lifestyle-Szene und führten die Besucher durch die alten Gemäuer, die nun wieder zum Leben erweckt werden.
Am Mittwoch meldete sich ein 16-jähriges Mädchen aus Ungarn, das bei der Polizei als vermisst gemeldet war, bei ihren Eltern und erzählte ihnen, dass sie gegen ihren Willen in einem Bordell in Leopoldstadt festgehalten werde.
Der Carterer Do&Co will künftig ebenfalls am stark wachsenenden Markt für Essenszustellungen mitnaschen. In Wien startet das Unternehmen nun einen Testbetrieb mit Lieferdienst.
Gegen sechs Online-Zimmervermietungs-Plattformen hat die Stadt Wien Verwaltungsstrafen erlassen, bestätigte Klemens Himpele, Leiter der zuständigen MA 23, am Donnerstag einen Bericht des “Standard”.
Andreas Schieder tritt gegen Michael Ludwig an: Gewinnen wird, wer die Mehrheit der 981 stimmberechtigten Delegierten am 27. Jänner beim außerordentlichen Landesparteitag auf seine Seite ziehen kann.
Der vierte Integrations- und Diversitätsmonitor berichtet, dass über ein Drittel der Wiener – 35 Prozent – im Ausland geboren ist. Jeder zweite Wiener weist Migrationshintergrund auf, also hat zumindest ein im Ausland geborenes Elternteil oder wurde nicht selbst Österreich geboren.
In der Wiener City nahmen tausende Menschen an einer Protestkundgebung gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der FPÖ teil.
Nach dem Abschied aus dem Parlament wollen die Wiener Grünen ihre Partei in Hinblick auf die Wien-Wahl 2020 völlig umkrempeln. Maria Vassilakous erneutes Antreten als Spitzenkandidatin wird in dem Leitantrag nicht als fix vorausgesetzt.
Laut einer Studie des Online-Immobilienportals “Homeday” liegt Wien auf dem 12. Platz der 100 besten Städte für Familien. Auf Platz 1 hat es Kopenhagen in Dänemark geschafft. Als Kriterien zählten u.a. die städtische Infrastruktur, Elternzeitgesetze und Aktivitätsmöglichkeiten für Kinder.
Die Wiener Adventmärkte verstärken zum Schutz vor Terroranschlägen ihre Sicherheitsvorkehrungen. Beim Schloss Schönbrunn werden zusätzliche Poller installiert.
Bei einer Polizeikontrolle in einer Werkstätte im 16. Bezirk in Wien erwischte die Polizei einen 40-Jährigen, der in Serbien wegen Vergewaltigung verurteilt worden war.
Am Dienstag kam es gegen 12.00 Uhr vor einer Schule in Wien-Favoriten zu einem Vorfall zwischen einem Vater und einem Achtjährigen. Als der Bub die Schule verließ, wurde er vor dem Gebäude vom Vater eines Klassenkollegen erwartet und mit beiden Händen gewürgt.
Nach dem angeblichen Übergriff eines Security-Mitarbeiters des Drogeriemarktes Müller in Floridsdorf auf eine Frau drohte eine anonymer Anrufer, dass er “mit einer Horde kommen” und den Laden “aufmischen” wolle, sofern nicht der Name des Detektivs herausgegeben wird.
Über Jahre hinweg dürfte sich ein ehemaliger Wiener Pfadfinderführer gezielt an minderjährige Burschen der Pfadfindergruppe herangemacht, sich ihr Vertrauen erschlichen und mit diesen dann sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Das ergaben Ermittlungen der Landespolizeidirektion, nachdem einer der Betroffenen im Vorjahr Anzeige erstattet hatte.
Wien punktet in internationalen Studien zwar häufig mit seiner hohen Lebensqualität, doch für ihr freundliches Wesen sind die Stadtbewohner nicht bekannt. Wien gilt laut einer Umfrage des Netzwerks InterNations mit 13.000 Teilnehmern für von Firmen ins Ausland entsandte Mitarbeiter, sogenannte Expats, nach Paris als unfreundlichste Stadt weltweit. Im Gesamtranking landete Österreichs Hauptstadt auf Platz 22 von 51.
Der Großbrand am 10. September 2017 in der Marx-Halle in Wien-Landstraße dürfte laut der Aussage von zwei 19-jährigen Tatverdächtigen auf einen Unfall bei einer Geisterbeschwörung zurückzuführen sein.
Nach dem Einbruch in den Tresorraum einer Bank im Looshaus in der Wiener Innenstadt, bei dem am 8. November 2017 mehrere Schließfächer aufgebrochen und das darin enthaltene Gut gestohlen wurden, sucht die Polizei nun mittels Lichtbild nach einem Tatverdächtigen.
Täglich stellt die Stadt Wien rund 100.000 Mahlzeiten in Kantinen, Schulen, Kindergärten, Spitälern, Pensionistenwohnhäusern & Co. bereit. Das Ziel der Initiative “Gutes Gewissen – Guter Geschmack” der Umweltschutzabteilung und der Tierschutzombudsstelle Wien (TOW) ist es, das Tierwohl und den Umweltschutz in der Lebensmittelproduktion zu erhöhen.
Die Stadt Wien wehrt sich gegen die von Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) geplante Übersiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg und bietet nun konkret 13 neue Standorte an. “Bisher hat niemand mit der Stadt verhandelt, unser Angebot steht, denn wir wollen die Behörde in Wien halten”, so Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Montag.
Dank Rayouf Alhumedhi, Schülerin der Vienna International School in Wien-Donaustadt, gibt es auf den iPhones von Apple ein Kopftuch-Emoji. Mit dieser Leistung schaffte es die Muslima in das TIME-Ranking der 30 einflussreichsten Teenager 2017.

(Red.)


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