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Digitalen Ballast abwerfen vor dem Sommerurlaub: Neun Tipps einer Expertin

Digitalen Ballast sollte man unbedingt noch vor dem Urlaub loswerden. Digitalen Ballast sollte man unbedingt noch vor dem Urlaub loswerden. - © Pixabay.com (Sujet)
Es klingelt, brummt und blinkt: Durch die ständigen Nachrichten über E-Mail, Facebook, Twitter oder Whatsapp gelingt es uns selbst im Urlaub kaum noch richtig abzuschalten. Stress und Überforderung sind die Folge. Digital-Expertin Eva-Maria Niederbrucker, Geschäftsführerin von eyepin eMarketing Software, gibt wertvolle Tipps, wie es gelingt, den digitalen Ballast vor dem Sommerurlaub los zu werden.

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Schon im Alltag nervt uns die permanente Erreichbarkeit. Ständig ist man durch die elektronische Informationsflut abgelenkt. Richtig problematisch wird es aber erst, wenn es uns selbst im Urlaub nicht mehr gelingt, abzuschalten und .. hinter uns zu lassen. Es drohen Erschöpfung und Burnout.

Digital Detox: 9 Experten-Tipps

  1. Benachrichtigungssignale ausschalten
    Meist lassen sich die Benachrichtigungen bei Social Media-Diensten und Smartphone-Messengern stumm schalten oder sogar vollständig abdrehen. Bei E-Mails kann eingestellt werden, dass diese beispielsweise nur alle 30 Minuten abgerufen werden.
  2. Alte E-Mails löschen oder einordnen
    Nachrichten, die schon länger als vier Wochen in Ihrem elektronischen Postfach liegen, sollten entweder in Unterordner verschoben oder gelöscht werden. Meist gibt es hierfür individuell einstellbare “Lösch-Regeln” und automatische Funktionen.
  3. Cloud-Dienste nutzen
    Arbeiten Sie mit Cloud-Lösungen. Anstatt Dokumente per E-Mail, Whatsapp oder Social Media herum zu schicken, teilen Sie die Dateien einfach über die “Wolke”. Damit wird die Zahl der Nachrichten verringert und alle Zugriffsberechtigten können die Dokumente bearbeiten, ohne dass die Gefahr besteht, mehrere Versionen einer Datei in Umlauf zu bringen.
  4. Spam-Filter optimieren
    Optimieren Sie Ihren Spam-Filter, um unerwünschte Nachrichten automatisch aussortieren zu lassen.
  5. Sparsamer Einsatz der CC-Funktion bei E-Mails
    Es muss nicht jeder alles wissen. Nach gründlicher Überlegung, wer tatsächlich in CC gesetzt werden sollte, gibt es automatisch weniger E-Mails, weil weniger Antworten empfangen werden und auch weniger Nachrichten beantwortet werden müssen.
  6. Persönlich statt digital kommunizieren
    Bei komplizierterer Thematik lohnt es sich, Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder persönlich zu konsultieren. Das erpart eine ganze Nachrichtenflut und verhindert Missverständnisse.
  7. „Offline-Zeiten“
    Wenn gerade einmal wieder alles zu viel ist, empfiehlt es sich, für drei oder vier Stunden eine Auszeit von digitalen Kommunikationsmitteln zu nehmen, um sich auf das Wichtigste zu konzentrieren. Für diesen Zweck gibt es Handy-Apps wie “Offtime” oder “stfu – shut the fuck up”. Danach kann komprimiert alles aufgearbeitet werden, was in der Zwischenzeit hereingekommen ist.
  8. Einen wöchentlichen „Digital Detox“-Tag einlegen
    Wenn Sie es schaffen, einen ganzen Wochentag ohne digitale Kommunikation auszukommen, gehören Sie zu den wenigen, die auch “ohne” leben können. Das wird Ihnen auch im Alltag zu einem bewussteren Umgang mit den digitalen Kommunikationstechnologien verhelfen.
  9. Digitale Souveränität erlangen
    Es geht nicht darum, ohne die neuen Kommunikationsmöglichkeiten zu leben, sondern darum, richtig mit Ihnen umzugehen. Dieses Bewusstsein schafft digitale Souveränität.

(Red./JES)



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