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‘Dimove’ im Test: Neues Gerät ermöglicht Sportbegeisterten individuelles Training

Geschäftsführer Rony Mielnikowicz zeigt die Übungen auf dem "Dimove"-Gerät. Geschäftsführer Rony Mielnikowicz zeigt die Übungen auf dem "Dimove"-Gerät. - © VIENNA.at/Jennifer Schindl
“Gesunder Körper, bessere Haltung, besseres Leben”, wird durch die Fitness-Übungen mit dem “Dimove” versprochen. VIENNA.at hat sich das neue Gerät bei einem Probetraining genauer angesehen.

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Spitzensportler wie die Fußballer aus den Mannschaften Borussia Dortmund, Austria Wien und Bayern München sowie die Skispringer Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern schwören bereits auf das “Dimove”-Training. Tatsächlich ist das Gerät vor allem für Profisportler und Reha-Zwecke gedacht. Weit entfernt vom Spitzensport wagen wir uns trotzdem an das 30-minütige Zirkeltraining.

“Dimove”-Zirkeltraining: Fitness-Übungen für den ganzen Körper

Eine Reihe an leicht unterschiedlichen “Dimove”-Geräten ermöglicht Übungen für den gesamten Körper. Inhaber und Geschäftsführer Rony Mielnikowicz empfiehlt das Training drei Mal wöchentlich, wenn sonst kein Sport betrieben wird. Uns bringt die Testrunde bereits ordentlich ins Schwitzen – dass Menschen, die kaum genug Bewegung haben können, auf das “Dimove”-Gerät schwören, wird absolut nachvollziehbar. Rony Mielnikowicz versichert aber, dass die Übungen und die Geschwindigkeit individuell an die Fitness seiner Kunden angepasst werden, wodurch alle Alters- und Leistungsklassen gemeinsam trainieren können.

Neugierig geworden? Das “Dimove“-Gerät kann für 30 Euro in der Seitenstettengasse 5 in der Wiener Innenstadt im Zuge eines 30-minütigen Zirkeltrainings getestet werden. Wer sich für ein Abo entscheidet, dem wird das Geld gutgeschrieben.

(Red./JES)



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