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Dortmund, Freiburg, Leverkusen und Hoffenheim im Cup weiter

Kiessling ist mit Leverkusen im Cup-Viertelfinale Kiessling ist mit Leverkusen im Cup-Viertelfinale
Ein Bundesliga-Quartett hat sich im ersten Teil des deutschen Cup-Achtelfinales durchgesetzt – Überraschungen blieben diesmal aus. Borussia Dortmund gewann am Dienstagabend mit 2:0 (0:0) beim Drittligisten Dynamo Dresden. Freiburg behielt im einzigen Duell zweier Bundesligisten gegen den 1. FC Köln von Peter Stöger mit 2:1 (2:0) die Oberhand.

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Zuvor hatte bereits Bayer Leverkusen durch ein 2:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung gegen den 1. FC Kaiserslautern den Einzug unter die letzten acht geschafft. Mit dem gleichen Ergebnis – allerdings in regulärer Spielzeit – gewann 1899 Hoffenheim beim VfR Aalen. Die weiteren vier Achtelfinalpartien – unter anderem mit dem Duell von Titelverteidiger Bayern München gegen Eintracht Braunschweig – finden am Mittwoch statt.

Dortmund ließ sich von Revier-Pokalschreck Dresden auch auswärts nicht stoppen. Beide Treffer erzielte der Italiener Ciro Immobile in der 50. und 90. Minute. Auch das frühe verletzungsbedingte Aus von DFB-Teamspieler Marco Reus konnte den BVB nicht schocken. Nach vier Bundesligasiegen en suite wurde die Erfolgsserie fortgesetzt.

Ein früher Doppelschlag bescherte Freiburg den Einzug ins Viertelfinale. Durch ein Eigentor von Anthony Ujah (17.) und Vladimir Daridas Treffer (18.) binnen weniger als 60 Sekunden führten die Breisgauer schnell mit 2:0 gegen den 1. FC Köln, bei dem Verteidiger Kevin Wimmer durchspielte. Winter-Neuzugang Deyverson konnte in der 89. Minute für die Geißböcke nur noch verkürzen, zuvor hatte Köln-Goalie Timo Horn einen Elfmeter von Darida (65.) pariert.

Bayer Leverkusen gelang erst im Nachsitzen die mühevolle Revanche für das Pokal-Aus in der vergangenen Saison gegen Kaiserslautern. Der Tabellenvierte der Bundesliga von Ex-Salzburg-Coach Roger Schmidt setzte sich dank eines Traum-Freistoßtores von Hakan Calhanoglu (102. Minute) und eines Treffers des eingewechselten Stefan Kießling (113.) mit 2:0 nach Verlängerung gegen den Dritten der zweiten Liga durch.

Viel Mühe hatte auch 1899 Hoffenheim, um die Hürde Aalen zu nehmen und zum siebenten Mal ins Viertelfinale des DFB-Pokals einzuziehen. Angeführt von Kevin Volland feierte die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol beim Vorletzten der 2. Fußball-Bundesliga einen Arbeitssieg und darf sich Hoffnungen auf den erstmaligen Einzug in die Vorschlussrunde machen. Die Treffer erzielten Eugen Polanski (16.) und Volland (56.).



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