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Erste akademische Ausbildung für Sexualberatung und -therapie

Mit Beginn des Wintersemesters bietet die Universität Innsbruck ein neues berufsbegleitendes Studienangebot im Bereich der Sexualberatung und Sexualtherapie an. Es ist das erste Programm in der Geschichte der Österreichischen Universitäten, das sich auf wissenschaftlicher Basis mit der menschlichen Sexualität beschäftigt und auf die Qualifizierung von Fachpersonal im Bereich der Beratung und Psychotherapie abzielt. Die Anmeldung zu diesem Studienprogramm ist über die Universität Innsbruck bzw. über Schloss Hofen möglich.

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Das neue Studienangebot spricht vor allem Fachpersonen an, die mit Menschen arbeiten, deren sexuelles Verhalten und Erleben beeinträchtigt ist. Die Erfahrungen zeigen, dass ausbleibende oder zu späte und unzureichende Behandlung dieser Patientengruppen individuelles und familiäres Leiden verstärkt oder verlängert. Nicht selten werden Störungen verschlimmert und psychosomatische Folgeerkrankungen in Kauf genommen. “Um Patienten mit Sexualstörungen behandeln zu können, bedarf es jedoch einer spezifischen diagnostischen und therapeutischen Kompetenz. Neben einem abgeschlossenen Studium ist auch Beratungs- bzw. Therapieerfahrung notwendig, um entsprechende Hilfestellung leisten zu können”, betont der wissenschaftliche Leiter, Univ.-Prof. Josef Christian Aigner von der Universität Innsbruck.

Das Studienprogramm dauert vier bzw. sechs Semester und ist berufsbegleitend organisiert. Themenschwerpunkte im viersemestrigen Grundlehrgang sind sexualmedizinische und therapeutische Grundlagen, Konzepte der Diagnostik, Beratung und Behandlung sowie Hilfestellungen bei der Begleitung von Menschen mit besonderen sexuellen Fragestellungen. Die Absolventinnen und Absolventen erwerben einen universitären Abschluss als Akademische Expertin bzw. Akademischer Experte für Sexualberatung.

Das zweisemestrige Aufbaumodul, das einen klinischen Schwerpunkt aufweist, führt in die Integrative Sexualtherapie ein. Mit dem Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit kann der Master in Sexualtherapie erworben werden.

Für nähere Informationen: Bildungszentrum Schloss Hofen, Telefon 05574/4930-0 bzw. im Internet auf www.schlosshofen.at

Rückfragehinweis:

   Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
mailto:presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/16/aom

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OTS0028 2012-06-14/08:58



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