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Erstes Halbjahr war “nur gefühlsmäßig” zu kalt

Tornado in Österreich Tornado in Österreich - © APA (Pross)
Weil die Temperaturen in den vergangenen Jahren so hoch waren, hat sich das erste Halbjahr 2010 zu kalt angefühlt. Blickt man in die Statistik, dann liegen die mittleren Werte der ersten sechs Monate auf einem Niveau, das in den 1970er bis zum Ende der 1990er Jahre als tendenziell zu warm eingestuft worden wäre, analysieren die Experten der Zentralanstalt für Geodynamik und Meteorologie (ZAMG).

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Bedingt durch den sehr kalten Start in das Jahr 2010 und einem, vor allem im Westen zu kalten Mai, liegt das bundesweite Halbjahresmittel 2010 der Lufttemperatur nur um 0,1 Grad über dem vieljährigen Mittel, berichteten die Meteorologen. Wobei es regional starke Unterschiede zu beobachten gab. Um 0,6 Grad wärmer als der Normalwert war es etwa im Südosten. Wobei es in Klagenfurt mit 0,7 Grad Unterschied zum vieljährigen Mittel am wärmsten war. Wagna-Leibnitz (Steiermark) und Feistritz/Bleiburg (Kärnten) galten mit 35,6 Grad am 12. Juni 2010 als die Hitzepole des Landes.

In den alpinen Regionen blieben die Temperaturen um 0,3 Grad hinter den Normalwerten zurück. In Obergurgl (Tirol, 1.938 Meter Seehöhe) lagen die Werte um 0,6 Grad unter dem klimatologischen Mittel. Mit minus 27,7 Grad war es am 27. Jänner 2010 in Gars/Kamp (Niederösterreich) am kältesten.

Die Regenmenge lag in den ersten sechs Monaten mit einem Plus von 16 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Vereinzelt wurden jedoch bis zu 175 Prozent der Normalniederschläge erreicht. Zu den Spitzenreitern zählt Tulln/Langenlebarn (NÖ), wo mit 460 Millimeter bis Ende Juni bereits 77 Prozent der üblichen Jahresniederschlagssumme gemessen wurden. In Vorarlberg, Tirol, Kärnten, der Steiermark und dem südlichen Burgenland blieben die Halbjahresniederschlagssummen hinter den Normalwerten zurück, wobei die inneralpinen Regionen von Osttirol, Kärnten, Salzburg und der Steiermark mit einem Minus von 15 Prozent die stärksten negativen Abweichungen aufweisen. Der trockenste Ort war St. Andrä im Lavanttal.



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