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Feuerwehr bleibt in Alarmbereitschaft

Feuerwehr bleibt in Alarmbereitschaft
Feldkirch -  Der für Donnerstag in Vorarlberg angesagte Regen traf zwar ein, in der Intensität blieben die Niederschläge aber zunächst deutlich hinter dem Starkregen vom Dienstag zurück. Die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) berichtete von lediglich fünf Feuerwehreinsätzen in den Vormittagsstunden.

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Der Hang in Lochau (Bezirk Bregenz), der am Dienstag ins Rutschen geraten war und die vorübergehende Evakuierung einer Wohnanlage notwendig gemacht hatte, blieb am Donnerstag weiter stabil.

Angesichts der vorausgesagten Regenfälle sei der Vormittag ruhig verlaufen, hieß es auf APA-Anfrage bei der RFL. Die fünf Feuerwehreinsätze konzentrierten sich auf das Vorarlberger Unterland, so galt es etwa in Höchst und in Kennelbach (beide Bezirk Bregenz) Keller auszupumpen.

Nach Angaben von Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler (V) präsentierte sich der am Dienstag in Lochau abgerutschte Hang am Donnerstag weiter stabil. Das Fällen von Bäumen am Mittwoch hatte eine Beruhigung der Erdmassen bewirkt. Je nach Witterung sollte das noch im Hang befindliche Holz entweder am Donnerstagnachmittag oder am Freitagvormittag ausgeflogen werden. Am Donnerstagvormittag pumpte die Feuerwehr die Oberflächengewässer des Hangs ab. “Für die Bewohner der Anlage besteht keine Gefahr”, betonte Schwärzler. Die 85 Bewohner der Siedlung hatten nach der Freigabe ihrer Wohnungen am Mittwochabend wieder nach Hause zurückkehren können.

Laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZMAG) fielen am Vormittag in Bregenz 32 Liter pro Quadratmeter, im Bregenzerwald waren es je nach Gemeinde mehr oder weniger 25 Liter. Solche Mengen in einem Zeitraum von mehreren Stunden seien “nichts Tragisches” und “überhaupt nicht extrem”, hieß es. Über den Tag hinweg müsse man aber noch einmal mit Regenfällen im selben Ausmaß rechnen.

Die Landeswarnzentrale schrieb in ihrem Lagebericht für Donnerstag, dass zwar die Wasserstände in den Flüssen und Bächen anstiegen, vermutlich werde aber an keinem Fluss die Marke eines einjährlichen Hochwassers erreicht werden. Bei Bächen seien lokale Überschwemmungen möglich.



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