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Fiat-Chef Marchionne lehnte Berlusconi-Angebot ab

Marchionne will nicht für Berlusconi antreten Marchionne will nicht für Berlusconi antreten - © APA
Der italienische Ex-Premier Silvio Berlusconi muss weiter nach einem Aushängeschild für die nächste Parlamentswahl suchen. Fiat-Chef Sergio Marchionne hat ein Angebot Berlusconis, für die italienischen Mitte-Rechts-Parteien als Ministerpräsidentenkandidat anzutreten, ausgeschlagen. “Ich denke nicht im Traum daran”, richtete Marchionne Berlusconi am Rande des Formel-1-Rennens in Spielberg aus.

Der Fiat-Chrysler-Chef verband seine Absage mit Lob für Berlusconi, den er laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA als “einen Großen” bezeichnete. Marchionne hatte den maroden italienischen Autokonzern Fiat saniert und mit dem US-Konzern Chrysler fusioniert, im Jahr 2019 will er die Konzernspitze verlassen.

Zuvor hatte sich bereits der einflussreiche Gouverneur der Region Ligurien, Giovanni Toti, skeptisch zu Plänen geäußert, einen erfolgreichen Geschäftsmann als Berlusconi-Kopie auf den Schild zu heben. “Wir sollten keinen zweiten Berlusconi suchen, weil wir ihn nicht finden werden. Es reicht nicht, erfolgreich auf dem Gebiet der Wirtschaft oder Wissenschaft zu sein, um ein neuer Berlusconi zu sein”, sagte der Spitzenpolitiker von Berlusconis “Forza Italia” (FI).

(APA)

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