Akt.:

Frieden würde Israelis und Palästinensern Milliarden bringen

Zwei-Staaten-Lösung würde Wirtschaft der Region beflügeln Zwei-Staaten-Lösung würde Wirtschaft der Region beflügeln
Eine Friedensregelung in Nahost würde Israelis und Palästinensern nach einer US-Studie Milliardengewinne bringen. Eine Zwei-Staaten-Lösung würde der israelischen Wirtschaft binnen eines Jahrzehnts Gewinne von mehr als 120 Milliarden Dollar bescheren, hieß es in der Studie der Denkfabrik Rand Corporation. Den Palästinensern würde eine Normalisierung im selben Zeitraum 50 Milliarden Dollar bringen.


Israel und die Palästinenser haben es trotz der Unterzeichnung von Friedensverträgen vor mehr als 20 Jahren bisher nicht geschafft, ihren blutigen Konflikt beizulegen. Vor einem Jahr war die bisher letzte Runde von Friedensverhandlungen geplatzt.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte während des Wahlkampfs im März der Idee eines unabhängigen Palästinenserstaats eine Absage erteilt. Seit seinem Wahlsieg beteuert er jedoch immer wieder, er sei doch weiterhin an einer Zwei-Staaten-Lösung interessiert.

Korrektur melden



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
Simbabwes Militärführung verhandelt erneut mit Mugabe
Die Führung der Putschisten in Simbabwe will Präsident Robert Mugabe (93) in neuen Verhandlungen zur Aufgabe seines [...] mehr »
Strache stellt sich der Wiederwahl als Chef der Wiener FPÖ
Am heutigen Sonntag stellt sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache der Wiederwahl als Obmann der Wiener Freiheitlichen. [...] mehr »
IKG wählt neuen Vorstand und Präsidenten
Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) wählt am Sonntag einen neuen Vorstand. Sieben Listen treten an. Neben Atid [...] mehr »
WWF fordert Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung
Der WWF Österreich fordert von der künftigen Bundesregierung einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung. Anlass [...] mehr »
Sebastian Kurz übergibt JVP-Führung an Stefan Schnöll
ÖVP-Parteiobmann Sebastian Kurz gibt kommenden Samstag seine Funktion als Chef der Jungen Volkspartei (JVP) auch [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

Heidi Klum räkelt sich nackt am Strand

Gigi Hadid sagt für Victoria´s Secret-Show ab

Sylvester Stallone wies Übergriff auf 16-Jährige zurück

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung