Auch in Leopoldsdorf bei Wien war der Giftstoff entwichen. - © APA/Sujet
Zehn Mitarbeiter des auf Fahrzeugbau-Reparatur spezialisierten Unternehmens seien ins Krankenhaus eingeliefert worden, so Feuerwehrsprecher Franz Resperger.
Offenbar war ein Rest der Chemikalien von dem Vorfall in Wien-Simmering auf dem LKW geblieben, der weiter in ein Lager nach Leopoldsdorf gefahren ist.
Bei dem Giftstoff soll es sich um ein Isocyanat handeln. Es rufe Verätzungen hervor, der Atemwege ebenso wie, bei Kontakt, auf der Haut. Der Lenker dürfte den Austritt des Giftstoffes während der Fahrt nicht bemerkt haben. Nach Leopoldsdorf bei Wien rückten in der Folge vier Feuerwehren aus.
Schadstoffspezialisten der FF Schwechat machten sich mit Spezialanzügen und unter Atemschutz daran, die Lage zu sichern.
(APA)