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Grasser soll vor Gericht falsch ausgesagt haben

Grasser bestritt Kontakte zu Meischberger Grasser bestritt Kontakte zu Meischberger - © APA
Ex-Finanzminister Grasser wird nicht nur der Untreue verdächtigt – nun kommt noch der Verdacht der falschen Zeugenaussage vor Gericht dazu. Im Zuge der Ermittlungen seien die Telefone des Ex-FPÖ-Politikers und Lobbyisten Walter Meischberger abgehört worden. Aufgezeichnet wurden auch Gespräche zwischen den beiden – Grasser stellte Kontakte zu Meischberger allerdings vor Gericht in Abrede.

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Diese Aussage machte Grasser in dem von ihm selbst angestrebten Prozess gegen seinen Ex-Kabinettsmitarbeiter Michael Ramprecht am ersten Prozesstag als Kläger im Zeugenstand, wie das ORF-Morgenjournal am Mittwoch berichtete. “Zu Meischberger habe ich kein Verhältnis. Weil ich die Medienberichterstattung zu dieser Frage brauche wie einen Kropf. Das ärgert mich in hohem Maße und deswegen habe ich keinen Kontakt”, sagte Grasser laut Gerichtsprotokoll unter Wahrheitspflicht.

Richter Gerald Wagner habe nun einen Antrag von Ramprechts Verteidiger Michael Pilz, in dem auf die mögliche Falschaussage Grassers hingewiesen wird, an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, heißt es beim Landesgericht Wien. Die Staatsanwaltschaft Wien prüft den Vorwurf.

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