14. Juli 2012 12:04; Akt.: 14.07.2012 12:17

Hälfte der Österreicher für Beschneidungsverbot

Knapp die Hälfte der Österreicher ist dafür, die rituelle Beschneidung von Buben zu verbieten. In einer Umfrage des Nachrichtenmagazins “profil” sprachen sich 46 Prozent der Befragten für ein Beschneidungsverbot aus.

40 Prozent wollen laut der am Montag erscheinenden Ausgabe des Magazins, dass Beschneidungen wie bisher erlaubt bleiben. 14 Prozent wollten sich nicht äußern. Hintergrund der derzeitigen Debatte um ein Verbot der rituellen Beschneidung von Buben, wie sie im Judentum und im Islam Tradition ist, ist ein umstrittenes Urteil eines deutschen Gerichtes. Das Kölner Landgericht hatte Ende Juni in einem Urteil die Auffassung vertreten, die Beschneidung von Buben aus religiösen Gründen sei als Körperverletzung strafbar.

Kritik von islamischen und jüdischen Verbänden

Das für andere Gerichte nicht verbindliche Urteil stieß vor allem bei islamischen und jüdischen Verbänden in Deutschland und im Ausland auf scharfe Kritik. Die deutsche Bundesregierung kündigte deshalb am Freitag an, sie wolle schnell Wege finden, um “verantwortungsvoll durchgeführte Beschneidungen” auch künftig in Deutschland straffrei möglich zu machen.

 

alt Korrekturen melden


Kommentare 0

Neuen Kommentar schreiben

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

Herbstkollektion von Popp & Kretschmer präsentiert

Forever 21: Die aktuellen Shorts-Trends

“Sopranos-Boss” James Gandolfini mit 51 überraschend in Rom gestorben

Schauspieler Johnny Depp trägt keine Unterhosen

Kim Kardashian: Baby ist da!


Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung