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Harte Zeiten für Asse vor den ersten großen ATP-Aufgaben

Novak Djokovic scheiterte in Acapulco unerwartet früh Novak Djokovic scheiterte in Acapulco unerwartet früh - © APA (AFP)
Harte Zeiten erleben derzeit die Szene-Stars im Tennis. Einen Tag nach Roger Federer in Dubai scheiterte auch Novak Djokovic bei seinem ersten Auftritt seit den Australian Open in Acapulco unerwartet früh. Stolperstein für den Serben war in Mexiko Riesentöter Nick Kyrgios. Der Australier hatte zuvor auch Federer und Rafael Nadal gleich im ersten Direkt-Duell besiegt.

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In Acapulco setzte sich der australische Weltranglisten-17. im Viertelfinale gegen den ehemaligen Weltranglisten-Ersten Djokovic mit 7:6(9),7:5 durch. Der 21-Jährige aus Canberra, der in der Vergangenheit wiederholt mit unsportlichem Verhalten aufgefallen und deshalb von der ATP auch schon gesperrt worden war, servierte nicht weniger als 25 Asse. Für den per Wildcard angetretenen Djokovic war es nach Schulterverletzung und frühem Aus in Melbourne der nächste Rückschlag.

Im Halbfinale trifft Kyrgios auf Sam Querrey. Gegen den aufschlagstarken US-Amerikaner hatte der österreichische Titelverteidiger Dominic Thiem beim 1:6,5:7 die Chance vergeben, vom Out des Top-Favoriten Djokovic zu profitieren. Im zweiten Mexiko-Halbfinale trifft Rafael Nadal auf den Kroaten Marin Cilic.

Die jüngste Bilanz der Top 5 im Welt-Tennis sieht unmittelbar vor den ersten beiden ATP-1000er-Turnieren in Indian Wells und Miami nicht sonderlich gut aus. Vor Djokovic in Mexiko war etwa der Weltranglisten-Dritte Stan Wawrinka (SUI) in Dubai schon im Auftaktmatch gescheitert. Der aktuelle Branchen-Leader Andy Murray aus Schottland kam im Dubai-Viertelfinale gegen Philipp Kohlschreiber in einem denkwürdigem Match erst nach Abwehr von sieben Matchbällen mit 6:7(4),7:6(18),6:1 weiter. Milos Raonic (CAN/4.) hatte wegen einer Beinverletzung vergangene Sonntag für das Finale von Delray Beach w.o. geben müssen. Und der Japaner Kei Nishikori (5.) hat vergangene Woche in Rio de Janeiro schon zum Auftakt verloren.

Das Match von Murray am Donnerstag gegen Kohlschreiber war höchst bemerkenswert. Fast drei Stunden duellierten sich der 29-jährige Schotte und der Weltranglisten-29. aus Deutschland im Dubai Duty Free Tennis Stadium auf höchstem Niveau. Mit dem 20:18 im Tiebreak des zweiten Satzes stellten die beiden Kontrahenten nach Angaben der Spielerorganisation ATP den Rekord für den nach Punkten (38) längsten Tiebreak ein. Beim Stand von 15:15 vergaßen beide sogar, die Seiten zu wechseln und holten dies erst beim 16:16 nach. Mit 31 Minuten dauerte der Tiebreak länger als der gesamte dritte Satz.

(APA/dpa/ag.)



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