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Hohn für Gusenbauer von Opposition

Blau und Orange hatten auch am Donnerstag zur Angelobung nur Spott und Hohn für die neue Regierung parat. FPÖ- Obmann Strache meinte, Gusenbauer ziehe als ÖVP- Untermieter ins Kanzleramt ein.

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BZÖ-Generalsekretär Grosz sprach von einem „Kabinett des Wortbruchs“. Erfreut über den hohen Frauenanteil im Regierungsteam ihrer Partei zeigte sich hingegen SPÖ- Nationalratspräsidentin Prammer.

Strache meinte, mit der Angelobung beginne „das letzte Kapitel in der an Seltsamkeiten reichen Karriere des Alfred Gusenbauer“, die ihn vom Sandkasten über den Boden des Moskauer Flughafens bis hin ins Kanzleramt geführt habe, wo er jetzt „als Untermieter der ÖVP logieren“ dürfe. Für seinen Kanzlertraum habe Gusenbauer alles geopfert – seine Funktionäre, seine Mitglieder, seine Wähler.

Grosz sagte zur Angelobung, noch nie in der Geschichte der Republik habe eine Bundesregierung von ihren eigenen Parteifunktionären und ihren eigenen Wählern mit Polizeigewalt großflächig abgeschirmt werden müssen. Auch er warf Gusenbauer Wählerverrat vor, der mit dem Bundeskanzleramt belohnt worden sei.

Prammer freute sich hingegen darüber, dass mit Frauenministerin Bures „die Weichen für eine fortschrittliche Frauenpolitik“ gestellt seien. „Sehr zufrieden“ zeigte sich die Nationalratspräsidentin auch über die Ansiedlung des Frauenministeriums im Bundeskanzleramt. Damit stünden der neuen Frauenministerin ausreichend finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung.

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