Akt.:

HSV bleibt nach 2:1-Sieg in Karlsruhe in Bundesliga

Die Hamburger konnten erneut den Abstieg vermeiden Die Hamburger konnten erneut den Abstieg vermeiden
Der Hamburger SV gehört auch in der 53. Saison zur deutschen Fußball-Bundesliga. Der “Dino” kam am Montagabend zu einem glücklichen 2:1-Sieg nach Verlängerung beim Zweitliga-Dritten Karlsruher SC und setzte sich nach dem 1:1 im Hinspiel mit dem Gesamtscore von 3:2 in der Relegation durch.

Korrektur melden

Dabei hatte es bis zur 91. Minute nach dem erstmaligen Bundesliga-Abstiegs des HSV ausgeschaut. Nachdem die Gäste Chancen in Hülle und Fülle ausgelassen hatte, traf Reinhold Yabo in der 78. Minute zur 1:0-Führung für die Karlsruher, bei denen ÖFB-Legionär Ylli Sallahi erneut nur auf der Bank saß. Erst in der 91. Minute glückte Marcelo Diaz mit einem perfekten Freistoß über die Mauer der Ausgleich für den HSV, dessen berühmte Bundesliga-Uhr beinahe nach 51 Jahren und 281 Tagen hätte abgestellt werden müssen.

Damit ging es in der Verlängerung, in der Nicolai Müller vor 27.986 Zuschauern im ausverkauften Wildparkstadion schließlich in der 115. Minute mit seinem Abstauber nach Cleber-Querpass zum Matchwinner avancierte. Kurz vor Schluss parierte HSV-Keeper Rene Adler noch einen Handelfer von Rouwen Hennings (123.).

Van der Vaarts Abschiedsspiel

“So ein Spiel brauche ich nicht so oft”, meinte Adler nach dem packenden Duell. “Ich bin drei Jahre gealtert. Es war ein Sieg der Gemeinschaft. Ich bin immer noch auf 180 und will eigentlich nur alleine sein”, sagte der Tormann. “Das ist unglaublich für den ganzen Verein, die ganze Stadt”, sagte Kapitän Rafael van der Vaart nach seinem Abschiedsspiel für den HSV.

Vor den Augen des deutschen Weltmeistertrainers Joachim Löw gelang den Norddeutschen damit wie schon im Vorjahr nach einer völlig verkorksten Saison mit zahlreichen Negativ-Rekorden (nur 25 Tore, Tordifferenz von minus 25 und 0:8-Niederlage am 14. Februar gegen Bayern) die späte Rettung in der Relegation. Während die Hamburger nach dem Schlusspfiff mit ihren mitgereisten Fans feierten, flossen bei den Verlierern Tränen. Der KSC muss weiter seit dem Abstieg 2009 auf die Rückkehr ins Oberhaus warten.



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
Sion-Präsident schlug TV-Experten Fringer ins Gesicht
Sions Präsident Christian Constantin hat sich nach dem 2:1-Erfolg seiner Mannschaft in der Schweizer [...] mehr »
Salzburg mit Mühe im Cup-Achtelfinale – 3:1 n.V. gegen Bruck
Red Bull Salzburg hat am Donnerstag nur mit großer Mühe das Achtelfinale des österreichischen Fußball-Cups erreicht. [...] mehr »
Diego Costa wechselt im Jänner von Chelsea zu Atletico
Diego Costa kehrt wie erwartet im Jänner von Chelsea zu Atletico Madrid zurück. Die beiden Fußball-Clubs bestätigten [...] mehr »
Zufriedenheit bei Wiener Großclubs nach souveränen Cupsiegen
Der Mittwoch der zweiten Runde im ÖFB-Cup hat vier Favoritensiege gebracht. Während Bundesligaleader Sturm Graz und [...] mehr »
Stöger in Kölns Krise von Ruhe “weit entfernt”
Angesichts der fünften Niederlage im fünften Saisonspiel steckt der 1. FC Köln tief in der Krise. Nach dem 0:1 gegen [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

In Zürich: Rolling Stones-Ikone Keith Richards schwingt die Österreich Fahne

BH-Panne von Jennifer Lopez auf dem Red Carpet!

Bittere Tränen: Sarah Lombardi weint im TV

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung