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In Belgien nach Unwettern Tausende ohne Strom

Straßen waren zum Teil unpassierbar Straßen waren zum Teil unpassierbar - © APA (epa)
Nach den heftigen Unwettern waren in Belgien auch am Donnerstag noch Tausende Menschen ohne Strom. Seit dem Abend mussten in Dinant im Süden des Landes 7.500 Menschen ohne Elektrizität auskommen, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Bei den Unwettern wurden 16 Menschen verletzt, Tote gab es entgegen ersten Meldungen keine.

In Erquelinnes, an der belgisch-französischen Grenze, verletzte sich ein Lastwagenfahrer schwer, als ein Baum auf sein Fahrzeug fiel. In Jodoigne östlich der Hauptstadt Brüssel stürzte das Dach eines Sportzentrums ein. Dabei wurden 15 Menschen leicht verletzt. Der Regen überflutete mehrere Stadtteile von Brüssel.

Ein Mini-Tornado fegte über den Süden und Osten des Landes, wo Bäume umknickten und Straßen blockierten. Telefonleitungen waren zeitweise unterbrochen. In vielen Häusern liefen die Keller voll Wasser. In Böen erreichte der Sturm eine Geschwindigkeit von bis zu 122 km/h. Zwischen den Städten Charleroi und Ottignies fuhren auch am Donnerstag früh laut Belga noch keine Züge.

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