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Jetzt helfen EHC Lustenau nur noch drei Siege

Jetzt helfen EHC Lustenau nur noch drei Siege © Stiplovsek
Mit 3:4 musste sich der EHC Alge Elastic Lustenau zu Hause gegen Jesenice geschlagen geben.

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Von Beginn an mussten Lustenaus Cracks einem Rückstand nachlaufen. In einem sehr schnellen und technisch auf hohem Niveau gespielten Viertelfinale entschieden so wie bereits beim ersten Spiel in Jesenice Kleinigkeiten über den Ausgang des Spieles. Schlussendlich waren die „Special Teams“ (Über- und Unterzahlspiel) der entscheidende Faktor –  so wurden fünf der gesamt sieben Tore in Überzahl erzielt.

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr schnelles Spiel. Schon in der vierten Minute nützten die Slowenen das erste Überzahl-Spiel zum Führungstreffer. Die Lustenauer zeigten sich wenig geschockt und übten sehr viel Druck auf das Gehäuse von Jesenice aus. Diese Anstrengungen wurden in der 9. Minute belohnt. Petr Vala erzielte nach Zuspiel von Daniel Stefan und Stefan Wiedmaier den viel umjubelten Ausgleich. Doch die Freude währte nur kurz. In der 14. Minute erzielte Jesenice – abermals in Überzahl den erneuten Führungstreffer. Mit diesem knappen Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

Im zweiten Spielabschnitt hatte Lustenau durch einige Strafen für Jesenice mehr Spielanteile. Der Ausgleichstreffer für Lustenau in der 29. Minute in doppelter Überzahl war die logische Folge. Marco Zorec konnte den slowenischen Torhüter zum zweiten mal bezwingen. Beide Teams lieferten sich einen Schlagabtausch auf sehr hohem Niveau, doch die Torhüter auf beiden Seiten ließen sich im zweiten Drittel nicht mehr bezwingen. So ging es mit diesem Unentschieden in das letzte Drittel.

Wiederum waren es die Slowenen, die durch eine Unachtsamkeit in der Verteidigung von Lustenau in Führung gingen. Jaka Ankerst bezwang Lustenaus Torhüter Patrick Machreich in der 45. Minute zum dritten Mal. Doch die Antwort von Lustenau folgte prompt. Nur drei Minuten später konnte Philipp Winzig in Überzahl abermals den Ausgleichstreffer erzielen. In den letzten zehn Minuten hatten beide Teams Chancen auf den Führungstreffer. Es bedurfte einer weiteren Überzahl für Jesenice um den entscheidenden Treffer zu erzielen. Vier Minuten vor Spielende war Jesenice durch Marjan Manfreda zum vierten Mal erfolgreich. In den letzten Minuten setzte Lustenau alles auf eine Karte und ersetzte Torhüter Patrick Machreich durch einen sechsten Feldspieler. Der Ausgleichstreffer wollte aber nicht mehr fallen.

So steht die Serie zwischen Jesenice und Lustenau nun 2:0 für die Slowenen, doch Lustenau zeigte in den letzten Jahren mehrmals, dass sie so einen Rückstand noch umdrehen können. Der dritte und entscheidende Sieg – so sagt man – ist immer der schwierigste. Die Lustenauer werden nun die letzten beiden Partien genauest analysieren und die Play-Off-Viertelfinalserie mit einem Auswärtssieg am kommenden Mittwoch in Jesenice verlängern.

EHC Alge Elastic Lustenau : HDD Jesenice 3:4 (1:2 / 1:0 / 1:2)

Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Petr Vala (9. Min.), Marco Zorec (29. Min./PP2), Philipp Winzig (47. Min./PP1)

Torschützen HDD Jesenice: Jaka Ankerst (4. Min./PP1, 45. Min.), Robert Di Casmirro (14. Min./PP1), Marjan Manfreda (56. Min./PP1)



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