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Jungbauernkalender 2018: Ästhetische Einblicke ins Leben am Hof

Die Jungbauern und Jungbäuerinnen 2018. Die Jungbauern und Jungbäuerinnen 2018. - © Jungbauernkalender
Beim Pressetermin in Wien gab es vorab Einblicke in den Jungbauernkalender 2018. Diesmal soll der Tagesablauf der Landwirte und Landwirtinnen abgebildet werden.

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Traditionell zum Beginn des Sommers gewährt der Jungbauernkalender 2018 erste Einblicke in die laufenden Arbeiten rund um das fotografische Kultobjekt. Während die letztjährige Edition die sportlichen Seiten des Landlebens thematisierte, wird im heurigen Jahr der Tagesablauf im Leben eines Bauern beziehungsweise einer Bäuerin dargestellt.

“Dabei gibt es neuerdings auch attraktive Szenen im privaten Bereich der Models”, verrät Jungbauern-Bundesobmann-Stellvertreter Franz Broidl einige Details über das neue Kalendermotto.

Jungbauernkalender will mit Vorurteilen aufräumen

Jedes Jahr aufs Neue wird die landwirtschaftliche Realität auf sinnliche aber bestimmte Weise im Kalender abgelichtet. “Nach wie vor möchten wir damit mit den altbackenen Klischees von der Heustadlromantik brechen und unseren Berufszweig authentisch und modern präsentieren”, unterstreicht Broidl.

Er betont dabei auch die Wichtigkeit der Agrarbranche: “Über 140.000 Höfe in ganz Österreich sind nötig, um unsere Einwohner mit heimischen Lebensmitteln zu versorgen. Dies macht den Landwirt zu einem der wichtigsten Berufe auf der Erde.”

Vielfältige Motive bilden den Tagesablauf auf Österreichs Höfen ab

Die Bilder der neuen Auflage entstanden in Salzburg, Niederösterreich und Kärnten. Sie zeigen, was tagsüber auf den Betrieben passiert. In der Men’s Edition etwa wird dargestellt, was die heimischen Jungbauern neben der Arbeit in ihrer Freizeit so anstellen, während die Girls Edition mit Einblicken beispielsweise bis in das Schlafzimmer der Models aufwarten kann.

Beide Versionen präsentieren jedenfalls, wie bunt und vielfältig die oftmals langen Arbeitstage der Bäuerinnen und Bauern sind. Und die heimische Bevölkerung ist mit dem Kalender von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dabei.

Casting-Rekord: 1.703 Bewerbungen eingetroffen

“Im heurigen Jahr bewarben sich 1.703 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich für den Kalender. Das bedeutet einen neuen Rekord”, ist Jungbauern-Generalsekretär David Süß vom gewaltigen Zustrom begeistert. Trotzdem kann sich nicht jede/r darin ablichten lassen.

“Ein Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber ist der persönliche Bezug zur Landwirtschaft. Unsere Models müssen von einem Betrieb abstammen, eine landwirtschaftliche Ausbildung aufweisen oder selbst Landwirt/In sein”, so Süß.



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