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Kern sieht “Trendwende” am Arbeitsmarkt

Kern warb für den Mindestlohn von 1.500 Euro Kern warb für den Mindestlohn von 1.500 Euro - © APA
Die positive Entwicklung Österreichs und des Burgenlandes hat die SPÖ am Mittwoch bei der Sommertour des burgenländischen SPÖ-Landtagsklubs in Oberwart hervorgehoben. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) betonte die “Trendwende” am Arbeitsmarkt und warb für den Mindestlohn von 1.500 Euro.

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In Österreich sei die Arbeitslosigkeit deutlich auf 7,6 Prozent im Juni gesunken, erklärte Kern. Über 60.000 Jobs seien neu dazu gekommen. Er glaube an eine positive Fortsetzung des Trends. Das Burgenland bezeichnete er als “österreichische Erfolgsgeschichte”.

Als seine wichtigsten Ziele nannte der Kanzler den Mindestlohn von 1.500 Euro sowie Steuerfreiheit für Löhne und Einkommen bis 1.500 Euro. Weiters sollen drei Milliarden Euro in die Senkung von Lohnnebenkosten investiert werden.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) wies auf die Bedeutung einer ausgewogenen Sozialpartnerschaft hin. Diese müsse die notwendigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen, aber auch den Arbeitnehmern gegenüber gelebt werden. Ein Beispiel dafür sei der Beschäftigungsbonus.

Landeshauptmann Hans Niessl meinte, er stehe zu “100 Prozent” hinter dem Plan A des Bundeskanzlers. Anders als die anderen Spitzenkandidaten verfüge Kern im Bereich der Arbeitsplätze und der Wirtschaft über eine “sehr, sehr hohe Kompetenz”. In Kombination mit der Kompetenz des “Burgenland- und Sicherheitsministers” – Hans Peter Doskozil – sei dies der “Schlüssel zum Erfolg”.

Bei der Nationalratswahl wolle die SPÖ Burgenland das vom Prozentsatz her beste Wahlergebnis aller Bundesländer erreichen. Man wolle seinen Beitrag leisten, damit die SPÖ wieder den Auftrag zur Bildung einer Bundesregierung erhalte.

Dass die burgenländische Landesregierung durchaus Werbung für Rot-Blau auch im Bund mache, interessiere ihn nicht besonders, meinte Kern gegenüber der APA. Am 15. Oktober gehe es darum einen Zukunftsplan für Österreich zur Wahl zu stellen. Für dessen Umsetzung gelte es dann Bündnispartner zu suchen.

(APA)



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