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“Klanglicht” breitet sich wieder über Grazer Innenstadt aus

In der Grazer Innenstadt breitet sich am 29. und 30. April wieder das “Klanglicht” der Bühnen Graz aus. An verschiedenen Orten werden Lichtskulpturen, Installationen und Videoprojektionen im Zusammenspiel mit Klängen zu erleben sein. “Licht 2017” stellt ebenfalls Beleuchtungseffekte in den Vordergrund, wenn acht Künstler ab 21. April ihre Arbeiten in der Stadt zeigen.

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“Mit ‘Klanglicht’ verfolgen wir die Idee, zwei wesentliche Elemente der Theater von innen nach außen zu kehren: Licht und Klang sind unersetzbare Bestandteile des Mysteriums Theater. Mit beiden Elementen wird Freude, Leid, Glück, Melancholie, Trauer und vieles mehr spürbar. Wer Stimmungen erzeugen, verstärken oder überhöhen will, wird sich des Klanges und des Lichts bedienen müssen. Ohne diese beiden Elemente kein Zauber”, meinte Initiator und Bühnen-Holding-Chef Bernhard Rinner zum Spektakel.

Die Veranstaltung findet heuer an zwei Abenden unter anderem in der Oper, im Schauspielhaus, im Dom im Berg oder auch im Next Liberty statt. Auch der Stadtpark spielt diesmal mit und wurde in das Konzept eingebunden. Im Zentrum stehen neun künstlerische Projekte, darunter die Skulpturen aus Licht von Janet Echelman, die Installationen in Gebäudegröße kreiert. Weiters ein Teppich aus Farben, der auf dem Opernring ausgerollt wird, Projektionen und Videoinstallationen der Projektionskünstler, Raumgestalter und Experimentalfilmer OchoReSotto, Textcollagen von Sounddesigner Matthias Grübel oder auch Musik des steirischen Schlagwerkers Raphael Meinhart.

Das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark des Universalmuseums Joanneum widmet sich 2017 ebenfalls dem Thema Licht. Dazu werden acht Künstler oder Künstlergruppen jeweils ein Projekt in der Innenstadt von Graz umsetzen. So wird beispielsweise das Künstlerkollektiv Plex Noir für das Joanneumviertel eine interaktive Licht- und Klanginstallation erarbeiten, deren Intention die Auseinandersetzung mit dem Hof des Joanneums als Ort städtischen Lebens ist. Für den Eingangsbereich des Museums im Palais Herberstein entwickelt Brigitte Kowanz eine permanente Arbeit, die den Eingang optisch öffnet und entsprechend erfahrbar macht. Für die Pixel-Fassade des Kunsthauses erarbeitet Mischa Kuball die Installation “Puplic preposition/Utopia”.

(APA)



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