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Köln-Trainer Stöger nicht restlos glücklich

Fans von Köln und Gladbach gerieten aneinander Fans von Köln und Gladbach gerieten aneinander
Die Rückkehr in die deutsche Fußball-Bundesliga ist dem 1. FC Köln zumindest vorerst punktemäßig gut geglückt. Der Aufsteiger unter Trainer Peter Stöger liegt nach vier Runden im Mittelfeld und hat als einziger Club im deutschen Profi-Fußball noch kein Gegentor erhalten. Dass selbst erst zwei Tore gelungen sind, gefällt dem Wiener Trainer aber nicht.

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Denn Stöger will nicht nur das Bollwerk der Liga sein. “Man kann nicht erwarten, dass man als Aufsteiger in beiden Bereichen alles richtig macht. Ich kann nicht sagen, dass ich restlos glücklich bin, nach vier Spieltagen nur zwei Tore erzielt zu haben”, erklärte er daher nach dem unspektakulären 0:0 im 81. rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach am Sonntag. Tabellenplatz acht und sechs Punkte gingen aber in Ordnung. “Es gibt einige Mannschaften in der Bundesliga, die froh wären, das eine oder andere mal so gespielt zu haben.”

Auch Sportdirektor Jörg Schmadtke hätte “lieber etwas mehr Spektakel”. Aber immerhin kann sich Kölns Schlussmann Timo Horn nach den vier Zu-Null-Spielen als Rekordmann fühlen: Keinem Torwart-Debütanten ist dies im Oberhaus zuvor gelungen. Anteil daran hat auch Österreichs Teamverteidiger Kevin Wimmer, der in der Innenverteidigung gesetzt ist und auch gegen Gladbach eine starke Leistung gezeigt hat.

Vor dem rheinischen Fußball-Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach kam es indes am Sonntagabend zu Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Fangruppen. Sechs Verletzte, ein massives Polizeiaufgebot und 93 festgenommene Randalierer bilanzierte die Polizei nach dem 81. Rheinderby in der deutschen Fußball-Bundesliga. 

Gegen 14.00 Uhr gingen Anhänger beider Clubs in der Nähe des Stadions unter anderem mit Dachlatten aufeinander los. 77 Männer wurden in Gewahrsam genommen. Eine Stunde später trafen mehrere hundert gewalttätige Fans neuerlich aufeinander. Beamten der Bereitschaftspolizei und der Reiterstaffel konnten die Fangruppen mit Unterstützung von Bundespolizisten trennen. Die Abreise der Fans verlief dagegen friedlich.

Die Polizei nahm insgesamt 93 Menschen vorübergehend in Gewahrsam und stellte 22 Strafanzeigen. Sechs Menschen wurden leicht verletzt, davon vier Polizisten.



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