Die beiden Kreditbetrüger hatten in Wien und im Burgenland ihr Unwesen getrieben. - © APA/Sujet
Das berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Samstag. Der entstandene Gesamtschaden wird nach bisherigen Ermittlungen vorerst auf rund 8.000 Euro geschätzt.
Durch die Machenschaften wurden Banken und Firmen in Eisenstadt und in Wien geschädigt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft klickten für die beiden Ungarn mit Wohnsitz im Burgenland am Mittwoch beziehungsweise am Freitag die Handschellen. Die Festgenommenen wurden in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht, Ermittlungen wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug laufen.
(APA)