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Matthias Walkner erhielt dreijährigen KTM-Werksvertrag

Walkner bietet sich nun eine riesige Chance Walkner bietet sich nun eine riesige Chance
Matthias Walkner hat nach seinem heuer viel beachteten Rallye-Dakar-Debüt mit einem Tagessieg nun einen KTM-Werksvertrag für drei Jahre erhalten. “Für mich ist das die größte Chance in meiner Karriere bisher. Ich hoffe, dass ich sie nutzen kann”, wurde der ehemalige Motocross-Weltmeister der MX3-Klasse aus Salzburg in einer KTM-Aussendung am Dienstag zitiert.

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“Ich bin sehr stolz! Ich habe wirklich viel gearbeitet für dieses Ziel. Und es hat sich ausgezahlt. Das erste Mal, dass ich mich um nichts kümmern muss”, erklärte Walkner. Der 28-Jährige aus Kuchl wird damit zunächst bis 2017 KTM-Teamkollege des fünffachen “Dakar”-Siegers Marc Coma aus Spanien.

“Der Schritt hin zum offiziellen Werkspiloten wird für Matthias schon auch eine Umstellung”, betonte KTM-Sport-Manager Heinz Kinigadner, der Walkner entdeckte. “Das erste Mal in seiner Karriere hat er ein perfektes Umfeld, das sich um die Organisation kümmert. Matthias selbst kann sich zu 100 Prozent aufs Rennfahren konzentrieren. Ich freue mich sehr für ihn, er hat sich diese Chance wirklich verdient.”

Auf dem Weg zur nächsten “Dakar” wird Walkner in diesem Jahr zumindest drei Bewerbe der Rallye-WM bestreiten. Sein erster Einsatz als offizieller KTM-Werkspilot wird ihn deshalb bereits Ende März in die Wüste um Abu Dhabi führen. Walkner wird von der KTM-Teamführung aber nicht in erster Linie an seinen Ergebnissen gemessen werden, sagte KTM-Sportdirektor Pit Beirer: “In diesem Sport brauchen gute Projekte zumindest drei Jahre, um sich zu entwickeln. Diese Zeit werden wir Matthias sicher geben.”

Mit seinem Dakar-Etappensieg habe Walkner bereits bewiesen, dass er im Rallye-Sport bestehen kann. “Wir haben schon viele Spitzenfahrer aus den verschiedensten Motorrad-Disziplinen für die Dakar ausprobiert. Doch kommt wirklich nicht jeder mit dem Tempo, mit den großen Distanzen und den teils extremen Bedingungen zurecht. Matthias hat uns überzeugt, dass er das kann”, erklärte Beirer, der sehr froh ist, “dass KTM als österreichisches Team wieder einen Österreicher in seinen Reihen hat”.



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