Postgewerkschafter Franz Mähr mit KV-Erhöhung um 3,2 Prozent zufrieden. - © APA
Nach langwierigen Verhandlungen mit der Postführung wurden für die Beamten und Angestellten im KV-alt mit einer Erhöhung von 3,2 Prozent ein “beachtliches Ergebnis” ausverhandelt werden, so Postgewerkschafter Franz Mähr in einer Aussendung. Zudem sollen die Vorschläge und Forderungen der Vorarlberger Postgewerkschafter nach einer deutlichen Verbesserung des KV-neu für neue Postler beim Management auf offene Ohren gestoßen sein. So wird der KV-Lohn bei den NiedrigstverdienerInnen der Post um 3,25 Prozent angehoben. Dazu kommt weiter eine pauschale Überstundenvergütung in Höhe von 84 Euro im Monat, die zudem auch noch “ruhegenussfähig” sei. “Das ergibt unter dem Strich ein deutliches Plus”, so der Postgewerkschafter.
Das gute Ergebnis könnte laut dem Post-Gewerkschafter dazu beitragen, die Personalfluktuation im Ländle einzudämmen. Denn diese sei in Folge der bislang niedrigen Bezahlung derzeit besonders hoch. “Wir suchen nach wie vor MitarbeiterInnen”, so Mähr. Mit dem jetzt vereinbarten neuen KV, der im Juli in Kraft tritt, “haben sich die Chancen für die Post sicherlich verbessert”, ist der Landesvorsitzende der Postgewerkschaft überzeugt.
(VOL.AT)