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Mindestens sechs Tote bei schweren Unwettern in Ecuador

Bei Unwettern im Süden von Ecuador sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Nach heftigen Regenfällen sei in der Stadt Loja ein Haus eingestürzt und habe eine Familie unter sich begraben, teilten die Rettungskräfte am Freitag auf Twitter mit. Die zwei Erwachsenen und vier Kinder konnten nur noch tot geborgen werden.


Die Flüsse Zamora und Malacatos traten über die Ufer und überfluteten Straßen, Häuser, Schulen und Tankstellen, wie die Zeitung “El Comercio” berichtete. An den Rettungsarbeiten beteiligten sich demnach die Streitkräfte, die Feuerwehr und die Polizei.

In einer Schule der ecuadorianischen Verkehrspolizei nahe der Hauptstadt Quito wurden durch einen Blitzeinschlag 52 Menschen verletzt. Nach Behördenangaben wurden 15 von ihnen kurzzeitig im Krankenhaus behandelt, die anderen vor Ort. Demnach befand sich eine Gruppe von Polizeischülern gerade auf dem Weg zum Speisesaal, als der Blitz einschlug.

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