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Neu-Ausschreibung für Wiener Patientenanwalt: Sigrid Pilz will weitermachen

Sigrid Pilz war bislang Wiener Pflege- und Patientenanwältin - und will dies auch bleiben Sigrid Pilz war bislang Wiener Pflege- und Patientenanwältin - und will dies auch bleiben - © APA / APA (Sujet)
In Kürze schreibt das Rathaus die Funktion des Wiener Patientenanwalts neu aus. Denn die aktuelle fünfjährige Funktionsperiode läuft mit Ende Juni aus. Die amtierende Patientenanwältin Sigrid Pilz, sie saß bis 2012 für die Grünen im Gemeinderat, will jedenfalls weitermachen.

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Sie werde sich wieder bewerben, so Pilz. Die turnusmäßige Ausschreibung – durchgeführt von der Magistratsdirektion – werde in den nächsten Tagen bzw. Wochen, spätestens aber im März, veröffentlicht, hieß es aus dem Büro von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Ab dann haben Interessenten rund vier Wochen Zeit, ihre Bewerbung abzugeben. Nach einem Kandidaten-Hearing soll der Sieger durch einen Beschluss der Landesregierung bestellt werden.

Pilz: “Es gibt ein klar strukturiertes Bewerbungsverfahren”

Ihre Chancen, noch einmal zum Zug zu kommen, wollte Pilz nicht kommentieren. “Es gibt ein klar strukturiertes Bewerbungsverfahren mit einem Hearing, an dessen Ende eine Entscheidung steht”, sagte sie.

Die Wiener Patienten- und Pflegeanwaltschaft versteht sich als Einrichtung, die sich sowohl um individuelle Beschwerden von Menschen, die etwa schlechte Erfahrungen in der Spitalsbetreuung oder bei niedergelassenen Ärzten gemacht haben, kümmert, als auch allgemeine Interessen von Patienten öffentlich vertritt. Im Jahr 2015 – für das Vorjahr gibt es noch keine Zahlen – zählte man 10.335 Kontakte, mehr als die Hälfte davon in Form von Telefonanrufen.

Diese Beschwerden sind Aufgabe des Wiener Patientenanwalts

Davon wiederum drehte sich ein Drittel um Behandlungsbeschwerden, weitere 21 Prozent waren Anfragen zur Patientenverfügung und neun Prozent Fragen zu anfallenden Kosten, wie aus dem Tätigkeitsbericht herauszulesen ist. Darüber hinaus erwirkte die Einrichtung 2015 in 340 Fällen die Auszahlung von insgesamt rund 2,26 Millionen Euro an Entschädigungszahlungen – beispielsweise von Versicherungen oder dem Krankenanstaltenverbund.

(apa/red)



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