Meldet sich bis zum Ablauf der dreijährigen Frist im Oktober 2009 niemand, gehen die 391.000 Euro und 9000 Dollar (5.741 Euro) in den Besitz der Bahn über. Der Wiesbadener soll lediglich einen Finderlohn von 6.000 Euro erhalten. Der Bahnsprecher sagte, damit würden die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt. Eine Aufstockung lehnte die Bahn dem Zeitungsbericht zufolge ab.
Kommentar von: gossip am 25.07.2008, 12:02 Uhr
Geldwäsche | antworten | melden |
Kommentar von: carbonara am 25.07.2008, 07:16 Uhr
Muss man das Sprichwort umschreiben? | antworten | melden |
So ein Pleitebetrieb wie die Bahn hat es nötig. Das ist ja fast schon Mundraub. Die sollen sich schämen - in Zukunft wird so mancher Gast "vielleicht" auch mal was vergessen - nämlich etwas Gefundenes abzugeben. | |
Kommentar von: Hunderter am 25.07.2008, 01:15 Uhr
Fund abgeben!! | antworten | melden |
Kommentar von: question am 24.07.2008, 21:59 Uhr
Vergesslich | antworten | melden |
Kann ja mal passieren. | |
Kommentar von: PrinzValium am 24.07.2008, 20:53 Uhr
Krumme Geschäfte? | antworten | melden |
Kommentar von: laserD am 24.07.2008, 20:39 Uhr
Frecheit! | antworten | melden |
Kommentar von: xxxEUxxx am 24.07.2008, 20:14 Uhr
gut das Ich sowas lese | antworten | melden |
Kommentar von: martin2000 am 24.07.2008, 20:09 Uhr
so ein witz | antworten | melden |
Kommentar von: supersiegilein am 24.07.2008, 21:57 Uhr
genau... | antworten | melden |
sicher schwarzgeld.......... geht niemanden ab , also ............ | |