<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/AUSTRIASkin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>austria.com &#187; Landhaus News</title>
	<atom:link href="http://www.austria.com/news/co:austria:apa:vlk/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.austria.com</link>
	<description>AUSTRIA</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 19:19:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>Vorarlberg investiert heuer 48 Millionen Euro in den Straßenbau</title>
		<link>http://www.austria.com/vorarlberg-investiert-heuer-48-millionen-euro-in-den-strassenbau-2/3580550</link>
		<comments>http://www.austria.com/vorarlberg-investiert-heuer-48-millionen-euro-in-den-strassenbau-2/3580550#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Karlheinz Rüdisser]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefoyer]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3580550</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Das Land Vorarlberg investiert  heuer insgesamt mehr als 48 Millionen Euro in den Straßenbau. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Das Land Vorarlberg investiert  heuer insgesamt mehr als 48 Millionen Euro in den Straßenbau. <span id="more-3580550"></span>Durch  Neubau-, Umbau- und Sanierungsprojekte in der Verkehrsinfrastruktur des  Landes werden weiterhin auf hohem Niveau wichtige Impulse für die  heimische Wirtschaft gesetzt, so Straßenbaureferent Landesstatthalter  Karlheinz Rüdisser im Pressefoyer am Dienstag.</p>
<p>Der Straßenbau ist im Landesvoranschlag 2013 mit 48,5 Millionen Euro  dotiert, das sind um 4,7 Prozent mehr als für letztes Jahr budgetiert  war. Die Arbeitsschwerpunkte bleiben unverändert: die Werterhaltung und  Instandhaltung des gut 800 Kilometer langen Landesstraßennetzes sowie  Maßnahmen zur Hebung der Verkehrssicherheit. &#8220;Auch die Entlastung der an  stark frequentierten Ortsdurchfahrten lebenden Bevölkerung ist und  bleibt ein wichtiges Ziel&#8221;, betonte Landesstatthalter Rüdisser.</p>
<p>[caption id="attachment_3580571" align="alignnone" width="450" caption="VLK"]<img class="size-full wp-image-3580571" title="ruedisser" src="/2013/05/ruedisser.jpg" alt="" width="450" height="295" />[/caption]</p>
<p>Für die  Bauprojekte in allen Regionen des Landes sind heuer knapp 21,8 Millionen  Euro budgetiert, für die Instandhaltung der Straßenerhaltung knapp 12,6  Millionen Euro. In das Radwegenetz fließen heuer 2,2 Millionen Euro,  für den Bau der Anschlussstellen an der A14 in Klaus und Bludenz/Bürs  stellt das Land gut eine Million Euro zur Verfügung.</p>
<h2>Die wichtigsten Straßenbauprojekte 2013:</h2>
<ul>
<li>Die <strong>Brunsttobelbrücke </strong>zwischen Doren und Krumbach (L4) wird auf Grund  ihres Alters und des technischen Zustandes erneuert. Baubeginn des  3,5-Millionen-Projekts ist im September 2013, die Fertigstellung ist für  Mai 2015 geplant. 3,5 Millionen Euro Baukosten.</li>
<li>Mehrere größere  Projekte stehen im <strong>Montafon </strong>auf dem Programm: In Gaschurn Außerbach wird  die L 188 ausgebaut. Auf der L188 zwischen Tschagguns und St.  Gallenkirch werden der 556 Meter lange Maurentobeltunnel und der 228  Meter lange Gortnieltunnel aufgrund ihres hohen Alters auf den letzten  Stand der Technik gebracht. Baukosten 2,8 Millionen Euro. In  Bartholomäberg ist der Umbau der Kreuzung L188 mit der L83, der  Hauptverbindung nach Vandans, im Gange. Ziel dieses Projekts ist eine  wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit an diesem stark  befahrenen Verkehrsknoten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2  Millionen Euro.</li>
<li>Weitere größere Baustellen gibt es entlang der <strong>L198 am  Arlberg</strong>: Die Flexengalerie ist 1,6 Kilometer lang und besteht aus  insgesamt 22 Galerie- und Tunnelabschnitten sowie drei Brücken, die aus  den unterschiedlichsten Baujahren und Bautypen bestehen. &#8220;Auf Grund der  eingeholten baugeologischen und bautechnischen Gutachten ist es  erforderlich, die Flexengalerie bis 2018 schrittweise instand zu setzen  sowie teilweise neu zu errichten&#8221;, informierte Gerhard Schnitzer, Chef  der Straßenbau-Abteilung des Landes. Die Baukosten belaufen sich auf  insgesamt 16,8 Millionen Euro.</li>
</ul>
<h2>Projekte in Planung</h2>
<p>Im Jahr  2014 starten die Bauarbeiten an der <strong>L 197, Arlbergstraße</strong>. Die  Neutrassierung zweigt unterhalb des Postecks von der derzeitigen  Linienführung der L 197 ab, führt in fünf Kehren in Hanglage nach  Nordosten hinauf und bindet im Bereich des Lagerplatzes in die L 198  ein. Inklusive Begleitmaßnahmen werden rund 7,3 Millionen Euro  investiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3580568" title="arlbergstrasse" src="/2013/05/arlbergstrasse.jpg" alt="" width="450" height="313" /></p>
<p>Die <strong>Rheinbrücke Hard &#8211; Fußach</strong> befindet sich in einem  schlechten Erhaltungszustand und soll deshalb neu gebaut werden. Weitere  Gründe für den Neubau sind die Erhöhung der Hochwassersicherheit und  Verbesserungen für den Radverkehr. Geplanter Baubeginn ist 2016.<em> (VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/vorarlberg-investiert-heuer-48-millionen-euro-in-den-strassenbau-2/3580550/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/05/strassenbau1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/05/strassenbau1-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Aktuelle Straßenbauprojekte in Vorarlberg im Jahr 2013.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Prävention schafft Lebensqualität</title>
		<link>http://www.austria.com/praevention-schafft-lebensqualitaet-2/3574161</link>
		<comments>http://www.austria.com/praevention-schafft-lebensqualitaet-2/3574161#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Sichere Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbilanz 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefoyer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3574161</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a> - Initiative Sichere Gemeinden zieht erfolgreiche Jahresbilanz 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a> &#8211; Initiative Sichere Gemeinden zieht erfolgreiche Jahresbilanz 2012.<span id="more-3574161"></span>Die Eigenverantwortung durch Unfallverhütung nahe am Menschen stärken:  Dieses Ziel verfolgt die Initiative Sichere Gemeinden seit über 15  Jahren. Der Erfolg gibt den Bemühungen Recht. Dank basisorientierter  Aktionen konnte sowohl die Zahl der Krankenstandstage wie auch jene der  Heim- und Freizeitunfälle deutlich gesenkt werden. Im vergangenen Jahr  nahmen an ca. 520 Veranstaltungen in 84 Gemeinden rund 25.000 Personen  aktiv teil.</p>
<p><strong></strong>Knapp 500.000  Euro stehen der Initiative Sichere Gemeinden für präventive Maßnahmen  zur Verfügung. Den Großteil finanziert das Land, die Gemeinden und die  AUVA. &#8220;Jeder Euro ist gut angelegt&#8221;, waren sich Landeshauptmann Markus  Wallner und Gesundheitslandesrat Christian Bernhard bei der heutigen Präsentation des Tätigkeitsberichtes 2012 im  Pressefoyer einig: Es geht hier vor allem um die Verhinderung von  menschlichem Leid, das mit Unfällen und Erkrankungen zwangsläufig  verbunden ist&#8221;, sagte der Landeshauptmann. &#8220;Die Vermeidung von  Spitalskosten ist ein zusätzlicher positiver Aspekt&#8221;, ergänzte Landesrat  Bernhard.</p>
<p>Erklärtes Ziel  der Sicheren Gemeinden ist es, die Zahl der Unfälle zu verringern und  dadurch menschliches Leid zu vermeiden und Unfallfolgekosten zu sparen.  Dabei setzt die Initiative in erster Linie auf unbürokratisches Handeln,  breite Beteiligung und Bürgernähe.&#8221;Speziell das Vermeiden von Unfällen  im Heim-, Freizeit- und Sportbereich stellt einen wichtigen Teil der  Gesundheitsförderung und damit der Lebensqualität dar&#8221;, betonte Franz  Rein, Geschäftsführer der Initiative Sichere Gemeinden. Rein rechnete  vor, dass durch die geringere Zahl an Spitalstagen nach Unfällen in  Vorarlberg rund 52 Millionen Euro Spitalskosten im Zeitraum von 1993 bis  2011 eingespart werden konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3574165" title="isg" src="/2013/05/isg.jpg" alt="" width="450" height="318" /></p>
<p>&#8220;Die Kooperation mit der  Initiative Sichere Gemeinden ist für uns im Sinne einer ganzheitlichen  Prävention eine wichtige und wertvolle Säule&#8221;, sagte Reinhard Schuller,  Leiter der Landesstelle Salzburg der Allgemeinen  Unfallversicherungsanstalt (AUVA). &#8220;Wir würden uns wünschen, dass solche  Projekte auch in anderen Bundesländern funktionieren.&#8221; Schuller: &#8220;Sie  helfen, menschliches Leid zu vermeiden und wirken dadurch auch  kostendämpfend im Gesundheitssystem.&#8221;</p>
<h2>Tätigkeitsbericht 2012</h2>
<p>2012 waren 84 von 96  Gemeinden im Rahmen der <a href="http://www.sicheregemeinden.at" target="_blank">Initiative Sichere Gemeinden</a> aktiv. Erstmals kam  es auch zu einer gründlichen Erhebung der Wintersportunfälle in den  Vorarlberger Krankenhäusern. Das Land Vorarlberg, die Initiative Sichere  Gemeinden und das Kuratorium für Verkehrssicherheit wollten mit dieser  Untersuchung zum besseren Verständnis der Ursachen und Begleitumstände  von Ski- und Snowboardunfällen beitragen. An weiteren Aktionen gab es  u.a. die &#8220;Woche der Freizeitsicherheit&#8221; mit Ausstellungen, Vorträgen und  Fachberatungen, Radtrainings in Kooperation im ÖAMTC und ARBÖ,  Fahrradkurse für Migranten, Mountainbikekurse sowie Angebote zu den  Themenbereichen Wandern und Klettern in Zusammenarbeit mit den alpinen  Organisationen.</p>
<p>&#160;Breiten Raum nahm die  Kindersicherheit ein. So tourt die Ausstellung &#8220;Abenteuer Wohnen&#8221; noch  das ganze Jahr über durchs Land. Es gab 90 Veranstaltungen in  Kindergärten mit rund 3000 beteiligten Kindern. Die bewährten  Schulprogramme wie &#8220;Baderatte&#8221;, Toter Winkel, Sehen und gesehen werden,  &#8220;Radritter&#8221; oder Inlineskate-Kurse erreichten insgesamt 8000 Kinder und  Eltern.</p>
<p>Im heurigen Jahr zusätzlich  geplant sind der Ausbau der Kooperation mit Kinderärzten sowie die  Integration und Unterstützung von benachteiligten Familien im Rahmen  einer Zusammenarbeit mit IfS-Familienarbeit und Kinderdorf. Im Angebot  der Initiative Sichere Gemeinden stehen auch der Motorsägenführerschein  für Hobby-Forstarbeiter und E-Bike-Kurse.<em> (VLK)</em></p>
<h2>Nächstes Pressefoyer am 21. Mai<em><br />
</em></h2>
<p>VOL.AT überträgt das Pressefoyer der Vorarlberger Landesregierung <a href="http://pressefoyerlive.vol.at/" target="_blank">wöchentlich live</a>. <em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/praevention-schafft-lebensqualitaet-2/3574161/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/05/pressefoyer-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="408" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/05/pressefoyer-600x408.jpg"><media:description><![CDATA[Beim Pressefoyer der Landesregierung zum Thema Initiative Sichere Gemeinden.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Nachtsperre der Lechtalstraße wegen Sanierungsarbeiten</title>
		<link>http://www.austria.com/nachtsperre-der-lechtalstrasse-wegen-sanierungsarbeiten-2/3571006</link>
		<comments>http://www.austria.com/nachtsperre-der-lechtalstrasse-wegen-sanierungsarbeiten-2/3571006#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Alpe Rauz]]></category>
		<category><![CDATA[Lechtalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[nachtsperre]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3571006</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lech.vol.at" target="_blank">Lech</a>, Zürs - Im Zuge der umfassenden Sanierungsarbeiten zwischen Alpe  Rauz und Zürs ist die L 198, Lechtalstraße, im Zeitraum von Montag, 13.  Mai bis Samstag 18. Mai 2013 jeweils von 20.30 Uhr bis 00.30 Uhr und  von 01.00 Uhr bis 06.00 Uhr für den Verkehr gesperrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lech.vol.at" target="_blank">Lech</a>, Zürs &#8211; Im Zuge der umfassenden Sanierungsarbeiten zwischen Alpe  Rauz und Zürs ist die L 198, Lechtalstraße, im Zeitraum von Montag, 13.  Mai bis Samstag 18. Mai 2013 jeweils von 20.30 Uhr bis 00.30 Uhr und  von 01.00 Uhr bis 06.00 Uhr für den Verkehr gesperrt.<span id="more-3571006"></span> Lech ist während  der Straßensperren nur über Warth erreichbar.</p>
<p>Die Sanierungsarbeiten an der  Flexengalerie zwischen Alpe Rauz und Zürs dauern bis Oktober 2013 an.  Die dafür eingerichtete Ampelregelung macht Wartezeiten bis 15 Minuten  erforderlich. Weitere nächtliche Straßensperren werden gesondert  bekanntgegeben. <em>(VLK)</em></p>
<p>Aktuelle Informationen zum Verkehrsgeschehen auf Vorarlbergs Straßen sind <a href="http://www.vol.at/features/verkehr" target="_blank">hier</a> abrufbar.</p>
<p><em></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/nachtsperre-der-lechtalstrasse-wegen-sanierungsarbeiten-2/3571006/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/05/Bauarbeiten-APA-e1368258616811-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="487" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/05/Bauarbeiten-APA-e1368258616811-600x487.jpg"><media:description><![CDATA[Nächtliche Sperre der Lechtalstraße nötig.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Chart" url="http://www.vol.at/features/verkehr"><![CDATA[Alle Verkehrsmeldungen ]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://www.vol.at/die-a14-auf-vol-at-staendig-im-blick/3104301"><![CDATA[Die A14 immer im Blick]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://livecams.vol.at/"><![CDATA[Livecams auf VOL.AT]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Landesregierung: Klares Bekenntnis zu kleinen Kinos</title>
		<link>http://www.austria.com/landesregierung-klares-bekenntnis-zu-kleinen-kinos/3562618</link>
		<comments>http://www.austria.com/landesregierung-klares-bekenntnis-zu-kleinen-kinos/3562618#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinos]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[VLK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3562618</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Die Betreiber von kleineren Kinos in Vorarlberg werden vom Land heuer mit insgesamt  80.000 Euro unterstützt, berichtet Kulturlandesrätin Andrea Kaufmann nach der  jüngsten Regierungssitzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Betreiber von kleineren Kinos in Vorarlberg werden vom Land heuer mit insgesamt  80.000 Euro unterstützt, berichtet Kulturlandesrätin Andrea Kaufmann nach der  jüngsten Regierungssitzung.<span id="more-3562618"></span> &#8220;Die finanzielle Förderung versteht sich als ein  erneutes Bekenntnis zu den kleinen Kinobetrieben und zu regionalen bzw. lokalen  Angeboten&#8221;, so Kaufmann.</p>
<h2>Vielfältiges Angebot erwünscht</h2>
<p>Zusätzliche Filmangebote abseits der Hollywood-Blockbuster bieten  den Klein- und Traditionskinos im Land die Möglichkeit, sich von den großen  Kinoketten abzuheben. Auf diese Weise sprechen sie ihr Publikum mit einem  vielfältigen und kulturell anspruchsvollen Programm an. &#8220;Es liegt im starken  Interesse des Landes, die lokalen Standorte der Spielstätten für die Filmklubs  zu erhalten. Sie sichern ein vielfältiges Programmangebot und stehen für eine  nahezu flächendeckende Versorgung in allen Landesteilen&#8221;, sagt Landesrätin  Kaufmann.</p>
<h2>Förderung für technische Aufrüstung</h2>
<p>In den letzten Jahren mussten die Betreiber der kleinen Kinos kräftig  investieren. Die Umrüstung auf neueste digitale 3D-Projektionsstandards und  andere Modernisierungsmaßnahmen waren erforderlich, um der Dominanz der großen  Multiplex-Kinos erfolgreich entgegentreten zu können. Aus diesem Grund wurde die  Landesförderung im letzten Jahr erheblich aufgestockt. Landesrätin Kaufmann:  &#8220;Diese Mittel-Erhöhung war ein wichtiger Impuls, von dem die Kleinkinos und die  mit ihnen zusammenarbeitenden Filmklubs im Land profitieren.&#8221;</p>
<p>(VLK)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/landesregierung-klares-bekenntnis-zu-kleinen-kinos/3562618/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/05/kino-vorarlberg-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="298" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/05/kino-vorarlberg.jpg"><media:description><![CDATA[Kleinkinos in Vorarlberg mussten in der jüngeren Vergangenheit technisch nachrüsten.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Freiwillig Engagierte unterstützen sich gegenseitig</title>
		<link>http://www.austria.com/freiwillig-engagierte-unterstuetzen-sich-gegenseitig-2/3555040</link>
		<comments>http://www.austria.com/freiwillig-engagierte-unterstuetzen-sich-gegenseitig-2/3555040#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefoyer]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinswerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[VLK]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3555040</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Das Land Vorarlberg erweitert sein  Angebot für freiwillig Engagierte. Das Büro für Zukunftsfragen veranstaltet am  Samstag, 27. April 2013, in Lauterach die erste "Offene Vereinswerkstatt". Die  Veranstaltung bringt Vereine und Initiativen mit ähnlichen Anliegen zusammen und  bietet Unterstützung durch gezielt eingeladene Mentorinnen und Mentoren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Das Land Vorarlberg erweitert sein  Angebot für freiwillig Engagierte. Das Büro für Zukunftsfragen veranstaltet am  Samstag, 27. April 2013, in Lauterach die erste &#8220;Offene Vereinswerkstatt&#8221;. Die  Veranstaltung bringt Vereine und Initiativen mit ähnlichen Anliegen zusammen und  bietet Unterstützung durch gezielt eingeladene Mentorinnen und Mentoren. <span id="more-3555040"></span>Insgesamt engagieren sich rund 164.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger freiwillig &#8211; als Ehrenamtliche in  den fast 4.500 Vereinen oder z.B. in der Nachbarschaftshilfe. &#8220;Diesen reichen  Schatz des sozialen Kapitals gilt es zu pflegen, denn das ist wesentlich für das  Funktionieren unseres Gemeinwohls&#8221;, sagte Landeshauptmann Markus Wallner am  Dienstag, 23. April 2013, im Pressefoyer.</p>
<h2>Engagierte schwer zu finden</h2>
<p>Zum bewährten Unterstützungsangebot des Landes gehören ein breites Aus- und  Weiterbildungsprogramm für Engagierte im Rahmen der Vorarlberg Akademie, die  Freiwilligenversicherung des Landes, das Vorarlberger Vereinshandbuch, die  Ehrenamtshotline sowie eine intensive Vernetzung. All diese Angebote werden sehr  gut angenommen und tragen maßgeblich dazu bei, dass in vielen Bereichen  freiwillige bzw. ehrenamtliche Arbeit auf Profi-Niveau geleistet wird.  Andererseits zeigt sich, dass viele Vereine und Initiativen vor ähnlichen  Herausforderungen stehen, nämlich dass es immer schwieriger wird neue Engagierte  zu finden, Funktionärspositionen zu besetzen oder Nachwuchsarbeit zu leisten.  Engagierte mit weniger Erfahrung stehen oft vor komplexen strukturellen oder  (versicherungs-) rechtlichen Fragen, die es in der Freizeit zu klären gilt.</p>
<h2>Fachleute aus der Praxis helfen</h2>
<p>Um darauf Antworten und Lösungsansätze zu finden, soll auf das enorme  Potential an Know-how zurückgegriffen werden, das die hohe Zahl der freiwillig  Engagierten in Vorarlberg birgt,  erklärte der Leiter des Büros für Zukunftsfragen, Manfred Hellrigl. In der  Vereinswerkstatt werden Ratsuchende mit Fachleuten aus der Praxis  zusammengebracht. Für spezifischere Fragen werden zusätzlich Expertinnen und  Experten eingeladen. Auf diese Weise können sich Engagierte gegenseitig mit  ihrem Erfahrungswissen unterstützen, denn die eingeladenen Mentorinnen und  Mentoren sind großteils selbst freiwillig engagiert und kennen daher die  Herausforderungen. Sie decken ein breites fachliches Spektrum ab: vom Juristen  über die Marketingexpertin bis zum Organisationsentwickler, zur Projektmanagerin  oder zum Jugendarbeiter.</p>
<p>Die Resonanz im Hinblick auf die erste Offene Vereinswerkstatt am 27. April  2013 in der alten Seifenfabrik in Lauterach war sehr groß. Damit der Austausch  zwischen den Teilnehmenden möglichst zielgerichtet und effizient stattfinden  kann, wurde die Teilnehmerzahl bei diesem ersten Versuch auf 30 Personen  beschränkt. Und es wird wohl bald eine zweite Vereinswerkstatt geben, kündigte  Hellrigl an.</p>
<p>(VLK)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/freiwillig-engagierte-unterstuetzen-sich-gegenseitig-2/3555040/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/04/Vereinswerkstatt-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="446" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/04/Vereinswerkstatt-600x446.jpg"><media:description><![CDATA[Landeshauptmann Markus Wallner und der Leiter des Zukunftsbüros, Manfred Hellrigl, stellten das Konzept der Offenen Vereinswerkstatt vor.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Neues Naturschutzgebiet am Alten Rhein in Hohenems</title>
		<link>http://www.austria.com/neues-schutzgebiet-fuer-die-artenvielfalt-am-alten-rhein-2/3553838</link>
		<comments>http://www.austria.com/neues-schutzgebiet-fuer-die-artenvielfalt-am-alten-rhein-2/3553838#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hohenems]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenemser Kurve]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Waibelloch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3553838</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://hohenems.vol.at">Hohenems</a> - Vorarlberg hat ein neues Naturschutzgebiet am Alten Rhein in Hohenems.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hohenems.vol.at">Hohenems</a> &#8211; Vorarlberg hat ein neues Naturschutzgebiet am Alten Rhein in Hohenems.<span id="more-3553838"></span></p>
<p>Der 4,8 Hektar große  Abschnitt besteht überwiegend aus seichten Wasserflächen und Röhrichten  und ist Lebensraum von über 20 teils stark gefährdeten Libellenarten  sowie von einer Vielzahl von Schmetterlingen, Käfern und Reptilien. Man  wolle mit diesem Schritt &#8220;die Hausordnung der Natur achten&#8221;, erklärte  Umweltlandesrat Erich Schwärzler (V) am Montag.</p>
<p>[caption id="attachment_3553872" align="alignnone" width="450" caption="VLK"]<img class="size-full wp-image-3553872" title="naturschutz" src="/2013/04/naturschutz.jpg" alt="" width="450" height="338" />[/caption]</p>
<p>Der Alte Rhein der &#8220;Hohenemser Kurve&#8221; ist der letzte naturnahe Rest von  einst vielfältigen Feuchtgebietsabfolgen mit Stillgewässern zwischen der  Mündung der Ill und dem Rheindelta. Er ist als Biotop und  Erholungslandschaft von überregionaler Bedeutung ausgewiesen, mit einer  besonders wichtigen Funktion als Brut- und Aufzuchtsgebiet für Vögel.  Außerdem befindet sich dort eines der letzten Vorkommen der vom  Aussterben bedrohten Bachmuschel in Vorarlberg.</p>
<p>[caption id="attachment_3553885" align="alignnone" width="450" caption="VLK"]<img class="size-full wp-image-3553885" title="schutzgebiet" src="/2013/04/schutzgebiet.jpg" alt="" width="450" height="338" />[/caption]</p>
<p>Zum Schutz der Arten wurde ein Betretungsverbot des Schutzgebiets  ausgesprochen. Davon ausgenommen bleibt der dort verlaufende Fußweg, in  den Wintermonaten sind außerdem Jagd und Fischerei erlaubt. Die auf der  Schweizer Seite angrenzenden Flächen des Alten Rheins wurden bereits als  Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiet deklariert. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/neues-schutzgebiet-fuer-die-artenvielfalt-am-alten-rhein-2/3553838/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/04/alterrhein-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/04/alterrhein-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[Ein Naturjuwel am Alten Rhein.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Inflation bei 2,3 Prozent</title>
		<link>http://www.austria.com/inflation-bei-23-prozent-4/3551130</link>
		<comments>http://www.austria.com/inflation-bei-23-prozent-4/3551130#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3551130</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a> (VLK) – Der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex für März 2013 beträgt 130,4 Punkte und hat damit im Jahresabstand um 2,3 Prozent zugelegt. Das teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem jüngsten Bericht mit. Im Vergleich zum Vormonat Februar ist das durchschnittliche Preisniveau um 0,9 Prozent gestiegen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a> (VLK) – Der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex für März 2013 beträgt 130,4 Punkte und hat damit im Jahresabstand um 2,3 Prozent zugelegt. Das teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem jüngsten Bericht mit. Im Vergleich zum Vormonat Februar ist das durchschnittliche Preisniveau um 0,9 Prozent gestiegen. <span id="more-3551130"></span></p>
<p>Der Kostenindex wird auf der Basis 2000=100 berechnet und ist seit Jänner 2006 mit dem Verbraucherpreisindex von Statistik Österreich verkettet. Der Indexstand für März 2013 ist bis zur Publikation des Indexwertes des folgenden Monats als vorläufige Zahl zu sehen. Die Indexpunkte für Frebruar 2013 sind unverändert geblieben.</p>
<p>Im Internet ist auf <a href="http://www.vorarlberg.at" target="_blank">www.vorarlberg.at</a> im Bereich Statistik ein Indexrechner installiert. Dieser ermöglicht Berechnungen von Veränderungsraten oder Schwellenwerten nach dem Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Verkettete Indexwerte für Februar 2013 (endgültig)</span><br />
Lebenshaltungskostenindex 2000 = 100 129,3 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1996 = 100 137,7 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1986 = 100 179,6 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1976 = 100 280,7 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1966 = 100 489,9 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1945 = 100 5396 Punkte</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Verkettete Indexwerte für März 2013 (vorläufig)</span><br />
Lebenshaltungskostenindex 2000 = 100 130,4 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1996 = 100 138,8 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1986 = 100 181,1 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1976 = 100 283,1 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1966 = 100 494,0 Punkte<br />
Lebenshaltungskostenindex 1945 = 100 5442 Punkte</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/inflation-bei-23-prozent-4/3551130/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/04/InflationBB-600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/04/InflationBB-600.jpg"><media:description><![CDATA[Inflation bei 2,3 Prozent.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Sicherheitspartnerschaft wird konsequent umgesetzt&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/sicherheitspartnerschaft-wird-konsequent-umgesetzt-2/3550804</link>
		<comments>http://www.austria.com/sicherheitspartnerschaft-wird-konsequent-umgesetzt-2/3550804#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstockung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3550804</guid>
		<description><![CDATA[Für ein Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Markus Wallner ist am Donnerstag (18. April) Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nach Vorarlberg gekommen. Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches stand die von Bund und Land geschnürte Sicherheitspartnerschaft. Wallner und Mikl-Leitner zeigten sich zufrieden, dass das im Vorjahr unterzeichnete Paket in vielen Punkten bereits erfolgreich umgesetzt ist bzw. sich in Umsetzung befindet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Markus Wallner ist am Donnerstag (18. April) Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nach Vorarlberg gekommen. Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches stand die von Bund und Land geschnürte Sicherheitspartnerschaft. Wallner und Mikl-Leitner zeigten sich zufrieden, dass das im Vorjahr unterzeichnete Paket in vielen Punkten bereits erfolgreich umgesetzt ist bzw. sich in Umsetzung befindet. <span id="more-3550804"></span></p>
<p>Damit die Arbeit der Exekutive in Vorarlberg gesichert werden kann, wurde 2009 mit dem Innenministerium eine Sicherheitspartnerschaft geschlossen. Diese Partnerschaft ist im vergangenen Juli für die Jahre 2012 bis 2015 verlängert worden. In diesem neuen Sicherheitspaket wurden mehrere Maßnahmen vereinbart, um die Sicherheitsinfrastruktur im Land auszubauen. Die Mehrzahl der Maßnahmen wurde bereits umgesetzt.</p>
<h2>Planstellen werden schrittweise erhöht</h2>
<p>Die versprochene schrittweise Erhöhung der Planstellen für Vorarlbergs Exekutive bis 2014 wird wie vereinbart stattfinden. Das versicherte Innenministerin Mikl-Leitner im Gespräch mit Landeshauptmann Wallner. Bis 2014 werden die Planstellen in Vorarlberg auf 900 erhöht. In den nächsten Wochen schon werden 15 Stellen zur Landespolizeidirektion Vorarlberg transferiert. &#8220;Ich bin sehr erfreut, dass der Bund hier seine Zusage einhalten wird. Damit werden wir eine willkommene Entlastung für die engagierten Exekutivkräfte in Vorarlberg erreichen und gleichzeitig für mehr Sicherheit sorgen können&#8221;, lobte Wallner die Zusammenarbeit mit dem Ministerium.</p>
<h2>Zahlreiche Maßnahmen in Umsetzung</h2>
<p>Im Sicherheitspaket wurde ebenfalls festgehalten, dass am Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive in Feldkirch pro Jahr mindestens 30 Polizistinnen und Polizisten neu ausgebildet werden. Für Dezember 2013 ist der nächste Polizeigrundkurs vorgesehen. Bis 2015 werden jährlich zumindest ein bis zwei Grundkurse durchgeführt, um die 900 Exekutiv-Planstellen einrichten zu können.</p>
<p>Zu einer effizienten Sicherheitsarbeit gehört neben der personellen auch eine entsprechende physische Infrastruktur. So wurde die in der Sicherheitspartnerschaft vereinbarte Anschaffung eines Polizeibootes auf dem Bodensee schon im vergangenen Jahr umgesetzt. Unvermindert fortgesetzt wird auch die Bauoffensive bei den Polizeiinspektionen. Die Vorbereitungen zur Neuerrichtung der Polizeiinspektion Dornbirn etwa liegen im Zeitplan.</p>
<h2>Höchste Aufklärungsquote in Vorarlberg</h2>
<p>&#8220;Das gemeinsame Ziel muss lauten, auch weiterhin bestmögliche Rahmenbedingungen sicherzustellen, damit die professionelle Sicherheitsarbeit im Sinne der Menschen erfolgreich fortgeführt werden kann&#8221;, waren sich Landeshauptmann Wallner und Innenministerin Mikl-Leitner einig. Seit vielen Jahren weist Vorarlberg die höchste Aufklärungsquote aller österreichischen Länder aus. Im Jahr 2012 lag die Quote mit fast 60 Prozent wiederum deutlich über dem bundesweiten Schnitt. Der beachtliche Wert spreche für die ausgezeichnete Arbeit, die von den Polizeikräften und allen Sicherheitsverantwortlichen im Land geleistet wird, sagte Wallner.</p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/sicherheitspartnerschaft-wird-konsequent-umgesetzt-2/3550804/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/04/mikl_leit2013_1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/04/mikl_leit2013_1-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Für ein Arbeitsgespräch mit dem Landeshauptmann ist am Donnerstag Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nach Vorarlberg gekommen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>LH Wallner stattete Warth und Reuthe Besuche ab</title>
		<link>http://www.austria.com/lh-wallner-stattete-warth-und-reuthe-besuche-ab/3549537</link>
		<comments>http://www.austria.com/lh-wallner-stattete-warth-und-reuthe-besuche-ab/3549537#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Reuthe]]></category>
		<category><![CDATA[Warth]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3549537</guid>
		<description><![CDATA[Reuthe/Warth -  Zu Gast war Landeshauptmann Markus Wallner vor kurzem in den beiden Vorarlberger Kleingemeinden Warth und Reuthe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reuthe/Warth &#8211;  Zu Gast war Landeshauptmann Markus Wallner vor kurzem in den beiden Vorarlberger Kleingemeinden Warth und Reuthe.<span id="more-3549537"></span>Nach einem Rundgang durch den Ort tauschte sich der Landeshauptmann gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Strolz im Dorfcafé mit Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Warth aus. Im Gemeindeamt von Reuthe wurde Wallner über das Genossenschaftsprojekt &#8220;witus&#8221; informiert. Anschließend besichtigte er mit Bürgermeister Arno Scharler das Holzbauunternehmen Mayr-Melnhof Kaufmann und den landwirtschaftlichen Betrieb von Jungbauer Stefan Muxel.</p>
<p>Der Rundgang durch die Gemeinde Warth startete beim Gemeindezentrum. Bürgermeister Strolz informierte den Landeshauptmann über die Pläne für das Projekt Dorfplatz-Umbau, das im nächsten Jahr in Angriff genommen werden soll. Die notwendigen Gespräche und Vorarbeiten laufen, so der Bürgermeister. Für eine weitere Belebung des Ortes hegt die Gemeinde darüber hinaus den Wunsch, eine Dorfbahn zu verwirklichen. Einen sehr zukunftsorientierten Weg verfolgt Warth zudem mit dem Projekt &#8220;Wohnen für Jung und Alt&#8221;. In Zusammenarbeit mit der Diözese Feldkirch soll preiswerter Wohnraum in der Kommune geschaffen werden. &#8220;Das Ziel ist, mit günstigen Wohnungen dafür zu sorgen, dass die jungen Menschen im Ort bleiben und dass Wohnen in Warth leistbar bleibt&#8221;, erläuterte Bürgermeister Strolz. Im Dorfcafé tauschte sich der Landeshauptmann schließlich mit Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde aus.</p>
<h2>Hohe Lebens- und Standortqualität</h2>
<p>Im Gemeindeamt von Reuthe wurde Wallner über &#8220;witus&#8221;, die Genossenschaft für Wirtschaft und Tourismus im Bregenzerwald informiert. Darin bündeln Betriebe in Handwerk, Tourismus, Kaufmannschaft, Dienstleistung und Landwirtschaft ihre Kräfte, um gemeinsam sich und die Region zu stärken. Ein Grundsatz der branchen- und gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit ist die unkomplizierte und unbürokratische Organisation, Koordination und Durchführung von Projekten sowie die praktische Unterstützung für alle Partner. Zugleich sollen gute Ideen aus der Bevölkerung, von Gästen und Kundinnen und Kunden gesammelt und positiv verarbeitet werden. Hauptaufgaben sind die Vernetzung, Förderung und Entwicklung der Betriebe in der Region. Bereits bestehende Kooperationen werden mit witus verstärkt und ausgebaut. Wallner bezeichnete die Genossenschaft als &#8220;innovative Möglichkeit, um sich den Herausforderungen der Zukunft gestaltend zu stellen&#8221;.</p>
<h2>Betriebsbesuche</h2>
<p>In der Gemeinde stattete der Landeshauptmann zudem zwei Betrieben einen Besuch ab. Zuerst besichtigte Wallner eines der europaweit führenden Unternehmen in der Holzindustrie, die Mayr-Melnhof Kaufmann Reuthe GmbH. Vor Ort werden hochwertige und tragende Holz-Baustoffe für den konstruktiven Holzbau gefertigt. Mit über 50 Jahren Erfahrung im Holzleimbau zählt der Betrieb zu den Pionieren in der Branche. Der Standort in Reuthe gehört zur Mayr-Melnhof Holz Gruppe, welche sich gliedert in die Bereiche Schnittholz und Weiterverarbeitung. Die vier Sägewerksstandorte befinden sich in Österreich, Tschechien und Russland. Die Holzweiterverarbeitung erfolgt an vier Standorten in Österreich und Deutschland. Das Holzbau-Produktionsprogramm von Mayr-Melnhof Holz umfasst Brettschichtholz und Sonderbauteile, Brettschichtholzdecken, Brettsperrholz und Betonschalungstechnik. Außerdem inkludiert das Produktsortiment Briketts und Pellets. Der Standort Reuthe beschäftigt in der Gemeinde aktuell rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Im Anschluss war Wallner am Hof von Jungbauer Stefan Muxel zu Gast. Dieser hat sich auf die Herstellung von Käse spezialisiert. Gekäst wird während der Alpsaison auf der Alpe, sonst im vor drei Jahren neu errichteten Hof in Reuthe. Verkauft werden die qualitativ hochwertigen Produkte nach Reifung im modernen Käskeller direkt über den eigenen Hofladen. Die Kundinnen und Kunden erwartet vor Ort ein vielfältiges Angebot von Bergkäse, Schnittkäse, Räßkäse, Pfefferkäse, Käsemischungen und Frischkäsle – alles aus einer Hand erzeugt, verarbeitet und veredelt. Der Junglandwirt betreut am Hof insgesamt 24 Milchkühe mit Nachzucht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/lh-wallner-stattete-warth-und-reuthe-besuche-ab/3549537/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/04/reuthewal-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/04/reuthewal-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[esuch in der Gemeinde Reuthe: Das Unternehmen beschäftigt in der Gemeinde aktuell rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7756247/LH-Wallner-besuchte-Kleingemeinden"><![CDATA[LH Wallner besuchte Kleingemeinden]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Landes-Empfang für erfolgreiche Wintersportlerinnen und -sportler</title>
		<link>http://www.austria.com/landes-empfang-fuer-erfolgreiche-wintersportlerinnen-und-sportler-2/3547265</link>
		<comments>http://www.austria.com/landes-empfang-fuer-erfolgreiche-wintersportlerinnen-und-sportler-2/3547265#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3547265</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Einen Empfang für Vorarlbergs erfolgreiche Wintersportlerinnen und Wintersportler der Saison 2012/13 hatte das Land am Montag (15. April) im Festspielhaus in Bregenz organisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Einen Empfang für Vorarlbergs erfolgreiche Wintersportlerinnen und Wintersportler der Saison 2012/13 hatte das Land am Montag (15. April) im Festspielhaus in Bregenz organisiert.<span id="more-3547265"></span>Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Bernadette Mennel bedankten sich bei den Athletinnen und Athleten für die großartigen Leistungen. &#8220;Mit eurem Talent, eurem Willen und eurer Einstellung seid ihr wichtige Vorbilder für unsere sportbegeisterten Kinder und Jugendlichen&#8221;, bekräftigten Wallner und Mennel einhellig.</p>
<h2>28 Sportler geladen</h2>
<p>Insgesamt 28 Sportlerinnen und Sportler hatte das Land zu diesem Empfang geladen. Sie alle erreichten tolle Ergebnisse und feierten schöne Erfolge bei Weltmeisterschaften, Weltcuprennen, Junioren-WM oder den EYOF-Bewerben. Philipp Bonadimann, Markus Schairer, Alessandro Hämmerle, Luca Hämmerle, Mathias Graf, Dietmar Dorn und Nadine Wallner wurden für ihre Leistungen speziell gewürdigt. Die beiden letztgenannten Dorn und Wallner erhielten zusätzlich das Sportehrenzeichen des Landes in Gold überreicht.</p>
<h2>Professionelles Umfeld</h2>
<p>Hinter den beachtlichen Leistungen stünden großer Einsatz und Selbstdisziplin ebenso wie ein professionelles Umfeld mit engagierten Betreuerteams und Trainerstäben, betonten Wallner und Mennel. Beim gemeinsamen Mittagessen standen der Austausch und die Begegnung im Vordergrund.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/landes-empfang-fuer-erfolgreiche-wintersportlerinnen-und-sportler-2/3547265/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/04/empfang-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/04/empfang-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Erfolgreiche Vorarlberger Wintersportlerinnen und -sportler trafen sich im Festspielhaus mit Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Bernadette Mennel]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Land unterstützt die Kinderbetreuung</title>
		<link>http://www.austria.com/land-unterstuetzt-die-kinderbetreuung/3546772</link>
		<comments>http://www.austria.com/land-unterstuetzt-die-kinderbetreuung/3546772#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3546772</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Die Förderung der Elterntarife für dreijährige Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Privatkindergärten sowie bei Tagesmüttern wird weitergeführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Die Förderung der Elterntarife für dreijährige Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Privatkindergärten sowie bei Tagesmüttern wird weitergeführt. <span id="more-3546772"></span>Das hat die Landesregierung beschlossen und stellt dafür heuer bis zu 1,39 Millionen Euro zur Verfügung. &#8220;Die Entwicklung und Förderung eines vielfältigen, bedarfsorientierten, flexiblen und leistbaren Kinderbetreuungsangebotes ist einer unserer maßgeblichen familienpolitischen Schwerpunkte&#8221;, sagt Landesrätin Schmid.</p>
<h2>Gemeinden werden entlastet</h2>
<p>Die Elterntarife in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen, Privatkindergärten und bei Tagesmüttern werden aus Mitteln des Landes gestützt, sodass Eltern für diese Angebote nicht mehr bezahlen müssen als für den Kindergarten. Wie bisher gibt es diese Förderung bis zu einem wöchentlichen Betreuungsausmaß von 25 Stunden. &#8220;Diese Maßnahme trägt zum einen zur Entlastung der Gemeinden bei, damit diese ihre Kindergartenkapazitäten schrittweise ausbauen können, zum anderen werden die Kinderbetreuungseinrichtungen und Spielgruppen in ihrer Weiterentwicklung unterstützt&#8221;, erklärt Landesrätin Schmid.</p>
<h2>Betreuungszahlen gesteigert</h2>
<p>Die Betreuungsquote der Dreijährigen beträgt 88 Prozent und rund&#160; jedes zweite zweijährige Kind hat einen Platz in einer Betreuungseinrichtung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/land-unterstuetzt-die-kinderbetreuung/3546772/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/04/kindergarten2-gr-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/04/kindergarten2-gr.jpg"><media:description><![CDATA[LR Schmid: 1,39 Millionen Euro vom Land Vorarlberg zur Abstützung]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Top-Ergebnis für Sophia Schlosser bei der &#8220;Sprachmania&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/top-ergebnis-fuer-sophia-schlosser-bei-der-sprachmania-2/3544972</link>
		<comments>http://www.austria.com/top-ergebnis-fuer-sophia-schlosser-bei-der-sprachmania-2/3544972#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfremdsprachenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium Schillerstraße]]></category>
		<category><![CDATA[schlosser]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerin]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachmania]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wifi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3544972</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Bei der WIFI-Sprachmania, dem Bundesfremdsprachenwettbewerb der österreichischen Gymnasien, hat die Vorarlbergerin Sophia Schlosser am Freitag in Wien mit großartigen Leistungen die Jury überzeugt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Bei der WIFI-Sprachmania, dem Bundesfremdsprachenwettbewerb der österreichischen Gymnasien, hat die Vorarlbergerin Sophia Schlosser am Freitag in Wien mit großartigen Leistungen die Jury überzeugt. <span id="more-3544972"></span>Die Schülerin vom Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch belegte den 1. Platz in Spanisch, den 1. Platz im Mehrsprachen-Wettbewerb (Englisch und Spanisch) sowie den 3. Platz in Französisch.</p>
<h2>Schlullandesrätin gratuliert</h2>
<p>Schullandesrätin Bernadette Mennel gratuliert Sophia Schlosser dazu sehr herzlich. &#8220;Ich freue mich über diesen tollen Erfolg, der auch ein Beleg für die hervorragende Fremdsprachenarbeit an unseren Schulen ist. Mein Dank gilt allen Lehrpersonen, die sich täglich darum bemühen, die Sprachkenntnisse der Kinder und Jugendlichen zu fördern&#8221;, so Mennel.</p>
<p>Als Landessiegerin hat sich Sophia Schlosser für die Sprachmania qualifiziert und konnte dort mit ihren Sprachkenntnissen auch die hochkarätige Jury überzeugen. Die Aufgabenstellungen sind jedes Jahr sehr anspruchsvoll und beinhalteten auch dieses Mal Spontanreden, Diskussionsrunden sowie Rollenspiele.</p>
<p>(VLK)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/top-ergebnis-fuer-sophia-schlosser-bei-der-sprachmania-2/3544972/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/04/sprachmaniaVLK-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/04/sprachmaniaVLK-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[Sophia Schlosser war beim Sprachmania-Bundesbewerb gleich in mehreren Sprachen erfolgreich.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Landeskonservatorium: Kompetenzzentrum für Musikerinnen und Musiker</title>
		<link>http://www.austria.com/landeskonservatorium-kompetenzzentrum-fuer-musikerinnen-und-musiker-2/3543864</link>
		<comments>http://www.austria.com/landeskonservatorium-kompetenzzentrum-fuer-musikerinnen-und-musiker-2/3543864#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Elementare Musikpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberger Landeskonservatorium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3543864</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at" target="_blank">Feldkirch</a> – Das Vorarlberger Landeskonservatorium, das vor zehn  Jahren aus der öffentlichen Verwaltung ausgegliedert wurde, hat sich als  Kompetenzzentrum für Musikerinnen und Musiker in der Bodenseeregion  profiliert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at" target="_blank">Feldkirch</a> – Das Vorarlberger Landeskonservatorium, das vor zehn  Jahren aus der öffentlichen Verwaltung ausgegliedert wurde, hat sich als  Kompetenzzentrum für Musikerinnen und Musiker in der Bodenseeregion  profiliert. <span id="more-3543864"></span>Ab Herbst 2013 gibt es neue berufsbegleitende Angebote in  den Bereichen Elementare Musikpädagogik, Chorleitung und Kirchenmusik.  Darüber informierten Landesrätin Andrea Kaufmann und die Leitung des  Landeskonservatoriums im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag in Feldkirch.</p>
<p>&#8220;Die Entwicklung des <a href="http://www.vlk.ac.at/" target="_blank">Vorarlberger  Landeskonservatoriums</a> ist insgesamt sehr positiv zu bewerten&#8221;, betonte  dabei Landesrätin Kaufmann: &#8220;Neben der qualitativen und bedarfsgerechten  Weiterwicklung des Lehrangebotes ist insbesondere die starke Vernetzung  mit Bildungs – und Kulturinstitutionen in der Bodenseeregion  erfreulich&#8221;. Insbesondere aufgrund des hohen Entwicklungsgrades des  Musikschulwesens in Vorarlberg sind die Berufsaussichten für angehende  Musikpädagogen an Musikschulen immer noch gut, in bestimmten  Instrumenten wie Klavier, Violine und Gitarre sogar sehr gut. Zukünftig  werden vermehrt Lehrveranstaltungen mit pädagogischen Schwerpunkten  angeboten. &#8220;Das Modell, dass Studierende im Rahmen der Lehrpraxis  bereits während der Ausbildung erste Unterrichtserfahrungen an  Musikschulen erlangen können, ist in dieser Form in Österreich und im  Bodenseeraum einzigartig&#8221;, so der künstlerisch–pädagogische Leiter Jörg  Maria Ortwein. Die ganzheitliche Perspektive der Ausbildung wurde um  Angebote in der Musik-Physiologie und der Psychologie erweitert. Die  Kooperation mit dem Mozarteum Salzburg als einer der weltweit  bedeutendsten Musikuniversitäten hat sich sehr bewährt.</p>
<h2>Elementare Musikpädagogik (EMP)</h2>
<p>Vor allem im Bildungswesen, aber auch in anderen  Bereichen der Gesellschaft, wird der Bedarf an qualifizierten Pädagogen  stark zunehmen. Der Lehrgang Elementare Musikpädagogik, der ab Herbst  2013 zum zweiten Mal angeboten wird, richtet sich an Personen mit  pädagogischer Ausbildung oder einschlägigen Berufserfahrungen, die  elementares Musizieren verstärkt in ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld  einsetzen möchten. Pädagogen in allgemeinbildenden Schulen,  Kindergärten, Musikpädagogen und auch Menschen in sozialen Berufen  sollen in diesem Lehrgang Kompetenzen und Fähigkeiten erhalten, um  musikpädagogische Impulse vor allem in der Altersgruppe 0 bis10 Jahre  einsetzen zu können. Dabei handelt es sich vor allem um  Mutter-Kind-Gruppen und um Kinder im Vorschul- und Volksschulalter. Der  Lehrgang dauert vier Semester, die Unterrichtseinheiten werden  blockweise an ca. sechs Wochenenden pro Semester angeboten. <strong>&#160;</strong></p>
<h2><strong>Lehrgangsangebot&#160;</strong></h2>
<p>Vorarlberg verfügt traditionell über eine große  Zahl und Vielfalt an Chören verschiedenster Stilrichtungen. Besonderer  Mangel herrscht hier seit Jahren an qualifizierten Chorleitern und  Kirchenmusikern. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Chorverband  Vorarlberg und dem Kirchenmusikreferat der Diözese Feldkirch wurde ein  modulares Lehrgangsangebot für Chorleitung und Kirchenmusik konzipiert,  das ab Herbst 2013 beginnt und beispielsweise auch engagierten  Chorsängern die Möglichkeit bietet, Zusatzqualifikationen zu erwerben.  Je nach praktischen und theoretischen Vorkenntnissen stehen verschiedene  Kurseinstiege zur Verfügung. Die zweisemestrigen Kurse werden in  Kooperation mit den Musikschulen Dornbirn und Bludenz sowie dem  Chorforum Bregenzerwald in Dornbirn, Bludenz und im Bregenzerwald  dezentral angeboten, der Zeitbedarf ist einen Abend pro Woche. Aufbauend  auf den Grundkursen wird dann ab Herbst 2014 ein viersemestriger  Lehrgang angeboten werden.</p>
<p>Der Informationsabend für den Lehrgang Elementare  Musikpädagogik findet am 23. Mai 2013, der Informationsabend für die  Chorleitungskurse am 21. Mai 2013, jeweils um 18.00 im Vorarlberger  Landeskonservatorium, statt.</p>
<p>Aktuell werden am Vorarlberger Landeskonservatorium 260 Studierende von rund 60 Lehrpersonen unterrichtet.&#160;</p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/landeskonservatorium-kompetenzzentrum-fuer-musikerinnen-und-musiker-2/3543864/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/04/LKons2013-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="398" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/04/LKons2013-600x398.jpg"><media:description><![CDATA[GF Peter Schmid, LR Andrea Kaufmann und der künstlerisch-pädagogische Leiter Jörg Maria Ortwein.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Landtagspräsidentin Nußbaumer bei 100. AdR-Plenartagung</title>
		<link>http://www.austria.com/landtagspraesidentin-nussbaumer-bei-100-adr-plenartagung-2/3543396</link>
		<comments>http://www.austria.com/landtagspraesidentin-nussbaumer-bei-100-adr-plenartagung-2/3543396#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[AdR]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss der Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Nussbaumer]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsidentin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3543396</guid>
		<description><![CDATA[<a href="bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a>, Brüssel – Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer vertritt  ab Donnerstag, 11. April 2013, zwei Tage lang die Interessen Vorarlbergs  im Ausschuss der Regionen (AdR) in Brüssel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="bregenz.vol.at" target="_blank">Bregenz</a>, Brüssel – Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer vertritt  ab Donnerstag, 11. April 2013, zwei Tage lang die Interessen Vorarlbergs  im Ausschuss der Regionen (AdR) in Brüssel. <span id="more-3543396"></span>Der AdR tritt seit seiner  Gründung im Jahr 1994 zum 100. Mal zusammen und wird sich unter anderem  mit dem EU-Haushalt, der Stärkung der europäischen Industrie und der  Armutsbekämpfung befassen.</p>
<p>Auf der Tagesordnung finden sich verschiedene  Themenbereiche, die auch für Vorarlberg von Bedeutung sind. Unter  anderem geht es um Synergien zwischen privaten Investitionen und  öffentlicher Finanzierung auf lokaler Ebene, um einen  Verordnungsvorschlag zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten  von Armut betroffenen Personen, die Stärkung der europäischen Industrie,  eine stärkere Zusammenarbeit der Länder und Regionen im Bereich  Forschung und Innovation sowie neue Denkansätze für die Bildung durch  Investition in Qualifikation.</p>
<p>Landtagspräsidentin Nußbaumer: &#8220;Zu einzelnen  Entschließungen und Stellungnahmen liegen etliche Abänderungsanträge  vor, die in unserem Sinne sind und deshalb von mir unterstützt werden.  Hier geht es insbesondere um die Armutsbekämpfung, berufliche  Qualifizierungsprogramme und die Nutzung öffentlich-privater  Partnerschaften zu Projektfinanzierungen.&#8221; Europa hat nach wie vor mit  der anhaltenden Rezession zu kämpfen, weshalb auch die Solidarität in  und außerhalb der EU auf der Tagesordnung der Plenarversammlung steht.  &#8220;Eine entsprechende Entschließung sieht einen globalen Gesamtrahmen vor,  der sowohl die sozioökonomische Entwicklung wie auch die Nachhaltigkeit  umfasst und auf die Beseitigung extremer Armut ausgerichtet ist. Dieser  Entschließung werden wir auch von Vorarlberger Seite zustimmen&#8221;, so  Nußbaumer.</p>
<p>Aus Anlass der 100. Tagung wird AdR-Präsident  Ramón Luis Valcárcel Siso den Präsidenten des Europäischen Parlaments,  Martin Schulz, zu einer Debatte über die derzeit dringendsten Fragen auf  der EU-Agenda begrüßen. Die Debatten werden <a href="http://www.cor.europa.eu" target="_blank">im Internet live übertragen</a>.<em> (VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/landtagspraesidentin-nussbaumer-bei-100-adr-plenartagung-2/3543396/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/04/adr100600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/04/adr100600.jpg"><media:description><![CDATA[EU-Ausschuss der Regionen tagt zum 100. Mal - Nußbaumer vertritt Interessen Vorarlbergs in Brüssel.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Reha-Klinik Montafon übernimmt Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.austria.com/reha-klinik-montafon-uebernimmt-bereitschaftsdienst-2/3542867</link>
		<comments>http://www.austria.com/reha-klinik-montafon-uebernimmt-bereitschaftsdienst-2/3542867#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bereitschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Montafon]]></category>
		<category><![CDATA[reha-klinik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3542867</guid>
		<description><![CDATA[Die Reha-Klinik Montafon übernimmt in der Talschaft ab 2. Mai 2013 die ärztlichen Nachtbereitschaftsdienste unter der Woche. Gesundheitslandesrat Christian Bernhard und Standesrepräsentant Bürgermeister Rudi Lerch freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen, weil damit sichergestellt ist, dass der Montafoner Bevölkerung künftig wieder eine medizinische Anlaufstelle auch außerhalb der Ordinationszeiten zur Verfügung steht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reha-Klinik Montafon übernimmt in der Talschaft ab 2. Mai 2013 die ärztlichen Nachtbereitschaftsdienste unter der Woche. Gesundheitslandesrat Christian Bernhard und Standesrepräsentant Bürgermeister Rudi Lerch freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen, weil damit sichergestellt ist, dass der Montafoner Bevölkerung künftig wieder eine medizinische Anlaufstelle auch außerhalb der Ordinationszeiten zur Verfügung steht. <span id="more-3542867"></span></p>
<p>&#8220;Mein herzlicher Dank gilt der Geschäftsführung der Reha-Klinik, insbesondere auch dem Betriebsrat und dem medizinischen Personal, die auf diese Weise ihre hohe medizinische Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wahrnehmen. Die vereinbarte Lösung ist eine wichtige Verbesserung der medizinischen Versorgung im Montafon&#8221;, so Landesrat Bernhard.</p>
<p>Schon seit längerer Zeit steht in der Talschaft der kurative Bereitschaftsdienst unter der Woche (werktags außer Samstag) nicht mehr zur Verfügung, weil trotz intensiver Verhandlungen des Standes Montafon mit den niedergelassenen Ärzten kein Ergebnis zustandekam. Auf der Suche nach Alternativen trat der Stand Montafon, unterstützt durch die Vorarlberger Landesregierung, an die Reha-Klinik Montafon heran und fand dort laut Bürgermeister Lerch &#8220;von Anfang an Kooperationsbereitschaft&#8221;.</p>
<p>Nach den erforderlichen Abklärungen teilte der Geschäftsführer der Reha-Klinik, Georg Posch, nun mit, dass die Übernahme des Nachtbereitschaftsdienstes mit Anfang Mai starten kann. Das Modell funktioniert so, dass über die Ärztebereitschaftsnummer 141 der medizinische Versorgungsbedarf abgeklärt und entschieden wird, ob der/die Betroffene sich an das nächste Krankenhaus wenden soll oder den Bereitschaftsdienst der Reha-Klinik in Anspruch nimmt. Die Kosten für den Bereitschaftsdienst werden durch den Stand Montafon und das Land Vorarlberg getragen.</p>
<p>Der Bereitschaftsdienst bietet eine medizinische Erstversorgung. Es werden keine Rezepte ausgestellt und keine Krankschreibungen vorgenommen. Ausgegebene Medikamente überbrücken nur den Bedarf über die Nacht. Die weitere Versorgung erfolgt durch die Hausärztin bzw. den Hausarzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/reha-klinik-montafon-uebernimmt-bereitschaftsdienst-2/3542867/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/04/reha-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/04/reha-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[LR Bernhard: Wichtige Verbesserung der medizinischen Versorgung für das ganze Tal.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>&#8220;PädagogInnenbildung neu&#8221;: Vorarlberg begrüßt erzielte Einigung</title>
		<link>http://www.austria.com/paedagoginnenbildung-neu-vorarlberg-begruesst-erzielte-einigung-2/3536141</link>
		<comments>http://www.austria.com/paedagoginnenbildung-neu-vorarlberg-begruesst-erzielte-einigung-2/3536141#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 15:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerdienstrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3536141</guid>
		<description><![CDATA[Grundsätzlich positiv bewerten Landeshauptmann Markus Wallner, aktuell Vorsitzender in der Landeshauptleutekonferenz, und Vorarlbergs Schullandesrätin Bernadette Mennel die am Mittwoch (3. April) in Wien präsentierte Einigung im Reformprojekt "PädagogInnenbildung NEU". In einer ersten Stellungnahme bezeichneten sie den vorliegenden Entwurf als "vielversprechende Grundlage, um die Qualität der LehrerInnenausbildung in Österreich weiter zu verbessern".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich positiv bewerten Landeshauptmann Markus Wallner, aktuell Vorsitzender in der Landeshauptleutekonferenz, und Vorarlbergs Schullandesrätin Bernadette Mennel die am Mittwoch (3. April) in Wien präsentierte Einigung im Reformprojekt &#8220;PädagogInnenbildung NEU&#8221;. In einer ersten Stellungnahme bezeichneten sie den vorliegenden Entwurf als &#8220;vielversprechende Grundlage, um die Qualität der LehrerInnenausbildung in Österreich weiter zu verbessern&#8221;.<span id="more-3536141"></span>Über die wichtigsten Eckpunkte im Gesetzesentwurf für eine neue Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen in Österreich hatten am Mittwochvormittag Bildungsministerin Claudia Schmied und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle informiert. Mit der Einigung liege jetzt ein umfassendes und zukunftsweisendes Papier auf dem Tisch, das die Ausbildung in entscheidenden Bereichen deutlich verbessern werde, zeigte sich der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Landeshauptmann Markus Wallner, in einer ersten Reaktion zufrieden. &#8220;Hervorzuheben ist insbesondere die verbesserte Praxisnähe in der Ausbildung&#8221;, betonte der Landeshauptmann. Auch bei der Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen der Neuen Mittelschule könnte mit den vorliegenden Vorschlägen eine deutliche Qualitätssteigerung erreicht werden, ist Wallner überzeugt.</p>
<h2>Land: Qualitätsschub in der Aus- und Weiterbildung</h2>
<p>Für die Vorarlberger Schullandesrätin Mennel ist erfreulich, dass die neue Ausbildung sowohl an Universitäten als auch an Pädagogischen Hochschulen bzw. in Kooperationsformen stattfinden soll. &#8220;Die PH Vorarlberg, welche an den Verhandlungen stark mitgewirkt hat, stellt sich gerne diesen neuen Herausforderungen&#8221;, ist sich Schullandesrätin und Hochschulratsvorsitzende Bernadette Mennel sicher. In einer solchen Vernetzung würden große Chancen liegen. Die PH Vorarlberg würde durch die PädagogInnenbildung NEU aufgewertet, so Mennel.</p>
<p>Die Ausbildung der Volksschullehrerinnen und -lehrer und der Sekundarstufenlehrerinnen und -lehrer wird zukünftig nicht gleichartig, aber gleichwertig sein. Das bedeutet insgesamt einen deutlichen Qualitätsschub für die Pädagoginnen und Pädagogen. Besonders wichtig ist für Mennel die Durchlässigkeit im Studium für alle Lehrerinnen und Lehrer vom Bachelorabschluss bis zum Doktorat.</p>
<h2>Schwung für Lehrerdienstrecht?</h2>
<p>Zusätzlichen Schwung erwartet sich der Landeshauptmann aus der Einigung auch für die Verhandlungen beim Lehrerdienstrecht. &#8220;Die Neugestaltung in diesem Bereich ist ein weiterer Schlüssel für viele andere zukunftsorientierte Reformen&#8221;, appellierte Wallner an die Verhandlungspartner.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/paedagoginnenbildung-neu-vorarlberg-begruesst-erzielte-einigung-2/3536141/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/04/paedagogen-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="341" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/04/paedagogen.jpg"><media:description><![CDATA[Ländervorsitzender Wallner und Schullandesrätin Mennel sehen vielversprechende Grundlage.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Vorarlberg steigerte Abschussvorgabe für Rotwild</title>
		<link>http://www.austria.com/einsatz-fuer-gesunde-viehbestaende-2/3524413</link>
		<comments>http://www.austria.com/einsatz-fuer-gesunde-viehbestaende-2/3524413#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rinder-TBC]]></category>
		<category><![CDATA[rotwild]]></category>
		<category><![CDATA[tbc]]></category>
		<category><![CDATA[Viehbestände]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3524413</guid>
		<description><![CDATA[Vorarlberg hat für das Jagdjahr 2013/14  eine Rotwild-Abschussvorgabe von mehr als 3.800 Tieren festgelegt. In einzelnen  Gebieten bedeute das eine Steigerung von bis zu 40 Prozent, erklärte am  Donnerstag der zuständige Landesrat Erich Schwärzler (V) in einer Aussendung.  Damit wolle man der Problematik rund um den TBC-Befall von Rotwild beikommen,  erklärte Schwärzler. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorarlberg hat für das Jagdjahr 2013/14  eine Rotwild-Abschussvorgabe von mehr als 3.800 Tieren festgelegt. In einzelnen  Gebieten bedeute das eine Steigerung von bis zu 40 Prozent, erklärte am  Donnerstag der zuständige Landesrat Erich Schwärzler (V) in einer Aussendung.  Damit wolle man der Problematik rund um den TBC-Befall von Rotwild beikommen,  erklärte Schwärzler. <span id="more-3524413"></span>Das TBC-Monitoring habe auch im vierten Untersuchungsjahr bestätigt,  dass positive Befunde immer wieder auf die gleichen Gebiete konzentriert seien &#8211;  nämlich auf die Gemeinden Lech und Warth, das Klostertal sowie das Silbertal.  Insbesondere dort müsse der Rotwild-Bestand reduziert werden, so der Landesrat.  Im heurigen Jahr müsse von Jagd-, Veterinär-, und Alpwirtschaftsseite alles  getan werden, um den direkten Kontakt zwischen Wild und Vieh hinanzuhalten.Im Silbertal mussten im Februar Rinder gekeult werden, nachdem bei ihnen  Rindertuberkulose festgestellt worden war. Wahrscheinlich wurde die Krankheit  durch Rotwild übertragen.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/einsatz-fuer-gesunde-viehbestaende-2/3524413/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/03/Rinder-DPA-600x404-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="404" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/03/Rinder-DPA-600x404.jpg"><media:description><![CDATA[Angst vor TBC: Höhere Abschussquote fixiert.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/rinder-tbc-ist-der-spuk-bald-vorbei/3497028"><![CDATA[Keine weiteren Verdachtsfälle]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/angst-vor-rinder-tbc-in-vorarlberger-staellen/3456507"><![CDATA[Angst vor Rinder-TBC]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/faelle-von-rinder-tbc-auf-zwei-hoefen-im-silbertal/3488635"><![CDATA[Rinder-TBC im Silbertal]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Vorarlberger sind die Niederländer Österreichs&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/vorarlberger-sind-die-niederlaender-oesterreichs-2/3517841</link>
		<comments>http://www.austria.com/vorarlberger-sind-die-niederlaender-oesterreichs-2/3517841#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[pendler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3517841</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Rad zur Arbeit: Am Freitag, den 15. März startet der Fahrrad Wettbewerb von Vorarlberg MOBIL in die nächste Runde. Mit diesem Wettbewerb möchten Gemeinden, Betriebe, Vereine und Schulen zum vermehrten "umsatteln" vom Auto auf das Fahrrad motivieren. "Fahrradmäßig sind die Vorarlberger die Niederländer Österreichs ", sagte Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser beim heutigen (Donnerstag, 14. März) Pressegespräch in Feldkirch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Rad zur Arbeit: Am Freitag, den 15. März startet der Fahrrad Wettbewerb von Vorarlberg MOBIL in die nächste Runde. Mit diesem Wettbewerb möchten Gemeinden, Betriebe, Vereine und Schulen zum vermehrten &#8220;umsatteln&#8221; vom Auto auf das Fahrrad motivieren. &#8220;Fahrradmäßig sind die Vorarlberger die Niederländer Österreichs &#8220;, sagte Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser beim heutigen (Donnerstag, 14. März) Pressegespräch in Feldkirch.<span id="more-3517841"></span>Beim Wettbewerb kann jede Person, die mitmacht, gewinnen: Einfach unter <a href="http://www.fahrradwettbewerb.at" target="_blank">www.fahrradwettbewerb.at </a>oder bei einem der Veranstalter anmelden und losradeln. Mit einem Fahrradcomputer lassen sich gefahrene Kilometer problemlos erfassen. Sämtliche Teilnehmer, die bis zum Schlusstag am 9. September mehr als 100 Kilometer sammeln, nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. &#8220;Schon jetzt hat unser Bundesland den höchsten Fahrrad-Anteil in ganz Österreich&#8221;, betonte Rüdisser, &#8220;Dank der gezielten Radstrategie des Landes möchten wir bis 2020 den Radfahrverkehrsanteil von derzeit 15 auf 20 Prozent steigern&#8221;.</p>
<p>Im vergangenen Jahr konnte der Fahrrad Wettbewerb erstmals über 10.000 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnen. Um diese Rekordbeteiligung auch in diesem Jahr wieder zu erreichen, werden auch für den heurige Radsaison einige Neuerungen und attraktive Serviceleistungen angeboten. Um die Erfassung der geradelten Kilometer noch einfacher zu machen, kann diese heuer erstmals auch über eine &#8220;Smartphone App&#8221; erfolgen. Neben den Kilometerdaten werden auch verbrauchte Kilokalorien oder die durch den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad eingesparten Treibhausgasemissionen angezeigt.</p>
<h2>Spezielle Angebote für Betriebe</h2>
<p>&#8220;Rund die Hälfte aller PKW-Wege sind kürzer als 5 Kilometer&#8221;, informiert der Landesstatthalter, &#8220;Distanzen, die sich gerade als Arbeitsweg sehr gut mit dem Fahrrad bewältigen lassen.&#8221; Betriebe, die ihre Mitarbeitenden im Rahmen des Fahrrad Wettbewerbs zum regelmäßigen Umsteigen motivieren möchten, können heuer auf ein standardisiertes Fahrrad-Reinigungs-Angebot der Vorarlberger Arbeitsinitiativen Integra, Aqua-Mühle und Werkzeit zurückgreifen.</p>
<p>Eines der Unternehmen, die am Fahrradwettbewerb teilnehmen, ist der Feldkircher Spezialist für Steuerungstechnik, Bachmann electronic. Die sportliche Belegschaft wird mit der Teilnahme 2013 eine Distanz mit dem Rad zurücklegen, die einer siebenfachen Erdumrundung entspricht. &#8220;Wir haben jährlich zwischen 70 und 80 Teilnehmer/innen, die am Bewerb mitmachen&#8221;, erklärte Bernhard Zangerl, Chief Executive Officer von Bachmann. Neben Duschen und Umkleidekabinen sowie überdachten Fahrradabstellplätzen gibt es bei Bachmann electronic Gutscheine als zusätzliche Anerkennung für die Gewinner.</p>
<h2>Fahrradwettbewerb: Aktivitäten der Stadt Feldkirch</h2>
<p>&#8220;Die Stadt Feldkirch unterstützt den Fahrrad-Wettbewerb seit Anbeginn und kann sich jährlich über eine steigende Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern freuen&#8221;, erklärte Vizebürgermeisterin Erika Burtscher Burtscher. Die Stadt habe im Bereich Fahrradfahren Pionierarbeit geleistet und sei bis heute kontinuierlich dabei, die Situation für die Radlerinnen und Radler zu verbessern, betonte die Vizebürgermeisterin. Hierzu zählte Burtscher nicht nur infrastrukturelle Maßnahmen, wie der stetige Ausbau der straßenbegleitenden Radwege, die Geschwindigkeitsreduktion auf Tempo 30 in den Wohngebieten und die Installation und Sanierung von neuen Fahrradabstellanlagen, sondern auch spezielle Maßnahmen im Bereich der Bewusstseinsbildung, wie die aktive Beteiligung am grenzüberschreitenden Alpstar-Projekt &#8220;Mit Rad, Bus oder Zug zur Arbeit&#8221; sowie die jährliche Beteiligung am Fahrradwettbewerb und der bereits traditionelle Fahrradtreff im April jeden Jahres.</p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/vorarlberger-sind-die-niederlaender-oesterreichs-2/3517841/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/03/18997-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/03/18997.jpg"><media:description><![CDATA["Vorarlberger sind die Niederländer Österreichs".]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Moderner Föderalismus ist ein wichtiger Standortvorteil&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/moderner-foederalismus-ist-ein-wichtiger-standortvorteil/3517461</link>
		<comments>http://www.austria.com/moderner-foederalismus-ist-ein-wichtiger-standortvorteil/3517461#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptleute]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptmann Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3517461</guid>
		<description><![CDATA[In seiner Rede als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz vor dem Bundesrat heute, Donnerstag (14. März), sprach Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner die Chancen eines "richtig verstandenen und gelebten Föderalismus" an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Rede als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz vor dem Bundesrat heute, Donnerstag (14. März), sprach Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner die Chancen eines &#8220;richtig verstandenen und gelebten Föderalismus&#8221; an.<span id="more-3517461"></span> &#8220;Ein moderner und zukunftsfähiger Föderalismus kann ein wesentlicher, positiver Faktor für die Standortentwicklung sein&#8221;, verwies Wallner auf die hohe Innovationskraft von föderal strukturierten Staaten im europäischen Vergleich. Daneben thematisierte der Vorarlberger Landeshauptmann den Bildungsbereich als &#8220;zentrales Schlüsselthema der Zukunft&#8221;.</p>
<p>Beim Bildungssystem gehe es um die Chancen für die jungen Menschen. Unter dem Eindruck der Situation in Spanien, Portugal oder Griechenland, wo bei der Jugendarbeitslosigkeit Quoten von 50 Prozent und mehr erreicht würden und bereits von einer &#8220;verlorenen Generation&#8221; die Rede sei, könnten gar nicht genug Anstrengungen im Bildungsbereich unternommen werden, führte Wallner aus. Entsprechend engagiert würden die Reformbemühungen von den Ländern unterstützt. Beim Ausbau der ganztägigen Schulformen zeigte sich Wallner zuversichtlich, dass noch vor dem Sommer eine Einigung über die konkrete Ausgestaltung und Dotierung der Bund-Länder-Vereinbarung erzielt werden kann. Schwieriger gestalte es sich beim Lehrerdienstrecht. &#8220;Dabei ist eine Neugestaltung der Schlüssel für viele weiterführenden Reformen&#8221;, appellierte Wallner an das Verantwortungsbewusstsein der Verhandlungspartner.</p>
<h2>Stabile Haushalte</h2>
<p>Ebenfalls eine ganz besondere Bedeutung habe die konstruktive Mitarbeit der Länder bei der Stabilisierung der öffentlichen Haushalte, machte der Vorarlberger Landeshauptmann deutlich. Den eingeschlagenen, gesamtstaatlichen Konsolidierungskurs gelte es konsequent fortzusetzen. Mit dem Stabilitätspakt und der vereinbarten Gesundheitsreform konnten nach Ansicht von Wallner bereits zwei wichtige Maßnahmen umgesetzt werden, um das gesamtstaatliche Defizit einzudämmen und den Schuldenstand zu senken: &#8220;Sparen ist nicht Selbstzweck, sondern es geht darum, mittel- und langfristig neue Spielräume in der Steuerpolitik und Perspektiven für eine Steuerentlastung zu schaffen &#8211; insbesondere für unsere Familien und den Mittelstand.&#8221; In diesem Zusammenhang sprach sich der aktuelle Ländervorsitzende auch für ein einheitliches und transparentes Finanzmanagement aus, das für Bund, Länder und Gemeinden gleichermaßen gelten soll. &#8220;Derzeit werden intensive Gespräche über die rechtliche Umsetzung geführt&#8221;, erklärte Wallner. Definitiv keine Zustimmung werde es allerdings geben, wenn &#8220;im Windschatten des Spekulationsverbotes der Versuch unternommen werde, die Budgetautonomie der Länder auszuhebeln&#8221;. Trotz verschiedener Sichtweisen sei er weiter optimistisch, dass gemeinsam ein gangbarer Weg gefunden werden kann, betonte Wallner.</p>
<h2>LH Markus Wallner vor dem Bundesrat</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/OUvxTqsCuKA?rel=0" width="450"></iframe></p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/moderner-foederalismus-ist-ein-wichtiger-standortvorteil/3517461/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/03/bundesrat2013_1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="372" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/03/bundesrat2013_1-600x372.jpg"><media:description><![CDATA[Vorarlbergs Landeshauptmann skizzierte in seiner Erklärung vor dem Bundesrat die wichtigsten Arbeitsschwerpunkte des Vorarlberger Ländervorsitzes.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Schutzimpfungen: Appell gegen die Nachlässigkeit</title>
		<link>http://www.austria.com/schutzimpfungen-appell-gegen-die-nachlaessigkeit/3515162</link>
		<comments>http://www.austria.com/schutzimpfungen-appell-gegen-die-nachlaessigkeit/3515162#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitslandesrat]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfprogramm 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefoyer]]></category>
		<category><![CDATA[schutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberger Landesregierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3515162</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – "Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und  wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung  stehen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – &#8220;Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und  wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung  stehen&#8221;.<span id="more-3515162"></span>Das betonte Gesundheitslandesrat Christian Bernhard bei der  Vorstellung des  Impfplanes 2013 im Pressefoyer am Dienstag. In Vorarlberg werden rund  800.000 Euro in die Umsetzung des  Impfprogrammes investiert.</p>
<p>Die Impffreudigkeit der Bevölkerung hat in den  letzten Jahren tendenziell etwas nachgelassen. &#8220;Wenn etwas gut  funktioniert, kommt es oft zu einer gewissen Nachlässigkeit&#8221;, so die  Erklärung von Landesrat Bernhard. Er betonte die Wichtigkeit der im  Impfplan festgelegten Maßnahmen, um wieder eine möglichst hohe  Durchimpfungsrate zu erzielen.</p>
<h2>&#8220;Auch Nichtgeimpfte profitieren von Geimpften&#8221;</h2>
<p>Geimpfte sind im Regelfall vor der  entsprechenden Krankheit geschützt. Zudem können Krankheiten, die nur  von Mensch zu Mensch übertragen werden – z.B. Poliomyelitis, Hepatitis  B, Masern oder Keuchhusten – bei einer anhaltend hohen Durchimpfungsrate  eliminiert werden. &#8220;Auch Nichtgeimpfte profitieren von den Geimpften im  Sinne des sogenannten Herdenschutzes&#8221;, erläuterte  Landessanitätsdirektor Wolfgang Grabher.</p>
<h2>Gratiskinderimpfprogramm</h2>
<p>Das vor mehr als 20 Jahren eingeführte  Gratiskinderimpfprogramm ermöglicht allen Kindern bis zum 15. Lebensjahr  Zugang zu den für die öffentliche Gesundheit wichtigen Impfungen. Ein  wesentliches Ziel ist es, die Kinder mit möglichst wenigen Stichen gegen  möglichst viele Krankheiten zu schützen.</p>
<p>Die derzeitige epidemiologische Situation in  Österreich erfordert vor allem Anstrengungen zur Reduktion des  Erkrankungsrisikos an Keuchhusten, Masern und Mumps. Daher wird diese  Impfung nun erstmals bis zum Alter von 45 Jahren gratis zur Verfügung  gestellt. Auch hinsichtlich Influenza ist es notwendig, die  Durchimpfungsrate deutlich zu erhöhen.</p>
<h2>Kombinationsimpfungen empfehlenswert</h2>
<p>Landesrat Bernhard empfielt, möglichst jeden  Arztbesuch auch dafür zu nutzen, um zu prüfen, ob die empfohlenen  Impfungen durchgeführt worden sind bzw. ob Impfungen nachgeholt oder  aufgefrischt werden sollen. Als allgemeiner Grundsatz könne gelten: Wer  sich und seine Familienangehörigen schützen will, soll sich impfen  lassen. Generell wird empfohlen, alle Impfungen bei gegebener Indikation  weitestgehend als Kombinationsimpfungen durchzuführen, um die Zahl der  Injektionen möglichst gering zu halten.<em> (VLK; VOL.AT)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/schutzimpfungen-appell-gegen-die-nachlaessigkeit/3515162/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/03/vlk1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="349" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/03/vlk1-600x349.jpg"><media:description><![CDATA[Empfehlung zum Impfen: "Möglichst wenige Stiche gegen möglichst viele Krankheiten".]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>1,85 Millionen Euro für Jugendzentren und Jugendtreffs</title>
		<link>http://www.austria.com/185-millionen-euro-fuer-jugendzentren-und-jugendtreffs-2/3513667</link>
		<comments>http://www.austria.com/185-millionen-euro-fuer-jugendzentren-und-jugendtreffs-2/3513667#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[jugendzentren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3513667</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Mit 1,85 Millionen Euro unterstützt das Land Vorarlberg heuer den Betrieb von 42 Jugendzentren und Jugendtreffs in den Regionen einschließlich des Dachverbandes der Vorarlberger Jugendzentren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Mit 1,85 Millionen Euro unterstützt das Land Vorarlberg heuer den Betrieb von 42 Jugendzentren und Jugendtreffs in den Regionen einschließlich des Dachverbandes der Vorarlberger Jugendzentren. <span id="more-3513667"></span>Diese Einrichtungen bieten Jugendlichen die nötigen Freiräume, wo sie ihre Freizeit sinnvoll nutzen und ihre Kreativität ausleben können, betonen Landeshauptmann Markus Wallner und Jugendlandesrätin Greti Schmid.</p>
<h2>Zusammenhalt stärken</h2>
<p>In Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden sei es gelungen, in allen Landesteilen eine gute Infrastruktur in der offenen Jugendarbeit aufzubauen, sagt Wallner. Diese Einrichtungen seien unverzichtbar, um mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen. &#8220;Hier werden sie nicht nur dabei unterstützt, Interessen und Vorlieben zu entdecken sondern sie setzen sich unter professioneller Begleitung mit unterschiedlichsten gesellschaftsrelevanten Themen auseinander. Die gemeinsamen Aktivitäten stärken zudem den Zusammenhalt unter den Jugendlichen und sie erlernen die Spielregeln, die für das Miteinander in einer Gemeinschaft wichtig sind&#8221;, so Wallner.</p>
<h2>130 hauptamtliche Mitarbeiter</h2>
<p>Jugendlandesrätin Schmid hebt die Arbeit der engagierten Betreuerteams in der offenen Jugendarbeit hervor, die Aktivitäten organisieren und den jungen Leuten als kompetente Ansprechpersonen zur Seite stehen. In den Vorarlberger Jugendzentren und -treffs sind rund 130 Mitarbeiter hauptamtlich beschäftigt. Mehrere hundert Jugendliche und auch viele Erwachsene engagieren sich zudem ehrenamtlich. &#8220;Damit ist die offene Jugendarbeit auch ein Paradebeispiel für die unschätzbare Bedeutung von freiwilligen Engagement in unserem Land&#8221;, betont Schmid.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/185-millionen-euro-fuer-jugendzentren-und-jugendtreffs-2/3513667/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/03/jugendhaus-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/03/jugendhaus-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Freiräume für Kreativität und Aktivitäten von Jugendlichen schaffen]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Bewährtes Forum für junge Rednertalente</title>
		<link>http://www.austria.com/bewaehrtes-forum-fuer-junge-rednertalente-2/3511792</link>
		<comments>http://www.austria.com/bewaehrtes-forum-fuer-junge-rednertalente-2/3511792#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Redewettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3511792</guid>
		<description><![CDATA[Schwarzach - Am Donnerstag, 4. und Freitag 5. April 2013 findet in der Jungen Halle der Frühjahrsmesse Dornbirn der heurige Landes-Jugendredewettbewerb statt. Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sind eingeladen, sich noch bis Freitag, 15. März 2013, zum Bewerb anzumelden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach &#8211; Am Donnerstag, 4. und Freitag 5. April 2013 findet in der Jungen Halle der Frühjahrsmesse Dornbirn der heurige Landes-Jugendredewettbewerb statt. Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sind eingeladen, sich noch bis Freitag, 15. März 2013, zum Bewerb anzumelden.<span id="more-3511792"></span>Der Jugendredewettbewerb ist ein seit vielen Jahren bewährtes Forum für engagierte Jugendliche, ihr Rednertalent unter Beweis zu stellen und zu einem selbst gewählten Thema vor Publikum ihre Meinung zu sagen. Die Teilnahme am Bewerb ist in verschiedenen Kategorien möglich: &#8220;Klassische Rede&#8221;, &#8220;Spontanrede&#8221; und &#8220;Sprachrohr&#8221;. Die &#8220;Spontanrede&#8221; stellt eine besondere Herausforderung dar, weil die Stellungnahmen hier praktisch aus dem Stand präsentiert werden müssen. Es bleiben nur fünf Minuten Vorbereitungszeit, um die Gedanken zum Redebeitrag zu sammeln. In der Kategorie &#8220;Sprachrohr&#8221; ist die Präsentationsform frei.</p>
<p>Zur Vorbereitung werden kostenlose Sprechtrainings mit der Radiomoderatorin Carmen Franceschini angeboten. Den besten Rednerinnen und Rednern winken nicht nur tolle Sachpreise, sie dürfen darüber hinaus Vorarlberg beim Bundesbewerb vertreten.</p>
<p><strong>Für nähere Informationen:</strong> Fachbereich Jugend und Familie des Landes Vorarlberg Cornelia Gmeiner Telefon 05574/511-24144 E-Mail <a href="mailto:cornelia.gmeiner@vorarlberg.at">cornelia.gmeiner@vorarlberg.at</a> Internet <a href="http://www.vorarlberg.at/jugend" target="_blank">www.vorarlberg.at/jugend</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/bewaehrtes-forum-fuer-junge-rednertalente-2/3511792/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/03/titelbild-zugeschnitten-600x400-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/03/titelbild-zugeschnitten-600x400.jpg"><media:description><![CDATA[Die Vorjahressieger.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>LH Wallner tauschte sich mit Lehrlingen im Landesdienst aus</title>
		<link>http://www.austria.com/lh-wallner-tauschte-sich-mit-lehrlingen-im-landesdienst-aus-2/3508471</link>
		<comments>http://www.austria.com/lh-wallner-tauschte-sich-mit-lehrlingen-im-landesdienst-aus-2/3508471#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus]]></category>
		<category><![CDATA[LH Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt Landeshauptmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberger Landhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3508471</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Zu einem "Treffpunkt Landeshauptmann" waren am Dienstag jene 54 Jugendlichen eingeladen, die aktuell in der  Landesverwaltung eine qualifizierte Lehrausbildung absolvieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Zu einem &#8220;Treffpunkt Landeshauptmann&#8221; waren am Dienstag jene 54 Jugendlichen eingeladen, die aktuell in der  Landesverwaltung eine qualifizierte Lehrausbildung absolvieren.<span id="more-3508471"></span> Im  Landtagssitzungssaal dankte Landeshauptmann Markus Wallner den jungen  Lehrlingen für das Engagement, mit dem sie bei der Sache sind. &#8220;Für eine  serviceorientierte und bürgerfreundliche Landesverwaltung sind gut  ausgebildete und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine  entscheidende Voraussetzung&#8221;, bekräftigte der Landeshauptmann.</p>
<p>Wallner wies im Gespräch mit den Jugendlichen auf  den hohen Stellenwert hin, den die duale Ausbildung für die Vorarlberger  Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt hat. Das Land nehme seine  Verantwortung in dem Bereich ebenso engagiert wahr wie die vielen  heimischen Betriebe, die sich über eine hochwertige Lehrlingsausbildung  gute Zukunftschancen sichern, erinnerte der Landeshauptmann an die  kräftigen Investitionen bei den Landesberufsschulen. &#8220;Die Verzahnung von  Theorie und Praxis, von Schule und Lehrbetrieb ist bis heute ein  bewährter Erfolgsgarant für Vorarlberg. Die hohe Qualität der  Lehrlingsausbildung wird auch von den regelmäßig errungenen  Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben  belegt&#8221;, so Wallner weiter: &#8220;Es ist sehr erfreulich, dass so viele junge  Menschen in Vorarlberg die Möglichkeiten erkennen, die mit einer  qualifizierten Lehrausbildung verbunden sind&#8221;. Seinen Dank richtete er  bei der Veranstaltung auch an die engagierten Lehrlingsausbildnerinnen  und -ausbildner im Landesdienst.</p>
<h2>Lehre in der Landesverwaltung</h2>
<p>Derzeit erhalten 54 Jugendliche in 14  verschiedenen Lehrberufen in der Landesverwaltung eine Lehrausbildung.  Zehn von ihnen haben sich im Rahmen des Vorarlberger Lehrlingsmodells  dazu entschieden, ihre Lehre mit Matura zu kombinieren. Im Sommer 2012  konnten 17 Lehrlinge ihre Lehrzeit erfolgreich abschließen – drei  befanden sich im Modell &#8220;Lehre mit Matura&#8221;. Eingesetzt sind die  Lehrlinge im ganzen Land: neben den Abteilungen und Dienststellen im  Landhaus und allen vier Bezirkshauptmannschaften etwa im Bäuerlichen  Schul- und Bildungszentrum in Hohenems und im Gutshof Rheinhof, in den  Landesberufsschulen Lochau, Dornbirn und Bludenz, in den Landesbauhöfen  in Feldkirch und Lauterach, in der Agrarbezirksbehörde, in der  Vorarlberger Landesbibliothek, im Landesfischereizentrum in Hard, beim  Landesvermessungsamt, im Landesforstgarten oder beim Unabhängigen  Verwaltungssenat.</p>
<p>Bei dieser Treffpunkt-Veranstaltung handelt es  sich bereits um die 32. Ausgabe der Reihe. Ziel der Serie ist es, im  Austausch mit den Menschen Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu  formulieren. Bis heute hat sich Landeshauptmann Wallner über die  Kommunikationsschiene mit rund 1.650 Bürgerinnen und Bürger getroffen.  Gestartet wurde die Initiative vor mehr als einem Jahr<em>. (VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/lh-wallner-tauschte-sich-mit-lehrlingen-im-landesdienst-aus-2/3508471/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.austria.com/2013/03/wallner-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/03/wallner-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Duale Ausbildung im Mittelpunkt von "Treffpunkt Landeshauptmann".]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7567328/LH-Wallner-tauschte-sich-mit-Lehrlingen-im-Landesdienst-aus"><![CDATA[Bilder: "Treffpunkt Landeshauptmann"]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Integrationspreis unter dem Motto &#8220;Von und miteinander lernen&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/integrationspreis-unter-dem-motto-von-und-miteinander-lernen-2/3508301</link>
		<comments>http://www.austria.com/integrationspreis-unter-dem-motto-von-und-miteinander-lernen-2/3508301#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Nardelli]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefoyer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberger Integrationspreis 2013]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3508301</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Das Land Vorarlberg vergibt heuer zum zweiten Mal einen  Integrationspreis. Bis Freitag, 31. Mai 2013, sind Einreichungen  möglich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Das Land Vorarlberg vergibt heuer zum zweiten Mal einen  Integrationspreis. Bis Freitag, 31. Mai 2013, sind Einreichungen  möglich. <span id="more-3508301"></span>Mit dem Preis sollen beispielhafte Integrationsprojekte  gewürdigt werden, die interkulturelle Bildungsaktivitäten und  Wissensvermittlung vorantreiben und das  voneinander Lernen  unterstützen, sagten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Erich  Schwärzler im Pressefoyer am Dienstag.</p>
<p>&#8220;Der Schlüssel für  eine erfolgreiche Integrationsarbeit sind Bildung und Sprache. Hier sind  die stärksten Anstrengungen zu unternehmen&#8221;, betonte Wallner. Die  erneute Vergabe eines Integrationspreises biete wieder die Gelegenheit,  positive Integrationsaktivitäten, welche Bildung und Wissen zwischen  Zugewanderten, deren Nachkommen und der Aufnahmegesellschaft vermitteln,  gebührend ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Die Landesregierung  knüpfe damit an die erfolgreiche Premiere dieser Auszeichnung im Jahr  2011 an und untermauere einmal mehr die Ziele des von allen vier  Landtagsparteien mitgetragenen Vorarlberger Integrationsleitbildes  &#8220;Gemeinsam Zukunft gestalten&#8221;.&#160;</p>
<h2>Bewerbungen in vier Kategorien möglich</h2>
<p>Bewerbungen zum  <a href="http://www.vorarlberg.at/integration">Vorarlberger Integrationspreis</a> sind in vier Kategorien möglich:  Gemeinden, Institutionen/Unternehmen, Vereine, engagierte  Einzelpersonen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von einer  unabhängigen Jury in vier Kategorien gekürt und erhalten Preisgelder in  Höhe von je 1.000 Euro. Die Überreichung der Vorarlberger  Integrationspreise 2013 findet am Donnerstag, 26. September 2013, im  Landhaus statt.</p>
<p>&#160;Landesrat  Schwärzler unterstrich einmal mehr: &#8220;Integration kann nicht von oben  verordnet werden, sondern muss bei den Menschen stattfinden.&#8221; Umso  wichtiger sei es, dass viele Vorarlberger Gemeinden und Städte sich sehr  aktiv für Integration engagieren. Als einen Schwerpunkt der  Integrationsarbeit im Jahr 2013 nannte Schwärzler die Umsetzung der TIES  Studie, in der Daten und Fakten zur Integration der zweiten Generation  in Vorarlberg erhoben wurden. So werde die 10. Integrationskonferenz im  Frühsommer 2013 den Focus auf eine Zielsetzung aus den Vorarlberger  TIES-Ergebnissen &#8220;Senkung der Zahl früher Schulabgänger – mehr  Berufsausbildung&#8221; richten. Bereits bewährte Projekte sollen sichtbar  gemacht und neue, zukunftsorientierte Ideen diskutiert werden.</p>
<p><strong>Für nähere Informationen zum Vorarlberger Integrationspreis 2013</strong>:<br />
Koordinationsstelle für Integrationsangelegenheiten<br />
Landhaus, Bregenz<br />
Carmen Nardelli,<br />
Telefon: 05574/511-21121<br />
Mail: <a href="mailto:integration@vorarlberg.at" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">integration@vorarlberg.at</span></a><br />
Internet: <a href="http://www.vorarlberg.at/integration" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">vorarlberg.at/integration</span></a></p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/integrationspreis-unter-dem-motto-von-und-miteinander-lernen-2/3508301/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.austria.com/2013/03/vlk-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/03/vlk-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[LR Wallner, LR Schwärzler und Integrationskoordinatorin Carmen Nardelli zum Vorarlberger Integrationspreis 2013.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Download" url="http://www.vol.at/2013/03/Integrationspreis13_Einreichformular.pdf"><![CDATA[Zum Einreichformular (*pdf)]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Download" url="http://www.vol.at/2013/03/Integrationspreis13_Infofolder.pdf"><![CDATA[Zum Infofolder (*pdf)]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Hohe Nächtigungszahlen im Jänner 2013</title>
		<link>http://www.austria.com/hohe-naechtigungszahlen-im-jaenner-2013-2/3501166</link>
		<comments>http://www.austria.com/hohe-naechtigungszahlen-im-jaenner-2013-2/3501166#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 11:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Nächtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3501166</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Eine erfreuliche Zwischenbilanz der bisherigen Wintersaison ziehen die Vorarlberger Tourismusbetriebe mit Ende Februar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Eine erfreuliche Zwischenbilanz der bisherigen Wintersaison ziehen die Vorarlberger Tourismusbetriebe mit Ende Februar.<span id="more-3501166"></span></p>
<p>Die Vorarlberger Tourismusbetriebe  meldeten im Monat Jänner 2013 rund 243.400 Ankünfte und 1.169.600 Nächtigungen.  Verglichen mit dem Vorjahresmonat kamen vier Prozent weniger Gäste nach Vorarlberg. Bei den Nächtigungen konnte jedoch  ein Zuwachs von 1,8 Prozent erzielt werden. Dies zeigt der aktuelle  Tourismus-Bericht der Landesstelle für Statistik. Das diesjährige  Jänner-Nächtigungsergebnis wurde bisher nur einmal &#8211; im Jahr 2009 &#8211;  überschritten.</p>
<p>In den Monaten November 2012 bis Jänner 2013 buchten rund 485.900  Gäste 2.018.837 Nächtigungen. Die Ankünfte konnten um 3,8 Prozent gesteigert  werden. In der laufenden Wintersaison wurden rund 121.500 Nächtigungen mehr als  im Vergleichszeitraum des Vorjahres gebucht &#8211; eine Steigerung von 6,4 Prozent.  Alle sechs Destinationen meldeten Nächtigungssteigerungen.</p>
<h2>Rüdisser ortet richtige Strategie</h2>
<p>Für Vorarlbergs Tourismusreferenten  Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser ist das positive Zwischenergebnis neben den  ausgezeichneten Wintersportbedingungen auch das Resultat der &#8220;intensiven  Bemühungen unserer Tourismuswirtschaft, durch laufende Investitionen in  Infrastruktur, Beherbergung und Gastronomie den Gästen ein optimales Umfeld zu  einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.&#8221; Rüdisser wertet die Zahlen  als ein Beleg dafür, dass mit der Vorarlberger Tourismusstrategie 2020 der  richtige Weg eingeschlagen wurde.</p>
<h2>Genug Schnee in Höhenlagen</h2>
<p>Den positiven Saisonverlauf schreibt Tourismusdirektor Christian Schützinger  auch &#8220;den anhaltend hervorragenden Schneeverhältnissen in allen Höhenlagen&#8221; zu.  &#8220;Die Gäste bleiben deshalb gerne etwas länger&#8221;, freut sich Schützinger über die  längere Verweildauer. Besonders erfreulich sei die Entwicklung des britischen  Marktes. &#8220;Die im Dezember gestarteten regelmäßigen Flüge der Monarch Airlines  zwischen London und Friedrichshafen bewähren sich.&#8221;</p>
<h2>Meiste Gäste wieder aus Deutschland</h2>
<p>In der laufenden Saison wurden gut 1,28 Millionen Nächtigungen von Gästen aus  Deutschland gebucht (plus 6,3 Prozent), gefolgt von Urlaubern aus der Schweiz  und Liechtenstein mit knapp 228.000 Nächtigungen (plus 17 Prozent). Platz drei  belegen Urlauber aus Österreich mit gut 164.000 Nächtigungen (plus 6 Prozent).  Überdurchschnittliche Steigerungen gab es unter anderen bei den Gästen aus  Russland (16,4 Prozent), den USA (10,7 Prozent) und Großbritannien (7,1  Prozent).</p>
<p>(VLK)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/hohe-naechtigungszahlen-im-jaenner-2013-2/3501166/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.austria.com/2013/02/SkifahrenBerchtold-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="363" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/02/SkifahrenBerchtold-600x363.jpg"><media:description><![CDATA[Weniger Gäste, dafür mehr Nächtigungen - Erfreuliche Zwischenbilanz der Wintersaison.]]></media:description></media:content>	</item>
	</channel>
</rss>
