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	<title>austria.com &#187; Burgenland</title>
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		<title>VOR Schülertickets: Vertriebswege in Wien, NÖ und Burgenland werden neu</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendtickets von VOR werden m Schuljahr 2013/14 zum gleichen Preis fortgesetzt. In Wien, Niederösterreich nd dem Burgenland wird es aber neue Vertriebswege geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendtickets von VOR werden m Schuljahr 2013/14 zum gleichen Preis fortgesetzt. In Wien, Niederösterreich nd dem Burgenland wird es aber neue Vertriebswege geben.<span id="more-3583997"></span></p>
<p>Das Jugendticket (Euro 19,60) und das&#160; Top-Jugendticket (Euro 60) als Nachfolger der Lehrlings- und Schülerfreifahrt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sind mit über 320.000 verkauften Exemplaren ein voller Erfolg.</p>
<p>Insbesondere das Top-Jugendticket um Euro 60 ist ideal für Schulweg und Freizeit, denn es gilt für alle Öffis in den drei Bundesländern an allen Tagen &#8211; auch in den Ferien. Das erfolgreiche Angebot wird im Schuljahr 2013/14 zum gleichen Preis fortgesetzt. Ein flächendeckender, unbürokratischer Vertrieb ist im kommenden Schuljahr auch durch die Einbindung der Postfilialen und teilnehmender Post Partner gewährleistet.</p>
<h2>Upgrade für Schülertickets</h2>
<p>Insbesondere das Top-Jugendticket wird von den Schülern und Lehrlingen als attraktives Mobilitätsangebot wahrgenommen. &#8220;Für umgerechnet Euro 5 pro Monat können Schüler und Lehrlinge an 365 Tagen im Jahr ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse verwirklichen, das ist gut investiertes Geld. Unser Tipp: Ein Upgrade bestehender Jugendtickets auf das Top-Jugendticket ist für nur Euro 40,40 möglich, um auch in den Sommerferien umfassend mobil zu sein &#8211; ideal auch für Ferialjobs&#8221;, sagen VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn und Wolfgang Schroll.</p>
<p>Das Upgrade für bestehende Jugendtickets ist noch in der Schule möglich, falls es dort ausgegeben wurde. Ansonsten können Top-Jugendtickets auch am Bahnhofschalter, bei den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien und im VOR-Servicecenter im Wiener Westbahnhof erworben werden.</p>
<p>Die Jugendtickets und Top-Jugendtickets für das kommende Schuljahr sind  ab 2. September gültig und ab August über alle Postfilialen in  Niederösterreich und dem Burgenland, teilnehmende Post Partner sowie  Vorverkaufsstellen, Ticket-Automaten und den Online-Ticketshop der  Wiener Linien und viele Trafiken in Wien erhältlich.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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		<title>Oberwart erzwang mit Heimsieg Final-Verlängerung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Oberwart Gunners haben das vorzeitige Ende der ABL-Finalserie mit einem überlegenen Heimsieg abgewendet. Der Meister von 2011 gewann am Donnerstag gegen BC Vienna 97:72 (46:31) und verkürzte damit in der Finalserie (best of five) auf 1:2. Die Chance auf den Ausgleich haben die Burgenländer am Samstag neuerlich vor eigenem Publikum.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oberwart Gunners haben das vorzeitige Ende der ABL-Finalserie mit einem überlegenen Heimsieg abgewendet. Der Meister von 2011 gewann am Donnerstag gegen BC Vienna 97:72 (46:31) und verkürzte damit in der Finalserie (best of five) auf 1:2. Die Chance auf den Ausgleich haben die Burgenländer am Samstag neuerlich vor eigenem Publikum.<br />
<span id="more-3583168"></span><br />
<P>Anders als das hochdramatische Spiel am Sonntag in Wien war das dritte Duell eine klare Angelegenheit. Angeführt von Seamus Boxley zogen die Burgenländer im zweiten Viertel zwischendurch auf 21 Punkte davon, zur Pause waren es 15.</P><P>Nach Wiederbeginn rückten die Wiener dank drei Dreipunktern von Kapitän Stjepan Stazic zwar schnell bis auf sechs Zähler heran, die Gunners fanden aber rechtzeitig wieder in die Erfolgsspur zurück und bauten den Vorsprung bis zum Ende noch deutlich auf. Sollten die Gäste am Samstag ähnlich auftreten, wird es wohl zu einem Entscheidungsspiel am Mittwoch in Wien kommen.</P><P>&#8220;Es hat uns heute Spaß gemacht zu spielen, das hat man gemerkt, glaube ich. Ich hoffe, dass im nächsten Match wieder so ein großartige Teamleistung möglich ist&#8221;, betonte Oberwart-Spieler Hannes Ochsenhofer, der es auf 17 Punkte brachte.</P><P>Vienna-Kapitän Stazic ärgerte sich über die schwache Defensive seiner Mannschaft. &#8220;Das war eine schreckliche Abwehrleistung der ganzen Mannschaft. So können wir nicht einmal in der Landesliga ein Spiel gewinnen&#8221;, meinte Stazic nach der herben Niederlage vor 1.800 Zuschauern.</P><P>Am Rande der Partie wurde Werner Sallomon als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Er hatte Ex-Meister Klosterneuburg in der abgelaufenen Saison zum Cupsieg und Platz drei in der Meisterschaft geführt und übernimmt künftig das Herrennationalteam.</P></p>
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		<title>Unterarm abgetrennt: Ungar wurde erneut operiert</title>
		<link>http://www.austria.com/unterarm-abgetrennt-ungar-wurde-erneut-operiert/apa-1412867172</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 37-jährige Ungar, der vor knapp zwei Wochen selbstständig mit seinem abgetrennten Unterarm von seiner Arbeitsstelle in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) ins Spital nach Eisenstadt gefahren ist, ist am Mittwoch erneut operiert worden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Ungar, der vor knapp zwei Wochen selbstständig mit seinem abgetrennten Unterarm von seiner Arbeitsstelle in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) ins Spital nach Eisenstadt gefahren ist, ist am Mittwoch erneut operiert worden.<br />
<span id="more-3582603"></span>Karin Fehringer, Sprecherin des AKH Wien, bestätigte gegenüber der APA dementsprechende Medienberichte.</p>
<h2>&#8220;Akutes Ereignis in der Nacht auf Mittwoch&#8221;</h2>
<p>Der Patient sei operiert worden, &#8220;weil ein akut aufgetretenes Ereignis in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch passiert ist, das bei Operationen dieser Art leider auftreten kann&#8221;, erläuterte Fehringer. Bei dem 37-Jährigen habe sich ein Hämatom gebildet, so die Sprecherin. Die OP selbst sei gut verlaufen, jetzt könne man nur zuwarten, wie es weiter geht.</p>
<h2>Mit Arm im Kofferraum ins Krankenhaus</h2>
<p>Der Arbeiter aus Ungarn war in einer Bauschuttdeponie mit dem Arm in ein laufendes Rüttelsieb geraten, als er die Maschine reinigen wollte. <a href="/abgetrennter-arm-maengel-bei-anlage-festgestellt/apa-1412717526">Dabei wurde ihm der Unterarm abgetrennt.</a> Der Ungar schaffte es, das Sieb abzustellen und den Unterarm aus der Öffnung zu fischen. Er setzte sich sofort ins Auto und fuhr mit dem abgetrennten Körperteil in die Unfallambulanz des Krankenhauses Eisenstadt.</p>
<p>Nach einer Odyssee &#8211; <a href="/unterarm-abgetrennt-spital-portier-hat-richtig-gehandelt/3573298">falsche Krankenhauseinfahrt, Aufforderung, zum neuen Eingang zu fahren, Parkschein im Parkhaus lösen</a> &#8211; wurde der Mann in der Unfallambulanz behandelt. Im AKH wurde ihm schließlich in einer sechsstündigen OP der Arm wieder angenäht. <em>(APA)</em></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/05/1412868568_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Ungar musste erneut operiert werden]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7885459"><![CDATA[Tibor A. im Krankenhaus]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="/abgetrennter-arm-maengel-bei-anlage-festgestellt/apa-1412717526"><![CDATA["Den Arm bitte wieder annähen"]]></vmh:media_extension>
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		<item>
		<title>Ungar trennte sich Unterarm ab: Erneute Operation in Wien</title>
		<link>http://www.austria.com/ungar-trennte-sich-unterarm-ab-erneute-operation-in-wien/3582480</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Jener 37-jähriger Ungar, der sich bei einem Unfall den Unterarm abtrennte und danach selbstständig ins Spital fuhr, musste am Mittwoch auf Grund eines "akut aufgetretenen Ereignisses" in Wien erneut operiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Jener 37-jähriger Ungar, der sich bei einem Unfall den Unterarm abtrennte und danach selbstständig ins Spital fuhr, musste am Mittwoch auf Grund eines &#8220;akut aufgetretenen Ereignisses&#8221; in Wien erneut operiert werden.<span id="more-3582480"></span>Vor knapp zwei Wochen fuhr der 37-jährige Ungar mit einem abgetrennten Unrerarm von seinem Arbeitsplatz in Purbach ins Spital nach Eistenstadt. Am Mittwoch musste er erneut operiert werden, bestätigte Karin Fehringer, die Sprecherin des AKH Wien. Der Patient sei operiert worden, &#8220;weil  ein akut aufgetretenes Ereignis in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch  passiert ist, das bei Operationen dieser Art leider auftreten kann&#8221;,  erläuterte Fehringer.</p>
<h2>Abgetrennter Unterarm: Erneute Operation in Wien</h2>
<p>Bei dem 37-Jährigen habe sich ein  Hämatom gebildet, so die Sprecherin. Die OP selbst sei gut verlaufen,  jetzt könne man nur zuwarten, wie es weiter geht.</p>
<p>Der Arbeiter aus  Ungarn war in einer Bauschuttdeponie mit dem Arm in ein laufendes  Rüttelsieb geraten, als er die Maschine reinigen wollte. Dabei wurde ihm  der Unterarm abgetrennt. Der Ungar schaffte es, das Sieb abzustellen  und den Unterarm aus der Öffnung zu fischen. Er setzte sich sofort ins  Auto und fuhr mit dem abgetrennten Körperteil in die Unfallambulanz des  Krankenhauses Eisenstadt.</p>
<h2>AKH nähte Mann nach Osyssee in Eisenstadt den Arm an</h2>
<p>Nach einer <a href="../arbeiter-trennte-sich-arm-ab-unglaubliche-odyssee-in-eisenstadt/3573163" target="_blank">Odyssee</a> &#8211; falsche  Krankenhauseinfahrt, Aufforderung, zum neuen Eingang zu fahren,  Parkschein im Parkhaus lösen &#8211; wurde der Mann in der Unfallambulanz  behandelt. Im AKH wurde ihm schließlich in einer sechsstündigen OP der  Arm wieder angenäht.</p>
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	</item>
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		<title>Ein Toter durch schweren Unfall bei Parndorf</title>
		<link>http://www.austria.com/ein-toter-durch-schweren-unfall-bei-parndorf/apa-1412853350</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Verkehrsunfall hat am Mittwochvormittag im Bezirk Neusiedl am See ein Todesopfer gefordert. Nach Angaben der Landessicherheitszentrale Burgenland waren bei Parndorf ein Lkw und ein Pkw zusammengestoßen. Für einen Mann kam dabei jede Hilfe zu spät, er erlag am Unfallort seinen Verletzungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Verkehrsunfall hat am Mittwochvormittag im Bezirk Neusiedl am See ein Todesopfer gefordert. Nach Angaben der Landessicherheitszentrale Burgenland waren bei Parndorf ein Lkw und ein Pkw zusammengestoßen. Für einen Mann kam dabei jede Hilfe zu spät, er erlag am Unfallort seinen Verletzungen.<br />
<span id="more-3581712"></span><br />
<P>Die Rettungskräfte wurden gegen 11.40 Uhr alarmiert. Der Notarzthubschrauber Christophorus 9 und ein Rettungsfahrzeug waren bei der Hilfeleistung im Einsatz. Die Feuerwehr Parndorf wurde zur Bergung angefordert. Näheres zum Unfallhergang war zunächst nicht bekannt. &#8220;Es sind noch weitere Erhebungen erforderlich&#8221;, hieß es von der Polizei.</P></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖBB-Zugradar: Daten zu Zügen in Österreich sind online abrufbar</title>
		<link>http://www.austria.com/oebb-zugradar-daten-zu-zuegen-in-oesterreich-sind-online-abrufbar/3580245</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:07:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[zugradar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo bleibt mein Zug? Eine Frage, die sich seit Dienstag ganz unkompliziert online beantworten lässt. Ab sofort sind die Daten der ÖBB online abrufbar. Am Bildschirm kann man die mehr als 4.000 täglich in Österreich verkehrenden Züge verfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo bleibt mein Zug? Eine Frage, die sich seit Dienstag ganz unkompliziert online beantworten lässt. Ab sofort sind die Daten der ÖBB online abrufbar. Am Bildschirm kann man die mehr als 4.000 täglich in Österreich verkehrenden Züge verfolgen.<span id="more-3580245"></span> Wo sind die Züge unterwegs? Kommt meine Verbindung pünktlich an? Diese und ähnliche Fragen lassen sich Dank dem <a href="http://zugradar.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=livefahrplan" target="_blank">ÖBB-Zugradar</a> online beantworten.</p>
<p>Die Züge im österreichischen Eisenbahnnetz werden unter zugradar.oebb.at auf einer Landkarte angezeigt. Per Mausklick auf den gewünschten Zug erscheinen dessen Echtzeitdaten &#8211; also aktueller Standort und Pünktlichkeit &#8211; sowie die nächsten Haltestellen. Vorerst warten die Bundesbahnen wie sich die Zugriffe entwickeln. Sollte der Ansturm groß genug sein, würde man eine entsprechende App für Smartphones entwickeln. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feuerwehreinsatz nach Gewitter im Burgenland</title>
		<link>http://www.austria.com/feuerwehreinsatz-nach-gewitter-im-burgenland/3580087</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem heftigen Gewitter am Pfingstmontag musste im Bezirk Güssing (Burgenland) die Feuerwehr zu Aufräumarbeiten ausrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem heftigen Gewitter am Pfingstmontag musste im Bezirk Güssing (Burgenland) die Feuerwehr zu Aufräumarbeiten ausrücken.<span id="more-3580087"></span>Am Montagnachmittag musste die Freiwillige Feuerwehr Bocksdorf zu Aufräumarbeiten nach dem am Nachmittag stattfindenden Gewitter im Ortsgebiet ausrücken. Durch den starken Regen schwemmte es Erde von den Feldern auf die Hauptstraße und Gehwege. Diese wurden von den Feuerwehrleuten gereinigt.</p>
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	</item>
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		<title>Haus der Kultur in Halbturn zeigt Werke von Fleck</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den 85. Geburtstag von Karl Anton Fleck nimmt das Infeld Haus der Kultur im burgenländischen Halbturn zum Anlass, um den 1983 verstorbenen, vielseitigen Wiener Künstler mit einer Ausstellung zu würdigen. Vom 25. Mai bis 18. August werden Arbeiten Flecks aus der Sammlung von Peter Infeld sowie aus dem Nachlass des Künstlers gezeigt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den 85. Geburtstag von Karl Anton Fleck nimmt das Infeld Haus der Kultur im burgenländischen Halbturn zum Anlass, um den 1983 verstorbenen, vielseitigen Wiener Künstler mit einer Ausstellung zu würdigen. Vom 25. Mai bis 18. August werden Arbeiten Flecks aus der Sammlung von Peter Infeld sowie aus dem Nachlass des Künstlers gezeigt.<br />
<span id="more-3578641"></span><br />
<P>Fleck wurde am 9. Juni 1928 in Wien-Ottakring geboren. Auf Wunsch seiner Eltern begann er eine Lehre als Tiefdruckretuscheur und übte diesen Beruf bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1980 neben seiner Künstlertätigkeit aus. Im Alter von 20 Jahren war er vom Jazz fasziniert und plante vorübergehend eine Karriere als Berufsmusiker. Während eines fünfjährigen Aufenthalts in Schweden malte er Landschaftsaquarelle, die erfolgreich ausgestellt wurden.</P><P>Neben dem Zeichnen und Malen begann Fleck auch, Gedichte zu verfassen. Zurück in Wien entwickelte er seinen eigenen Stil, in dem der menschliche Körper eine zentrale Bedeutung einnimmt. Das Gesamtwerk des Künstlers umfasst rund 3.000 Arbeiten. Der Nachlass Flecks wurde 1987 von Dagmar und Manfred Chobot, die seit den 1960er-Jahren mit dem Künstler befreundet waren, erworben.</P></p>
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		<title>Burgenland: Mann stürzte von Terrasse in Karl einige Meter in die Tiefe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:39:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Am Freitagabend ist es in Karl (Burgenland) zu einem schweren Unfall gekommen: Ein 64-Jähriger stürzte von einer Terrasse mehrere Meter in die Tiefe und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Spital gebracht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Am Freitagabend ist es in Karl (Burgenland) zu einem schweren Unfall gekommen: Ein 64-Jähriger stürzte von einer Terrasse mehrere Meter in die Tiefe und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Spital gebracht werden.<span id="more-3577820"></span>Ein 64-jähriger Mann ist am Freitagabend in Karl  (Bezirk Oberpullendorf) einige Meter in die Tiefe gestürzt und dabei  schwer verletzt worden. Das teilte ein Sprecher der  Landessicherheitszentrale Burgenland mit. Der Mann wurde mit dem  Notarzthubschrauber Christophorus 16 ins Krankenhaus Wiener  Neustadt geflogen und in den Schockraum gebracht. Auch Polizei, Rettung  und ein First Responder (speziell ausgebildeter Notfallsanitäter, Anm.)  waren im Einsatz.</p>
<p>Ersten Informationen zufolge dürfte der Mann  von einer Terrasse gestürzt sein. Details zum Unfallhergang waren  zunächst nicht bekannt. (APA)</p>
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		<title>Eisenstadt: Verkäuferin stiehlt Kleidung im Wert von 26.500 Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant-vienna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine 27-jährige Verkäuferin eines  Modegeschäfts in Eisenstadt soll Ware  im Wert von 26.500 Euro gestohlen haben. Durch den Weiterverkauf baute  sie sich ein “geregeltes” Zusatzeinkommen auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 27-jährige Verkäuferin eines  Modegeschäfts in Eisenstadt soll Ware  im Wert von 26.500 Euro gestohlen haben. Durch den Weiterverkauf baute  sie sich ein “geregeltes” Zusatzeinkommen auf.<span id="more-3577290"></span>Eine 27-jährige Verkäuferin aus Eisenstadt wird verdächtigt, seit etwa einem Jahr Kleidung im  Wert von insgesamt 26.500 Euro gestohlen zu haben. Sie soll die Diebstahlsicherung  entfernt und die Kleidung mit Hilfe von Komplizen aus dem Geschäft gebracht haben. Das teilte die  Landespolizeidirektion Burgenland mit. Sechs Mittäterinnen wurden angezeigt.</p>
<h2>Schwester als Komplizin bei Diebstählen</h2>
<p>Die von der Diebstahlsicherung befreite Ware soll die Verkäuferin  zunächst in unmittelbarer Nähe der Kassa verstaut haben. Danach habe sie  ihrer Komplizin &#8211; meistes sei das ihre Schwester gewesen &#8211; eine SMS geschickt. Sie soll dann die Kleidung ohne zu  bezahlen an der Kassa vorbei geschleust haben.</p>
<p>Außerdem soll sie auch von Kunden bezahlte Ware  nicht boniert und das Geld in die  eigene Tasche gesteckt haben. Dadurch  sei ein weiterer Schaden von 720  Euro entstanden, so die Polizei.</p>
<h2>Zusatzeinkommen durch Verkauf des Diebesguts</h2>
<p>Mit der gestohlenen Kleidung  soll die Verdächtige laut Exekutive über ein Jahr lang über ein  zusätzliches &#8220;geregeltes&#8221; Einkommen verfügt haben. Denn die Ware wurde zum überwiegenden Teil  an Familienangehörige verkauft. Einige Stücke trug die 27-Jährige auch  selbst.</p>
<h2>Verkäuferin konnte festgenommen werden</h2>
<p>Am  Donnerstag, 16.05.2013, konnte die Burgenländerin mittels technischer Hilfsmittel  überführt und festgenommen werden. Sie wurde in die Justizanstalt Wiener  Neustadt gebracht.</p>
<p>(APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/05/laden.jpg"><media:description><![CDATA[Verkäuferin verübt Diebstahl in Höhe von 26.500 Euro]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Verstärkte Verkehrsüberwachung der Polizei am Pfingstwochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:32:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Pfingsten verstärkt die Polizei in ganz Österreich die Überwachung im Verkehr. Es wird gezielte Schwepunkte geben, so die Polizei in einer Aussendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Pfingsten verstärkt die Polizei in ganz Österreich die Überwachung im Verkehr. Es wird gezielte Schwepunkte geben, so die Polizei in einer Aussendung.<span id="more-3576937"></span></p>
<p>Vom Freitag, 17. Mai, bis Dienstag, 21. Mai 2013 werden die Staßen Österreichs verstärkt von der Polizei kontrolliert. Auf Motorradstrecken wird es gezielte Schwerpunkte geben und gegen Raser und Drängler, Alkohol- und Drogenlenker wird rigoros und konsequent eingeschritten werden.</p>
<h2>Polizei will Unfälle gering halten</h2>
<p>Während des Pfingstwochenendes 2012 wurden 50.764 Kraftfahrzeuglenker  wegen Überschreitung der höchst zulässigen Geschwindigkeit beanstandet.  586 Fahrzeuglenker wurden wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt, 306  Lenkern wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Außerdem kam es zu 488 Verkehrsunfällen mit Personenschaden, woei 572 Menschen verletzt und sechs getötet.</p>
<p>Ziel der Überwachung ist es, das Unfallgeschehen möglichst gering zu halten und eine nachhaltige Verhaltensänderung bei Verkehrsteilnehmern zu mehr Rücksicht und Verantwortung im Straßenverkehr zu bewirken.</p>
<h2>Pfingsten: Alle verfügbaren Polizisten im Einsatz</h2>
<p>Am Pfingstwochenende werden alle verfügbaren Polizisten schwerpunktmäßig im Verkehrsdienst eingesetzt. Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken, beliebte Ausflugsstrecken, der Freizeitverkehr auch im untergeordneten Straßennetz sowie Orte, in denen Feste und anderen Veranstaltungen stattfinden.</p>
<p>Den Polizisten stehen 2.500 Blaulicht-Einsatzfahrzeuge, 350 Motorräder und 103 Zivilstreifenfahrzeuge mit Videonachfahreinrichtung zur Verfügung sowie 200 stationäre und mobile Radargeräte, 6 Section-Control-Anlagen, 1.217 Lasergeschwindigkeitsmessgeräte, 11 Abstandsmess-Systeme, 1.653 Alkomaten, 1.400 Alko-Vortestgeräte, 62 Mopedprüfstände, 28 Rotlicht-Verkehrsüberwachungsanlagen und 280 Auswertegeräte für die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten im Schwerverkehr.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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		<title>Diebesbande verursachte 500.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ungarische und österreichische Polizisten haben eine elfköpfige mutmaßliche Diebesbande aus Ungarn geschnappt, die 2012 in 17 Kfz-Werkstätten in Österreich eingebrochen und damit einen Schaden von rund 500.000 Euro angerichtet haben soll. Vier Personen wurden laut Polizei schon im Februar zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, den übrigen Männern wird der Prozess in den nächsten Monaten gemacht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungarische und österreichische Polizisten haben eine elfköpfige mutmaßliche Diebesbande aus Ungarn geschnappt, die 2012 in 17 Kfz-Werkstätten in Österreich eingebrochen und damit einen Schaden von rund 500.000 Euro angerichtet haben soll. Vier Personen wurden laut Polizei schon im Februar zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, den übrigen Männern wird der Prozess in den nächsten Monaten gemacht.<br />
<span id="more-3576236"></span><br />
<P>Im Mai 2012 klickten für den ersten mutmaßlichen Täter bei einem Einbruch in Oberwart die Handschellen. Danach folgten weitere Festnahmen, bis schließlich am 16. Juli der sogenannte &#8220;Kopf&#8221; der Bande festgenommen werden konnte. Gestohlen wurden Autoreifen und Felgen.</P><P>Die Bande habe zunächst aus sieben, später aus elf Personen bestanden, habe &#8220;wie eine Firma agiert&#8221; und sei sehr gut organisiert gewesen, erklärte Polizist Wolfgang Holzmann. Gearbeitet wurde in drei Gruppen. Ein Team beobachtete die Grenze, ein zweites war für die Auskundschaftung und Beobachtung des Tatobjekts sowie für die Tatausführung zuständig. Das dritte Team erledigte den Abtransport des Diebesgutes.</P><P>Bei ihren Einbrüchen in die Kfz-Werkstätten &#8211; zwei im Burgenland, zehn in der Steiermark, vier in Nieder- sowie ein Einbruch in Oberösterreich &#8211; sollen die Verdächtigen mit &#8220;Brachialgewalt&#8221; vorgegangen sein. Beispielsweise hätten sie Schranken nicht aufgebrochen sondern seien einfach mit einem Wagen durchgefahren.</P><P>Die Bandenmitglieder sollen laut Exekutive bereits in Ungarn Straftaten begangen haben. Ein Großteil habe sich im Gefängnis in Ungarn kennengelernt. Mit dem Erlös der Einbrüche haben sich die Verdächtigen ihr Leben finanziert.</P></p>
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		<title>Nationalpark-Reiseführer soll Lust auf Natur machen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:29:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Österreicher war noch nie in den sechs heimischen Nationalparks &#8211; Neusiedler See,  Donau-Auen, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern &#8211; zu Besuch. Das soll sich mit dem neuen Reiseführer nun ändern.<span id="more-3575990"></span>Ein am Mittwochabend in Wien  präsentierter Nationalpark-Reiseführer soll Lust auf das Entdecken  dieser heimischen Naturschätze machen.</p>
<h2>Österreichs  Nationalparks &#8211; Geheimnisse, Schätze, Paradiese</h2>
<p>Um die Dachmarke  <a href="http://www.nationalparksaustria.at" target="_blank">Nationalparks Austria</a> zu stärken, war im vergangenen Jahr die  Bewusstseinsoffensive &#8220;Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit  2012-2014&#8243; gestartet worden, in deren Rahmen der neue Guide &#8220;Österreichs  Nationalparks &#8211; Geheimnisse, Schätze, Paradiese&#8221; entstanden ist. &#8220;Die  Vielfalt der österreichischen Natur ist einer der größten Schätze  unseres Landes. Gerade hochrangige Schutzgebiete wie unsere  Nationalparks leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt dieser  landschaftlichen Schönheiten&#8221;, sagte Umweltminister Nikolaus Berlakovich  (V) bei der Präsentation. Es sei aber auch bekannt, dass noch großer  Informationsbedarf bezüglich der Parks bestehe.</p>
<p>Der Guide entstand  in Zusammenarbeit mit allen sechs Nationalparks. Der im Falter Verlag  erschienene Reiseführer soll bei den Lesern Interesse für die  Besonderheiten der jeweiligen Landschaften wecken. Vor allem soll er  aber dazu animieren, die Gebiete selbst zu erkunden.</p>
<h1>Bekanntheit soll in Österreich gesteigert werden</h1>
<p>&#8220;Dieses  Projekt zielt darauf ab, konkrete Maßnahmen zur Steigerung der  Bekanntheit zu setzen und das Naturerbe als identitätsstiftendes Merkmal  zu verankern. Den Nationalparks muss eine größere Bedeutung zukommen,  denn sie sind die Zukunft unseres Naturkapitals&#8221;, sagte Berlakovich. Der  Guide solle vor allem ein junges, modernes und urbanes Publikum  ansprechen und sie auf die Wichtigkeit der naturbelassenen Landschaften  aufmerksam machen. &#8220;Denn nur was man kennt, schützt man auch.&#8221;</p>
<p>Der  Nationalparkführer enthält einen Auszug der vielfältigen Angebote der  sechs Parks mit Landkarten, Wanderwegen und Übernachtungsmöglichkeiten.  Ranger und Bauern aus der Region geben Tipps, wie man die Landschaften  am besten erkunden kann.</p>
<p>(APA/Red)</p>
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		<title>Elf Flakgranaten von Fischer aus Neusiedler See geborgen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:11:59 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Ein berufsfischer barg am Mittwoch aus dem Neusiedler See im Burgenland els Flakgranaten, diese wurden dem Entminungsdienst übergeben.<span id="more-3575968"></span>Immer wieder hätten sich in den vergangenen Jahren zahlreiche  Kriegsrelikte im Fischernetz verfangen. Der Berufsfischer zog die Granaten aus  dem Wasser, brachte sie an Land und verwahrte sie laut Exekutive an  einer sicheren Stelle. Der Entminungsdienst holte den &#8220;Fang&#8221; am Mittwoch  zur kontrollierten Entsorgung ab. Gefahr habe keine bestanden, so die  Landespolizeidirektion Burgenland.Neusiedl am See.</p>
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		<item>
		<title>Arm im Burgenland abgetrennt: Kosten für Versorgung sind gedeckt</title>
		<link>http://www.austria.com/arm-im-burgenland-abgetrennt-kosten-fuer-versorgung-sind-gedeckt/3575235</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:32:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über die Kosten für seine medizinische Versorgung muss sich Tibor A. (37) keine Sorgen mehr machen. Er war am Wochenende mit seinem abgetrennten Unterarm ins Spital gefahren. Laut Gebietskrankenkasse war er "voll versichert angemeldet". Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) prüft derzeit, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Kosten für seine medizinische Versorgung muss sich Tibor A. (37) keine Sorgen mehr machen. Er war am Wochenende mit seinem abgetrennten Unterarm ins Spital gefahren. Laut Gebietskrankenkasse war er &#8220;voll versichert angemeldet&#8221;. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) prüft derzeit, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt.<span id="more-3575235"></span>Aktuell erhält der 37-jährige Ungar für insgesamt acht Wochen die sogenannte Entgeltfortzahlung und somit seinen normalen, vollen Lohn. Danach greift die Regelung des Krankengeldes. &#8220;Wenn der Herr innerhalb der letzten zwölf Monate mehr als sechs Monate in der Krankenversicherung versichert war, verlängert sich der Anspruch auf Krankengeld von 26 auf 52 Wochen&#8221;, erläuterte Christian Moder von der Krankenkasse. Laut dem behandelnden Plastischen Chirurg Oskar Aßmann werde es sich erst im Laufe von etwa eineinhalb Jahren herausstellen, ob der Arm wieder funktionieren könne.</p>
<h2>War es ein Arbeitsunfall?</h2>
<p>Ob es sich tatsächlich um einen Arbeitsunfall gehandelt hat, wird momentan von der AUVA überprüft. Das Verfahren zur Feststellung laufe bereits, so AUVA-Sprecherin Gabriela Würth. Es könne abgeschlossen sein, wenn das Krankengeld endet. Zu beantworten sind darin zwei Fragen: War es wirklich ein Arbeitsunfall und wie schwer ist die Verletzung, erklärte sie.</p>
<p>Wird der <a href="../arbeiter-trennte-sich-arm-ab-unglaubliche-odyssee-in-eisenstadt/3573163" target="_blank">Arbeitsunfall</a> als solcher bestätigt, stehen dem Verunfallten folgende Leistungen zu: Je nach Schwere der Verletzung erhält der Arbeitnehmer eine sogenannte Versehrtenrente. Hierbei gehe es um die Minderung der Erwerbsfähigkeit. Je höher diese ausfalle (bis zu 100 Prozent sind möglich, Anm.), desto höher fällt die Rente aus. Wenn das Krankengeld zu Ende ist, wird diese Rente zunächst provisorisch aufgrund des letzten Gehalts geschätzt. Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, werde diese endgültig berechnet.</p>
<h2>Ungar mit abgetrenntem Arm im Spital</h2>
<p>Sollte der Ungar irgendwann wieder in seinen Beruf zurückkehren können, so zahlt die AUVA weiterhin allfällige Kuren oder Rehabilitationsaufenthalte. Ist er erwerbsfähig für einen anderen Beruf, werden Kosten für eine Umschulung übernommen. Sollte es doch noch dazu kommen, dass eine Prothese benötigt werde, übernimmt die AUVA ebenfalls diese Kosten &#8211; auf Lebenszeit.</p>
<p>Neben der AUVA führt auch das Arbeitsinspektorat Eisenstadt seine Ermittlungen durch. &#8220;Wir haben uns die Maschine und die Situation angeschaut und einige Dokumente gesichtet. Nun warten wir auf die Befragung des Verunfallten&#8221;, so Amtsleiter Günter Schinkovits. Danach könne man die Prüfung, ob Arbeitnehmerschutzbestimmungen übertreten worden sind, abschließen. (APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn3.austria.com/2013/05/arm_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Derzeit wird geprüft, ob Tibor A. tatsächlich einen Arbeitsunfall hatte.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/arbeiter-trennte-sich-arm-ab-unglaubliche-odyssee-in-eisenstadt/3573163"><![CDATA[Unglaubliche Odyssee]]></vmh:media_extension>
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		<title>Trio auf Diebstahlstour durch Österreich: Opfer vor allem ältere Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Trio soll seit Jahresbeginn in ganz Österreich unterwegs sein und vor allem ältere Frauen bestehlen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Trio soll seit Jahresbeginn in ganz Österreich unterwegs sein und vor allem ältere Frauen bestehlen. <span id="more-3574192"></span></p>
<p>Laut NÖ Landespolizeidirektion wurde ein Verdächtiger identifiziert, gegen den 35-jährigen Mann liegt eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck vor, seine Mittäter sind unbekannt.</p>
<h2>Trio raubte ältere Frauen aus</h2>
<p>Am 4. Februar wurde einer Pensionistin in St. Pölten vor einer Bank ein Kuvert mit 850 Euro gestohlen &#8211; die 85-Jährige hatte das Geld kurz zuvor behoben. Zwei Männer hatten ihren Weg blockiert. Dass ihr dabei das Kuvert &#8220;abhanden&#8221; kam, bemerkte sie erst später. Ähnliche Delikte wurden in Kärnten, Oberösterreich, Tirol und der Steiermark verübt, wobei Geldbörsen, Parfüms und Handtaschen entwendet und auch mit gestohlenen Bankomatkarten Abhebungen erfolgten bzw. versucht wurden. Der bisher erhobene Schaden beläuft sich auf 7.000 Euro.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise zur Identität der noch unbekannten Täter sowie zur Ausforschung allfälliger weiterer Opfer werden an die Polizeiinspektion Rathaus St. Pölten, Tel. 059133-3191, erbeten.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.austria.com/2013/05/pensionistin_apa1.jpg"><media:description><![CDATA[Trio raubte in NÖ vor allem ältere Frauen aus]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Soko-Ost-Schwerpunktaktion endet mit 13 Festnahmen</title>
		<link>http://www.austria.com/soko-ost-schwerpunktaktion-endet-mit-13-festnahmen/3574116</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 13. auf 14. Mai2013 führte die SoKo Ost in Wien,    Niederösterreich und im Burgenland eine Schwerpunktaktion durch. Insgesamt gab es dabei 13 Festnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht vom 13. auf 14. Mai2013 führte die SoKo Ost in Wien,    Niederösterreich und im Burgenland eine Schwerpunktaktion durch. Insgesamt gab es dabei 13 Festnahmen.<span id="more-3574116"></span></p>
<p>Bei einer Schwerpunktaktion der &#8220;Soko Ost&#8221; in der Nacht auf Dienstag, den 14. Mai haben für 13 Personen die Handschellen geklickt. Im Burgenland wurde ein mutmaßlicher Schlepper gefasst, der drei Kosovaren illegal nach Österreich gebracht hatte.</p>
<h2>SoKo Ost: Festnahmen auch in Wien</h2>
<p>In Wien nahmen Polizisten einen mit einem Aufenthaltsverbot belegten 28-Jährigen fest. Der Mann habe die Beamten attackiert, als sie ihn kontrollieren wollten, sagte Michael Takacs von der Landespolizeidirektion Wien.</p>
<p>Bei Göttlesbrunn (Bezirk Bruck an der Leitha) stießen Polizisten Dienstag früh auf einen mutmaßlichen Autodieb, der mit einem kurz zuvor in Wien gestohlenen Pkw unterwegs war. Mehrere Streifen verfolgten den Flüchtenden bis auf die Nordostautobahn (A6) ins Burgenland. Als es gelang, das Fahrzeug zu stoppen, flüchtete der Lenker zu Fuß in unwegsames Gelände. Nach dem Mann wird weiter gefahndet.</p>
<h2>Schwerpunktaktion dauerte 10 Stunden</h2>
<p>Im Zuge der zehnstündigen Schwerpunktaktion, an der rund 220 Polizisten aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beteiligt waren, wurden auch mehrere Personen wegen Verstößen wegen Verstößen gegen das Fremdenrecht festgenommen.</p>
<p>Über 1.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert, dabei wurden 75 Verwaltungsübertretungen geahndet.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/05/Polizeikontrolle_BMI.jpg"><media:description><![CDATA[13 Festnahmen bei Schwerpunktaktion der "Soko Ost"]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Arbeiter trennte sich Arm ab: Unglaubliche Odyssee in Eisenstadt</title>
		<link>http://www.austria.com/arbeiter-trennte-sich-arm-ab-unglaubliche-odyssee-in-eisenstadt/3573163</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein schwerer Arbeitsunfall geschah am Samstag in einer Bauschuttdeponie im Burgenland: Einem 37-jährigen Ungarn wurde der rechte Unterarm abgetrennt, woraufhin er noch selbstständig ins Krankenhaus fuhr - die abgetrennte Gliedmaße im Kofferraum. Nach einer wahren Odyssee befindet er sich jetzt im Wiener AKH und erzählte seine unglaubliche Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Arbeitsunfall geschah am Samstag in einer Bauschuttdeponie im Burgenland: Einem 37-jährigen Ungarn wurde der rechte Unterarm abgetrennt, woraufhin er noch selbstständig ins Krankenhaus fuhr &#8211; die abgetrennte Gliedmaße im Kofferraum. Nach einer wahren Odyssee befindet er sich jetzt im Wiener AKH und erzählte seine unglaubliche Geschichte.<span id="more-3573163"></span> Der Schockzustand ließ den ungarischen Arbeiter Tibor A. nach dem schrecklichen Unfall in Purbach  (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) offenbar die Strecke mit dem Auto bis zum Krankenhaus in  Eisenstadt zurücklegen &#8211; fast  20 Kilometer fuhr er mit der abgetrennten Hand.&#160;</p>
<p>&#8220;Ich bin mit dem linken Arm ins Spital gefahren.  Ich habe damit geschaltet. Schmerzen habe ich nicht gespürt&#8221;, erzählte  der Ungar am Montag im Wiener AKH auf der Intensivstation.</p>
<h2>Schwerverletzter kaufte mit linker Hand Parkschein</h2>
<p>Doch in ärztliche Versorgung zu kommen, das erwies sich für den Mann  Samstagnachmittag nicht so einfach. Oskar Aßmann, von der Abteilung für  Plastische Chirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik der MedUni  Wien am AKH: &#8220;Er hat beim Krankenhaus geparkt. Da hat man ihm gesagt ‚Da  bei der Notfalleinfahrt können’s nicht parken‘. Also ist er wieder  eingestiegen und in die Parkgarage gefahren.&#8221; Tibor A.: &#8220;Ich habe einen  Parkschein mit der linken Hand gezogen.&#8221;</p>
<h2>Tibor A.: &#8220;Bitte den Arm wieder annähen&#8221;</h2>
<p>Erst dann lief der Schwerstverletzte bis zur Unfallambulanz, legte dort den abgetrennten Unterarm auf den Tisch und sagte, so Aßmann: &#8220;Den Arm bitte wieder annähen.&#8221;</p>
<p>Die Unfallchirurgen in Eisenstadt handelten schnell. Sie stoppten die lebensgefährliche Blutung, sicherten das abgetrennte  Körperteil und alarmierten das Wiener AKH, wo es seit 1973 einen rund  um die Uhr erreichbaren Transplantationsdienst von Plastischen Chirurgen  und Unfallchirurgen gibt. Der Ungar: &#8220;Ich weiß noch, wie ich in das  Spital gekommen bin. Dann weiß ich noch, wie jemand gesagt hat, dass man  das AKH in Wien anrufen muss.&#8221;</p>
<h2>Ins Wiener AKH gebracht</h2>
<p>Mit dem Notarzthubschrauber kam  Tibor A. dann Samstag gegen 17.30 Uhr ins Wiener AKH. Aßmann: &#8220;Die  Operation ist ideal verlaufen. Die Unfallchirurgen haben sich um die  ‚Knochenarbeit‘ gekümmert. Da geht es um die Sicherstellung, dass das  Ellbogengelenk wieder funktioniert. Wir (Plastische Chirurgen, Anm.)  kümmern uns bei solchen Operationen um die Weichteilrekonstruktion. Es  besteht auch ein Risiko wegen der Giftstoffe, die sich in den Stunden  der Nichtversorgung des abgetrennten  Arms mit Blut bilden können. Aber dem Patienten geht es hervorragend.  Die Nieren funktionieren.&#8221; Es gäbe keine Hinweise auf irgendwelche  Komplikationen. Die Durchblutung des abgetrennten Unterarms sei offenbar wieder gut.</p>
<h2>Wird Unterarm des Ungarn gerettet?</h2>
<p>Für  die Zukunft hängt alles davon ab, wie gut die Nervenversorgung des  replantierten Armteiles des Ungarn wieder funktionieren wird. Aßmann:  &#8220;In ungefähr sechs Wochen werden wir eine Nervenrekonstruktionsoperation  durchführen.&#8221;</p>
<p>Erst danach werde sich im Laufe von etwa eineinhalb  Jahren herausstellen, ob der Arm wieder funktionieren könne. Einerseits  war dem Mann der Unterarm exakt im Ellbogen scharf abgetrennt  worden, andererseits hat ihm die Bewegung des Förderbandes die  versorgenden Nerven bis in die Schulterhöhe ausgerissen. Das stelle ein  sehr komplexes Verletzungsbild dar.</p>
<p>Tibor A. erklärte zwar,  Schmerzen zu haben, doch sonst schien er am Montag ausgesprochen wohlauf  zu sein: &#8220;Das soll schnell vorbei sein, ich will nach Hause.&#8221;</p>
<h2>Hergang des Unfalls: Arm fiel in Sandgrube</h2>
<p>&#8220;Der Patient aus Ungarn hat in einer Sandgrube gearbeitet. Ein großer  Stein hat die Anlage blockiert. Er hat ihn auch mit einer Eisenstange  entfernten können. Da ist er mit dem rechten Arm in dieses (Förder-)Band  hineingeraten. Der Arm wurde ihm im Ellbogen von Metalllamellen abgetrennt,  die Nerven aus dem Plexus (Nervengeflecht in Schulterhöhe, welche den  Arm versorgt, Anm.) ausgerissen&#8221;, schilderte der Plastische Chirurg, der  sich seit Jahren &#8211; weltweit wissenschaftlich an vorderster Front &#8211; mit  der Entwicklung von bionischen &#8220;denkenden&#8221; Armprothesen beschäftigt.&#8221;Schmerzen  habe ich keine gehabt&#8221;, schilderte wiederum Tibor A., Arbeiter aus  einem ungarischen Dorf etwa 15 Kilometer von Nickelsdorf im Burgenland  in seinem Krankenbett auf der Intensivstation im Wiener AKH, die erste  Zeit nach dem Unfall.</p>
<h2>Unterarm in Kofferraum, weil kühler</h2>
<p>Fast unglaublich, wie Aßmann schilderte: &#8220;Der abgetrennte Unterarm  ist in die Sandgrube gefallen. Der Patient ist zum Auto gelaufen und  wollte wegfahren. Da ist ihm eingefallen dass er den Arm noch holen  sollte. Das hat er getan, hat sich gedacht, dass dieser im Kofferraum  kühler aufbewahrt wäre, hat ihn hineingelegt, und sich ans Steuer  gesetzt. Er hat auch noch zwei Liter Wasser getrunken. (&#8230;) Ich glaube,  er war in so einem Schockzustand, dass er einfach richtig reagierte.&#8221;  Das hätte dem Mann wahrscheinlich das Leben gerettet.</p>
<h2>Sicherheitsmängel festgestellt</h2>
<p>Das Arbeitsinspektorat Eisenstadt hat am Montagvormittag  Erhebungen am Gelände der betroffenen Firma durchgeführt. &#8220;Es sind  Sicherheitsmängel bei der Anlage festgestellt worden&#8221;, so der  stellvertretende Leiter des Arbeitsamtes, Andreas Drivodelits.</p>
<p>Details wurden noch keine  genannt. &#8220;Den genauen Unfallhergang kann man noch nicht definitiv  festlegen, weil der Arbeitnehmer alleine auf der Anlage gearbeitet hat&#8221;,  so Drivodelits. Man müsse noch die Zeugenaussage des Mannes abwarten.</p>
<p>(apa/red)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Arm bitte wieder annähen&#8221; – Ungar nach Operation wohlauf</title>
		<link>http://www.austria.com/arm-bitte-wieder-annaehen--ungar-nach-operation-wohlauf-/apa-1412717526</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophen und Unfälle]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage nach dem schweren Arbeitsunfall in einer Siebanlage in Purbach  (Bezirk Eisenstadt-Umgebung), bei welchem dem Ungarn Tibor A. der  rechte Unterarm abgetrennt wurde, darf der 37-Jährige auf seine Genesung  hoffen: "Die Operation ist ideal verlaufen", berichtete  Montagnachmittag der Plastische Chirurg Oskar Aßmann im Wiener AKH.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach dem schweren Arbeitsunfall in einer Siebanlage in Purbach  (Bezirk Eisenstadt-Umgebung), bei welchem dem Ungarn Tibor A. der  rechte Unterarm abgetrennt wurde, darf der 37-Jährige auf seine Genesung  hoffen: &#8220;Die Operation ist ideal verlaufen&#8221;, berichtete  Montagnachmittag der Plastische Chirurg Oskar Aßmann im Wiener AKH.<br />
<span id="more-3573047"></span>Tibor A. erzählte die schier unglaubliche Geschichte seiner fast 20 Kilometer langen Fahrt ins Spital nach Eisenstadt, wo er noch sein Auto umparken musste, ehe er in der Unfallambulanz den abgetrennten Arm auf den Tisch legte.</p>
<h2>Mit Arm in Förderband geraten</h2>
<p>&#8220;Der Patient aus Ungarn hat in einer Sandgrube gearbeitet. Ein großer Stein hat die Anlage blockiert. Er hat ihn auch mit einer Eisenstange entfernten können. Da ist er mit dem rechten Arm in dieses (Förder-)Band hineingeraten. Der Arm wurde ihm im Ellbogen von Metalllamellen abgetrennt, die Nerven aus dem Plexus (Nervengeflecht in Schulterhöhe, welche den Arm versorgt, Anm.) ausgerissen&#8221;, schilderte Aßmann.</p>
<h2>Mit Arm im Kofferraum ins Spital</h2>
<p>&#8220;Schmerzen habe ich keine gehabt&#8221;, erinnerte sich Tibor A., Arbeiter aus einem ungarischen Dorf etwa 15 Kilometer vom burgenländischen Nickelsdorf, in seinem Krankenbett auf der Intensivstation. &#8220;Der abgetrennte Unterarm ist in die Sandgrube gefallen. Der Patient ist zum Auto gelaufen und wollte wegfahren. Da ist ihm eingefallen, dass er den Arm noch holen sollte. Das hat er getan, hat sich gedacht, dass dieser im Kofferraum kühler aufbewahrt wäre, hat ihn hineingelegt, und sich ans Steuer gesetzt&#8221;, so Aßmann.</p>
<h2>&#8220;Da können&#8217;s nicht parken&#8221;</h2>
<p>Der 37-Jährige trank noch zwei Liter Wasser. &#8220;Ich glaube, er war in so einem Schockzustand, dass er einfach richtig reagierte&#8221;, meinte der Chirurg. Das hätte dem Mann wahrscheinlich das Leben gerettet. Im Schock fuhr Tibor A. nach Eisenstadt, schaltete mit dem linken Arm. &#8220;Schmerzen habe ich nicht gespürt&#8221;, erzählte der Ungar. &#8220;Er hat beim Krankenhaus geparkt. Da hat man ihm gesagt ‚Da bei der Notfalleinfahrt können’s nicht parken‘. Also ist er wieder eingestiegen und in die Parkgarage gefahren&#8221;, erzählte Aßmann.</p>
<h2>Abgetrennten Arm auf Tisch gelegt</h2>
<p>Nachdem er sich mit der linken Hand einen Parkschein gezogen hatte, lief der Schwerstverletzte bis zur Unfallambulanz. Dort legte er den abgetrennten Unterarm auf den Tisch und sagte: &#8220;Den Arm bitte wieder annähen&#8221;, so Aßmann. Die Unfallchirurgen in Eisenstadt stoppten die lebensgefährliche Blutung, sicherten das abgetrennte Körperteil und alarmierten das Wiener AKH, wohin Tibor A. am Samstag gegen 17.30 Uhr geflogen wurde.</p>
<p>&#8220;Die Operation ist ideal verlaufen&#8221;, erläuterte Aßmann. Dem Patienten gehe es &#8220;hervorragend&#8221;. Es gäbe keine Hinweise auf irgendwelche Komplikationen. Die Durchblutung des abgetrennten Unterarms sei offenbar wieder gut. &#8220;In ungefähr sechs Wochen werden wir eine Nervenrekonstruktionsoperation durchführen&#8221;, so der Plastische Chirurg. Erst danach werde sich im Laufe von etwa eineinhalb Jahren herausstellen, ob der Arm wieder funktionieren könne.</p>
<h2>Tibor A.: &#8220;Will nach Hause&#8221;</h2>
<p>Tibor A. erklärte zwar, Schmerzen zu haben, doch sonst schien er am Montag ausgesprochen wohlauf zu sein und meinte: &#8220;Das soll schnell vorbei sein, ich will nach Hause.&#8221;</p>
<h2>Sicherheitsmängel bei Anlage</h2>
<p>Das Arbeitsinspektorat Eisenstadt hat am Montagvormittag Erhebungen am Gelände der betroffenen Firma in Purbach durchgeführt. &#8220;Es sind Sicherheitsmängel bei der Anlage festgestellt worden&#8221;, sagte der stellvertretende Leiter des Arbeitsamtes, Andreas Drivodelits, auf APA-Anfrage. Der genaue Unfallhergang stehe noch nicht fest, man müsse die Zeugenaussage des Ungarn abwarten. Zu dem Vorfall ergingen eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft sowie eine Anzeige an die Bezirksverwaltungsbehörde. Am Dienstag solle es weitere Erhebungen im Betrieb geben.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Mann fuhr mit abgetrenntem Arm in Unfallambulanz</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfaelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem abgetrennten Unterarm in der Hand ist Samstagnachmittag ein 37-jähriger Mann in die Unfallambulanz in Eisenstadt gekommen. Der Arbeiter aus Ungarn war in einer Bauschuttdeponie in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) mit dem Arm in ein laufendes Rüttelsieb geraten, als er die Maschine reinigen wollte. Dabei wurde ihm der Unterarm abgetrennt, sagte ein Beamter der Polizei Purbach.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem abgetrennten Unterarm in der Hand ist Samstagnachmittag ein 37-jähriger Mann in die Unfallambulanz in Eisenstadt gekommen. Der Arbeiter aus Ungarn war in einer Bauschuttdeponie in Purbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) mit dem Arm in ein laufendes Rüttelsieb geraten, als er die Maschine reinigen wollte. Dabei wurde ihm der Unterarm abgetrennt, sagte ein Beamter der Polizei Purbach.<br />
<span id="more-3571814"></span><br />
<P>Der Ungar schaffte es, das Sieb abzustellen und den Unterarm aus der Öffnung zu fischen. Er setzte sich sofort ins Auto und fuhr mit dem abgetrennten Körperteil in die Unfallambulanz des Krankenhauses Eisenstadt.</P><P>Dass er dabei nicht verblutet ist, dürfte er seinem Schockzustand zu verdanken haben, heißt es seitens der Polizei. Von Eisenstadt aus wurde der 37-Jährige ins Wiener AKH geflogen, wo versucht wurde, ihm den Unterarm wieder anzunähen.</P></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn4.austria.com/2013/05/1412703596_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Mann verzichtete auf Anruf bei der Rettung]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Niessl-Dienstwagen in Ungarn von Pkw touchiert</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:29:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrszwischenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dienstwagen von Burgenlands Landeshauptmann Niessl ist am Donnerstag in Ungarn in einen Unfall verwickelt worden. Der LH befand sich auf dem Weg aus dem Seewinkel ins Südburgenland. Als sein Chauffeur nahe Köszeg einen ungarischen Pkw überholte, sei dieser offenbar in Spurrillen und infolgedessen nach links geraten. Beide Autos touchierten daraufhin seitlich, es gab aber keine Verletzten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienstwagen von Burgenlands Landeshauptmann Niessl ist am Donnerstag in Ungarn in einen Unfall verwickelt worden. Der LH befand sich auf dem Weg aus dem Seewinkel ins Südburgenland. Als sein Chauffeur nahe Köszeg einen ungarischen Pkw überholte, sei dieser offenbar in Spurrillen und infolgedessen nach links geraten. Beide Autos touchierten daraufhin seitlich, es gab aber keine Verletzten.<br />
<span id="more-3570750"></span><br />
<P>Um von Frauenkirchen (Bezirk Neusiedl am See) zur einer Fahrzeugsegnung nach Königsdorf (Bezirk Jennersdorf) zu gelangen, hatte man sich für die kürzere Strecke entschieden, die über Ungarn führt. Knapp vor Köszeg kam es zu dem Unfall, der von der ungarischen Polizei aufgenommen wurde. Diese habe laut ORF ein Verschulden der 20-jährigen ungarischen Lenkerin festgestellt.</P><P>&#8220;An beiden Pkw entstand Sachschaden. Beide Autos waren fahrtauglich&#8221;, so die Sprecherin. Der Chauffeur des Landeshauptmannes habe der 20-Jährigen noch geholfen, die Stoßstange zu befestigen: &#8220;Mit etwas Verspätung kam der Landeshauptmann dann zur Fahrzeugsegnung nach Königsdorf.&#8221; Der Landeshauptmann, der pro Jahr etwa 100.000 Kilometer im Dienstauto unterwegs ist, soll nun einen Ersatzwagen bekommen.</P></p>
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		<title>Wienerinnen am Neusiedler See aus Seenot gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 06:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[boot]]></category>
		<category><![CDATA[neusiedler see]]></category>
		<category><![CDATA[Seenot]]></category>
		<category><![CDATA[wienerinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Frauen aus Wien sind Donnerstagnachmittag von der Polizei am Neusiedler  See aus Seenot gerettet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Frauen aus Wien sind Donnerstagnachmittag von der Polizei am Neusiedler  See aus Seenot gerettet worden.<span id="more-3570017"></span>Die Besatzung eines Polizeibootes aus  Mörbisch (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) bemerkte während eines Einsatzes  die beiden Frauen, die nahe der Zufahrt zum Hafen von Jois (Bezirk  Neusiedl am See) mit ihrem Elektroboot im Schilf festsaßen und um Hilfe  winkten, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland.</p>
<p>Die Beamten waren eigentlich ausgerückt, um im Gebiet zwischen  Neusiedl am See und Breitenbrunn nach einer Surferin zu suchen, die laut  Benachrichtigung an Unterkühlung litt. Die beiden Wienerinnen erzählten  den Helfern, dass ihr Boot manövrierunfähig geworden sei und vom  starken Wind in den Schilfgürtel getrieben worden war.</p>
<h2>Polizei brachte Wienerinnen an Land</h2>
<p>Die  Polizisten brachten die Frauen im Alter von 45 und 59 Jahren unverletzt  an Land. Die Feuerwehr Neusiedl am See rückte zur Bergung des  Elektrobootes aus. Die Suche nach der Surferin konnte abgebrochen  werden: Sie war laut Polizei inzwischen aus eigener Kraft und ebenfalls  unverletzt in den Hafen zurückgekehrt.</p>
<p>(APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/05/see.jpg"><media:description><![CDATA[Die beiden Frauen aus Wien waren in Seenot geraten.]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Mord im Burgenland: Angeklagter zurechnungsfähig</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag ist in Eisenstadt der Prozess um einen Mord an eine 73-Jährige fortgesetzt worden, die 2006 in ihrem Haus in Pöttsching getötet worden ist. Ein 43-jähriger Türke wird verdächtigt, der Frau die Kehle durchgeschnitten zu haben. Am zweiten Prozesstag wurden Zeugen einvernommen, Gerichtspsychiater Haller bescheinigte die Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten. Dieser bestreitet die Tat.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag ist in Eisenstadt der Prozess um einen Mord an eine 73-Jährige fortgesetzt worden, die 2006 in ihrem Haus in Pöttsching getötet worden ist. Ein 43-jähriger Türke wird verdächtigt, der Frau die Kehle durchgeschnitten zu haben. Am zweiten Prozesstag wurden Zeugen einvernommen, Gerichtspsychiater Haller bescheinigte die Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten. Dieser bestreitet die Tat.<br />
<span id="more-3567715"></span><br />
<P>Einer der Zeugen, ein Gärtner und ehemaliger Chef des 43-jährigen Angeklagten, belastete den Beschuldigten in einem Punkt schwer: Nachdem der verdächtige Türke am ersten Prozesstag meinte, &#8220;Ich war nie drinnen in diesem Haus&#8221;, erklärte sein Chef vor dem Geschworenensenat, dass das Mordopfer die Arbeiter zum Essen eingeladen hatte und dieses im Haus eingenommen wurde &#8211; auch vom Angeklagten.</P><P>Der 43-Jährige meinte am Dienstag erneut, er wäre nicht im Haus gewesen, an dem Essen habe er nicht teilgenommen. Auf die Frage, weshalb DNA-Spuren an der Leiche entdeckt wurden, die zu seinem Profil passten, antwortete er: &#8220;Ich bin mir sicher, dass ich dort nicht war (zum Tatzeitpunkt, Anm.) und dass ich das nicht getan habe. Ich habe auch keine Erklärung, wie die Spuren dorthin gekommen sind.&#8221; Im Jahr 2005 sollen der Chef und der Angeklagte Fertigrasen und Steine im Garten des Opfers verlegt haben.</P><P>Der Beschuldigte sei laut Haller vom Charakter her auffallend, impulsiv, könne Aggressionen nicht kontrollieren. Wenn er der Täter war, dann wären die Motive nicht im psychiatrischen Bereich, sondern würden eher auf eine kriminelle Energie zurückzuführen sein, erläuterte er.</P><P>Die Verhandlung wird am 27. Mai fortgesetzt. Dann dürfte auch ein Urteil fallen.</P></p>
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		<title>Eisenstadt: Wiener Schüler sprang beim Turnen von Kasten &#8211; schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[16-Jähriger]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[verletzt]]></category>
		<category><![CDATA[wiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nun bekannt wurde, hat sich ein 16-jähriger Schüler aus dem Raum Wien bereits vergangenen Donnerstag beim Turnen in einer Schule in Eisenstadt schwer verletzt. Bei einem Sprung von einem Kasten im Rahmen des Turnunterrichts der HTL  Eisenstadt hat sich der Bursch aus dem Raum Wien schwere Verletzungen zugezogen. Er liegt auf der Intensivstation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nun bekannt wurde, hat sich ein 16-jähriger Schüler aus dem Raum Wien bereits vergangenen Donnerstag beim Turnen in einer Schule in Eisenstadt schwer verletzt. Bei einem Sprung von einem Kasten im Rahmen des Turnunterrichts der HTL  Eisenstadt hat sich der Bursch aus dem Raum Wien schwere Verletzungen zugezogen. Er liegt auf der Intensivstation.<span id="more-3566967"></span>Der 16-jährige Wiener habe nach dem Unfall weder Arme noch Beine bewegen können, sei jedoch  ansprechbar gewesen, berichtete der ORF Burgenland am Montag. Den Lehrer  treffe keine Schuld, so Direktor Stefan Wagner.  Der Schüler wurde unmittelbar nach dem Unfall im Krankenhaus Eisenstadt  an der Wirbelsäure operiert und befindet sich nun auf der  Intensivstation.</p>
<h2>Schüler turnte unaufgefordert &#8211; Lehrer unschuldig</h2>
<p>&#8220;Der Sprung vom Kasten war keine Übung.  Es war leider so, dass er dies eigenständig gemacht hat &#8211; während der  Lehrer den Schülern eine Übung erklärt hat&#8221;, schilderte Wagner. Der  Bursch sei zwar auf einer Matte gelandet, dennoch verletzte er sich  schwer.</p>
<p>&#8220;Als klar war, wie schlimm es ist, wurde sofort der  Notarzt verständigt, der auch sehr schnell da war. Die Versorgung war  wirklich vorbildlich, die Rettungskette hat sehr gut funktioniert. Der  Lehrer hat gemacht, was zu tun ist. Gegen ihn gibt es keinerlei  Vorwürfe&#8221;, so der Schuldirektor.</p>
<h2>Mitschüler sind schockiert</h2>
<p>Die Mitschüler des  Schwerverletzten seien erstarrt. Man habe sie während der Versorgung aus  dem Saal gebracht. Der Unterricht gehe nun zwar normal weiter, &#8220;aber  ich denke schon, dass sie nun etwas sensibel und vorsichtiger umgehen  und mehr überlegen, bevor sie handeln&#8221;.</p>
<h2>Unklar, wie es Wiener geht</h2>
<p>Zum Zustand des Burschen  konnte Wagner &#8211; er steht in Kontakt mit den Eltern des 16-Jährigen &#8211;  keine konkreten Angaben machen. Er wisse, dass er operiert wurde. Aber  eine Prognose könne nur ein Arzt treffen. &#8220;Man kann jetzt nur hoffen,  dass sich einiges wieder zum Guten wendet und er keine bleibenden  Schäden davonträgt.&#8221;</p>
<p>Vom Krankenhaus Eisenstadt gab es zu dem  Unfall lediglich die Bestätigung, dass sich der Bursche &#8220;bei uns&#8221;  befindet &#8211; nähere Auskunft werde man aber nicht erteilen.</p>
<p>(apa/red)</p>
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		<item>
		<title>Prozessauftakt zu Mord an Pensionistin</title>
		<link>http://www.austria.com/prozessauftakt-zu-mord-an-pensionistin/apa-1412617364</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Prozess um die Ermordung einer 73-jährigen Pensionistin in Pöttsching hat das Gericht am Montag die ersten Zeugen befragt. Zwei Männer, die in Vergangenheit ebenfalls für kurze Zeit im Garten der Ermordeten gearbeitet hatten, bestätigten indirekt die Schilderung des 43-jährigen Angeklagten: Auch sie seien bewirtet worden, hätten jedoch nicht weiter mit der Frau gesprochen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um die Ermordung einer 73-jährigen Pensionistin in Pöttsching hat das Gericht am Montag die ersten Zeugen befragt. Zwei Männer, die in Vergangenheit ebenfalls für kurze Zeit im Garten der Ermordeten gearbeitet hatten, bestätigten indirekt die Schilderung des 43-jährigen Angeklagten: Auch sie seien bewirtet worden, hätten jedoch nicht weiter mit der Frau gesprochen.<br />
<span id="more-3566423"></span><br />
<P>Der Gärtner, mit dem der Angeklagte in Pöttsching gearbeitet hatte, kam der Ladung nicht nach. Er soll nun, falls nötig, von der Polizei vorgeführt werden.</P><P>Die Schwester der 73-Jährigen sagte aus, sie habe mit ihr jeden Tag telefoniert. Die Pensionistin habe gesagt, dass sie wohlhabend sei und dies auch gezeigt. Gleichzeitig sei sie vorsichtig gewesen. Von ihrer Schwester habe sie auch gehört, dass diese guten Kontakt zu dem Gärtnermeister gehabt habe. Sie sei sogar zum Urlaub in die Türkei eingeladen worden.</P><P>Der Vater des Angeklagten entschlug sich seiner Aussage. Für Erstaunen sorgte die Ex-Lebensgefährtin des 43-Jährigen: Sie teilte dem Gericht mit, dass sie mit dem Angeklagten mittlerweile wieder zusammen sei und deshalb ebenfalls nicht aussagen wolle, was der Senat zur Kenntnis nahm.</P><P>Die Zeugenbefragungen sollen am Nachmittag fortgesetzt werden. Anschließend sollen die ersten Gutachter zu Wort kommen.</P></p>
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