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	<title>austria.com &#187; Steiermark</title>
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		<title>Schnellstes Elektroauto der Welt in Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Ein Mann und sein Auto" - so ist der Kroate Mate Rimac (25) bei der Präsentation seines Sportwagens namens "Concept One" am Donnerstagabend am Flughafen Graz vorgestellt worden. Das Motto ist bei dem jungen Konstrukteur Programm, denn mit seinem Team baute er das seinen Angaben zufolge derzeit schnellste Elektro-Auto der Welt selbst - und zwar weitgehend geheim.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Mann und sein Auto&#8221; &#8211; so ist der Kroate Mate Rimac (25) bei der Präsentation seines Sportwagens namens &#8220;Concept One&#8221; am Donnerstagabend am Flughafen Graz vorgestellt worden. Das Motto ist bei dem jungen Konstrukteur Programm, denn mit seinem Team baute er das seinen Angaben zufolge derzeit schnellste Elektro-Auto der Welt selbst &#8211; und zwar weitgehend geheim.<br />
<span id="more-3583524"></span><br />
<P>Den Prototyp zeigte er erstmals 2011 auf der Frankfurter Automobilausstellung. An den ersten Kunden wurde mittlerweile ausgeliefert. Der Austrian Business Travel Association (abta) gelang es nun, den Kroaten für ihre Lounge zum Thema &#8220;Die sexy Welt der E-Mobility&#8221; nach Graz und damit erstmals nach Österreich zu holen, obwohl sein Terminkalender voll mit Präsentationen auf der ganzen Welt ist. Für vergleichsweise günstige 750.000 Euro sei sein wahr gewordener Traum für jeden zu haben, erklärte Rimac. Ähnliche Modelle namhafter Hersteller seien teilweise doppelt so teuer.</P><P>Auch mit den Fahrzeugdaten muss sich der junge Konstrukteur nicht verstecken: 1.088 PS aus einer selbst entwickelten und für 600 Kilometer ausreichenden Batterie beschleunigen das 1,65 Tonnen schwere Sportauto in 2,8 Sekunden von Null auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 305 km/h. Die Batterie hat eine Leistung von 92 kWh. Eine Besonderheit sind die vier Elektromotoren, die jeweils eigenständig eines der Räder antreiben, sich individuell regulieren lassen und bisher ungewohnte Fahrmöglichkeiten bieten.</P><P>Ebenso außergewöhnlich wie das Auto an sich ist auch die Entstehungsgeschichte dazu: Rimac begann 2007 in seiner Garage mit dem Bau seines ersten Elektroautos auf Basis eines alten BMW. Nach Erfolgen bei Autorennen hatte er mit erst 19 Jahren die Idee, sein eigenes E-Auto zu entwickeln und seine Leidenschaften Elektrotechnik und Rennsport zu vereinen. 2009 gründete er dazu eine Firma mit Sitz nahe Zagreb, stellte ein Team von zehn Ingenieuren zusammen und entwickelte sein Traumauto.</P><P>Das größte Problem sei von Anfang an die Finanzierung gewesen, erklärte Rimac im Gespräch mit der APA. Noch dazu konnte er keine Teile bei Zulieferern kaufen, da er für den Prototyp nur je ein Stück brauchte und keine umfassenden Lieferungen bestellen konnte. Daher begann er mit seinem Team jedes einzelne Teil selbst zu entwickeln und auch zu bauen: Batterie, Motoren, jeder einzelne Knopf &#8211; sogar die Leichtmetallfelgen werden bei Rimac aus einem Block Aluminium selbst produziert.</P><P>Nach seinem Auftritt in Frankfurt stellten sich rasch Kundenbestellungen ein. Etwa vier Monate dauere die Produktion eines &#8220;Concept One&#8221;, einer wurde bereits an eine spanische Firma ausgeliefert und zwar ganz nach deren Kundenwünschen umgestaltet. Gleich zwei Stück seien von einem Angehörigen des Königshauses von Abu Dhabi geordert worden und derzeit in Produktion.</P><P>Doch vor der nächsten Auslieferung sei er noch auf der Suche nach Investoren, denn das Unternehmen wächst. Derzeit sind 20 Mitarbeiter bei Rimac beschäftigt und Geld verdient die Firma mit Aufträgen aus der Automobilindustrie: &#8220;Wir leisten mittlerweile für andere Entwicklungsarbeit&#8221;, zeigte sich der Kroate stolz. Gleich nach der Präsentation ging es weiter nach Deutschland zum nächsten Stopp.</P></p>
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		<title>Graz: 15 Jahre Haft für Entführung und Vergewaltigung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 44-jähriger Deutscher ist am Donnerstag im Grazer Straflandesgericht  zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll eine 15-Jährige  entführt und vergewaltigt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 44-jähriger Deutscher ist am Donnerstag im Grazer Straflandesgericht  zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll eine 15-Jährige  entführt und vergewaltigt haben.<span id="more-3583028"></span>Der Beschuldigte war nicht geständig. Er wird in eine Anstalt für  geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Die Gutachterin bescheinigte  ihm Zurechnungsfähigkeit und “hohe Gefährlichkeit”. Das Urteil ist nicht  rechtskräftig.</p>
<p>Die junge Grazerin hatte sich mit dem 44-Jährigen aufgrund einer  Annonce getroffen, weil sie für ihn als Babysitter arbeiten wollte. Doch  er fuhr mit ihr nach Slowenien und soll sich dort zwei Mal an ihr  vergangen haben. Erst ein Autounfall in der Obersteiermark verschaffte  dem Mädchen die Möglichkeit, sich zu befreien.</p>
<h2>Mann fühlt sich &#8220;im Prinzip nicht schuldig&#8221;</h2>
<p>Der Angeklagte, der  23 Jahre wegen sexueller Nötigung und diverser anderer Delikte in einer  Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher war, war unmittelbar nach der  Tat geständig gewesen. Bei der Verhandlung sah aber alles anders aus,  er fühlte sich “im Prinzip nicht schuldig”. Die 15-Jährige habe ihn  gezwungen, mit ihr nach Kroatien zu fahren, was aber aufgrund des  fehlenden Passes nicht gelang. “Sie drohte mit einer Anzeige wegen  sexueller Belästigung, und bei meinem Vorleben hätte ich keine Chance  gehabt”, so der Beschuldigte.</p>
<p>Dass er sein Handy abgeschaltet  habe, um eine Peilung zu verhindern, leugnete der Mann ebenfalls. Die  Mutter des Mädchens hatte noch angerufen, hörte das Mädchen weinen und  eine Männerstimme, die das Abschalten des Telefons befahl. “Lügt die  Mutter?”, fragte der Richter, doch der Angeklagte blieb bei seinen  Angaben. Im Auto wurde die Schreckschusspistole gefunden, mit der er das  Mädchen bedroht haben soll. “Das ist ein Firmenwagen, die wird ein  Vorgänger liegen gelassen haben”, meinte der Angeklagte.</p>
<h2>Prozess in Graz: Höchststrafe</h2>
<p>Die  psychiatrische Gutachterin Adelheid Kastner bescheinigte dem Angeklagten  Zurechnungsfähigkeit, sprach aber von einer Werwolf-Mentalität”, die  bedinge, dass er sich an allen schadlos halten möchte, so Kastner. “Er  erniedrigt andere sexuell, um sich selbst stärker zu fühlen”, schilderte  die Gutachterin.</p>
<p>Demzufolge stellte sie ihm auch eine sehr schlechte  Prognose aus: Die Wahrscheinlichkeit betrage 90 Prozent, dass er in den  nächsten zehn Jahren wieder ein Sexualdelikt begeht. Der Schöffensenat  verhängte die Höchststrafe , da keine Milderungsgründe vorlagen.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Brechts &#8220;Mahagonny&#8221; in Grazer Oper bunt lackiert</title>
		<link>http://www.austria.com/brechts-mahagonny-in-grazer-oper-bunt-lackiert/apa-1412866318</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Campingplatz mit Vergnügungen aller Art ist in der Grazer Oper der Schauplatz für "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny". Dort tummelten sich bei der Premiere am Mittwoch grellbunte oder auch nackte Gestalten, es ging auf mehreren Ebenen hoch her und ganz nebenbei die Handlung unter. Regisseur Calixto Bieito bot viel, aber letztlich blieb es doch ein mäßig spannender Abend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Campingplatz mit Vergnügungen aller Art ist in der Grazer Oper der Schauplatz für &#8220;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny&#8221;. Dort tummelten sich bei der Premiere am Mittwoch grellbunte oder auch nackte Gestalten, es ging auf mehreren Ebenen hoch her und ganz nebenbei die Handlung unter. Regisseur Calixto Bieito bot viel, aber letztlich blieb es doch ein mäßig spannender Abend.<br />
<span id="more-3582485"></span><br />
<P>Das lag nicht zuletzt an Dirigent Julien Salemkour, der einen eher ungeordneten musikalischen Einheitsbrei ablieferte. Die Bühne ist buchstäblich bis unter die Decke voll mit Wohnwagen, es tummeln sich auf mehreren Bühnenebenen unzählige Gestalten, für die nicht an Neonfarben und Glitzer gespart wurde. Sobald die Vergnügungsstadt Mahagonny richtig in Schwung kommt, wird bühnenfüllend herumgehopst und gestrippt, und es darf jeder mit jedem oder auch gerne allein. Aber so genau ist das alles nicht zu sehen, denn es passiert so viel gleichzeitig, dass letztendlich ein gewisses Desinteresse entsteht, weil sich aus lauter Details kein Ganzes ergibt. Und ganz nebenbei läuft eine immer noch ziemlich treffende Handlung ab, die aber in der bunten Überfülle zur Nebensache degradiert wird.</P><P>Regisseur Bieito verschenkt dafür so ziemlich alle spannenden Momente, weder der Hurrikan noch die &#8211; in diesem Fall missglückte &#8211; Rettung von Jim Mahoney werden genau inszeniert, das verliert sich alles fast in dem bunten Treiben zwischen Wohnwagen mit der Leuchtschrift &#8220;All you can fuck&#8221;, Gummipuppen und wie aufgezogen herumhüpfenden Nutten. In dem ganzen Wirbel haben auch die Sänger einen schweren Stand. Herbert Lippert singt dennoch einen ausgezeichneten Jim Mahoney und spielt das teilweise etwas würdelose Spiel gekonnt mit. Weniger glücklich ist die Besetzung von Leokadja Begbick mit Fran Lubahn, die mit der Rolle stimmlich einfach überfordert ist.</P></p>
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		<title>Brand in Grazer Möbelhaus Leiner beim Hauptbahnhof</title>
		<link>http://www.austria.com/brand-in-grazer-moebelhaus-leiner-beim-hauptbahnhof/apa-1412849836</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Braende]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich des Grazer Möbelhauses Leiner in der Annenstraße ist Mittwochmittag ein Feuer ausgebrochen. Über dem im Bahnhofsbereich gelegenen Möbelhaus - in dem gerade Umbauarbeiten stattfinden - stand eine schwarze Rauchsäule. Durch den Brand kam es auch zu kleineren Explosionen, dabei wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Gegen 13.00 Uhr waren die Flammen durch die Berufsfeuerwehr gelöscht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich des Grazer Möbelhauses Leiner in der Annenstraße ist Mittwochmittag ein Feuer ausgebrochen. Über dem im Bahnhofsbereich gelegenen Möbelhaus &#8211; in dem gerade Umbauarbeiten stattfinden &#8211; stand eine schwarze Rauchsäule. Durch den Brand kam es auch zu kleineren Explosionen, dabei wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Gegen 13.00 Uhr waren die Flammen durch die Berufsfeuerwehr gelöscht.<br />
<span id="more-3581483"></span><br />
<P>Die Einsatzkräfte waren danach mit Sicherungs- und kleineren Nachlöscharbeiten beschäftigt, hieß es seitens der Stadt Graz. &#8220;Die Menschen in der Umgebung sollen trotzdem in den Wohnungen bleiben, auch wenn der Brand so gut wie gelöscht ist&#8221;, betonte Einsatzleiter Heimo Krajnz von der Berufsfeuerwehr.</P><P>Der Brand dürfte durch Flämmarbeiten auf dem Dach des Zubaus des Möbelhauses ausgelöst worden sein. Erst sei es zu dem Feuer und danach zu den zwei Explosionen gekommen. Alle Arbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sämtliche Stockwerke wurden sofort geräumt, ebenso das benachbarte Kleidungshaus C&#038;A.</P><P>Arbeiter sagten gegenüber der APA, in der Nähe des Feuers hätten sich vier Gasflaschen befunden. Die Männern retteten sich eigenen Angaben zufolge mit einem Sprung über mehrere Meter vom Baugerüst.</P><P>40 Mann der Grazer Berufsfeuerwehr sowie weitere 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Graz und aus Graz-Umgebung hatten den Brand binnen einer dreiviertel Stunde unter Kontrolle. Gegen 13.30 Uhr rückten die ersten Feuerwehreinheiten bereits wieder ab, auch die Staus in der Bahnhofsgegend lösten sich auf. Alle Tramlinien verkehrten wieder problemlos.</P><P>Über die Höhe des Schadens am Dach konnte noch nichts gesagt werden. Die Umgebungsgebäude blieben nahezu unversehrt, lediglich in einem Geschäft gegenüber des &#8220;Leiner&#8221; ging durch die Druckwelle einer Explosion eine Scheibe zu Bruch.</P></p>
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		<item>
		<title>Dachbrand im Möbelhaus Leiner in Graz &#8211; Gasflaschen explodiert</title>
		<link>http://www.austria.com/brand-im-moebelhaus-leiner-beim-grazer-hauptbahnhof/3581466</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzere</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Graz. Bei einem Brand am Dach des Zubaus eines Grazer Möbelhauses ist am Mittwoch ein Feuerwehrmann bei der Explosion von Gasflaschen leicht verletzt worden. Das Feuer war laut Polizei vermutlich bei Flämmarbeiten auf der Baustelle ausgebrochen, danach detonierten zwei Gasflaschen und eine schwarze Rauchsäule stieg in den Himmel auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Graz. Bei einem Brand am Dach des Zubaus eines Grazer Möbelhauses ist am Mittwoch ein Feuerwehrmann bei der Explosion von Gasflaschen leicht verletzt worden. Das Feuer war laut Polizei vermutlich bei Flämmarbeiten auf der Baustelle ausgebrochen, danach detonierten zwei Gasflaschen und eine schwarze Rauchsäule stieg in den Himmel auf.<span id="more-3581466"></span>Etwa 100 Leute von Feuerwehr, Rettung und Polizei waren im Einsatz. Zwei Schaulustige, darunter eine Schwangere, erlitten laut Rotem Kreuz einen Kollaps.</p>
<h2>Feuer ließ Gasflaschen detonieren</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/fL0D_z_I2xg?rel=0" width="450"></iframe></p>
<p>Gegen 11.50 Uhr wurde Brandalarm am Dach des neuen Zubaus des Möbelhauses Leiner in der Annenstraße unweit des Grazer Hauptbahnhofs ausgelöst. Kurz darauf hörten und spürten die Anrainer Explosionen, denn Gasflaschen, die zum Flämmen auf dem Dach des Gebäudes waren, gingen durch die Hitzeentwicklung in die Luft. Zwei Feuerwehrmänner, die bereits am Ort des Geschehens waren, standen gerade neben den Flaschen. Einer von ihnen erlitt ein Knalltrauma und musste zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht werden, der andere blieb unverletzt.</p>
<h2>Beißender Gestank wehte über Graz</h2>
<p>[caption id="attachment_3581784" align="alignnone" width="450" caption="Stadt Graz/Erwin Wieser"]<a rel="attachment wp-att-3581784" href="http://nnp-admin.medienhaus.com/brand-im-moebelhaus-leiner-beim-grazer-hauptbahnhof/3581466/abd0128-20130522"><img class="size-full wp-image-3581784" title="ABD0128-20130522" src="/2013/05/ABD0128-20130522.jpg" alt="" width="450" height="344" /></a>[/caption]</p>
<p>Während rund 40 Kräfte der Berufsfeuerwehr Graz sowie etwa 30 Helfer von freiwilligen Feuerwehren aus Graz und Graz-Umgebung anrückten, stieg eine schwarze Rauchsäule empor. Sie war über das gesamte Stadtgebiet zu sehen und verbreitete vermutlich durch brennenden Kunststoff und Teer einen beißenden Gestank. Der Brand machte großräumige Straßensperren rund um das Einsatzgebiet am Hauptbahnhof erforderlich. Der Straßenbahnverkehr in dem Bereich war für die Linien 1, 3, 6 und 7 eingestellt, es fuhren Ersatzbusse. Das Möbelhaus und das benachbarte Bekleidungshaus C&amp;A waren geräumt worden.</p>
<h2>Evakuierung stand im Raum</h2>
<p>[caption id="attachment_3581785" align="alignnone" width="450" caption="Stadt Graz/Erwin Wieser"]<a rel="attachment wp-att-3581785" href="http://nnp-admin.medienhaus.com/brand-im-moebelhaus-leiner-beim-grazer-hauptbahnhof/3581466/graz2"><img class="size-full wp-image-3581785" title="graz2" src="/2013/05/graz21.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a>[/caption]</p>
<p>Laut Wolfgang Hübel vom Sicherheitsmanagement der Stadt Graz war auch das gegenüber des Möbelhauses gelegene Stadtamtsgebäude auf eine Evakuierung vorbereitet. Anrainer in der Annenstraße wurden von der Polizei aufgefordert, wegen der Rauchentwicklung ihre Fenster zu schließen. Die Berufsfeuerwehr hatte die Lage aber rasch in den Griff bekommen, die schwarze Rauchsäule war schon nach einer dreiviertel Stunde verschwunden. Gegen 12.50 Uhr war der Brand unter Kontrolle.</p>
<h2>Arbeiter sprangen in Sicherheit</h2>
<p>Arbeiter sagten zur APA &#8211; Austria Presse Agentur, das Feuer sei bei Flämmarbeiten ausgebrochen, in der Nähe hätten sich vier Gasflaschen befunden. Die Männer hätten die Flammen aus einer Entfernung von rund 30 Metern gesehen und sich selbst mit einem Sprung über mehrere Meter vom Baugerüst gerettet. Die genaue Brandursache muss noch von Spezialisten des Landeskriminalamtes ermittelt werden.</p>
<p>Die Feuerwehr kontrollierte am frühen Nachmittag noch alle Räume, über die Höhe des Schadens am Dach konnte noch nichts gesagt werden. Die Umgebungsgebäude blieben nahezu unversehrt, lediglich in einem Geschäft gegenüber des Leiner ging durch die Druckwelle einer Explosion eine Scheibe zu Bruch. Kunden der Kaufhäuser seien zu keiner Zeit in Gefahr gewesen, so die Polizei. <em>(APA)</em></p>
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<media:content height="459" width="600" url="http://cdn2.austria.com/2013/05/graz2-600x459.jpg"><media:description><![CDATA[Im Möbelhaus Leiner am Grazer Hauptbahnhof brach am Mittwoch ein Feuer aus.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?v=fL0D_z_I2xg"><![CDATA[Explosion auf dem Dach]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?v=cY8MYCLQa8M"><![CDATA[Schwarzer Rauch über Graz]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7929932/Dachbrand-im-M"><![CDATA[Die Bilder vom Brandort]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>AT&amp;S schließt Werk in Klagenfurt mit Jahresende</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikationsgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der börsenotierte Leiterplattenhersteller AT&#038;S Austria Technologie &#038; Systemtechnik AG schließt sein Werk in Klagenfurt mit Jahresende. Der Standort könne aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht mehr fortgeführt werden, sagte AT&#038;S-Vorstandschef Andreas Gerstenmayer. Für die betroffenen 109 Mitarbeiter wird ein Sozialplan angestrebt. Landeshauptmann Kaiser bemüht sich um eine Arbeitsstiftung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der börsenotierte Leiterplattenhersteller AT&#038;S Austria Technologie &#038; Systemtechnik AG schließt sein Werk in Klagenfurt mit Jahresende. Der Standort könne aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht mehr fortgeführt werden, sagte AT&#038;S-Vorstandschef Andreas Gerstenmayer. Für die betroffenen 109 Mitarbeiter wird ein Sozialplan angestrebt. Landeshauptmann Kaiser bemüht sich um eine Arbeitsstiftung.<br />
<span id="more-3580570"></span><br />
<P>&#8220;Nachdem einer der potenziellen Interessenten abgesagt hat, mussten wir feststellen, dass wir keine Alternative haben, um diesen Standort weiterführen zu können&#8221;, so der CEO. Am Standort Klagenfurt werden einseitige Leiterplatten produziert. AT&#038;S hat den Produktionsstandort in Klagenfurt im Jahr 2003 mit rund 100 Mitarbeitern aus der insolventen AIK Electronics Austria übernommen. &#8220;Wir müssen es leider nun endgültig schließen&#8221;, sagte Gerstenmayer zur APA. Aus der Ergebnis- und Marktentwicklung sei es nicht mehr möglich, den Standort weiterzuführen. Der Standort Klagenfurt wirtschafte nicht kostendeckend.</P><P>Im Vorfeld der nun angekündigten Schließung des Werks hat es Gespräche der Politik mit dem Unternehmen, der Arbeiterkammer, dem AMS und anderen gegeben. &#8220;Dass es Probleme gab, war schon länger bekannt&#8221;, sagte Landeshauptmann Kaiser am Dienstag zur APA. Verhandlungen hätten aber nur die Verschiebung der Werksschließung auf Jahresende gebracht. Nun werde vonseiten des Landes versucht, eine Arbeitsstiftung zu installieren. Es bestehe nun aber zumindest die Chance, dass eine geringe Anzahl der Arbeitnehmer an anderen Standorten übernommen werde.</P><P>Das in Kärnten hergestellte Produkt, einseitige Leiterplatten, sei die einfachste Technologie im Leiterplattenmarkt und die Produktion sei daher in den vergangenen zehn Jahren immer stärker nach Asien verlagert worden. Andere Standorte sind laut Gerstenmayer von der Entscheidung nicht betroffen.</P></p>
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		<title>Millionenschaden nach Hagelunwettern in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Österreichs Bauern hat das Pfingstwochenende Hagelunwetter und Schäden in der Höhe von rund drei Millionen Euro gebracht. Am schwersten traf es die Steiermark und dort vor allem die Bezirke Graz-Umgebung, Weiz und Fürstenfeld. Doch auch in Salzburg und dem Burgenland beschädigten Hagelschloßen ganze Landstriche, teilte die Österreichische Hagelversicherung am Dienstag mit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Bauern hat das Pfingstwochenende Hagelunwetter und Schäden in der Höhe von rund drei Millionen Euro gebracht. Am schwersten traf es die Steiermark und dort vor allem die Bezirke Graz-Umgebung, Weiz und Fürstenfeld. Doch auch in Salzburg und dem Burgenland beschädigten Hagelschloßen ganze Landstriche, teilte die Österreichische Hagelversicherung am Dienstag mit.<br />
<span id="more-3580060"></span><br />
<P>In der Grünen Mark verwüsteten die Unwetter rund 1.000 Hektar Fläche, auf denen vor allem Erdbeeren, Wintergetreide, Wein, Kern- und Steinobst angebaut sind. Allein in der Steiermark dürfte sich der Schaden auf rund zwei Millionen Euro belaufen. Teilweise lag der Hagel zentimeterdick auf den Feldern. Sachverständige seien bereits zu den beschädigten Flächen unterwegs, sagte die Versicherung.</P><P>Gleich zwei Hagelunwetter innerhalb weniger Stunden fegten am Montag über die Stadt Salzburg und den Flachgau. Keller und Unterführungen waren überflutet und mussten ausgepumpt werden. Die Feuerwehren zählten 23 Einsätze. Rund 1.000 Hektar landwirtschafliche Fläche wurde in Salzburg beschädigt. Der Schaden beträgt rund 500.000 Euro.</P><P>Gemüse- und Erdbeerfelder, aber auch Grünland wurden in der Stadt Salzburg, im Flachgau und im Tennengau stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Hagelkörner bedeckten Straßen und Gehwege zentimeterhoch. Räumfahrzeuge entfernten die eisigen Körner, Hausbewohner schaufelten vor ihren Einfahrten den &#8220;Schnee&#8221; weg. Auf der Gaisbergstraße kam ein Wagen ins Rutschen. Er stürzte über eine Böschung und landete auf dem Dach. Die Insassen wurden von der Feuerwehr geborgen. Sie blieben offenbar unverletzt. Die Berufsfeuerwehr in der Stadt verzeichnete rund zehn Einsätze.</P><P>Im Flachgau rückten die Freiwilligen Feuerwehren zu 13 Hochwassereinsätzen aus. Betroffen von den Unwettern waren vor allem die Gemeinden Bergheim, Hallwang und Wals-Siezenheim.</P><P>Im Burgenland suchte der Hagel 490 Hektar landwirtschaftlicher Fläche heim, der Schaden wurde auf rund 470.000 Euro geschätzt. Besonders gewütet hat das Unwetter in den Bezirken Neusiedl am See, Oberpullendorf, Güssing und Oberwart. Vor allem Wein-, Obst-, Gemüse- und Getreidekulturen wurden zerstört.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ÖBB-Zugradar: Daten zu Zügen in Österreich sind online abrufbar</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo bleibt mein Zug? Eine Frage, die sich seit Dienstag ganz unkompliziert online beantworten lässt. Ab sofort sind die Daten der ÖBB online abrufbar. Am Bildschirm kann man die mehr als 4.000 täglich in Österreich verkehrenden Züge verfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo bleibt mein Zug? Eine Frage, die sich seit Dienstag ganz unkompliziert online beantworten lässt. Ab sofort sind die Daten der ÖBB online abrufbar. Am Bildschirm kann man die mehr als 4.000 täglich in Österreich verkehrenden Züge verfolgen.<span id="more-3580245"></span> Wo sind die Züge unterwegs? Kommt meine Verbindung pünktlich an? Diese und ähnliche Fragen lassen sich Dank dem <a href="http://zugradar.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=livefahrplan" target="_blank">ÖBB-Zugradar</a> online beantworten.</p>
<p>Die Züge im österreichischen Eisenbahnnetz werden unter zugradar.oebb.at auf einer Landkarte angezeigt. Per Mausklick auf den gewünschten Zug erscheinen dessen Echtzeitdaten &#8211; also aktueller Standort und Pünktlichkeit &#8211; sowie die nächsten Haltestellen. Vorerst warten die Bundesbahnen wie sich die Zugriffe entwickeln. Sollte der Ansturm groß genug sein, würde man eine entsprechende App für Smartphones entwickeln. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uni Graz bot zu wenige Plätze an: Bund muss zahlen</title>
		<link>http://www.austria.com/uni-graz-bot-zu-wenige-plaetze-an-bund-muss-zahlen/apa-1412819350</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:46:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik S24.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Republik Österreich muss einem Ex-Studenten an der Med-Uni Graz Schadenersatz leisten, weil die Uni zu wenige Plätze in Lehrveranstaltungen zur Verfügung stellte. Dem nunmehrigen Arzt müssen deshalb sämtliche Schäden ersetzt werden, die ihm aufgrund der so entstandenen Studienverzögerung entstanden sind, entschied der Oberste Gerichtshof. Das Wissenschaftsministerium will das Urteil prüfen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Österreich muss einem Ex-Studenten an der Med-Uni Graz Schadenersatz leisten, weil die Uni zu wenige Plätze in Lehrveranstaltungen zur Verfügung stellte. Dem nunmehrigen Arzt müssen deshalb sämtliche Schäden ersetzt werden, die ihm aufgrund der so entstandenen Studienverzögerung entstanden sind, entschied der Oberste Gerichtshof. Das Wissenschaftsministerium will das Urteil prüfen.<br />
<span id="more-3579152"></span><br />
<P>Vorgeschichte: Die Uni bot im Wintersemester 2005/06 im zweiten Studienabschnitt bei sogenannten Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter nur 264 Plätze an. Der klagende Ex-Student erhielt deshalb keinen Platz und konnte bestimmte Lehrveranstaltungsmodule nicht absolvieren &#8211; auch weil die Uni weder Parallel- noch zusätzliche Lehrveranstaltungen anbot. Folge war eine Verzögerung seines Studiums, verbunden mit weiteren Kosten.</P><P>Die Vorinstanzen wiesen dieses Begehren ab, zuletzt vor allem mit der Begründung, dass die Republik kein Verschulden an der Studienzeitverzögerung treffe, weil es an geeignetem Lehrpersonal gemangelt habe, um Parallellehrveranstaltungen anzubieten. Der OGH revidierte diese Entscheidung jedoch.</P><P>Trotz Vollrechtsfähigkeit der Unis sei die Vollziehung des Studienrechts weiterhin eine hoheitliche Aufgabe, so der OGH. Und: Es wäre &#8220;sinnwidrig&#8221;, wenn der Bund &#8220;sich darauf berufen könnte, den Organen der Universität sei wegen fehlender finanzieller Mittel kein Verschuldensvorwurf zu machen, wenn dieser Mangel darauf zurückgeht, dass der betreffende Rechtsträger die Universität unzureichend finanziell ausgestattet hat&#8221;.</P><P>Vor allem habe die Republik aber auch fehlendes Verschulden nie ausreichend behauptet, weil lediglich die Heranziehung bereits an österreichischen Unis tätigen Lehrpersonals erwogen worden und wegen Überlastung als aussichtslos angesehen worden sei.</P><P>Das Wissenschaftsministerium will das OGH-Urteil aber &#8220;genau analysieren&#8221;, verweist aber auf mittlerweile geänderte Rahmenbedingungen. Die Rechtslage habe sich seit dem &#8220;Anlassfall&#8221; geändert, und zudem tue der Bund &#8220;das Möglichste&#8221;, um die finanzielle Ausstattung der Universitäten zu verbessern, hieß es seitens des Ministeriums.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sturm feiert ersten Sieg unter Schopp</title>
		<link>http://www.austria.com/sturm-feiert-ersten-sieg-unter-schopp/3578890</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 16:06:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fußball S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Meisterschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Schopp darf sich über sein erstes Erfolgserlebnis als Trainer von Sturm Graz freuen. Die Steirer entschieden am Sonntag in der 34. Runde der Fußball-Bundesliga das Duell um den vierten Platz gegen die SV Ried mit 3:1 (1:0) für sich und stießen auf einen Europacup-Platz vor. Sturm tat sich allerdings gegen dezimierte Rieder schwer und schaffte erst gegen neun Mann in der Endphase den Sieg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Schopp darf sich über sein erstes Erfolgserlebnis als Trainer von Sturm Graz freuen. Die Steirer entschieden am Sonntag in der 34. Runde der Fußball-Bundesliga das Duell um den vierten Platz gegen die SV Ried mit 3:1 (1:0) für sich und stießen auf einen Europacup-Platz vor. Sturm tat sich allerdings gegen dezimierte Rieder schwer und schaffte erst gegen neun Mann in der Endphase den Sieg.<br />
<span id="more-3578890"></span><br />
<P>Sturm war durch ein Eigentor von Grössinger in Führung gegangen (36.), kassierte nach Gelb-Rot für Karner (49.) aber gegen zehn Rieder durch Gartler (61.) den Ausgleich. Nach einem weiteren Ausschluss (68./Schicker) nützte Sturm aber die numerische Überlegenheit und kam durch Tore von Vujadinovic (84.) und Ciftci (93.) zum Premierensieg für Schopp. Sturm (48 Punkte) feierte damit im vierten Saisonduell mit den Innviertlern den vierten Sieg, löste den WAC (47) auf Rang vier ab und hat damit gute Chancen auf einen Platz in der Europa-League-Qualifikation.</P><P>Sturm hatte die ersten drei Partien unter Neo-Trainer Schopp verloren und dabei ein Torverhältnis von 1:9 eingefahren. Die Grazer Hardcore-Fans hinter dem Tor reagierten mit einem Stimmungsboykott auf die Negativserie, auf dem Rasen war die Verunsicherung und das fehlende Selbstvertrauen in der Anfangsphase nicht zu übersehen. Die an vier Positionen umgestellten Grazer fabrizierten krasse Fehlpässe, Ried konnte davon allerdings kein Kapital schlagen. In der 35. Runde muss Sturm nach Innsbruck, Ried bekommt es mit Salzburg zu tun.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Obersteirer entwickelten App für Gipfelstürmer</title>
		<link>http://www.austria.com/obersteirer-entwickelten-app-fuer-gipfelstuermer/apa-1412808446</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 09:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Obersteirer aus der Dachsteinregion haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, mit denen Bergsteiger ihre Gipfelsiege sofort online in Echtzeit teilen können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Obersteirer aus der Dachsteinregion haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, mit denen Bergsteiger ihre Gipfelsiege sofort online in Echtzeit teilen können. <span id="more-3578634"></span></p>
<p>&#8220;SummitLynx&#8221; ermöglicht auch, das Bergglück sofort via Facebook allen Freunden mitzuteilen. Auch die Wandernadel dieser Gegend kann man ab sofort digital über dieses System erwerben.</p>
<h2>Digital Berge sammeln</h2>
<p>Unter dem Motto &#8220;Collect your mountains&#8221; konzipierten der Ramsauer Michael Tritscher und der Rohrmooser Peter Höflehner die App &#8220;SummitLynx&#8221; (&#8220;Gipfelluchs&#8221;). Dazu muss man lediglich die Gratis-App herunterladen und kann sofort seine &#8220;Gipfelsammlung&#8221; mit einem Klick auf &#8220;eintragen&#8221; starten. Auch Fotos kann man damit machen und diese dann mit allen Facebok-Freunden teilen.</p>
<h2>Auch Wandernadel digital</h2>
<p>Mit dieser Anwendung kann man nicht nur sein persönliches Gipfelbuch bzw. den Wanderpass füllen, sondern man bekommt auch eine offizielle Bestätigung für seine sportliche Leistung. Die Tourismusverbände Schladming-Rohrmoos und Ramsau am Dachstein sind die ersten in Österreich, die ihre Wandernadeln über SummitLynx auch digital anbieten.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Motorradlenker bei Zusammenstoß mit Auto getötet</title>
		<link>http://www.austria.com/motorradlenker-bei-zusammenstoss-mit-auto-getoetet/apa-1412804094</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 18:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein 30-jähriger Motorradlenker ist Samstagnachmittag in Timelkam (Bezirk Vöcklabruck) in einer Kurve gestürzt und gegen ein entgegenkommendes Auto geschleudert worden. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Das teilte die Polizei-Pressestelle Oberösterreich am Abend mit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 30-jähriger Motorradlenker ist Samstagnachmittag in Timelkam (Bezirk Vöcklabruck) in einer Kurve gestürzt und gegen ein entgegenkommendes Auto geschleudert worden. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Das teilte die Polizei-Pressestelle Oberösterreich am Abend mit.<br />
<span id="more-3578418"></span><br />
<P>Als der 30-Jährige aus Lenzing stürzte, wurde sein Motorrad nach links von der Straße geschleudert. Er selbst rutschte auf die andere Fahrbahnseite und prallte mit voller Wucht gegen die Front eines Pkw. Die Lenkerin des Wagens, eine 50-Jährige aus Neukirchen an der Vöckla, blieb unverletzt.</P><P>In Weißenbach am Attersee im selben Bezirk forderte am Nachmittag ein Motorradunfall eine Schwerverletzte. Ein 70-jähriger Biker aus Ramsau am Dachstein (Bezirk Liezen/Steiermark) übersah beim Überholen einen linksabbiegenden Pkw und kollidierte mit dem Auto. Seine am Sozius mitfahrende Lebensgefährtin wurde über ihren Freund hinweg auf das Dach des Wagens und dann weiter in eine Wiese geschleudert. Der Rettungshubschrauber flog die schwer verletzte 53-Jährige ins Unfallkrankenhaus nach Salzburg. Der Motorradfahrer klagte über Schmerzen am Bein, der Pkw-Lenker und seine Beifahrerin blieben unversehrt.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steirischer Richter nagelte offenbar Katze an Wand</title>
		<link>http://www.austria.com/steirischer-richter-nagelte-offenbar-katze-an-wand/apa-1412796224</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:08:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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		<category><![CDATA[gericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein steirischer Strafrichter muss sich demnächst selbst vor einem Kollegen verantworten: Dem Juristen wird vorgeworfen, im Zuge heftiger Streitereien mit seiner Ex-Partnerin einen Einbruch vorgetäuscht und eine Katze getötet zu haben. Wie die "Kronenzeitung" berichtete, steht der Ort des Prozesses noch nicht fest.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein steirischer Strafrichter muss sich demnächst selbst vor einem Kollegen verantworten: Dem Juristen wird vorgeworfen, im Zuge heftiger Streitereien mit seiner Ex-Partnerin einen Einbruch vorgetäuscht und eine Katze getötet zu haben. Wie die &#8220;Kronenzeitung&#8221; berichtete, steht der Ort des Prozesses noch nicht fest.<br />
<span id="more-3578075"></span>Der Richter hatte im Februar 2012 Anzeige erstattet, weil bei ihm angeblich eingebrochen worden war. Außerdem wurde laut &#8220;Krone&#8221; dabei die Katze, die zuvor ertränkt worden war, mit seinem Bild an die Wand genagelt. Zunächst sah es nach einer tatsächlichen Bedrohung für den Richter aus, doch bald erhärtete sich der Verdacht, dass er die Taten selbst gesetzt hat und den Verdacht auf die Frau lenken wollte.</p>
<h2>Richter wurde suspendiert</h2>
<p>Er wurde suspendiert, der Fall wurde wegen Befangenheit nach Linz abgegeben, wo nun ein Strafantrag erstellt worden ist. Angeklagt wurden Beweismittelfälschung, Vortäuschung einer Straftat, gefährliche Drohung und Tierquälerei.</p>
<p>Der Prozess dürfte in einem anderen Gerichtssprengel stattfinden, der genaue Ort und das Datum sind derzeit nicht bekannt.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gludovatz ab sofort nicht mehr Hartberg-Trainer</title>
		<link>http://www.austria.com/gludovatz-ab-sofort-nicht-mehr-hartberg-trainer/apa-1512787604</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Erste Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Meisterschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Gludovatz hat den Erste-Liga-Club TSV Hartberg mit sofortiger Wirkung verlassen. Dies teilten die Steirer am Freitag auf ihrer Homepage mit. Die Mannschaft wird im Meisterschaftsspiel in Horn von Co-Trainer Werner Ofner betreut. Am Donnerstag hatte es noch geheißen, dass Gludovatz seine Tätigkeit erst mit Saisonende beenden wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Gludovatz hat den Erste-Liga-Club TSV Hartberg mit sofortiger Wirkung verlassen. Dies teilten die Steirer am Freitag auf ihrer Homepage mit. Die Mannschaft wird im Meisterschaftsspiel in Horn von Co-Trainer Werner Ofner betreut. Am Donnerstag hatte es noch geheißen, dass Gludovatz seine Tätigkeit erst mit Saisonende beenden wird.<br />
<span id="more-3577599"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/gludovatz-ab-sofort-nicht-mehr-hartberg-trainer/apa-1512787604/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
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		<title>85-jähriger Obersteirer mit Traktor tödlich verunglückt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant-vienna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 85-jähriger Obersteirer hat sich am Donnerstag, 16.05., in Mürzsteg (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) mit seinem Traktor überschlagen. Er wurde dabei eingeklemmt und getötet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 85-jähriger Obersteirer hat sich am Donnerstag, 16.05., in Mürzsteg (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) mit seinem Traktor überschlagen. Er wurde dabei eingeklemmt und getötet.<span id="more-3577413"></span></p>
<p>Der 85-Jährige hatte gegen 11.30 Uhr den Hof verlassen. Mit seinem Traktor geriet der Mann dann auf einem steilen Forstweg ins Rutschen und überschlug sich. Er wurde unter dem Gefährt eingeklemmt.</p>
<h2>Verunglückter Steierer von Sohn gefunden</h2>
<p>Als der Pensionist nach seiner Fahrt mit dem Traktor nicht zurückkehrte, suchte sein Sohn nach ihm und fand ihn schlließlich gegen 15.00 Uhr auf dem Erzberg in 900  Metern Seehöhe. Der Mann hatte bei dem Überschlag tödliche Kopfverletzungen  erlitten, wie die Landespolizeidirektion Steiermark mitteilte.</p>
<p>Die Bergung des Verunglückten erfolgte durch die Feuerwehren Neuberg/Mürz und Mürzsteg. Die Angehörigen des Verstorbenen wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Grazer Elektronik-Festival öffnet sich der Klassik</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis zu 70.000 Besucher erwartet Spring, das größte Club-Festival für elektronische Musik Österreichs, vom 29. Mai bis 2. Juni in Graz. Neben House, Techno und Drum ‘n‘ Bass öffnet man nun auch der klassischen Musik die Pforten. Die Eröffnung macht Chilly Gonzales in der Helmut-List-Halle. 40 Live-Acts und über 100 DJ-Sets werden erwartet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 70.000 Besucher erwartet Spring, das größte Club-Festival für elektronische Musik Österreichs, vom 29. Mai bis 2. Juni in Graz. Neben House, Techno und Drum ‘n‘ Bass öffnet man nun auch der klassischen Musik die Pforten. Die Eröffnung macht Chilly Gonzales in der Helmut-List-Halle. 40 Live-Acts und über 100 DJ-Sets werden erwartet.<br />
<span id="more-3577175"></span><br />
<P>&#8220;Chilly Gonzales macht elektronische und klassische Musik, er hat auch beim letzten Daft Punk Album mitgewirkt, ist aber auch ein Top-Bach-Interpret. Bei uns wird er ein Klavierkonzert geben&#8221;, so Stefan Auer, Mastermind des Spring Festivals. Auch bei Tosca, ein Projekt von Rupert Huber und Richard Dorfmeister sowie bei Apparat greife man auf bestuhltes Setting zurück: &#8220;Apparat vertonten für die Ruhrfestspiele Tolstois Hauptwerk `Krieg und Frieden ?, das nun auch live gebracht wird. Das ist jetzt eher Musik zum Anhören als zum Tanzen, eine klassische Konzertsituation sozusagen, im Rahmen von Spring eher ungewöhnlich.&#8221;</P><P>Neben diesen neuen Strömungen versuchen die Veranstalter ein möglichst breites Spektrum von elektronischer Musik abzudecken. &#8220;House, Techno, Drum ‘n‘ Bass &#8211; wir bieten hier sehr viel. Heuer haben wir sehr viele kuratierte Abende, wo wir Künstlern wie Mouse on Mars oder DJ Hell aus Deutschland oder auch Künstler-Labels wie Audiolith und Freude am Tanzen die Möglichkeit geben, einen Abend zu gestalten.&#8221;</P><P>Mainstream schaue jedoch anders aus, unterstreicht Auer: &#8220;Da wir zum Beispiel im PPC oder in der Postgarage auch die kleinen Räume nützen, können wir sehr gut Nischen bedienen.&#8221; Bombast-Projekte wie die in den USA gerade gehypte EDM (Electronic Dance Music) habe bei Spring keinen Platz. &#8220;EDM, das ist eine sehr verpoppte Form von Dubstep, für uns weder von der Musik her noch finanziell interessant, wenn Artisten bereits 100.000 Dollar und mehr verlangen.&#8221;</P><P>Die bespielten Locations sind heuer die Helmut-List-Halle, der Dom im Berg, die Postgarage und das PPC. &#8220;Am Joanneumsviertelplatz werden wir am 1. Juni unsere Abschlussveranstaltung machen, das ist auf diesem Platz die erste Großveranstaltung überhaupt&#8221;, so Auer.</P></p>
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		<title>Verstärkte Verkehrsüberwachung der Polizei am Pfingstwochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Pfingsten verstärkt die Polizei in ganz Österreich die Überwachung im Verkehr. Es wird gezielte Schwepunkte geben, so die Polizei in einer Aussendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Pfingsten verstärkt die Polizei in ganz Österreich die Überwachung im Verkehr. Es wird gezielte Schwepunkte geben, so die Polizei in einer Aussendung.<span id="more-3576937"></span></p>
<p>Vom Freitag, 17. Mai, bis Dienstag, 21. Mai 2013 werden die Staßen Österreichs verstärkt von der Polizei kontrolliert. Auf Motorradstrecken wird es gezielte Schwerpunkte geben und gegen Raser und Drängler, Alkohol- und Drogenlenker wird rigoros und konsequent eingeschritten werden.</p>
<h2>Polizei will Unfälle gering halten</h2>
<p>Während des Pfingstwochenendes 2012 wurden 50.764 Kraftfahrzeuglenker  wegen Überschreitung der höchst zulässigen Geschwindigkeit beanstandet.  586 Fahrzeuglenker wurden wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt, 306  Lenkern wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Außerdem kam es zu 488 Verkehrsunfällen mit Personenschaden, woei 572 Menschen verletzt und sechs getötet.</p>
<p>Ziel der Überwachung ist es, das Unfallgeschehen möglichst gering zu halten und eine nachhaltige Verhaltensänderung bei Verkehrsteilnehmern zu mehr Rücksicht und Verantwortung im Straßenverkehr zu bewirken.</p>
<h2>Pfingsten: Alle verfügbaren Polizisten im Einsatz</h2>
<p>Am Pfingstwochenende werden alle verfügbaren Polizisten schwerpunktmäßig im Verkehrsdienst eingesetzt. Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken, beliebte Ausflugsstrecken, der Freizeitverkehr auch im untergeordneten Straßennetz sowie Orte, in denen Feste und anderen Veranstaltungen stattfinden.</p>
<p>Den Polizisten stehen 2.500 Blaulicht-Einsatzfahrzeuge, 350 Motorräder und 103 Zivilstreifenfahrzeuge mit Videonachfahreinrichtung zur Verfügung sowie 200 stationäre und mobile Radargeräte, 6 Section-Control-Anlagen, 1.217 Lasergeschwindigkeitsmessgeräte, 11 Abstandsmess-Systeme, 1.653 Alkomaten, 1.400 Alko-Vortestgeräte, 62 Mopedprüfstände, 28 Rotlicht-Verkehrsüberwachungsanlagen und 280 Auswertegeräte für die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten im Schwerverkehr.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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		<title>Diebesbande verursachte 500.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ungarische und österreichische Polizisten haben eine elfköpfige mutmaßliche Diebesbande aus Ungarn geschnappt, die 2012 in 17 Kfz-Werkstätten in Österreich eingebrochen und damit einen Schaden von rund 500.000 Euro angerichtet haben soll. Vier Personen wurden laut Polizei schon im Februar zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, den übrigen Männern wird der Prozess in den nächsten Monaten gemacht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungarische und österreichische Polizisten haben eine elfköpfige mutmaßliche Diebesbande aus Ungarn geschnappt, die 2012 in 17 Kfz-Werkstätten in Österreich eingebrochen und damit einen Schaden von rund 500.000 Euro angerichtet haben soll. Vier Personen wurden laut Polizei schon im Februar zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, den übrigen Männern wird der Prozess in den nächsten Monaten gemacht.<br />
<span id="more-3576236"></span><br />
<P>Im Mai 2012 klickten für den ersten mutmaßlichen Täter bei einem Einbruch in Oberwart die Handschellen. Danach folgten weitere Festnahmen, bis schließlich am 16. Juli der sogenannte &#8220;Kopf&#8221; der Bande festgenommen werden konnte. Gestohlen wurden Autoreifen und Felgen.</P><P>Die Bande habe zunächst aus sieben, später aus elf Personen bestanden, habe &#8220;wie eine Firma agiert&#8221; und sei sehr gut organisiert gewesen, erklärte Polizist Wolfgang Holzmann. Gearbeitet wurde in drei Gruppen. Ein Team beobachtete die Grenze, ein zweites war für die Auskundschaftung und Beobachtung des Tatobjekts sowie für die Tatausführung zuständig. Das dritte Team erledigte den Abtransport des Diebesgutes.</P><P>Bei ihren Einbrüchen in die Kfz-Werkstätten &#8211; zwei im Burgenland, zehn in der Steiermark, vier in Nieder- sowie ein Einbruch in Oberösterreich &#8211; sollen die Verdächtigen mit &#8220;Brachialgewalt&#8221; vorgegangen sein. Beispielsweise hätten sie Schranken nicht aufgebrochen sondern seien einfach mit einem Wagen durchgefahren.</P><P>Die Bandenmitglieder sollen laut Exekutive bereits in Ungarn Straftaten begangen haben. Ein Großteil habe sich im Gefängnis in Ungarn kennengelernt. Mit dem Erlös der Einbrüche haben sich die Verdächtigen ihr Leben finanziert.</P></p>
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		<title>Nationalpark-Reiseführer soll Lust auf Natur machen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Großteil der Österreicher war noch nie in den sechs heimischen Nationalparks - Neusiedler See,  Donau-Auen, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern - zu Besuch. Das soll sich mit dem neuen Reiseführer nun ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Österreicher war noch nie in den sechs heimischen Nationalparks &#8211; Neusiedler See,  Donau-Auen, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern &#8211; zu Besuch. Das soll sich mit dem neuen Reiseführer nun ändern.<span id="more-3575990"></span>Ein am Mittwochabend in Wien  präsentierter Nationalpark-Reiseführer soll Lust auf das Entdecken  dieser heimischen Naturschätze machen.</p>
<h2>Österreichs  Nationalparks &#8211; Geheimnisse, Schätze, Paradiese</h2>
<p>Um die Dachmarke  <a href="http://www.nationalparksaustria.at" target="_blank">Nationalparks Austria</a> zu stärken, war im vergangenen Jahr die  Bewusstseinsoffensive &#8220;Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit  2012-2014&#8243; gestartet worden, in deren Rahmen der neue Guide &#8220;Österreichs  Nationalparks &#8211; Geheimnisse, Schätze, Paradiese&#8221; entstanden ist. &#8220;Die  Vielfalt der österreichischen Natur ist einer der größten Schätze  unseres Landes. Gerade hochrangige Schutzgebiete wie unsere  Nationalparks leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt dieser  landschaftlichen Schönheiten&#8221;, sagte Umweltminister Nikolaus Berlakovich  (V) bei der Präsentation. Es sei aber auch bekannt, dass noch großer  Informationsbedarf bezüglich der Parks bestehe.</p>
<p>Der Guide entstand  in Zusammenarbeit mit allen sechs Nationalparks. Der im Falter Verlag  erschienene Reiseführer soll bei den Lesern Interesse für die  Besonderheiten der jeweiligen Landschaften wecken. Vor allem soll er  aber dazu animieren, die Gebiete selbst zu erkunden.</p>
<h1>Bekanntheit soll in Österreich gesteigert werden</h1>
<p>&#8220;Dieses  Projekt zielt darauf ab, konkrete Maßnahmen zur Steigerung der  Bekanntheit zu setzen und das Naturerbe als identitätsstiftendes Merkmal  zu verankern. Den Nationalparks muss eine größere Bedeutung zukommen,  denn sie sind die Zukunft unseres Naturkapitals&#8221;, sagte Berlakovich. Der  Guide solle vor allem ein junges, modernes und urbanes Publikum  ansprechen und sie auf die Wichtigkeit der naturbelassenen Landschaften  aufmerksam machen. &#8220;Denn nur was man kennt, schützt man auch.&#8221;</p>
<p>Der  Nationalparkführer enthält einen Auszug der vielfältigen Angebote der  sechs Parks mit Landkarten, Wanderwegen und Übernachtungsmöglichkeiten.  Ranger und Bauern aus der Region geben Tipps, wie man die Landschaften  am besten erkunden kann.</p>
<p>(APA/Red)</p>
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		<title>Kühlturm des Voitsberger Kohlekraftwerkes planmäßig abgerissen</title>
		<link>http://www.austria.com/kuehlturm-des-voitsberger-kohlekraftwerkes-planmaessig-abgerissen/3574915</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwochmorgen wurde der 100 Meter hohe Kühlturm des Voitsberger Kohlekraftwerks planmäßig abgerissen. Um 5.25 Uhr war das imposante Bauwerk Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochmorgen wurde der 100 Meter hohe Kühlturm des Voitsberger Kohlekraftwerks planmäßig abgerissen. Um 5.25 Uhr war das imposante Bauwerk Geschichte.<span id="more-3574915"></span></p>
<p>Nun gehe es laut  Martin Taborsky, Projektleiter der Porr Umwelttechnik GmbH, an die  Zerkleinerung der Stahlbetonteile. Etwa zehn Prozent des 7.000 Tonnen  schweren Turmmantels sind Altmetalle.&#160;Taborsky sagte zur APA, dass auch eine  Sprengung in Erwägung gezogen worden war, doch da der Kühlturm bereits  zuvor komplett ausgehöhlt wurde, war der vergleichsweise dünne Mantel  keine große Herausforderung: Rund um den Turm wurden Schlitze in den  Mantel gefräst, ein Stahlseil wie ein Gürtel herumgespannt und  schließlich mit einem großen Bagger am Seil gezogen. Das gesamte  Prozedere habe nur etwa zehn bis 15 Minuten gedauert, sagte Taborsky.</p>
<h2>Kohlekraftwerk wird vor Ort zerkleinert</h2>
<p>Mit  Spezialwerkzeug und riesigen Scheren werden die Teile nun in den  kommenden Wochen vor Ort zerkleinert. Während die Betonbrocken wieder in  Bauwerke eingearbeitet werden sollen, werden etwa 700 bis 800 Tonnen  Altmetall zum Recycling gebracht: &#8220;Wir fahren den Metallschrott aus  Voitsberg mit Lkw in unsere Anlage. Dort wird alles noch einmal  zerkleinert und sortiert&#8221;, erklärte Alexander Gaugl, Geschäftsführer der  Gaugl Metallhandel GmbH aus Tiefenbach (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld).  Anschließend werde das Material an Stahlwerke geliefert und  wiederverwertet. Das oststeirische Unternehmen habe seit Beginn der  Demontage-Arbeiten knapp 100 Lkw-Ladungen Schrott aus Voitsberg  abtransportiert und recycelt.</p>
<h2>Sprengung im Voitsberger Kohlekraftwerk angedacht</h2>
<p>Porr-Projektleiter Taborsky wolle  den Beton aus dem Kühlturmmantel in den künftigen Gebäuden auf dem Areal  als Baustoff verwenden, unklar sei aber noch, was auf den etwa 245.000  Quadratmetern entstehen soll. Der weitere Fahrplan rund um den Abbau des  Kraftwerks sei dagegen klar: In den kommenden ein bis zwei Monaten  werde entschieden, ob auch das ebenfalls etwa 100 Meter hohe Kesselhaus  verschrottet oder als Ganzes verkauft wird, sagte Taborsky. Weiterhin  angedacht ist die Sprengung des 180 Meter hohen Schlots im Spätsommer  2014.</p>
<p>Insgesamt gilt es rund 200.000 Tonnen Stahlbeton und etwa  40.000 Tonnen Metalle für eine Nachnutzung aufzubereiten. Mehr als 90  Prozent des Abbruchmaterials soll laut Porr wiederverwertet werden. Die  Hauptarbeiten an den Blöcken I und II sollen plangemäß Ende 2013  abgeschlossen sein. Das Kraftwerk Voitsberg ist nach Angaben des  Unternehmens das derzeit größte Rückbauprojekt in Österreich.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>48 Lippizanerfohlen wurden heuer in Piber geboren</title>
		<link>http://www.austria.com/48-lippizanerfohlen-wurden-heuer-in-piber-geboren/3574865</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Lippizanergestüt Piber im weststeirischen Köflach kamen heuer 48 Fohlen zu Welt, 26 Stuten und 22 Hengste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Lippizanergestüt Piber im weststeirischen Köflach kamen heuer 48 Fohlen zu Welt, 26 Stuten und 22 Hengste.<span id="more-3574865"></span>Die Fohlen werden ihre Kindheit auf dem <a href="http://www.piber.com" target="_blank">Gestüt Piber</a> verbringen, bevor  der Ernst des Lebens beginnt &#8211; im Scheinwerferlicht als Schulhengst in  der Hofreitschule oder als Zuchtstute im Gestüt. Viele werden auch  verkauft. Insgesamt gibt es in Piber rund 240 Pferde.</p>
<h2>Zehn Hengste kommen pro Jahr nach Wien</h2>
<p>Im Alter von dreieinhalb Jahren werden die Hengste einer Musterung  unterzogen. &#8220;Es wird geschaut, ob das Pferd gesund ist, ob die  Abstammung spannend und interessant ist, ob es ein schönes Exterieur und  Bewegungspotenzial hat&#8221;, umriss Gestütsleiter Max Dobretsberger im  APA-Gespräch die Kriterien. Dabei wird über die Zukunft der Rösser  entschieden. Pro Jahr sind es in etwa zehn Hengste, die in die Hofreitschule nach Wien  bzw. ins Ausbildungszentrum am niederösterreichischen Heldenberg  ziehen, um zum Schulpferd ausgebildet zu werden. Wobei: Bevor sie ihren  ersten großen Auftritt in der Winterreitschule absolvieren, werden sie  noch ein weiteres Mal in Augenschein genommen. Nach ein bis zwei Jahren  in Ausbildung wird nämlich noch einmal geprüft, wie sich die Tiere  entwickelt haben.</p>
<p>Die Stuten werden eingeritten und eingefahren.  Im Alter von drei Jahren müssen sie sich einer Leistungsprüfung  unterziehen. Dabei werden Rückschlüsse aus ihrer Entwicklung gezogen &#8211;  konkret, ob sie für die Zucht geeignet sind. Pro Jahr sind dies etwa  zehn Tiere. Diese bleiben im Gestüt, &#8220;damit die alten Damen nicht  überlastet werden&#8221;, so Dobretsberger. Die Herde umfasst derzeit 70  Tiere.</p>
<h2>Lippizaner können auch gekauft werden</h2>
<p>Jene Pferde, die aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Abstammung aus der Zucht ausscheiden bzw. nicht nach Wien  geschickt werden, werden verkauft. Im Vorjahr waren dies 33 Tiere. Die  Käufer kamen nicht nur aus Österreich, sondern etwa auch Chile,  Turkmenistan oder Deutschland. Der Preis eines Lipizzaners beginnt ab  5.000 Euro. Je nach Ausbildung ist er auch höher. Ein eingerittenes  Pferd kann durchaus 15.000 Euro kosten.</p>
<p>(APA/Red)</p>
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		<title>Ältere Damen in Österreich beraubt: Polizei bittet um Hinweise</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:39:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer 85-Jährigen wurde in Baden nach einem Bankbesuch ein Kuvert mit 850 Euro gestohlen. Bei der Sichtung der Bilder der Überwachungskameras stellte sich heraus, dass die drei Verdächtigen auch für weitere Raube in mehreren Bundesländern verantwortlich sein könnten. In allen Fällen handelte es sich bei den Opfern um ältere Damen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer 85-Jährigen wurde in Baden nach einem Bankbesuch ein Kuvert mit 850 Euro gestohlen. Bei der Sichtung der Bilder der Überwachungskameras stellte sich heraus, dass die drei Verdächtigen auch für weitere Raube in mehreren Bundesländern verantwortlich sein könnten. In allen Fällen handelte es sich bei den Opfern um ältere Damen.<span id="more-3574641"></span> Eine 85-jährige Frau behob am 5. Februar gegen 15 Uhr in einer Bankfiliale in St. Pölten 850 Euro und verwahrte diese in einem Kuvert. Dieses wurde ihr vor einer weiteren Bankfiliale entwendet. Dort stellte sich ihr ein Mann in den Weg, ein weiterer Mann und eine Frau näherte sich ihr von hinten. Den Diebstahl bemerkte die 85-Jährige jedoch erst später.</p>
<h2>Verdächtige für mehrere Diebstähle verantwortlich</h2>
<p>&#160;Die drei verdächtigen sollen im Zeitraum von Ende Jänner bis Anfang März weitere Straftaten begangen haben. In den Bundesländern Kärnten, Oberösterreich, Steiermark und Tirol werden sie für Diebstähle von Geldbörsen, Parfüm  und Handtaschen, sowie Behebungen mit gestohlenen Bankomatkarten verantwortlich gemacht. Die bisher erhobene Gesamtschadenssumme wird mit etwa 7.000 Euro beziffert.</p>
<h2>Polizei bittet um Hinweise</h2>
<p>Einer der Männer konnte als Ion Florin T., rumänischer Staatsbürger, 35 Jahre, derzeit unbekannten Aufenthaltes, identifiziert werden. Gegen den 35-Jährigen wurde durch die Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Festnahmeanordnung verfügt. Die Identität der beiden Mittäter ist derzeit noch unbekannt.</p>
<p>&#160;Sachdienliche Hinweise zur Identität der noch unbekannten Täterschaft sowie zur Ausforschung allfälliger weiterer Opfer werden an die Polizeiinspektion Rathaus St. Pölten unter der Telefonnummer 059133-3191 erbeten.</p>
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		<title>Trio auf Diebstahlstour durch Österreich: Opfer vor allem ältere Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:11:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Trio soll seit Jahresbeginn in ganz Österreich unterwegs sein und vor allem ältere Frauen bestehlen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Trio soll seit Jahresbeginn in ganz Österreich unterwegs sein und vor allem ältere Frauen bestehlen. <span id="more-3574192"></span></p>
<p>Laut NÖ Landespolizeidirektion wurde ein Verdächtiger identifiziert, gegen den 35-jährigen Mann liegt eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck vor, seine Mittäter sind unbekannt.</p>
<h2>Trio raubte ältere Frauen aus</h2>
<p>Am 4. Februar wurde einer Pensionistin in St. Pölten vor einer Bank ein Kuvert mit 850 Euro gestohlen &#8211; die 85-Jährige hatte das Geld kurz zuvor behoben. Zwei Männer hatten ihren Weg blockiert. Dass ihr dabei das Kuvert &#8220;abhanden&#8221; kam, bemerkte sie erst später. Ähnliche Delikte wurden in Kärnten, Oberösterreich, Tirol und der Steiermark verübt, wobei Geldbörsen, Parfüms und Handtaschen entwendet und auch mit gestohlenen Bankomatkarten Abhebungen erfolgten bzw. versucht wurden. Der bisher erhobene Schaden beläuft sich auf 7.000 Euro.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise zur Identität der noch unbekannten Täter sowie zur Ausforschung allfälliger weiterer Opfer werden an die Polizeiinspektion Rathaus St. Pölten, Tel. 059133-3191, erbeten.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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		<title>Uni Graz zeigt Pflanze Welwitschia mirabilis</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie wird mehrere hundert Jahre alt, besitzt nur ein einziges Blattpaar, das an den Enden immerzu vertrocknet und zerfasert und sich in meterlangen Wellen über den Wüstenboden windet: die Welwitschia mirabilis. Der österreichische Botaniker Friedrich Welwitsch entdeckte diese Pflanze in Angola, vor 150 Jahren wurde sie beschrieben. Im Botanischen Garten der Uni Graz gibt es dazu eine Ausstellung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wird mehrere hundert Jahre alt, besitzt nur ein einziges Blattpaar, das an den Enden immerzu vertrocknet und zerfasert und sich in meterlangen Wellen über den Wüstenboden windet: die Welwitschia mirabilis. Der österreichische Botaniker Friedrich Welwitsch entdeckte diese Pflanze in Angola, vor 150 Jahren wurde sie beschrieben. Im Botanischen Garten der Uni Graz gibt es dazu eine Ausstellung.<br />
<span id="more-3574014"></span><br />
<P>Schön anzusehen ist das Holzgewächs wirklich nicht: In Angola wird die Pflanze n&#8217;tumbo genannt, was so viel wie &#8220;Stumpf&#8221; bedeutet und sich auf den nur bis zu einem halben Meter hohen rübenförmigen Stamm bezieht. Die beiden blaugrünen Laubblätter können bis zu fünf Meter lang werden, sind windzerzaust und verwittern sukzessive.</P><P>Als wirklich &#8220;hässlich&#8221; &#8211; wie sie bei ihrer Erstbeschreibung durch den späteren Direktor des Londoner botanischen Gartens in Kew 1863 beschrieben wurde &#8211; will sie Wolfgang Wetschnig vom Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Graz aber nicht qualifizieren: &#8220;Die Ästhetik spielt in der Botanik keine Rolle. Faszinierend ist vielmehr, dass und wie sich eine Pflanze in einer absolut lebensfeindlichen Landschaft überhaupt halten kann. Noch dazu kann sie mehrere hundert Jahre alt werden&#8221;, so der Grazer Botaniker, der die Ausstellung im Botanischen Garten initiiert hat, im Gespräch mit der APA.</P><P>Die bizarre Pflanze wächst in ihrem natürlichen Vorkommen nur in der Namibwüste, wo man sie in der Küstennebelzone Namibias und Angolas findet. Vor bereits 153 Jahren hat der aus Maria Saal in Kärnten gebürtige Friedrich Welwitsch (1806 &#8211; 1872) die Pflanze in Angola entdeckt. Er hat damals als Leiter des Königlich Botanischen Gartens in Lissabon das Territorium der damals portugiesischen Kolonie erforscht. Seinen Lebensabend verbrachte er im damaligen Zentrum der Botanik, in London, wo er seine umfangreichen afrikanischen Sammlungen bearbeitete.</P><P>Die Ausstellung im Botanischen Garten zeigt lebende und getrocknete Exemplare der Welwitschia sowie zwei Modelle. Außerdem ist auf Info-Tafeln Wissenswertes über die Besonderheiten der Pflanze und das Leben ihres Entdeckers zu erfahren.</P></p>
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		<title>Eisel nimmt Anlauf für zehnte Tour-Teilnahme</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:34:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Radprofi Bernhard Eisel steigt auf dem Weg zu seiner erhofften zehnten Teilnahme an der Tour de France am Mittwoch bei der Norwegen-Rundfahrt wieder ins Renngeschehen ein. Der Steirer hat bis nach dem Criterium du Dauphine am 9. Juni Zeit, sich für das Sky-Team um Titelverteidiger Bradley Wiggins und Chris Froome zu empfehlen. Eisel ist guter Dinge, dass er bei der 100. Tour dabei sein wird.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Radprofi Bernhard Eisel steigt auf dem Weg zu seiner erhofften zehnten Teilnahme an der Tour de France am Mittwoch bei der Norwegen-Rundfahrt wieder ins Renngeschehen ein. Der Steirer hat bis nach dem Criterium du Dauphine am 9. Juni Zeit, sich für das Sky-Team um Titelverteidiger Bradley Wiggins und Chris Froome zu empfehlen. Eisel ist guter Dinge, dass er bei der 100. Tour dabei sein wird.<br />
<span id="more-3573049"></span><br />
<P>&#8220;Ich würde mich freuen, wenn ich wieder dabei bin. Für mich heißt es bis dorthin viel arbeiten und in Form kommen. Derzeit sind meine Werte top, ich bin mit dem Training absolut zufrieden. Ich habe mein Pensum erfüllt&#8221;, meinte der Wahlkärntner am Montag nach fünfwöchiger Rennpause auf der Murinsel in Graz. Die Zeit seit dem Ende der Klassikersaison, mit der er sich angesichts von drei Top-Zwölf-Ergebnissen zufrieden zeigte, habe er für intensives Training genutzt.</P><P>Bei der Tour de France erwartet man sich von ihm &#8211; anders als bei den Eintagesrennen im Frühjahr &#8211; aber keine Spitzenplätze. &#8220;Wenn sie mich mitnehmen, dann wegen meiner Erfahrung. Ich kann Etappen lesen und steuern. Man erwartet keine Wunder von mir, bei mir zählt die Erfahrung und meine guten körperlichen Werte&#8221;, betonte Eisel.</P><P>Für den 32-Jährigen wär es die zehnte Teilnahme an der großen Schleife durch Frankreich. Die Tour stehe einfach noch eine Stufe über allen anderen Rennen, deshalb tue man sich die Strapazen Jahr für Jahr an, erklärte Eisel, der sechs Tage nach dem Tour-Finale in Paris heiraten wird.</P></p>
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