Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt weiter. Im Oktober waren nach offiziellen Zahlen 237.582 Personen arbeitslos gemeldet, geht aus der heute, Donnerstag, veröffentlichen Arbeitsmarktstatistik des Arbeitsmarktservice (AMS) hervor.
Während die Arbeitslosigkeit bei den Männern um 4,7 Prozent auf 122.032 Betroffene stieg, erhöhte sich die Frauenarbeitslosigkeit mit plus 6,9 Prozent auf 115.550 wesentlich deutlicher. Rechnet man zu den offiziellen Arbeitslosenzahlen noch die 52.998 in Schulung befindlichen Jobsuchenden dazu, waren im Oktober 290.580 Österreicher auf Arbeitsuche.
Oktober-
Die Arbeitslosenquote in Österreich ist im Oktober gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent auf 6,8 Prozent gestiegen. Im September 2005 lag sie bei 6,3 Prozent (nicht saisonbereinigt). Die Arbeitslosigkeit stieg besonders bei Frauen, Jugendlichen, Ausländern sowie schlecht qualifizierten Personen, den stärksten Zuwachs verzeichneten Kärnten und die Steiermark. Erfreulich ist der erhebliche Anstieg bei den offenen Lehrstellen. Dies geht aus den Oktober-
Die Zahl der Frauen ohne Job stieg gegenüber Oktober 2004 um 7,5 Prozent, die der Männer um 4,7 Prozent. Insgesamt kamen im Vormonat 12.945 Arbeitslose hinzu. Im Vergleich zum Vormonat gab es im Oktober um 17.118 Menschen mehr, die Arbeit suchten. Gesunken ist hingegen die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit. Sie war mit 107 Tagen um 6 Tage kürzer als im Vorjahr.
Im Oktober waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) 41.962 arbeitslose ausländische Personen gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat nahm ihre Zahl um 12,2 Prozent zu. Die Zahl der arbeitssuchenden Inländer legte hingegen nur um 4,5 Prozent zu.
Im Bundesländervergleich mussten Kärnten (plus 8,6 Prozent) und die Steiermark (plus 8,3 Prozent) den höchsten Anstieg hinnehmen. Einen leichten Rückgang gab es in Salzburg (minus 1,7 Prozent). Insgesamt hatte der Süden Österreichs die stärksten Zuwächse.
Nach Berufsgruppen nahm die Arbeitslosigkeit bei Hilfsberufen mit 12,2 Prozent besonders stark zu. Bei den Saisonberufen gab es ein Plus von 4,5 Prozent. Die Anzahl der Dienstleister ohne Job nahm um 6,3 Prozent zu, wobei es bei den Reinigungsberufen gar ein Plus von 16,2 Prozent gab.
Der Oktober war besonders für Jugendliche und junge Erwachsene ein schwerer Monat. Die Arbeitslosenzahl der Personen unter 25 Jahren stieg um 10,4 Prozent. Bei allen Ausbildungsniveaus lag der heurige Wert über dem Vorjahr, mit Ausnahme der AHS-
Positiv entwickelt hat sich die Zahl der offenen Lehrstellen. Der Wert lag um 3.378 Plätzen oder 14,4 Prozent über dem Vorjahr. Trotzdem kamen auf 4.073 offene Stellen 6.766 Lehrstellensuchende. Eine Differenz von 2.693 Ausbildungsplätzen.
Innerhalb der EU lag Österreich hinter Irland (4,3 Prozent), Großbritannien (4,6), den Niederlanden (4,6) und Dänemark (4,8) an 5. Stelle. Die höchste Arbeitslosenquote hatte Polen (17,7 Prozent). Bei der Jugendarbeitslosigkeit lag Österreich mit 10,5 Prozent weiterhin an der 4. Stelle.
Kommentar von: Petrocelli am 08.11.2005, 15:41 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 04.11.2005, 11:06 Uhr
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Die Klein- und Mittelbetriebe die zu Österreich und den Menschen in Österreich stehen müssen gefördert werden. Das sichert Arbeitsplätze in unserem Land. Solange unsere Regierungsmitglieder schon Jobs in Konzernen sicher haben, wird sich da nichts ändern. Kein Mensch arbeitet gegen seinen Brötchengeber auch wenn er es nur Indirekt ist. Leider wissen unsere Volksvertreter zu genau, dass es Jahre dauert bis ein Volk zu reagieren anfängt. Bis dahin sind diese Vertreter mit riesen Abfertigungen und gut dotierten Aufsichtsrat - Nebejobs in den Konzernen schon in Pension. Und verantwortlich kann man sie sowieso für nichts machen. Ich bin nur gespannt, wenn wir die Deutschen bei der Arbeitslosenstatistik in % eingeholt haben, ob wir dann Thaiwan oder Rep. Kongo als Buhmann hernehmen, da haben wir dann genug Reserfen nach oben. Eine Globalisierung ist sicher nicht das Schlechteste, aber mit Maß und Ziel. Zurzeit werden die Grenzen ohne Rücksicht auf Verluste aufgerissen und die Konzerne können uneingeschränkt Aus- u. Einführen wie sie wollen. In Österreich werden Schulden gemacht und die Gewinne im Ausland billig Versteuert. Auf der Strecke bleiben die Arbeiter im eigenen Land. Aber kein einziger Politiker (Europaweit) traut sich irgend etwas dagegen zu sagen. Und bei keiner Parlamentsdebatte wird diese Problem auch nur angesprochen. Da ist doch was Faul. | |
Kommentar von: Anonymus am 04.11.2005, 10:09 Uhr
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aber wir haben viel zu viele ausländer bei uns. und viele von ihnen haben keine lust zu arbeiten. die drogenscene ist fest in türkischer hand. | |
Kommentar von: Io. am 04.11.2005, 07:13 Uhr
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Weiters wird schon eine Abschaffung des Kollektivlohnes angedacht, was natürlich unseren Industriebonzen einen weiteren Vorteil bringt. Der Lohn kann weiter nach unten gedrückt werden und mit der Osterweiterung kann man bis dann auch hier Billigarbeiter um einen Schund "buckeln" lassen...... | |
Kommentar von: Mopedfahrer am 04.11.2005, 05:33 Uhr
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Unsere ach so klugen Herren in der Regierung, allen voran Hubert und Wolfi sinds. Wenn die jetzt noch 10000 Jobs bei der ÖBB freisetzen, welche Firma könnte auch nur einen Bruchteil davon aufnehmen? Keine! Sind die arbeitslosen Eisenbahner dann Sozialschmarotzer? Freigesetzt werden doch ohnehin nur die schwer schuftenden Leute an der Front. Die Gleisbauarbeiter, Verschub, Reinigungspersonal, Lokführer, etc. Aber sicher kein einziger Bürojob! Also, hackt nicht auf den schwer arbeitenden Eisenbahnern rum, egal ob Österreicher oder Ausländer, wenn die Züge nicht pünktlich da sind, oder nicht sauber sind beschwert ihr euch doch auch. und wer soll das in Ordnung halten, wenn genau DIE Jobs wegrationalisiert werden? Hä? Übrigens, ich bin KEIN Eisenbahner, ich arbeite an einer Tankstelle! | |
Kommentar von: AYnur am 03.11.2005, 23:42 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 22:44 Uhr
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es sind viele viele z.b.jugos bei uns,junge menschen die sich krank schreiben lassen,die mit 35 , 40 schon in frühpension sind und irgenwo in kroatien oder sonnst wo schon ein neues häuschen gebaut haben. die lache über uns. du dumm,ich nicht blöd. ich arbeiten 15 jahre bei öbb.ich frühpension,u.s.w.. in unserem ländle ist einfach viel zu viel ausländer gesindel.das bringt uns noch in die knie. wir sollten ändlich mal eas dagegen tun. | |
Kommentar von: Franz am 03.11.2005, 21:08 Uhr
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Auch die Unternehmer freuen sich nicht über hohe Arbeitslosigkeit. Sie wandern ab weil sie deren Produkte mit westlichen Erzeugerpreisen nicht mehr verkaufen können. Ist logisch wenn der Verbraucher sich denkt "Geiz ist geil". Überlegt Euch deshalb als KONSUMENT Euer Verhalten. | |
Kommentar von: Aynur am 03.11.2005, 19:58 Uhr
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Kommentar von: Klare Sache am 03.11.2005, 19:57 Uhr
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In Kürze werden wir auch richtig "DEUTSCHE VERHÄLTNISSE" haben. | |
Kommentar von: h.v.xiberg am 03.11.2005, 18:59 Uhr
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aber ich denke, daß die global player mit ihren untergebenen (=POLITIKER) die welt inzwischen perfekt im griff haben. ich möchte nicht wissen wie das in 20-30 jahren ausschaut, gibt's dann nur noch lauter bücklinge und jasager und hirnamputierte? | |
Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 18:05 Uhr
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Kommentar von: Franz am 03.11.2005, 17:29 Uhr
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ES LIEGT AN UNS SELBST DIE WIRTSCHAFT WIEDER ANZUKURBELN UND SO DER ARBEITSLOSIGKEIT ENTGEGEN ZU WIRKEN. | |
Kommentar von: Pet am 03.11.2005, 16:59 Uhr
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Wenn Österreicher reden, haben Leute wie du Pause. Ich bin Oesterreicher und ich denke das dumme Leute wie du still sein sollten. Hier in Oesterreich darf jeder seine Meinung aussern und das ist auch gut so. Denn die Nazis hatten wir schon mal im Land und die brauchen wir nicht mehr. Braunes Pack. | |
Kommentar von: Manuela am 03.11.2005, 16:54 Uhr
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In den Firmen wird immer mehr Personal abgebaut und viele müssen für zwei Arbeiten. Die lieben Politiker sollten sich lieber mal was einfallen lassen als nur groß zu reden und außerdem steht jedem Steuerzahler Arbeitslosengeld zu wenn er seine Arbeit verloren hat. Ein Tip von mir nicht alle Menschen in einen Topf werfen.............. | |
Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 16:33 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 16:33 Uhr
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Wenn Österreicher reden, haben Leute wie du Pause. | |
Kommentar von: Ich am 03.11.2005, 16:05 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:58 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:55 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:46 Uhr
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Kommentar von: digibobo am 03.11.2005, 15:46 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:39 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:11 Uhr
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Hier auf vol.at kann man ungeniert begriffe wie "drecksausländer" "rückführung" etc. ohne jegliches eingreifen eines administrators los werden. So wie es dem rechten pack und anscheinend den verantwortlichen des medienhauses gefällt. p.s nach der schreibweise bzw. der grammatik zu beurteilen ist der schreiberling des 2. und 3. beitrages die selbe person. (kampfposter der schwarz/braunen?) | |
Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 15:08 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 14:54 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 03.11.2005, 14:28 Uhr
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