Unter den 1.000 weltgrößten Banken finden sich wieder 19 österreichische Kreditinstitute. 13 heimische Banken verbesserten sich im neuen Ranking nach Kernkapital des Financial-
Die Raiffeisen Zentralbank (RZB) als drittgrößtes heimisches Institut (4.263 Mio. Dollar) konnte im weltweiten Ranking deutlich um 31 Ränge auf Platz 131 (162) verbessern. Würde die Raiffeisen Bankengruppe analog zur Erste Bank/Sparkassengruppe gereiht werden, hätte sie den 64. (66.) Platz belegt.
Dagegen verlor die BAWAG/P.S.K.-
Die RLB OÖ als sechstgrößtes österreichisches Kreditinstitut verbesserte sich im internationalen Ranking um 121 Plätze auf Rang 305 (426). Noch kräftiger zulegen konnte die Hypo Alpe-
Im Ranking der heimischen Banken folgen die Investkredit (455/475), RLB NÖ-
Die nach Kernkapital größte Bank der Welt ist einmal mehr die Citigroup (USA, 74.415 Mio. Dollar), gefolgt von der ebenfalls amerikanischen JP Morgan Chase und der britischen HSBC Holdings auf Platz drei. Im Bilanzsummenvergleich führt die Schweizer UBS (1.533 Mrd. Dollar) vor Citigroup (1.484 Mrd. Dollar) und der japanischen Mizuho Financial Group (1.296 Mrd. Dollar). Die größte Bank Deutschlands, die Deutsche Bank, fiel gemessen am Kernkapital von 25.507 Mio. Dollar vom 12. auf den 21. Platz zurück, nach der Bilanzsumme liegt die Deutsche Bank mit 1.144 Mrd. Dollar auf Rang 8. Allen Zahlen liegt der zuletzt verfügbare Bilanzabschluss, meist per 2004, zu Grunde.
Bei Rentabilität hinkt Österreich hinterherKeine Überraschung birgt das aktuelle Ranking der 1.000 größten internationalen Banken hinsichtlich der Performance, die sich an den Bilanzkennziffern Return on Equity (RoE) bzw. Return on Assets (RoA) orientiert. Nach Eigenkapitalrendite (RoE) kommen trotz allgemeiner Ertragsverbesserungen in Zentral-
Der österreichische Bankensektor bleibe auch nach den wieder kräftigen Anstiegen im Jahr 2004 im Vergleich zu den meisten westeuropäischen Märkten von strukturellen Defiziten gekennzeichnet, so die RZB. So sei etwa die Nettozinsmarge deutlich geringer als im westeuropäischen Durchschnitt und die Filialdichte signifikant höher.
Im Zusammenspiel mit einem scharfen Wettbewerb am überbesetzten inländischen Bankenmarkt führe dies im Landesdurchschnitt zu deutlich niedrigeren Eigenkapitalrenditen. „Einer Bestätigung durch das Fachmagazin ’The Banker’ hätte es zwar nicht mehr bedurft“, meinte dazu RZB-
Weltweit konnte die Bankbranche noch einmal deutlich zulegen. Die durchschnittliche Profitabilität (RoA, gemessen am Vorsteuergewinn zu Kernkapital) lag 2004 bei 19,86 Prozent nach bereits sehr guten 17,56 Prozent im Jahr 2003. Gründe hierfür sind das insgesamt freundlichere gesamtwirtschaftliche Umfeld, Konsolidierungen in den Bankmärkten Japan und Deutschland, ein weltweit expansiver Retailsektor sowie nicht zuletzt die technologischen Fortschritte.
Die profitabelsten Banken bleiben die US-
Auffällig ist weiters, dass die 297 Banken unter den 1.000 größten aus der Europäischen Union 43,1 Prozent des gesamten Kernkapitals und 50 Prozent der gesamten Bilanzsumme auf sich vereinen. Mit einem Anteil von 39,6 Prozent (215,3 Mrd. Dollar) hat die EU auch den mit Abstand größten Anteil an der Gewinnsumme der Top 1000 (USA: 27,9 Prozent bzw. 151,5 Mrd. Dollar).
Die Höhepunkte und die Schicksalsschläge
Das edelste Vergnügen:
Alle Wiener Bälle!
Harald Schmidt serviert Oliver Pocher eiskalt ab! Das tut weh!
Bilder des TagesBrangelina bei den Critics' Choice Awards in Los Angeles © EPA
Buchtipps
Obama: Auf den neuen US-
Capitals total: Alle News, Bilder und Videos von den Vienna Capitals!
EventsOasis sind zurück! Die Stadthalle wird beben!
GewinnspieleClassix Party wie in der guten alten Zeit!
Bühne
Yamato: Das erfolgreichste Taiko-
Sieben Leben: Ben wirkt Gutes. Doch er birgt ein Geheimnis.
SocietyPosh Spice: Kein Platz mehr für Schuhe!