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Beitrag online gestellt: 20.08.2008 07:45 Uhr
Zuletzt aktualisiert: 20.08.2008 07:45 Uhr
Es gibt 10 Beiträge zu diesem Thema

22 Stunden allein gelassen: Patient stirbt in US-Krankenhaus

In einem Krankenhaus im US-Staat North Carolina ist ein Patient gestorben, um den sich 22 Stunden lang niemand kümmerte, wie die Aufnahmen von Überwachungskameras zeugen.

50-Jähriger saß die ganze Zeit unversorgt auf einem Stuhl.50-Jähriger saß die ganze Zeit unversorgt auf einem Stuhl.Bilderbox - Symbolbild
Der 50-jährige psychisch kranke Mann saß die ganze Zeit über auf einem Stuhl, ohne dass ihm jemand etwas zu essen gab oder ihn auf die Toilette brachte. Das geht aus einem Untersuchungsbericht hervor, der jetzt veröffentlicht wurde. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigten, wie das Pflegepersonal fernsah oder Karten spielte.

Ein Sprecher der Gesundheitsbehörden sagte, über mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen müsse noch entschieden werden. Der Fall ereignete sich im April in einem Krankenhaus in Goldsboro.

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Es gibt 10 Beiträge zu diesem Thema

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Kommentar von: sexybutterfly am

Wahnsinn

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Das war ja schon vor ein paar Monaten im Internet. Ich finde es einfach furchtbar wie manche Menschen sind. Sie lassen ihn einfach liegen und erst nach mal 22 Stunden holen sie die Liege, als ob sie darauf gewartet hätten das er stirbt. Echt grausam...
Kommentar von: snowboardfreak am

haha

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dafür gibt es bei uns im ländle viele ärzte pfusche die immer wieder verschwiegen werden!

weiß selber von mehreren aber man darf ja hier keine namen nennen sonst wäre es rufschändigung

sowieso ist der fall im mai schon im internet gewesen und diese "news" ist eigentlich "olds"


!!!!
Kommentar von: Joska am

Typisch!!!

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Ist das was Neues? In den USA ist das mittlerweile schon ganz normal.
Kommentar von: -katzenwinter- am

lol

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du warst noch nie im krankenhaus in bregenz oder?
Kommentar von: NewYork161 am

LKH Bregenz

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Also ich habe im Krankenhaus Bregenz gute Erfahrungen gemacht. Keine Komplikationen, nichts. Auch danach bei den Kontrolluntersuchungen lief alles immer geregelt ab und mir wäre es nie in den Sinn gekommen, dass das LKH Bregenz irgendwie schlecht sein sollte. Ausnahmen gibts natürlich, ganz klar, aber diese Leute die da arbeiten sind auch nur Menschen!

Die "Pfuschereien" und das "alles schnell unter einen Teppich kehren" ist wieder eine andere Geschichte, die ich natürlich auch nicht in Ordnung finde und die es überall gibt, egal ob bei uns in Vorarlberg, in den anderen Bundesländern, Deutschland oder USA. Aber diese Verallgemeinerungen, wie Anonymus17 schon gesagt hat, sind unfair. Es gibt viele gute und freundliche Ärzte und Schwestern in diesem Krankenhaus und ich würde, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen müsste, wieder dahin gehen ...
Kommentar von: -katzenwinter- am

klar..

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gibts unterschiedliche ansichten dazu... ich kenn einige die dort völligen idioten ausgesetzt waren. u.a. hier ein beispiel offener armbruch im winter, die ärzte und schwestern standen herum und diskutierten übers röntgen, verabreichten kein schmerzmittel und wollten ihn schon mit nem verband heim schicken. der patient bestand darauf nach fk überstellt zu werden, wo schon die schwester an der rezeption sagte wie bescheurt doch bregenzer ärzte sein müssen wenn sie nen offenen armbruch net mit freiem auge erkennen.... anderes bsp war dass jemand eingeliefert wurde mit extremen wunden am ganzen körper, die bis ins fleisch gingen, keiner wusste woher es kam man gab ihm kortison und ab nach hause. auch er ging nach fk wo eine allergische reaktion festegestellt wurde, was man auch in bregenz hätte untersuchen müssen.... ich könnte mich stundenlang über bregenz auskotzen, aber wie gesagt: sie haben auch gute tage.... ^^
Kommentar von: Anonymus17 am

Nein, das ist gottseidank (auch in Amerika) nicht normal.

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Bitte hören Sie auf mit solchen Pauschalierungen!

Das sind traurige, skandalöse Einzelfälle, die selbstverständlich strenge Konsequenzen für das KH-Personal bringen müssen.

Genauso gut könnten Sie behaupten, dass Flugzeuge abstürzen oder Motorradfahrer tödlich verunglücken, sei ebenfalls ganz normal. Das ist es eben nicht.

Nur weil die Zeitungen eben nur über Unglücke - egal welcher Art - berichten, heisst das nicht, dass es nichts anderes gibt.

Es ist natürlich uninteressant für den Leser, aus der Zeitung zu erfahren, dass schon wieder ein Flugzeug problemlos gelandet oder ein Biker gesund von seiner Tour zurückgekommen ist. Und von den vielen Patienten, die in den Krankenhäusern optimal und korrekt versorgt werden und geheilt nach Hause dürfen, schreibt auch niemand (ausser vielleicht, es handelt sich um einen Promi).

Also sagen Sie nicht, schlecht ist normal und seien Sie froh, dass es nicht so ist. Ich wünsche Ihnen nichts schlechtes, aber auch Sie könnten mal in eine Situation geraten, in der Sie Hilfe brauchen. Sie werden zu 99,99 Prozent erfreut feststellen, dass es eben nicht überall so ist...
Kommentar von: 69231939 am

wer

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Menschen zu Tode verurteilt, sie dann über 10 Jahre auf die Hinrichtung warten lässt, ist in meinen Augen einen Dreck wert. Siehe auch Guantanamo. That's USA.
Kommentar von: ironimus_der_sarkastische am

nicht ganz...

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es gibt nicht in den ganzen USA die Todesstrafe, sondern in vereinzelten Bundesstaaten...

nicht verallgemeinern - das wirkt nicht besonders gscheid ;-)
Kommentar von: Anonymus17 am

Blödsinn...

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und das Krankenhaus, in dem das passiert ist, ist eine Filiale von Guantanamo, oder was?

Werfen Sie doch nicht alles in einen Topf...
 

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