Die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) machte am Mittwoch in einer bisher einzigartigen Aktion auf den teilweise "unzumutbaren" Umgang mit den Schlecker-
Die Arbeitsbedingungen bei Schlecker stellen sich „besonders problematisch“ dar, sagte GPA-
Unzulässige Arbeitsbedingungen seien aber nicht auf die Drogerie-
Bei Schlecker in Österreich sind 4.079 Mitarbeiter beschäftigt, überwiegend in einem Teilzeitverhältnis. Umgerechnet auf Vollzeit seien dies eineinhalb Mitarbeiter pro Filiale, bringt Wolf das Problem auf den Punkt. Die Angst im Handel sei aber groß, „und Angst verleitet zum Schweigen“, hieß es. Daher werde nicht alles geltend gemacht, was den Beschäftigten eigentlich zustünde. Mit zunehmenden Wettbewerb steige der Druck noch weiter.
Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 19:10 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 18:18 Uhr
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Kommentar von: 123 am 29.09.2005, 18:07 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 15:10 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 11:55 Uhr
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Kommentar von: günter am 29.09.2005, 11:36 Uhr
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Falsch, die gibt es noch! Sie nennt sich jetzt in Österreich Teilzeitarbeit oder geringfügig Beschäftigt. Immer mehr Supermärkte schießen aus dem Boden und immer mehr Fachgeschäfte sperren zu, das ist das Problem. Hochwertige Arbeitsplätze gehen somit verloren und qualifiziertes Personal,das in den Fachgeschäften gearbeitet hat,steht jetzt vor dem Arbeitsamt Schlange oder arbeitet zu Billiglöhnen auf Stundenbasis in den Großmärkten.Regaleinräumenund Putzen ist jetzt deren Job, aber sie nennen sich Verkäuferin. Keine Krankenversicherung, keine Arbeitslosenversicherung aber die Supermärkte prahlen mit Mitarbeiterzahlen.Überstunden werden nicht bezahlt, Arbeitszeiten werden nicht eingehalten, Krankengeld wir nicht ausbezahlt und auf eine Beschwerde folgt die Entlassung.Das ist die Tatsache, nicht nur in Supermärkten sondern auch in vielen anderen Unternehmen. Die Arbeiterkammer schaut tatenlos zu !!!! Jede Woche neue Meldungen über steigende Arbeitslosigkeit,Riesige Defizite bei den Krankenversicherungen und Pensionsversicherungen. Dem Staat gehen Millionen verloren. Die geringfügige Beschäftigung muss schnellstens abgeschaft und verboten werden,da unser Sozialsystem so bald nicht mehr finanzierbar ist. Alle jammern, dass immer mehr Innenstadtgeschäfte zusperren und in den Städten nichts mehr los ist. Genau diese Jammerer arbeiten und kaufen in diesen Betrieben und wundern sich, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht. Jeder will im Supermarkt einkaufen aber einen gut bezahlten Job im Fachgeschäft. Dass das so noch lange funktionieren wird, werden auch die besten Politiker nicht schaffen. | |
Kommentar von: Morgentau am 29.09.2005, 11:16 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 10:32 Uhr
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mittelstand stirbt aus, wie in osteuropa. arm oder superreich (businessman, bei uns auch als bandit oder mafiosi bekannt)! eben wie bei uns... | |
Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 09:47 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 09:45 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 09:17 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 08:46 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 29.09.2005, 06:43 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 23:03 Uhr
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Kommentar von: Martines am 28.09.2005, 23:03 Uhr
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Also jetzt handeln !!! | |
Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 22:45 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 22:36 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 22:29 Uhr
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Geschwiegen wird auch, dass 8% der Schweizer unter der Armutsgrenze leben und das in einem Land, wo angeblich jeder x-tausende auf dem Konto haben sollte. Also, geht gegen Schlecker und Konsorten vor, sonst endet ihr wie die schweizer Normalverbraucher. | |
Kommentar von: andinho am 28.09.2005, 22:11 Uhr
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wenn schon schlecker genannt sollte man auch mal zu suterlüty und co gehen. | |
Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 21:47 Uhr
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Ich finde auch,dass man dem Handel mehr auf die Finger schauen sollte! Vielleicht schrecken dann diese Negativbeispiele auch die anderen ein bisschen ab! | |
Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 21:41 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 21:38 Uhr
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Kurzfristige Aenderungen von Arbeitszeiten das ist doch lachhaft!! | |
Kommentar von: 08:22 an 08:44 am 28.09.2005, 21:23 Uhr
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Aber das kann ich dir verraten: Den gibt gar nicht. | |
Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 20:54 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 20:44 Uhr
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Zum Poster um 08:22 Uhr: Leben Sie noch im 19. Jahrhundert? Welche Weltanschauung haben Sie denn eigentlich? Soll man offenkundiges Unrecht und Ausbeutung von Mitarbeitern einfach so mir nichts gutheißen? Sich daran gewöhnen? Gott sei Dank gibt es noch immer Firmen in Österreich, die korrekt gegenüber ihren Mitarbeitern handeln und moralische Grundsätze nicht völlig zugunsten kapitalistischer Ausbeutung über Bord geworfen haben. Das Problem sind bestimmte Großhandelsketten wie Lidl und Schlecker. Der Konsument hat die Mittel in der Hand, diese Unternehmen zu boykottieren. | |
Kommentar von: Christoph am 28.09.2005, 20:41 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 20:22 Uhr
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Kommentar von: Anonymus am 28.09.2005, 20:17 Uhr
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Jetzt erleben wir das Gegenteil. Die Angst geht um. Besonders auch in Vorarlberg. Da hilft nur der Zusammenhalt aller Arbeitnehmer - ob christlich-sozial oder sozialdemokratisch, ist egal. | |
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