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Beitrag online gestellt: 28.09.2005 19:35 Uhr
Zuletzt aktualisiert: 28.09.2005 19:37 Uhr
Es gibt 31 Beiträge zu diesem Thema

Arbeitsbedingungen bei Schlecker "unzumutbar"

Die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) machte am Mittwoch in einer bisher einzigartigen Aktion auf den teilweise "unzumutbaren" Umgang mit den Schlecker-Mitarbeitern aufmerksam.

Arbeitsbedingungen bei Schlecker "unzumutbar"
In ganz Österreich wurden 1.200 Filialen besucht, um die Beschäftigten über ihre Rechte zu informieren.

Die Arbeitsbedingungen bei Schlecker stellen sich „besonders problematisch“ dar, sagte GPA-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Immer wieder würden Beschwerden an die GPA herangetragen. Die Schlecker- Mitarbeiter klagen etwa über unbezahlte Arbeitsleistungen, fehlende Anrechnung von Vordienstzeiten, kurzfristige und einseitige Änderungen der Arbeitszeit oder auch rechtswidrige Personalkontrollen. „Auch dem Fiskus entgehen dadurch 450.000 Euro im Jahr“, so Katzian.

Unzulässige Arbeitsbedingungen seien aber nicht auf die Drogerie- Kette Schlecker beschränkt, sondern ein Problem, das sich in weiten Teilen des heimischen Handels wieder findet, so Manfred Wolf, bei der GPA für den Bereich Handel zuständig. Der Handel in Österreich erspare sich eine Milliarde Euro pro Jahr durch nicht abgegoltene Arbeitszeiten. „Niemand hat bis heute dieser Zahl widersprochen - das sagt alles“, so Wolf.

Bei Schlecker in Österreich sind 4.079 Mitarbeiter beschäftigt, überwiegend in einem Teilzeitverhältnis. Umgerechnet auf Vollzeit seien dies eineinhalb Mitarbeiter pro Filiale, bringt Wolf das Problem auf den Punkt. Die Angst im Handel sei aber groß, „und Angst verleitet zum Schweigen“, hieß es. Daher werde nicht alles geltend gemacht, was den Beschäftigten eigentlich zustünde. Mit zunehmenden Wettbewerb steige der Druck noch weiter.

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Kommentar von: Anonymus am

Moderne Sklaverei

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Hoffentlich wird mal was unternommen.Eine Filialleiterin im Handel muss im Monat 20 Stunden gratis für den Handel arbeiten.Hat man 50 Überstunden machen müssen wegen Personalausfall,dann werden am Ende vom Monat 20 Stunden gestrichen und die restlichen Überstunden bleiben im Topf und 20Stunden davon werden wieder abdezogen bis nichts mehr im Topf ist.Moderne Sklaverei!Wenn man nur die genaue Stundenanzahl macht,muss man sich vom Gebietsleiter anhören,wie zum Beispiel.Sie arbeiten auch nur das was vorgeschrieben ist.Es ist zum kotzen im Handel zu arbeiten.Bitte macht endlich was liebe GPA !!!!
Kommentar von: Anonymus am

Firma Schlecker

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Manche sind wirklich nur zu Dumm um es zu begreifen.Es wir die Zeit kommen da gibt Euch vieleicht die GPA einen Arbeitsplatz wenn immer mehr nach Asien ausgelagert wird.
Kommentar von: 123 am

Huber-Trikot

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Auch in der Textilindustrie wird geleistete Arbeit nicht bezahlt, bei Huber-Trikot gibt es eine Arbeitszeitvereinbarung wonach man in der Normalarbeitszeit eine bestimmte Stundenanzahl im Minus sein darf, im Plus darf man 40 Stunden sein und alles was darüber ist wird ersatzlos gestrichen. Diese Vereinbarung wurde zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaft) abgeschlossen. Gesehen hat diese Vereinbarung nie jemand sie dient eher als Druckmittel um die Belegschaft ein zu schüchtern.
Kommentar von: Anonymus am

ein vorarlberger

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der konsument hat es in der hand kaufts bei diesen betrieben nicht mehr ein und dann hört sich das von selber auf
Kommentar von: Anonymus am

Globalisierung

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Es wird uns von der Politik und dem Kapital eingetrichtert GLOBALISIERUNG ist alles. Den Erfolg hat der-die Arbeitnehmer-in. Wenn wird endlich begriffen, daß wenn der Arbeiter-in nichts verdient auch nichts konsumieren kann. ein Lichtblick ist der Abschluß der Metaller. Globalisierung und EU-Osterweiterung führt zur Verarmung der arbeitendenden Bevölkerung.Hoffentlich wird das bald begriffen.Die seriösen Wirtschaftsforscher weisen schon lange darauf hin. Denken ist angesagt.
Kommentar von: günter am

nicht nur bei Schlecker !!!

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Sklaverei ist längst abgeschaft !?!?
Falsch, die gibt es noch! Sie nennt sich jetzt in Österreich Teilzeitarbeit oder geringfügig Beschäftigt.
Immer mehr Supermärkte schießen aus dem Boden und immer mehr Fachgeschäfte sperren zu, das ist das Problem.
Hochwertige Arbeitsplätze gehen somit verloren und qualifiziertes Personal,das in den Fachgeschäften gearbeitet hat,steht jetzt vor dem Arbeitsamt Schlange oder arbeitet zu Billiglöhnen auf Stundenbasis in den Großmärkten.Regaleinräumenund Putzen ist jetzt deren Job, aber sie nennen sich Verkäuferin. Keine Krankenversicherung, keine Arbeitslosenversicherung aber die Supermärkte prahlen mit Mitarbeiterzahlen.Überstunden werden nicht bezahlt, Arbeitszeiten werden nicht eingehalten, Krankengeld wir nicht ausbezahlt und auf eine Beschwerde folgt die Entlassung.Das ist die Tatsache, nicht nur in Supermärkten sondern auch in vielen anderen Unternehmen.
Die Arbeiterkammer schaut tatenlos zu !!!!
Jede Woche neue Meldungen über steigende Arbeitslosigkeit,Riesige Defizite bei den Krankenversicherungen und Pensionsversicherungen.
Dem Staat gehen Millionen verloren. Die geringfügige Beschäftigung muss schnellstens abgeschaft und verboten werden,da unser Sozialsystem so bald nicht mehr finanzierbar ist.
Alle jammern, dass immer mehr Innenstadtgeschäfte zusperren und in den Städten nichts mehr los ist. Genau diese Jammerer arbeiten und kaufen in diesen Betrieben und wundern sich, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht. Jeder will im Supermarkt einkaufen aber einen gut bezahlten Job im Fachgeschäft. Dass das so noch lange funktionieren wird, werden auch die besten Politiker nicht schaffen.
Kommentar von: Morgentau am

Anonymus

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Es gibt nicht nur als "Schwarzes Schaf" die Firma Schlecker, sondern noch sehr viele mehr. Wird hier mal kontrolliert?! Nein; Es steht jedem frei sich einen anderen Job zu suchen, wenn die Situation unerträglich wird. Wenn keine Arbeitskräfte mehr zur Verfügung stehen, dann wollen wir mal sehen was passiert. Aber es nützt ja eh nichts, es gibt immer wieder solche, die sich das ganze gefallen lassen!!!!
Kommentar von: Anonymus am

was isch?

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war doch schon immer so, dass die reichen mit den armen machen, was sie wollen!
mittelstand stirbt aus, wie in osteuropa.
arm oder superreich (businessman, bei uns auch als bandit oder mafiosi bekannt)!
eben wie bei uns...
Kommentar von: Anonymus am

ein vorarlberger

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wenn der schlecker will sperrt er halt 5o filialen zu und was kann die gpa machen. nix
Kommentar von: Anonymus am

ein vorarlberger

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willlkommen in der welt der globalisierung, der konsument hat die macht und nicht diese konzerne, aber solange alle leute dort einkaufen egal wo HM,Schlecker usw wirds das weiter geben.
Kommentar von: Anonymus am

a

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Vielleicht sind die Schlecker Mitarbeiter darum so "äffig"!?! Ich gehe da zumindest nicht mehr hin! Lass mich von denen nicht anpöbeln!
Kommentar von: Anonymus am

zu der dumme arbeiter

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wenn alle so denken würden wie du dann werden bald 34 mal 3 arbeiter arbeitslos sein denn wenn niemand mehr einkaufen geht zu schlecker dann sind die 34 filaialen bald zu ....ist das besser wenns wieder mehr arbeitslose gibt?? habe selber die erfahrung im handel und ich hab auch die vergleiche zu schlecker und sutterlütty also eins will i sagen sutterlütty müßte eher untersucht werden....
Kommentar von: Anonymus am

nichts neues

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ich habe selber meine lehre und den job an den nagel gehängt weil ich mir das vom einelhandel nicht gefallen lassen habe.ich bin nicht so dumm und lasse alles mit mir machen.verschobener urlaub überstunden als lehrling unter 18 mindestens 5 stunden pro woche und das ganze jahr nicht einmal frei.ausser sonntag und mal ein halber tag arbeiten oder berufsschultag.bei der kündigung haben sie dannn die überstunden ausgezahlt toll oder?was bringt mir das wenn ich nervlich fertig bin wegen dem stress?achja und abteilungsleiter die gerne mal besoffen zur arbeit kommen.und die oberen habens gewusst.....und die firma heisst?sutterlüty
Kommentar von: 516402 am

64550

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arschloecher!!!!!
Kommentar von: Anonymus am

Jo Jello

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Fast alle Ketten gehören zur Lohn nach unten preistreiber Mafia, egal ob sie Jello, Lidl,schlecker oder egal wie heißen. Ab 40 bist Du denen sowieso zu teuer oder man wird einfach Unterbezahlt. kein Han kräht danach. Besonders Schwierig für Frauen, die sowieso weniger verdienen. Lustig sind immer nur die komischen Frischlinge von Gebietsleiter noch richtig grün hinter den Ohren, die einem Erklären wollen wie man arbeitet, obwohls sies nur theoretisch wissen wie es geht.
Kommentar von: Martines am

Der dumme Arbeiter !?

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Ja ja, es ist traurig aber wir Konsumenten geben denen die Macht. Also für mich ist Fazit : Schlecker ist für mich gestorben, der verdient mit mir keinen müden cent mehr! Und wenn jeder so handeln würde, dann ändert sich auch was. Aber Fazit ist auch, das es uns noch zu gut geht und wenn einmal nicht mehr dann ist es zu spät.
Also jetzt handeln !!!
Kommentar von: Anonymus am

GPA

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Wann besucht die GPA auch den Jello ?
Kommentar von: Anonymus am

Alle zusammen

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Alles die gleiche mafia.
Kommentar von: Anonymus am

:-(

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Wie hier schon ein paar Mal bemerkt, wird die Tendenz dahin führen, dass es über Kurz oder Lang sowieso keine Arbeit mehr gibt und der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber immer mehr ausgeliefert sein wird. Ist ja heute schon der Fall. In Österreich sind wir wenigstens noch ein bisschen geschützt. In der Schweiz kann jeder Arbeitgeber z.B. einen Angestellten entlassen - auch nach 30 Dienstjahren und mehr. Da kräht kein Hahn danach. Weder eine Abfertigung noch eine ausserordentliche Entlöhnung gibts - nur einen Tritt in den Hintern - egal was man in den 30 Jahren geleistet hat. Hoffe Österreich kommt nicht auf diesen Level runter wie in der Schweiz, wo mittlerweile der Mittelstand schon ausgerottet ist.
Geschwiegen wird auch, dass 8% der Schweizer unter der Armutsgrenze leben und das in einem Land, wo angeblich jeder x-tausende auf dem Konto haben sollte.
Also, geht gegen Schlecker und Konsorten vor, sonst endet ihr wie die schweizer Normalverbraucher.
Kommentar von: andinho am

geht auch anders

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bin auch im handel tätig und muss sagen es geht auch anders, das ein großer konzern jede minute richtig abrechnet.
wenn schon schlecker genannt sollte man auch mal zu suterlüty und co gehen.
Kommentar von: Anonymus am

Information

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Wieso Lutz?
Ich finde auch,dass man dem Handel mehr auf die Finger schauen sollte!
Vielleicht schrecken dann diese Negativbeispiele auch die anderen ein bisschen ab!
Kommentar von: Anonymus am

Es wird sicher noch schlimmer

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Schlecker ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Als jahrelanger arbeiter im Handel weiß ich das nur zu genau. Aber man wird ja in die hohen Lebenshaltungskosten in diese Geschäfter getreiben weil sie halt etws günstiger sind als Spar und Co. Heute ist doch jeder froh um seine Arbeit und nimmt einiges in Kauf und schweigt wegen ein paar Euro die er dringend zum Leben braucht.
Kommentar von: Anonymus am

Bleibt am Boden

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Bei Mercedes in Deutschland werden wieder 8.000 Leute gekündigt. Der Trend für die Produktionen geht immer weiter richtung China - somit auch die Arbeitsplätze.... Wir werden wieder froh sein eine Arbeit wie bei Schlecker zu bekommen.

Kurzfristige Aenderungen von Arbeitszeiten das ist doch lachhaft!!
Kommentar von: 08:22 an 08:44 am

Ich leb in der Realität - und du?

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Du bist wahrscheinlich einer der noch an den Wheinachtsmann glaubt.

Aber das kann ich dir verraten: Den gibt gar nicht.
Kommentar von: Anonymus am

Das ich nicht lache!

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"Der Konsument hat es in der Hand ...", da kann ich nur lachen. Der Preis bestimmt alles, Geiz ist geil, nur weiter so bis joblos auch geil ist!
Kommentar von: Anonymus am

Bei Lidl und Schlecker einkaufen

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Im STANDARD wird berichtet, dass auch bei Lidl bereits Untersuchungen laufen.

Zum Poster um 08:22 Uhr:
Leben Sie noch im 19. Jahrhundert? Welche Weltanschauung haben Sie denn eigentlich?

Soll man offenkundiges Unrecht und Ausbeutung von Mitarbeitern einfach so mir nichts gutheißen? Sich daran gewöhnen?

Gott sei Dank gibt es noch immer Firmen in Österreich, die korrekt gegenüber ihren Mitarbeitern handeln und moralische Grundsätze nicht völlig zugunsten kapitalistischer Ausbeutung über Bord geworfen haben.

Das Problem sind bestimmte Großhandelsketten wie Lidl und Schlecker.

Der Konsument hat die Mittel in der Hand, diese Unternehmen zu boykottieren.
Kommentar von: Christoph am

...ZIB...

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...wie in den Nachrichten bemerkt wurde gehts in erster Linie um die Steuerausfälle und zu niedrigen GKK Beiträge.Der Arbeitnehmer ist doch völlig egal,das dient nur als Vorwand.Ausserdem schwenkt das vereinte Europa eher Richtung Chinesischen Arbeitsbedingungen,ist ja für all die kapitalistischen Globalplayer viel Gewinn- bringender.Wer kümmert sich heute noch um den "kleinen Mann",doch nur mehr der Mittelstand,und den bringt man über kurz oder lang sowiso um.Weiter fusionieren,weiter ausbeuten,weiter hedgen...schöne Aussichten.Heimat bist Du von Arbeitslosen.....
Kommentar von: Anonymus am

Gewöhnt euch dran

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Wenns mit unserer Wirtschaft weiter so bergab geht sind wir froh wenn uns ein Schlecker überhaupt noch nimmt.
Kommentar von: Anonymus am

Gewerkschaftsfeindlichkeit mancher Politiker

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Man erinnere sich: Noch vor einiger Zeit hat ein freiheitlicher Abgeordneter im Vorarlberger Landtag behauptet, dass Gewerkschaften überflüssig seien.

Jetzt erleben wir das Gegenteil. Die Angst geht um. Besonders auch in Vorarlberg.

Da hilft nur der Zusammenhalt aller Arbeitnehmer - ob christlich-sozial oder sozialdemokratisch, ist egal.
Kommentar von: Anonymus am

Unzumutbarste Firma die es gibt!!!!

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Also, es wird mal Zeit das da aufgeräumt wird!!!

Ich habe selber genug mit den Gauner durchgemacht!!!
Verarscht wird man nach Strich und Faden!!!
Lasst euch nicht auf den Kopf scheissen!!!!!
Kommentar von: Anonymus am

Information

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Wann besucht die GPA die Firma Lutz.
 

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