Mit "Nipplegate" in den Schlagzeilen: Janet Jackson beim Super Bowl 2004. - © AP Der Vorfall sorgte in den USA für einen Skandal: In der Halbzeitpause des 38. Super Bowls am 1. Februar 2004 wurde Janet Jacksons rechte Brust entblößt. Der ”Ausrutscher” wurde als “Nipplegate” bezeichnet – in Anlehnung an die Watergate-Affäre (Nipple ist der englische Ausdruck für Brustwarze).
In Folge wurde der Begriff zur üblichen Bezeichnung für derartige „Unfälle“ weiblicher Prominenter. Inzwischen sind die sogenannten “Busenblitzer” beinahe schon ein Programmpunkt auf den roten Teppichen Hollywoods.