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ÖEHV-Team unterlag zum Turnierabschluss Slowakei

Österreich jubelt über das 1:0 gegen die Slowaken Österreich jubelt über das 1:0 gegen die Slowaken
Österreichs Eishockey-Nationalmannschaft hat zum Abschluss der Euro Ice Hockey Challenge in Wien eine Niederlage kassiert. Die ÖEHV-Auswahl musste sich am Samstag der B-Auswahl der Slowakei mit 2:3 (0:0,1:0,1:3) geschlagen geben. Österreich war bereits davor als Turniersieger festgestanden.

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Raphael Herburger brachte die Heimischen nach herrlicher Kombination in Führung (23.). Jakub Gasparovic mit einem Doppelpack in der Schlussphase (51., 55.) und Martin Bartos mit einem Treffer ins leere Tor (60.) schossen die Slowaken aber zum Sieg. Das 2:3 von Alexander Cijan (60.) war nur noch Ergebnis-Kosmetik.

Nach Bernhard Starkbaum gegen Slowenien und David Kickert gegen Italien kam diesmal der dritte Torhüter David Madlener zum Einsatz. Da im Gegensatz zu den vorangegangenen Partien diesmal die Österreicher durch slowakisches Forechecking zunächst unter Druck gerieten, stand der 22-jährige Dornbirn-Schlussmann im ersten Drittel meist im Mittelpunkt. Er machte seine Sache ausgezeichnet und verhinderte mit einigen starken Paraden einen Rückstand.

Gegen das junge slowakische Team ohne Feldspieler über 25 Jahren konnte sich die Mannschaft von Teamchef Daniel Ratushny im ersten Drittel offensiv kaum in Szene setzen. Nach einer herrlichen Aktion ging Österreich zu Beginn des zweiten Abschnitts aber in Führung. Dominique Heinrich und Mario Huber setzten Raphael Herburger ein, der zum 1:0 einschoss (23.).

Im Schlussdrittel wurde zunächst ein Treffer von Cijan nicht gegeben (41.), weil die Schiedsrichter unmittelbar vor dem Schuss abgepfiffen hatten. Die Slowaken blieben so im Spiel und schafften dank Gasparovic noch die Wende.

Nicht mehr dabei war Fabio Hofer. Der Stürmer der Black Wings Linz hatte am Freitag gegen Italien einen Kniescheibenbruch erlitten.

“Das war heute ein sehr starker Gegner, sie sind im ersten Drittel ein sehr hohes Tempo gegangen. Im zweiten Drittel war es dann besser für uns. Ich bin zufrieden mit der Mannschaft, aber enttäuscht über das Resultat. Aber wir können aus dem Spiel viel lernen. Das Turnier war ein guter Schritt für uns. In der defensiven Zone war die Abstimmung noch nicht ganz so gut, das braucht noch Zeit”, zeigte sich Teamchef Daniel Ratushny zufrieden.



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