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ÖFB-Team bei U20-WM nach 0:2 gegen Usbekistan ausgeschieden

Junge ÖFB-Kicker schafften es nicht ins Viertelfinale Junge ÖFB-Kicker schafften es nicht ins Viertelfinale
Österreichs U20-Fußball-Nationalteam ist bei der WM in Neuseeland im Achtelfinale ausgeschieden. Die ÖFB-Auswahl musste sich am Donnerstag in Whangarei im Achtelfinale Usbekistan mit 0:2 (0:0) geschlagen geben. Nach einer ersten Halbzeit ohne Höhepunkte schoss Dostonbek Khamdamov die Usbeken mit zwei Treffern (47., 57.) zur zweiten Viertelfinal-Teilnahme nach 2013.

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Österreichs Nachwuchs verspielte dagegen die Chance, sich zum zweiten Mal nach 2007 für ein Viertelfinale bei einer U20-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Die Entscheidung fiel zu Beginn der zweiten Halbzeit. Zunächst traf Khamdamov nach einem Pass in die Tiefe, bei dem Torhüter Tino Casali zögerte, zehn Minuten später verwertete er einen Abpraller nach einem Stangenschuss.

In der ersten Halbzeit war Sicherheit auf beiden Seiten angesagt. Beide Mannschaften arbeiteten in der Defensive kompakt und fehlerlos, in der Offensive konnte allerdings weder Österreicher noch Usbeken Akzente setzen. Ein Gugganig-Freistoß (14.), ein missglückter Versuch von Peter Michorl (29.) und ein Schuss von Markus Blutsch (38.), der knapp daneben ging, waren noch die aussichtsreicheren Aktionen des ÖFB-Nachwuchs.

Unmittelbar nach Wiederbeginn kam die kalte Dusche für die Auswahl von Andreas Heraf. Nach einem Pass in die Tiefe kam der bisher so starke Torhüter Casali zunächst heraus, überlegte es sich aber wieder anders, blieb mitten im Strafraum stehen und war dann beim Schuss von Khamdamov chancenlos (47.). Auch die zweite gefährliche Aktion schlossen die Usbeken erfolgreich ab. Nach einem Stangenschuss von Rustamjon Ashmuratov stand Khamdamov goldrichtig und erhöhte auf 2:0 (57.).

Die Österreicher intensivierten danach ihre Angriffsbemühungen, allerdings gelang es nur selten, sich Chancen herauszuspielen. Blutsch (61.) und Jakob Kreuzer (78.) vergaben die größten Möglichkeiten auf eine Wende, die nicht mehr gelang.



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