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ÖHB-Männer mussten sich Tschechien im ersten EM-Test beugen

Das ÖHB-Team tat sich in der Offensive schwer Das ÖHB-Team tat sich in der Offensive schwer - © APA
Österreichs Handball-Männer haben zum Auftakt der letzten Vorbereitungsphase der Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Kroatien (12. – 28. Jänner) kein Erfolgserlebnis verbuchen können. Am Freitag musste sich die Truppe von Patrekur Johannesson den ebenfalls bei der EM vertretenen Tschechen in der Südstadt mit 23:26 (10:10) geschlagen geben.

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Schon am Sonntag (15.00 Uhr) steigt in Brünn die Revanche, ehe man sich am Mittwoch nach Porec aufmacht. Dort steht am Freitag der EM-Auftakt gegen Weißrussland am Programm. Das Spiel gegen den vermeintlich leichtesten Gegner nach Weltmeister Frankreich und Vizeweltmeister Norwegen dürfte über den Aufstieg entscheiden.

In der ausverkauften BSFZ-Halle boten beide Teams vor 1.100 Zuschauern vorerst dosiertes Tempo. Österreich startete zwar mit dem 1:0 durch Kreisläufer Wilhelm Jelinek, tat sich in der Folge in der Offensive aber relativ schwer. Aus dem Rückraum gelang wenig, am Flügel vergaben Robert Weber und Sebastian Frimmel mehrmals. Nikola Bilyk, ÖHB-Star in Diensten des THW Kiel, erhielt indes vor der Pause nur wenig Spielzeit.

Defensiv hingegen konnte man überzeugen und hielt die Tschechen um Pavel Horak gut in Schach. Auch Tormann-Routinier Thomas Bauer hatte mit neun Paraden großen Anteil daran, dass Österreich zur Halbzeit wieder ausgleichen konnte (10:10). Ab der 14. Minute hatten die Gäste stets mit einem oder zwei Toren geführt.

Nach Wiederbeginn setzten sich die Tschechen neuerlich auf bis zu zwei Treffer ab, Österreich kam zu Beginn der Schlussviertelstunde aber wieder auf 16:16 heran. Doch der Gegner, der so wie Rot-Weiß-Rot personelle Umstellungen vornahm, setzte sich wieder leicht ab.

In der 24. Minute war es dann aber so weit: Erstmals seit der Anfangsphase (10./3:2) ging die ÖHB-Auswahl wieder mit 21:20 in Führung. Als Torschütze trat Bilyk in Erscheinung, der nach dem Seitenwechsel wesentlich mehr spielte und fünf Tore erzielte. Doch auch im Finish brachte man sich um die Früchte dieser Arbeit. Tschechien stellte kurz vor Ende auf 26:22 und war nicht mehr einzuholen.

(APA)



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